Author: Alexa Szikonya

2017 – berauschender Jahresduft von M. Asam

Fruchtig-blumiges Dufterlebnis

Wie viele kleine Glücksmomente begleitet der lebensfrohe Duft M. Asam 2017 durch das neue Jahr. Im Auftakt wecken die lebhaften, frischen und farbenfrohen Noten aus fruchtiger Pampelmuse und Quitte alle Sinne.

Die natürlichen Jasmin- und Hyazinthe-Aromen sorgen im Anschluss für zeitlose Eleganz.
Seidige Iris und zarte Ambra-Nuancen runden diese herrlichen Duft-Komposition sanft ab.

Kopfnote: Grapefruit und Quitte

Herz- und Basisnoten: Jasmin, Hyazinthe, Moschus, Iris, Zeder und Ambra

100 ml EDP, 24 €

Über M. Asam

Vor über 50 Jahren wurde der Grundstein für die Kosmetikmarke M. Asam gelegt. Schon damals wurden im Familienunternehmen Asam Pflegeprodukte entwickelt und in eigener Herstellung produziert. Die Familie Asam besitzt die erste Anlage in Deutschland zur Gewinnung der Anti-Aging Wirkstoffe aus Trauben.

Nach 10 Jahren intensiver Forschung der Wirkungsweise der Weintraube gegen Hautalterung gründete das Ehepaar Mirjam und Marcus Asam ihre eigene Kosmetiklinie M. Asam.

Die M. Asam Philosophie
„Bei uns ist alles aus einer Hand“: von der Gewinnung modernster Wirkstoffe, über ein eigenes Forschungs- und Entwicklungslabor, das ständig an neuen innovativen Pflegeprodukten arbeitet, bis hin zur Herstellung der Produkte in unserer eigenen Kosmetikproduktion – unsere Pflegeprodukte „Made in Germany“ entsprechen den höchsten Ansprüchen an Qualität und Sicherheit.“

Wirkstoffe aus der Traube
Bei den M. Asam Pflegeprodukten werden ausgewählt pflanzliche und innovative High-Tech-Wirkstoffe kombiniert, um so den Zeichen vorzeitiger Hautalterung effektiv entgegen zu wirken.

Seine außergewöhnliche Anti-Aging-Wirkung verdanken die M. Asam Produkte aber insbesondere den Wirkstoffen aus der Traube, die in der familieneigenen Traubenverarbeitungsanlage in der Pfalz seit 20 Jahren erforscht und gewonnen werden.
Die Produkte von M. Asam® sind über den Online-Shop von M. Asam® unter www.asambeauty.com erhältlich.

Foto: M. Asam® – www.asambeauty.com

Quelle: M. Asam® – www.asambeauty.com

ÖGB-Anderl: Mit Ganztagsschulen zu Chancengerechtigkeit

Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird erleichtert

„Mit dem Ausbau der Ganztagsschulen ist die Bildungspolitik auf dem richtigen Weg“, sagt Renate Anderl, ÖGB-Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende. Ganztagsschulen sind ein wichtiger Beitrag zur Chancengerechtigkeit, aber auch ein wesentlicher Schritt zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Ganztägige Schulformen fördern Kinder bestmöglich, deren Eltern sich keine Nachhilfe leisten können. Durch die ganztägige Betreuung werden aber vor allem auch viele Frauen entlastet, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen wollen“, betont Anderl.

„Viele SchülerInnen sind mit den täglichen Hausaufgaben überfordert. Jene Eltern, die es sich leisten können, unterstützen ihre Kinder mit bezahlter Nachhilfe. Für viele Familien ist das jedoch nicht möglich. Ganztagsschulen sind daher die beste Lösung. Denn dort sind die SchülerInnen nicht auf Eltern oder privat bezahlte NachhilfelehrerInnen angewiesen, die ihnen am Nachmittag die Hausübung erklären“, so Anderl abschließend.

