Author: Alexa Szikonya

Gehaltskluft zwischen Männern und Frauen ist weiter enorm

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Rechnungshofausschuss: Abgeordnete ziehen kontroverse Schlüsse aus Einkommensbericht 2016

Alle zwei Jahre erstellt der Rechnungshof gemäß einem gesetzlichen Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit der Statistik Austria einen Bericht über die Entwicklung der Einkommen in Österreich. Das Zahlenwerk ist brisant und sorgt regelmäßig für breite mediale Aufmerksamkeit. Wie die Daten zu interpretieren sind, darüber gehen die Meinungen allerdings auseinander, auch unter den PolitikerInnen. Das zeigte sich auch bei der heutigen Debatte über den Bericht im Rechnungshofausschuss des Nationalrats. Vor allem die Frage, ob und inwieweit die Einkommen von unselbständig Beschäftigten in den letzten Jahren tatsächlich gesunken sind, ist umstritten. Keine Zweifel gibt es hingegen an der noch immer enormen Gehaltskluft zwischen Männern und Frauen: Auch bei Vollzeit verdienen ArbeiterInnen und Angestellte ein Drittel weniger als ihre männlichen Kollegen.

Für Bruno Rossmann von den Grünen ist jedenfalls klar, dass die Politik angesichts der Daten des Einkommensberichts handeln muss. Die sinkenden Realeinkommen von ArbeiterInnen und stagnierenden Einkommen von Angestellten sowie die sich immer weiter öffnende Einkommensschere seien eine enorme politische Herausforderung, nicht nur in Österreich, meinte er und zog eine Analogie zwischen fehlenden Zukunftsperspektiven und dem Anstieg des Rechtspopulisums in Europa. Einkommensgerechtigkeit sei ein wirksames Mittel gegen den politischen Rechtsruck. Als Hauptursache für die sinkenden Einkommen in Österreich ortet Rossmann – neben dem Anstieg von Teilzeitarbeit -die Zunahme instabiler Arbeitsverhältnisse und erzwungene häufige Jobwechsel.

Die besonders stark sinkenden Realeinkommen bei den Niedrigverdienern würden sich auch negativ auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) und die Steuereinnahmen auswirken, machte Rossmann geltend. Er verwies in diesem Zusammenhang auf eine vor zwei Jahren veröffentlichte Studie des Internationalen Währungsfonds, der zufolge Realeinkommenszuwächse im obersten Quintil einen negativen Effekt auf das BIP haben, während sich Zuwächse bei den untersten 20% positiv auswirken. Lege man die Studie auf die Einkommensentwicklung in Österreich um, heiße das, dass in den Jahren 2010 bis 2015 eine Senkung des BIP um 6% bewirkt wurde. Bei einer anderen Verteilungspolitik hätte der Finanzminister überdies um 4 Mrd. € mehr Steuereinnahmen lukriert, rechnete Rossmann vor.

Auf beträchtliche Reallohnverluste wies auch Karin Greiner (S) hin. Zudem hob sie die gravierenden Einkommensnachteile von Frauen hervor. Greiner sieht das als klaren Handlungsauftrag für die Politik, wobei ihrer Ansicht nach mit der Einführung eines Mindestlohns von 1.500 € bereits ein wichtiger Schritt gesetzt wurde. Ein wirksames Mittel gegen die Gehaltskluft zwischen Frauen und Männern wäre ihrer Ansicht nach auch mehr betriebliche Lohntransparenz. Greiners Fraktionskollegin Ruth Becher bedauerte, dass aus dem Bericht nicht hervorgeht, wie häufig Frauen wegen fehlender Kinderbetreuungseinrichtungen Teilzeit arbeiten.

