07.09.: ZWEIGSTELLE ATELIER eröffnet wieder

07.09.: ZWEIGSTELLE ATELIER eröffnet wieder

DIE ZWEIGSTELLE DENKT IHREN RAUM NEU – BACK TO THE ROOTS UND TROTZDEM VORAN

Ein Atelier wird zur Galerie, das Kunsthandwerk rückt ins Schaufenster und Blumen bekommen vor allem eines: Raum. Mit einem innovativen Gestaltungskonzept und im neuen Kleid öffnet Zweigstelle Atelier nach der Sommerpause ihre Pforten und kehrt dabei gleichzeitig zu ihren Wurzeln zurück.

Zweigstelle Atelier mit Andreas Bamesberger an der Spitze entwickelt sich erfolgreich weiter und besinnt sich dabei auf das, was sie seit jeher ausmacht: die Verbindung von Atelier, Werkstatt, Verkaufsraum, Experimentierfeld und neuerdings auch als Fotogalerie der spektakulärsten Blumen-Installationen der letzten Jahre. Im Zentrum des neuen Raumkonzepts steht dabei ein einfacher Gedanke: Ein Raum, der Blumen in jeder Form und Ausgestaltung Raum gibt.

Die neue Farbwelt folgt der Idee von Ruhe und Konzentration: Salbei trifft auf Dark Green. Eine botanisch inspirierte Kombination, die dem Raum Tiefe verleiht und zugleich eine zurückhaltende Bühne für Blumen, Objekte und Werkstücke schafft.

Die räumliche Umgestaltung der Zweigstelle ist damit kein Bruch mit dem Bestehenden. Vielmehr ist sie eine Rückbesinnung auf den ursprünglichen Gedanken des Ortes – und gleichzeitig dessen konsequente Weiterentwicklung: Galeriequalität zum Mitnehmen – völlig barrierefrei!

So verbindet sich der museale Gedanke ganz selbstverständlich mit dem Handel. Denn bei aller Galerieästhetik bleibt die Zweigstelle ein Ort, an dem man Schönes entdecken, kaufen, verschenken und mit nach Hause nehmen möchte.

Florale Arbeiten, Pflanzen, Gefäße, ausgewählte Design-Produkte, skurrile Geschenkartikel, eine feine Auswahl an Papeterie sowie eine eigene Duft- und Kerzenstation bekommen künftig mehr Platz, um für sich zu wirken. Statt auf Warenfülle setzt die Zweigstelle auf eine reduzierte, bewusst kuratierte Präsentation besonderer Dinge für das Zuhause.

Eine weitere olfaktorisch-sinnliche Ebene erhält die Zweigstelle durch die älteste noch aktive französische Wachs- und Kerzenmanufaktur der Welt. Die Geschichte des Hauses „Trudon“, bereits seit 20 Jahren fester Bestandteil des Sortiments, reicht bis 1643 zurück. Im neuen Raumkonzept erhält die Marke auch durch die Ergänzung exquisiter Handpflegeprodukte eine stärkere Präsenz und einen eigenen gestalterischen Schwerpunkt. Die Duftreise wird damit neben Blumen, Pflanzen, Farbe und Material zu einem weiteren prägenden Element der Gestaltung.

Das Handwerk rückt ins Schaufenster

Ein unverkennbares Markenzeichen des im Wiener Servitenviertel beheimateten, beliebten und bekannten Blumen- und Dekorationsateliers sind zweifelsohne seine großzügigen, insgesamt 50 m² großen Schaufensterflächen. Wer mit dem D-Wagen vorbeifährt oder gemütlich durch die Porzellangasse flaniert, kennt sie: jene kreativ inszenierten Auslagen, die den Blick beinahe wie von selbst auf sich ziehen.

Das Schaufenster wird nicht länger nur zur Bühne für das fertige Werkstück, sondern auch für den kreativen Prozess dahinter.“ – Andreas Bamesberger.

Durch die Glasflächen waren naturgemäß auch die Arbeitsprozesse und Entstehungsprozesse einzelner Kreationen und Blumenausgestaltungen der Zweigstelle gut sichtbar. Mit dem neuen Raumkonzept wird diese Sichtbarkeit nun noch bewusster und zum Teil des Konzepts. Der Raum wird sich mit den Jahreszeiten, den floralen Arbeiten, Kunst, Projekten und neuen Ideen immer wieder verändern. Denn nicht alles ist für immer gesetzt. Gerade diese Wandelbarkeit wird zum festen Bestandteil des neuen Gewandes der Zweigstelle.

Damit rückt das Handwerk dorthin, wo sonst meist nur das fertige Produkt zu sehen ist. Materialien, Handgriffe und Entstehungsprozesse werden Teil der Präsentation und machen sichtbar, was hinter den floralen Arbeiten der Zweigstelle steckt. Auch der neue Kassenbereich erhält eine zusätzliche Funktion und wird gleichzeitig zum Kunstraum. Wechselnde Inszenierungen schaffen immer wieder neue Perspektiven: Die Zweigstelle ist ein multifunktionaler Raum in ständiger Veränderung. Die Neugestaltung der Zweigstelle ist damit kein Bruch mit dem Bestehenden. Vielmehr ist sie eine Rückbesinnung auf den ursprünglichen Gedanken des Ortes und gleichzeitig dessen konsequente Weiterentwicklung.

Entstehen soll ein Ort der Begegnung für Menschen, die schöne Dinge, echtes Handwerk und die unverwechselbare persönliche Zweigstelle Atelier Note lieben und schätzen.
Back to the roots und trotzdem voran. Gewachsen. Erwachsen.

Zweigstelle Atelier, Porzellangasse 4, 1090 Wien

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo bis Fr, 9 – 18 Uhr und Sa, 10 – 17 Uhr

Wiedereröffnung am Montag, 7. September 2026

https://www.zweigstelle.com

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