Quelle: ÖGB Kommunikation

Foto: “lächelnde hübsche blonde Frau mit Mobiltelefon zeigt Daumen hoch”
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Flora Petrik – Junge Grüne

Flora Petrik als neue Bundessprecherin der Jungen Grünen gewählt

Die Jungen Grünen stellten bei ihrem Bundeskongress die Weichen für 2017 und wählten einen neuen Bundesvorstand.

Die Jungen Grünen wählten bei ihrem 8. Bundeskongress am 7. Jänner in St. Gilgen am Wolfgangsee einen neuen Bundesvorstand und mit Flora Petrik (22) eine neue Sprecherin. Die gebürtige Burgenländerin studiert Germanistik und Bildungswissenschaften in Wien. Petrik hat 2011 die Jungen Grünen Burgenland mitgegründet und spielt seitdem eine tragende Rolle in der Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit der Jungen Grünen. Seit 2015 ist sie Landessprecherin der Jungen Grünen Wien. Petrik folgt auf die bisherigen BundessprecherInnen Diana Witzani und Kay-Michael Dankl, die nach mehreren Amtsperioden nicht mehr kandidierten. Mit der neuen Vorstandsperiode vertritt nun anstelle der bisherigen Doppelspitze nur mehr eine Sprecherin den Verband nach außen.

Die Jungen Grünen haben bei ihrem bisher größten Bundeskongress mit über 130 TeilnehmerInnen und mit internationalen Gästen auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt. „Auch 2016 konnten wir an das Wachstum der letzten Jahre anschließen. Mit der Gründung der Jungen Grünen Kärnten/Koroška sind wir erstmals in allen neun Bundesländern vertreten. Gleichzeitig konnten wir unsere Strukturen in ganz Österreich mit neu gegründeten Bezirksgruppen und vielen neuen AktivistInnen ausbauen“, so Flora Petrik: „Neben weiteren Schritten in der Professionalisierung unserer Arbeit waren unsere Kampagnen zur Bundespräsidentschaftswahl ein zentraler Erfolg im letzten Jahr. Als größte von Ehrenamtlichen getragene Organisation innerhalb der Grünen Bewegung konnten wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Hofer zu stoppen. Durch den Wahlsieg von Alexander Van der Bellen haben wir wertvolle Zeit gewonnen, um den bedrohlichen Rechtsruck zu stoppen.“

Mit ihrem Jahresplan „Befreiung aus der Ohnmacht. Kleine Kämpfe – Große Perspektiven“ stellten die Jungen Grünen die strategischen Weichen für das Jahr 2017. „Gerade die letzten Monate haben gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, für ihre politischen Anliegen und Forderungen auf die Straße zu gehen. Wir als linke Jugendorganisation wollen auch abseits von Wahlen viele Menschen für Perspektiven auf eine grundlegende Verbesserung der Gesellschaft begeistern. Nur gemeinsam mit vielen anderen können wir der Politik des Runtertretens und der rechten Hetze etwas entgegensetzen und uns erfolgreich für eine gerechte Gesellschaft einsetzen“, so Petrik abschließend.

Neben Flora Petrik wurden Jakob Hundsbichler (18, Tirol) als Politischer Geschäftsführer, Tobias Kohlberger (20, Wien) als Finanzreferent sowie als weitere Vorstandsmitglieder Marcel Andreu (22, Tirol), Teresa Griesebner (20, Oberösterreich), Teresa Petrik (19, Burgenland) und Leonie Zelenka (19, Wien) gewählt.

Foto: “Flora Petrik (22) ist die neue Bundessprecherin der Jungen Grünen.”
Fotograf: Martin Kohlberger
Fotocredit: Junge Grüne

Quelle: Junge Grüne

Julia Matousek – APA

Personalveränderungen im APA-Newsroom

Neue Leiterin für das redaktionelle Produktmanagement – Wechsel bei stellvetretenden RessortleiterInnen in Bild und Sport

Gleich drei Leitungsfunktionen werden im APA-Newsroom mit Jahreswechsel neu besetzt: Julia Matousek wird neue Leiterin des redaktionellen Produktmanagements, Marie-Therese Fischer wird stellvertretende Ressortchefin der Bild-Redaktion, und mit Florian Haselmayer bekommt auch der Sport einen neuen Ressortleiter-Stellvertreter. Der bisherige Chef des Produktmanagements, Robert Varga, übersiedelt in die erweiterte Geschäftsleitung, die Leiterin der Bild-Büros West, Barbara Gindl, avanciert zur Leitenden Redakteurin.