Gänzlich andere Schlussfolgerungen als die Grünen zieht NEOS-Abgeordnete Claudia Gamon aus dem Bericht. Ihrer Meinung nach ist es eine irreführende Interpretation der Grafiken, dass die Einkommensschere aufgeht und die Einkommen insgesamt sinken. Vielmehr zeige der Bericht vor allem die Problematik von Teilzeitbeschäftigung und geringfügiger Beschäftigung auf, auf die die statistischen Einkommensverluste zurückzuführen seien. Teilzeitbeschäftigung habe auch Langzeitfolgen, warnte Gamon, wer jahrelang teilzeitbeschäftigt war, komme auch bei folgender Vollzeitbeschäftigung nicht mehr auf das Lohnniveau durchgehend vollzeitbeschäftigter KollegInnen.

Ähnlich argumentierte ÖVP-Abgeordneter Johann Singer. Viele Zahlen des Berichts würden sich relativieren, wenn man genauer hinschaue, betonte er. So werde in einem Artikel der Presse aufgezeigt, dass bei zwei-Jahres-Vergleichen weder Reallohnverluste noch ein Aufgehen der Einkommensschere erkennbar seien. Etliche Medien hätten allerdings nur die verkürzte Darstellung des Berichts übernommen. Singer regte in diesem Sinn an, die Struktur des Berichts zu überdenken. Ein nach wie vor bestehendes Problem ist für ihn die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen.

Seitens der FPÖ hielt Erwin Angerer fest, die realen Einkommensverluste für niedrig qualifizierte Beschäftigte seien bei den Menschen draußen spürbar. Er vermutet, dass der steigende Druck auf den österreichischen Arbeitsmarkt von außen eine Rolle bei der festgestellten Einkommensentwicklung spielt. Seiner Meinung nach wäre es außerdem interessant zu wissen, wie hoch der Geldabfluss durch im Ausland lebende PensionistInnen ist. Wenig Neues gegenüber den letzten Berichten konstatiert Martina Schenk vom Team Stronach.

Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker sagte zu, die Gestaltung des Berichts zu überdenken, um irreführende Interpretationen hintanzuhalten. Es gehe dem Rechnungshof darum, objektive Informationen als Instrumentarium für die Politik zu liefern. In diesem Sinn bemühe er sich, zentrale Faktoren für bestehende Einkommensunterschiede aufzuzeigen. Wenn man einzelne Faktoren herausgreife, könne es zu einem verzerrten Bild kommen, räumte Kraker ein, man werde intern darüber nachdenken, wie man das künftig vermeiden könne. Klar sei jedenfalls, dass der Rechnungshof personenbezogene Einkommen und keine Haushaltseinkommen erhebe.

Auf die Frage von Abgeordneter Schenk, warum der Einkommensbericht nicht direkt von der Statistik Austria vorgelegt wird, gab Kraker zu bedenken, dass durch den Umweg über den Rechnungshof die Möglichkeit einer direkten Vorlage an den Nationalrat besteht. Darauf wies auch Ausschussvorsitzende Gabriela Moser hin. Überdies könne der Bericht dadurch auch in den Landtagen diskutiert werden, sagte Moser. Der Bericht wurde einstimmig zur Kenntnis genommen.

Frauen haben auch bei Vollzeit deutlich weniger Gehalt als Männer

Gemäß dem vorliegenden Einkommensbericht 2016 (III-327 d.B.) gab es 2015 knapp 4,23 Millionen unselbständige Erwerbstätige, Lehrlinge nicht mitgerechnet. Das mittlere Bruttojahreseinkommen (Median) betrug 26.678 €, das heißt, die eine Hälfte der Beschäftigten verdiente mehr, die andere weniger. Die Differenz zwischen Männern (33.012 €) und Frauen (20.334 €) ist enorm und bleibt auch bei Herausrechnen von Teilzeit- und Saisonbeschäftigten groß. So erzielten ganzjährig vollzeitbeschäftigte Arbeiterinnen mit 23.778 € lediglich 70,26% des mittleren Bruttojahreseinkommens ihrer männlichen Kollegen (33.843), noch größer ist der Unterschied bei Angestellten (66,57%). Dass insgesamt bei Vollzeitarbeit “nur” ein Einkommensunterschied zwischen den Geschlechtern von 17,33% übrig bleibt, ist dem öffentlichen Dienst zu verdanken, in der Gruppe der BeamtInnen haben Frauen die Nase sogar leicht vorne.

