Philipp Hochmair setzte MQ Wien unter Spannung

Philipp Hochmair setzte MQ Wien unter Spannung

Philipp Hochmair sorgte gemeinsam mit Kia bei einer einmaligen Perfomance für Hochspannung im MuseumsQuartier

Gerade aus Salzburg angereist, machte Philipp Hochmair am Samstagabend das Wiener MuseumsQuartier zum Schauplatz einer außergewöhnlichen Live-Inszenierung. Schauspiel, Körperdaten, Licht und Sound verschmolzen zu einer Performance – powered by Kia.

Nach einem viel Energie fordernden Sommer kam Philipp Hochmair nach Wien, um seine „Akkus“ auf ungewöhnliche Weise wieder aufzuladen: am Kia EV9.

Vor der Wasserbar des Café Leopolds im MuseumsQuartier wurde der Schauspieler am Samstagabend zum Mittelpunkt einer außergewöhnlichen Live-Inszenierung. Hochmair rezitierte  – und performte, unmittelbar, ungeprobt und mit jener körperlichen Intensität, die seine Auftritte auszeichnet. Gleichzeitig wurden zentrale Körperfunktionen wie Herzfrequenz, Atmung, Sauerstoffsättigung, Hauttemperatur und Bewegung aufgezeichnet und in Echtzeit audiovisuell übersetzt. So wurde für die Zuschauer sichtbar und hörbar, wie viel Energie Schauspiel freisetzen kann und was passiert, wenn sich Hochmair anschließend am Kia EV9 wieder „auflädt“.

Wenn körperliche Energie sichtbar wird

Mit zunehmender Intensität der Performance veränderten sich nicht nur Hochmairs Körperwerte, sondern auch die audiovisuelle Inszenierung. Der Kia EV9 war dabei weit mehr als bloße Kulisse. Über seine Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) stellte das vollelektrische SUV die Energie für Licht- und Soundtechnik bereit und wurde damit selbst zum Bestandteil der Performance.

Der Abend übersetzte den Kia-Markenclaim „Movement that inspires“ damit unmittelbar in eine kulturelle Inszenierung: Bewegung erzeugte Energie, Technologie machte sie erlebbar. Und Mobilität wurde zum „Enabler“ eines künstlerischen und schauspielerischen Moments.

Hochmair zwischen Bühne, Körper und Technologie

Nach einem intensiven Sommer bekam der Begriff des „Aufladens“ an diesem Abend eine doppelte Bedeutung. Die Performance stellte Hochmairs körperlichen Energieeinsatz in den Mittelpunkt und machte erstmals unmittelbar erlebbar, wie sich Schauspiel nicht nur emotional, sondern auch physisch ausdrückt.

„Während meiner Laufbahn erfinde ich mich in meinen Performances immer wieder neu. Deshalb suche ich Räume, in denen ich etwas wagen und ausprobieren kann, das ich noch nie gemacht habe. Sensoren, Körperdaten, ein Auto, das den Strom liefert – das scheint zunächst weit weg vom Theater. Aber mich fasziniert das Unerwartete, das Unbekannte, das Zusammenführen von Dingen, die auf den ersten Blick nicht zueinander passen.“ sagt Philipp Hochmair

„Philipp Hochmair steht für Intensität, Präsenz und eine enorme Energie. In unserer Inszenierung wurde der Kia EV9 zur Quelle dieser Energie: Elektrizität wurde zu Ausdruck, Bewegung und Performance“, sagt Christine Heeger, General Manager Marketing von Kia Austria, „Damit wollten wir Elektromobilität nicht zeigen, sondern spürbar machen.“

“Mit dieser Installation machen wir die Verbindung zwischen Mensch und Maschine unmittelbar erlebbar”, erklärt Sven Beyer, künstlerischer Leiter von phase7 seinen Ansatz, „das Faszinierende – und zugleich die große Herausforderung – bestand darin, modernste Sensortechnologie so mit der physischen Energie und Präsenz von Philipp Hochmair zu verknüpfen, dass etwas völlig Neues entsteht: eine internationale Premiere, bei der Technologie nicht nur eingesetzt wird, sondern der Performance Leben einhaucht.”

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