Julia Matousek (34), gebürtige Wienerin und begeisterte Volleyball-Trainerin, begann ihre APA-Karriere in der MultiMedia-Redaktion bei Service- und NewsLine sowie im Bereich der Video-Plattform, bevor sie 2009 in das redaktionelle Produktmanagement wechselte. In jüngster Vergangenheit zeichnete die absolvierte Publizistin vor allem für die Erschließung und Betreuung neuer Märkte für den stark erweiterten Bereich der APA-Visuals (interaktive und animierte Online-Grafiken) verantwortlich, Ihr Vorgänger in spe, Robert Varga, wird innerhalb des APA-Konzerns Head of Business Operations and Product Management.

Die gebürtige Tirolerin Marie-Theres Fischer (33) studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften sowie Anglistik und Amerikanistik an der Universität Wien. Nach ersten beruflichen Stationen bei ORF, BankAustria und Casinos sammelte sie Berufserfahrung als Bildredakteurin bei der Tageszeitung Österreich. Seit nunmehr drei Jahren leitet sie den Desk in der APA-Bildredaktion. Barbara Gindl (48) kümmert sich neben ihren Agenden als Chefin des APA-Bildbüros in Salzburg künftig als Leitende Redakteurin auch um die strategische Weiterentwicklung des APA-Bildangebots aus Westösterreich.

Der 31jährige Niederösterreicher Florian Haselmayer fand nach seinem Publizistik-Studium an der Uni Wien und nach ersten beruflichen Stationen etwa bei der Basketball Bundesliga, den Niederösterreichischen Nachrichten oder der Sport-Tageszeitung 2004 seinen Weg in die Sportredaktion der APA. Der Spezialist unter anderem für Fußball und Formel 1 folgt als stellvertretender Ressortleiter auf Martin Gächter, der sich als “echter Allrounder” in den kommenden Jahren wieder ausschließlich dem Schreiben widmen möchte.

APA-Chefredakteur Michael Lang bezeichnete es als “starke Mannschaftsleistung der APA-Redaktionen, dass alle frei werdenden Führungspositionen mit jungen Kolleginnen und Kollegen aus dem Haus nachbesetzt werden können. Wir wünschen den neuen Teamleadern viel Freude und Erfolg in ihren neuen Aufgabenbereichen, sie alle haben durch Einsatz und Engagement in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie für eine zusätzliche Herausforderung mehr als fit sind”.

Foto: “Julia Matousek (34) wird Leiterin des redaktionellen Produktmanagements der APA – Austria Presse Agentur.”
Fotograf: ROLAND SCHLAGER
Fotocredit: APA

Quelle: APA

Die Modeschule Hetzendorf lädt zu einem exklusiven Schnuppertag ein

Modeinteressierte SchülerInnen können am Mittwoch, 25. Jänner von 9 bis 12 Uhr den Unterrichtsalltag in Hetzendorf hautnah miterleben. Die Werkstätten aller Ausbildungsschwerpunkte sowie Lehrräume des Fachunterrichts stehen an diesem Vormittag offen. Zudem stehen LehrerInnen und SchülerInnen für Fragen zur Verfügung. Der Schnuppertag findet aufgrund zahlreicher Anfragen und exklusiv für InteressentInnen statt, die im kommenden Schuljahr 2017/18 die Ausbildung an der Modeschule Hetzendorf beginnen möchten.