Einen kleinen Lichtblick für Frauen gibt es bei einer Langfristbetrachtung der Einkommen. Demnach stieg das Median-Einkommen ganzjährig vollzeitbeschäftigter Frauen zwischen 2004 und 2015 inflationsbereinigt um 10,8%, während der Zuwachs bei den Männern deutlich niedriger ausfiel (3,9%). Bei langfristigen stabilen Beschäftigungsverhältnissen (mindestens fünf Jahre durchgängig beschäftigt) kehrt sich das allerdings wieder um (Männer +11,38%, Frauen +8,26%). Auffallend ist auch, dass Frauen in der Regel einen Hochschulabschluss benötigen, um das mittlere Bruttojahreseinkommen von Vollzeitbeschäftigten von knapp 40.000 € zu übertreffen, während bei Männern bereits ein Fachschulabschluss oder eine Matura genügen. Ein im Vergleich zu den Männern besonders niedriges Bruttoeinkommen haben Frauen in der Altersgruppe 30 bis 39.

Teilzeit lässt mittleres Realeinkommen von ArbeiterInnen sinken

Großes mediales Echo haben auch die vom Rechnungshof vorgenommenen Langzeitvergleiche ausgelöst. Das mittlere Jahreseinkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit ging demnach zwischen 1998 und 2015 inflationsbereinigt um 3,5% zurück, bedingt durch ein herbes Minus bei den ArbeiterInnen (Männer -7%, Frauen -18%, gesamt -13%). Ein wesentlicher Grund dafür ist – neben dem höheren Frauenanteil an den unselbständig Beschäftigten – der starke Anstieg von Teilzeitarbeit und kurzzeitiger Beschäftigung, der negativ auf die tatsächlich verfügbaren Jahreseinkommen durchschlägt. Ob ArbeiterInnen in den letzten 18 Jahren auch nach Herausrechnen von Teilzeitbeschäftigten einen Reallohnverlust hinnehmen mussten, lässt sich aus den im Einkommensbericht enthaltenen Tabellen nicht herauslesen, für alle ganzjährig Vollzeitbeschäftigten zusammen (ArbeiterInnen, Angestellte, BeamtInnen) weist der Bericht für die Jahre 2004 und 2015 jedenfalls ein inflationsbereinigtes Gehaltsplus von 6% aus.

Maßgeblich dürfte die Rolle von Teilzeitarbeit auch beim zunehmenden Auseinanderklaffen der Einkommensschere sein. Während das mittlere Bruttojahreseinkommen bei jenen 10 Prozent mit den höchsten Einkommen seit 1998 inflationsbereinigt um 4,3% wuchs, ging es im untersten Einkommenszehntel um 35,1% auf nur noch 2.472 € zurück. Gemäß den Daten für 2015 arbeitet mittlerweile fast jeder dritte ganzjährig Beschäftigte nicht Vollzeit, wobei es auch hier große Unterschiede zwischen Frauen (Teilzeitquote 52%) und Männern (10%) gibt.

Hohe Beamtengehälter und Beamtenpensionen

Im Kontext müssen auch viele weitere Daten des Berichts gesehen werden. So sind etwa das hohe mittlere Einkommen von BeamtInnen (53.757 €) und die überproportional gute Einkommensentwicklung in dieser Gruppe – inflationsbereinigt +26% gegenüber 1998 – nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass der Altersschnitt in dieser Gruppe aufgrund des weitgehenden Pragmatisierungsstopps deutlich gestiegen ist und mittlerweile zwölf Jahre über dem Durchschnittsalter von Angestellten liegt. Zudem gibt es unter den BeamtInnen einen überdurchschnittlich hohen Akademikeranteil sowie wenig Teilzeitbeschäftigte. Das wirkt sich – neben weiteren Besonderheiten – auch auf die Höhe der Durchschnittspension von BeamtInnen (36.445 €) aus.