Im Anschluss (12 bis 15 Uhr) werden unverbindliche Beratungsgespräche mit einer Lehrkraft aus dem künstlerisch-kreativen Bereich angeboten. Sie dienen als Orientierungshilfe im Hinblick auf die künstlerischen Fähigkeiten. Die Mitnahme eines Portfolios, d.h. einer Mappe mit persönlichen kreativen Arbeiten, ist dazu erforderlich.

Die Ausbildung an der Modeschule Hetzendorf

Die Modeschule der Stadt Wien im Schloss Hetzendorf bildet seit 70 Jahren den kreativen Nachwuchs im Fashionbereich aus. Bewerbungen für das Schuljahr 2017/2018 sind noch bis 15. Februar 2017, 12 Uhr möglich.

Der Unterricht bietet vielfältige Lern-, Entfaltungs- sowie Entwicklungsmöglichkeiten und fördert eigenverantwortliches Lernen. Im Mittelpunkt stehen die Lernenden als Persönlichkeiten mit ihrer individuellen Begabung und ihren Potenzialen. Lernen am Puls der Zeit – Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik – fördert das Gelingen eines Theorie-Praxis-Transfers.

Im Laufe des ersten gemeinsamen Ausbildungsjahres entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler für eine der fünf Ausbildungsschienen: Modedesign/Kleidermachen, Strickdesign, Produktgestaltung Taschen und Accessoires oder Schuhe, Modell-Modisterei und Textildesign.

„Unsere Absolventinnen und Absolventen sind zu kritischem, innovativem und kreativem Denken sowie nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln befähigt“, so Direktorin Monika Kycelt abschließend.  

Adresse

Modeschule der Stadt Wien im Schloss Hetzendorf
1120 Wien, Hetzendorfer Straße 79
Gratisparkplätze vorhanden

Weitere Informationen:

www.modeschule.wien.at

www.facebook.com/modeschulewien

Foto: Modeschule der Stadt Wien im Schloss Hetzendorf

Quelle: Modeschule der Stadt Wien im Schloss Hetzendorf

Erstmals in Österreich: Ausbildung zum sagJA-Wedding-Guide

Ab März 2017 bietet die sagJA-Akademie unter der Leitung von Hochzeitsplanerin Gabi Socher in Österreich erstmals eine professionelle Ausbildung zum ‚Wedding-Guide’ an. In dem fundierten und praxisorientieren Lehrgang vermittelt die Hochzeitsplanerin alle erforderlichen organisatorischen Grundlagen, um als moderner ‚Hochzeitslader‘ einen reibungslosen Ablauf am Hochzeitstag garantieren zu können.

Was macht der ‚Wedding-Guide’?

Der Beruf des ‚Hochzeitstag-Begleiters’ stellt eine moderne Variante des Hochzeitsladers dar, der in Österreich eine lange Tradition aufweisen kann: Diese Person übernimmt am Hochzeitstag alle Gastgeberaufgaben für das Brautpaar und sorgt für einen geregelten Ablauf, so dass Braut und Bräutigam ihre Feier in vollen Zügen genießen können. Dezent im Hintergrund koordiniert der ‚Wedding-Guide’ alle Programmpunkte – jedoch ohne ‚Gstanzl-Singen und Witze erzählen’ – ist zentraler Ansprechpartner für Dienstleister und Gäste, steht dem Brautpaar mit Rat und Tat zur Seite und hilft bei kleinen Pannen. Der Vorteil für das Brautpaar: Es kann sich entspannt zurücklehnen und sorgenfrei „Ja“ sagen!

Warum braucht man einen ‚Wedding-Guide’?

Gerade in Österreich ist es für den Großteil der Brautpaare noch üblich, die Hochzeit selbst zu planen und zu organisieren. Am Hochzeitstag jedoch möchte man heutzutage die Freunde und Verwandten nicht für ‚Hintergrund-Arbeiten’ einspannen, sondern mit allen gemeinsam diesen besonderen Tag feiern und das Fest genießen. Deshalb ist es hilfreich, wenn man für ein paar Stunden einen Profi buchen kann, der sich z. B. um den Einzug in die Kirche, das Verstauen der Geschenke bis hin zum Aufräumen nach dem Fest kümmert.

Was beinhaltet die Ausbildung?

Unter der kompetenten Anleitung von Hochzeitsplanerin Gabi Socher werden die nötigen Planungskenntnisse und organisatorischen Grundlagen erarbeitet, die für einen Hochzeitstag-Begleiter oder eine –Begleiterin wesentlich sind. Das umfassende Kursprogramm enthält beispielsweise das Brautpaar-Gespräch, die spezifischen Aufgaben und Rollen einer Hochzeitstag-Begleitung, die Einführung in einen professionellen Ablauf-Check des Hochzeitsprogramms und das nötige Fachwissen für die reibungslose Abwicklung des Hochzeitstages.

Wozu eigentlich eine Ausbildung?

Aus langjähriger Erfahrung weiß Gabi Socher um die hohe Verantwortung ihres Berufszweiges. Schließlich gibt es nur eine einzige Chance, alles richtig zu machen, da der Tag nicht einfach wiederholt werden kann. Und: Die Erinnerungen daran begleiten das Brautpaar bis ans Lebensende. Neben Organisationstalent, kreativer Spontaneität und der Fähigkeit, auch auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können, benötigt ein Hochzeitsplaner vor allem die nötige fachliche Kompetenz im Bereich der Eventkoordination, um dem Brautpaar ein unvergessliches Erlebnis gewährleisten zu können.

Für wen ist diese Ausbildung geeignet?

Für alle, die mit Begeisterung an das Thema Hochzeit denken, gerne organisieren und ein gutes Gespür im Umgang mit Menschen haben. Wer gerne mit Herz und Engagement für und mit Menschen arbeitet, gutes Auftreten und Umgangsformen besitzt und es versteht, mit Charme und der nötigen Portion Durchsetzungsvermögen Dinge und Personengruppen in Bewegung zu bringen, bringt schon ein ganz gutes Rüstzeug mit.

Die sagJA-Akademie hat es sich zum Ziel gesetzt, eine professionelle und fundierte Ausbildung zur Hochzeitsplanerin und zum Hochzeitstag-Begleiter zu vermitteln. Zudem besteht für bereits etablierte Hochzeitsplaner die Möglichkeit, in persönlichen Coachings von der umfassenden Expertise zu profitieren und in intensivem Austausch wichtige Aspekte des Eventmanagements fortlaufend zu vertiefen.

Weitere Informationen über die Bewerbung als sagJA-Hochzeitstag-Begleiter und zu den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten der sagJA-Akademie unter:
http://www.sagJA-akademie.at

Foto: “2. Hochzeitsnacht”
Fotografie: Sabine Gruber

Quelle: sagJA

Finde den Job, der dich glücklich – Von der Berufung zum Beruf

Wer mit seinem Job unzufrieden ist, hat offenbar seine eigentliche Berufung noch nicht gefunden. Angelika Gulder hat ein ganzheitliches Programm zur beruflichen Orientierung entwickelt, mit dem man herausfinden kann, worin die persönliche Lebensaufgabe besteht und welches Berufsbild dazu passt. Das Standardwerk für Menschen auf der Suche nach beruflicher und persönlicher Orientierung in aktualisierter Neuauflage.

Wer sich jeden Morgen lustlos an den Schreibtisch schleppt, dort nur widerwillig seinen Aufgaben nachgeht oder unterfordert seine Zeit absitzt, wird irgendwann mit Sinnkrisen zu kämpfen haben. Auch die Berufseinsteigerin, die als Kind Balletttänzerin oder Tierärztin werden wollte, wird als Bankkauffrau kaum glücklich werden. Ein erfülltes Leben ist maßgeblich von der beruflichen Tätigkeit abhängig, denn sie nimmt einen Großteil der Lebenszeit in Anspruch. Darum sollte jeder im Beruf seine persönliche Lebensaufgabe widergespiegelt sehen.