Einkommenszuwächse von PensionistInnen deutlich über Inflationsrate

Im Mittel betrug das Bruttojahreseinkommen von PensionistInnen mit Wohnsitz in Österreich 2015 19.834 € (Männer 25.828 €, Frauen 15.377 €), wobei BezieherInnen einer einzigen Alterspension nach dem ASVG, dem GSVG oder dem BSVG durchschnittlich 18.886 € erhielten. Alles in allem bezogen 2015 etwas mehr 2,34 Millionen Personen eine Pension, Waisen- und Invaliditätspensionen mit eingerechnet. 55% davon waren Frauen, 11% lebten im Ausland.

Bemerkenswert ist eine Aufstellung im Bericht, wonach der jährliche Einkommenszuwachs bei den PensionistInnen in den vergangenen 14 Jahren mit nur zwei Ausnahmen stets sowohl über der Inflationsrate als auch über dem Preisindex für Pensionistenhaushalte lag, zum Teil sogar deutlich. Lediglich in den Jahren 2004 und 2011 übertraf die Teuerungsrate den Anstieg der mittleren Bruttojahreseinkommen von PensionsbezieherInnen.

Höchste Einkommen in der Energiebranche, niedrigste im Tourismus

Die höchsten Bruttojahreseinkommen werden nach wie vor in der Energiebranche erzielt, wo es nur einen geringen Frauenanteil (19%) und einen geringen Teilzeitanteil (10%) gibt. Am untersten Ende der Skala rangiert demgegenüber der Bereich Beherbergung und Gastronomie, mit einem Frauenanteil von 59% und einem Teilzeitanteil von 44%. Unter den ArbeiterInnen gibt es grundsätzlich geringere Einkommensunterschiede als unter den Angestellten. Das Medianeinkommen von Führungskräften (60.884 €) ist laut Bericht mehr als viermal so hoch wie jenes von Hilfsarbeitskräften (14.862 €), wobei sich die Kluft bei ganzjährig Vollbeschäftigten verringert (Führungskräfte: 68.411 €, HilfsarbeiterInnen: 28.013 €).

Relativ geringe Unterschiede gibt es, bei Berücksichtigung struktureller Effekte, zwischen den Bundesländern, wobei unselbständig Erwerbstätige mit Wohnsitz in Niederösterreich die höchsten mittleren Bruttojahreseinkommen erzielen, während TirolerInnen am Ende der Liste zu finden sind. Die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen sind in Wien am geringsten und in Vorarlberg am größten.

Zahl der unselbständig Beschäftigten seit 1998 um 25,1% gestiegen

Beachtlich ist der generelle Anstieg der unselbständig Erwerbstätigen in den letzten 18 Jahren: Zwischen 1998 und 2015 gab es ein Plus von 25,1%, wobei dieses bei den Frauen 33,64% und bei den Männern 18,24% betrug. Von 2013 auf 2015 ist ein Zuwachs von 2,43% zu verzeichnen. Überproportional zugenommen hat in diesen beiden Jahren die Zahl der atypisch Beschäftigten (4,8%), insgesamt fallen bereits 1,71 Millionen Erwerbstätige in diese Kategorie, zu der neben Teilzeitbeschäftigten etwa auch geringfügig Beschäftigte und LeiharbeiterInnen zählen. Davon sind 70% Frauen.

Auch bei selbständig Erwerbstätigen verdienen Männer mehr

Für den Bereich der rund 800.000 selbständig Erwerbstätigen liegen endgültige Zahlen nur für das Jahr 2013 vor. Das mittlere Einkommen betrug demnach 11.388 €, wobei im Bericht darauf hingewiesen wird, dass diese Gruppe sehr breit gestreut ist und neben klassischen UnternehmerInnen etwa auch Erwerbstätige auf Werkvertragsbasis und Personen mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung umfasst. Viele der Betroffenen verfügen außerdem über ein zusätzliches Einkommen aus unselbständiger Erwerbsarbeit. Berücksichtigt man dieses, ergibt sich ein mittleres Gesamteinkommen von 22.183 €, wobei auch hier die Männer (27.476 €) deutlich vor den Frauen (16.642 €) liegen.