Die eigene Berufung zu kennen ist allerdings keine Selbstverständlichkeit. Viele Menschen müssen sich erst einmal klar darüber werden, was sie wollen. Darum hat Angelika Gulder einen etwas anderen Ratgeber zur beruflichen Orientierung geschrieben, einen, der den Menschen und seine Lebensumstände als Ganzheit im Blick hat: Die eigene Berufung zu erfüllen bedeutet, das Leben, den Beruf und die äußeren Umstände zu haben, die zu einem passen und die einen wirklich glücklich machen. In ihrem Buch zeigt die Autorin, wie man seiner Berufung auf die Spur kommt und den individuell passenden Beruf zur sinnstiftenden, erfüllenden Lebensaufgabe finden kann.

Dazu hat Angelika Gulder ein fundiertes Programm entwickelt – den Karriere-Navigator. Er besteht aus systematischen Übungen und Fragen, die den Leser Schritt für Schritt auf Kurs zu seiner individuellen Berufung bringen. Das Besondere: Der Karriere-Navigator fragt vor allem nach den persönlichen Leidenschaften und Vorlieben. Dadurch werden auch die möglicherweise von der Vernunft verschütteten Kindheitsträume mit einbezogen.

Die Autorin

Angelika Gulder ist Diplom-Psychologin und Coach. Als Expertin für Ganzheitliches Coaching, Berufung und Lebensträume unterstützt sie seit mehr als 20 Jahren Menschen dabei, den Job und die Lebensumstände zu finden, die erfolgreich und glücklich machen. Angelika Gulder veranstaltet regelmäßig Vorträge und Workshops zu den Themen Berufung und Lebensträume, ist Leiterin der Ganzheitlichen Coaching Akademie und Dozentin für Ganzheitliches Coaching. www.coaching-up.de

2013, 3. akt. Aufl., kart., 212 Seiten, zahlr. Übersichten u. Checklisten
D 19,99 € / A 20,60 € / CH 28,90 Fr.*
ISBN 978-3-593-39839-6
Auch als E-Book erhältlich.

Quelle: Campus Verlag GmbH, http://www.campus.de/buecher-campus-verlag.html

Foto: Campus Verlag GmbH

Brunner zu Frauenpensionsalter: Vereinbarungen müssen eingehalten werden

„Plan A“ für Österreich sieht eine Beschäftigungsgarantie für ältere ArbeitnehmerInnen vor – SPÖ-Frauen für mehr soziale Sicherheit

„Das Frauenpensionsalter wird erst ab 2024 schrittweise angehoben. Diese Vorgehensweise ist verfassungsrechtlich verankert. Vereinbarungen müssen eingehalten werden“, sagte heute SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner in Reaktion auf Aussagen von Finanzminister Schelling.

„Eine frühzeitige Anhebung ist angesichts der angespannten Situation am Arbeitsmarkt nicht vertretbar. Ältere ArbeitnehmerInnen haben jetzt schon große Schwierigkeiten, einen neuen Job zu finden, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren“, so Brunner.

„Unser Plan A, den Bundeskanzler Christian Kern vorgestellt hat, sieht eine Beschäftigungsgarantie für ältere ArbeitnehmerInnen vor. Das ist eine wichtige Maßnahme, um die soziale Sicherheit in unserem Land zu erhöhen“, so Brunner.

Quelle: SPÖ-Bundesorganisation, http://www.spoe.at/impressum

Foto: “Koh chang island ,the famouse island of Thailand”
Fotograf: Chik_77
Stockfoto-ID: 508441132
Shutterstock.com
https://www.shutterstock.com/de/image-photo/koh-chang-island-the-famouse-thailand-508441132?language=de&src=pO2gwNrxbb5UB-RpWpjrNg-1-0

Wäre Ada ein Mann – G. Fröschl, B. Hafok, B. Hain, J. Kapeller, R. Winter

Wäre Ada ein Mann … Frauen in Technik, Naturwissenschaften und Medien

von Gabriele Fröschl, Barbara Hafok, Beatrix Hain, Johannes Kapeller, Renée Winter

Der neue Band der Edition TMW mit dem Titel „Wäre Ada ein Mann … Frauen in Technik, Naturwissenschaften und Medien“ stellt in elf historischen Porträts herausragende Frauen aus verschiedenen Fachgebieten vor. Die Porträts werden in Beziehung zu fünf aktuellen Frauenkarrieren gesetzt, die in Interviewform dargeboten werden. Weitere Kapitel befassen sich mit der geschlechterspezifischen Produktion und Rezeption von Home Videos sowie den Spuren, die Frauen in der frühen Tonaufzeichnungsgeschichte hinterlassen haben. Das Buch soll Frauen Mut machen, sich ihrer Fähigkeiten bewusst zu werden und sich Herausforderungen jeglicher Art – wie die Wahl eines „frauenuntypischen“ Berufs – zu stellen.

Frauen und Männer haben seit dem Altertum bemerkenswerte Leistungen in Naturwissenschaften und Technik erbracht, jedoch blieb den Frauen oftmals die gebührende Anerkennung verwehrt. Das Technische Museum Wien bemüht sich seit Jahren, den Leistungen von herausragenden Frauen Beachtung zu verschaffen. Mit Hilfe von Ausstellungstexten und speziellen Führungen wird der Fokus auf ihre Ideen, Entwicklungen und Errungenschaften gelegt und somit auch ein persönlicher Bezug zu Technik und Technikgeschichte geschaffen.

Im Band 7 der Reihe Edition TMW wurden diese spezifischen Fakten zusammengefasst und ein Kaleidoskop dieser Frauen mit Bezug auf die im Museum ausgestellten Objekte erarbeitet. Die Publikation „Wäre Ada ein Mann…“ möchte jungen Menschen neue Wege aufzeigen. Mittels historischer „Role Models“ versus aktueller „Karriereblitzlichter“ wird der Bogen über die Jahrhunderte gespannt. Das Buch soll Frauen Mut machen, sich ihrer Fähigkeiten bewusst zu werden und sich Herausforderungen jeglicher Art – wie die Wahl eines „frauenuntypischen“ Berufs – zu stellen.

Wäre Ada ein Mann …
Frauen in Technik, Naturwissenschaften und Medien
Edition TMW, Band 7
Verlag Technisches Museum Wien, 152 Seiten, zahlreiche Abbildungen. € 22,80, ISBN 978-3-902183-31-6
Erhältlich im TMW-Shop und im Buchhandel.

Foto: Technisches Museum Wien

Quelle: Technisches Museum Wien

BeautyLash Eyelash Growth Booster – Natürliche Wunderwaffe für lange Wimpern

Aktiviert das Wimpernwachstum mit dem natürlichen Wirkstoff Black Sea Rod Oil und sorgt für bis zu 56% längere Wimpern bei 97% aller Anwenderinnen nach 10-wöchiger Anwendung!

  •     Bioaktiver Schlüsselwirkstoff für überzeugende Ergebnisse
  •     Hocheffizienter Wirkstoffmix für nachweisbar längere und dichtere Wimpern
  •     Bis zu 56% längere Wimpern bei 97% aller Anwenderinnen
  •     Wirkung und Verträglichkeit von einem unabhängigen Prüfinstitut bestätigt
  •     Prostamid- und parfumfrei

Ob auf den Laufstegen der Fashion Weeks oder am roten Teppich bei der Oscarverleihung – das Augenstyling der Stars sorgt für Auftritte, die in Erinnerung bleiben. Für etwas Hollywood-Glamour im Alltag und einen eindrucksvollen Augenaufschlag braucht es vor allem eins: Lange Wimpern!

Der Eyelash Growth Booster von BeautyLash sorgt auf natürliche und unkomplizierte Weise für dichtere und um bis zu 56% längere Wimpern! Das Wachstum wird nachweislich durch den natürlichen Wirkstoff Black Sea Rod Oil, der in der Koralle Plexaura homomalla vorkommt, aktiviert. Innerhalb von 10 Wochen sorgt er so für dickere und längere Wimpern, wobei erste Ergebnisse bereits nach 6 Wochen sichtbar sind.

Das Geheimnis liegt in der karibischen Koralle Plexaura homomalla

Der Wirkstoff Black Sea Rod Oil kommt natürlich in der Koralle Plexaura homomalla vor und aktiviert nachweislich das Wimpern und Augenbrauenwachstum.

Die Plexaura Homomalla Koralle wird nachhaltig gewonnen: sie stammt aus kontrollierter Wild-sammlung und wächst nach der Ernte wieder nach.

Wirkungsweise des BeautyLash Eyelash Growth Boosters

In jedem Haarfollikel wechseln sich Phasen des Wachstums des Übergangs und des Ausfalls in rhythmischer Folge ab. Diese Vorgänge werden als Haarzyklus bezeichnet. Dieser Haarzyklus kann mit Wirkstoffen nachweislich positiv beeinflusst werden. Hier setzt der BeautyLash Eyelash Growth Booster an.
 
Der natürlich in der karibischen Koralle Plexaura homomalla vorkommende Schlüsselwirkstoff Black Sea Rod Oil verlängert die Anagenphase (Wachstumsphase) der Wimpern nachweislich und vermindert den Anteil der Haare in der Katagen- und Telogenphase (Haarausfall). Die Wurzeln werden stimuliert, die Zellteilung und das Wimpernwachstum angeregt. Außerdem werden die Struktur und Elastizität der Wimpern verbessert und das vorzeitige Ausfallen oder Abbrechen verhindert, dank der selektiv beigefügten Wirkstoffe Hyaluronsäure, Biotin und D-Panthenol, welche die Wimpern in jeder der Zyklusphasen pflegen und nähren.

  • Das Schönheitsvitamin Biotin ist für das Wachstum gesunder Haare wichtig, da es an zahlreichen Stoffwechsel- und Zellteilungsprozessen im Organismus beteiligt ist.
  • D-Panthenol gilt als wichtiger Bestandteil und Nahrung für gesundes Haar. Es legt sich wie ein Schutzschild um das Haar, glättet die feine Schuppenschicht und lässt die Oberfläche ebenmässig und glänzend erscheinen.
  • Hyaluronsäure dringt in die Haut ein und versorgt das Gewebe und die Haarwurzel mit intensiver Feuchtigkeit. Sie wirkt feuchtigkeitsbewahrend und schützt somit vor dem Austrocknen.

Der Effekt

Bei täglicher Anwendung des BeautyLash Eyelash Growth Boosters erhalten Sie nach 10 Wochen deutlich längere und dickere Wimpern! Erste Effekte sind schon nach 6 Wochen sichtbar. Regelmäßige Anwendung garantiert außerdem einen schönen Glanz und ein gesundes Aussehen.

Die Wirksamkeit wurde von einem namhaften deutschen Institut anhand eines Anwendungstests über 10 Wochen an 30 Personen bestätigt.

Anwendung

Tragen Sie das Serum einmal täglich, abends nach der Gesichtsreinigung, wie einen Eyeliner auf den oberen und unteren Wimpernansatz auf. Ein Pinselstrich genügt.
 
Die Wirksamkeit dieses Produkts basiert auf der regelmäßigen Anwendung über mehrere Wochen. Wird die Behandlung abgesetzt, setzt auch die Wirkung aus. Wollen Sie die neue Länge Ihrer Wimpern erhalten, empfiehlt sich eine kontinuierliche Anwendung. Abhängig vom individuellen Stoffwechsel können die erzielten Resultate variieren.
 
1 Flasche reicht für 4 bis 5 Monate bei täglicher Anwendung am Ober- und Unterlid.
 
Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis:  EURO 120.-
 
Erhältlich in ausgesuchten Kosmetikfachinstituten, Friseurstudios und auf www.beautylash.at

Foto: “Eyelash Growth Booster von BeautyLash”

Fotocredit: GW Cosmetics GmbH

Quelle: GW Cosmetics GmbH