Pressedienst der Parlamentsdirektion: http://www.parlament.gv.at

Quelle: http://www.parlament.gv.at

Flexibilisierung nur mit besserer Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Pflege

Foto: “Elisebath Vondrasek, Stv. Vorsitzende der Gewerkschaft vida und Bundesfrauenvorsitzende”, vida/ÖGB
FotografIn: vida/ÖGB, (c) Lisa Lux

Gewerkschaft vida: Flexibilisierung nur mit besserer Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Pflege

Frauenvorsitzende Vondrasek: „Politik muss aufhören, von Menschen Unmögliches zu verlangen und sie dann mit ihren Problemen allein zu lassen“

„Wer noch mehr Flexibilität will, muss vorher für entsprechende Rahmenbedingungen sorgen“, fordert Elisabeth Vondrasek, Frauenvorsitzende in der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida. Im Rahmen der Diskussion um die Arbeitszeitflexibilisierung werde völlig auf bessere Vereinbarkeitsmöglichkeiten zwischen Arbeitszeiten und Öffnungszeiten von Kinderbildungseinrichtungen vergessen. “

Aber auch für die Versorgungs- und Betreuungsarbeit von erkrankten oder pflegebedürftigen Familienangehörigen zu Hause müssen ein ausreichendes Angebot und ein verbindlicher Anspruch her. Sonst darf über eine Ausweitung von Arbeitszeiten von bis zu 12 Stunden erst gar nicht weiterdiskutieren werden“, unterstreicht Vondrasek. Denn die Pflege und Betreuung von SeniorInnen und Kindern sei nach wie vor „fast reine Frauensache“ und dürfe daher in der Arbeitszeitdiskussion nicht ausgeklammert werden, so die vida-Frauenvorsitzende.

Die Arbeitgebervertretungen seien aufgefordert, sich endlich mit der Erwerbsrealität von Eltern und anderen betreuenden und pflegenden Personen auseinanderzusetzen, so Vondrasek weiter. Abgesehen davon, dass österreichweit nur rund 18 Prozent (ohne Wien: 1,9 Prozent) der Kinderbildungseinrichtungen zwölf oder mehr Stunden geöffnet haben, arbeiten vor allem Mütter bereits jetzt wegen der Kinderbetreuung Teilzeit. Ein 12-Stunden-Arbeitstag würde deren Situation noch zusätzlich verschärfen. Deshalb gehöre auch die Wirtschaft bezüglich eines Ausbaus der Betriebskindergärten in die Pflicht genommen, fordert die vida-Gewerkschafterin.

„Müssen Eltern oder andere betreuende ArbeitnehmerInnen eine längere Anfahrtstrecke zum Arbeitsplatz in Kauf nehmen, ist schon jetzt die Betreuung ohne familiäre Hilfe wie beispielsweise durch die Großeltern problematisch. Bei einem 12-Stunden-Arbeitstag wäre das überhaupt nicht mehr zu bewältigen. Zudem haben wir unterschiedlichste Familienmodelle in Österreich und nicht alle haben zur Unterstützung Großeltern oder andere Verwandte zur Verfügung“, betont die Vorsitzende der vida-Frauen.

Auch angesichts der aktuell geltenden Zumutbarkeitsbestimmungen für Arbeitssuchende dürften die Öffnungszeiten von Kinderbildungseinrichtungen und die Lage des Arbeitsplatzes vom Wohnort sowie die Dauer der Arbeitszeit nicht ignoriert werden, sagt Vondrasek. „Die Menschen müssen Möglichkeiten erhalten, damit ihr Leben organisier- und bewältigbar bleibt. Die Politik muss damit aufhören, von den Menschen Unmögliches zu verlangen und sie dann mit ihren Problemen allein zu lassen. Auch konservativen Kräften würde es besser zu Gesicht stehen, wenn sie diesbezüglich endlich im dritten Jahrtausend ankommen würden“, bekräftigt die vida-Frauenvorsitzende.

Gewerkschaft vida/Öffentlichkeitsarbeit: www.vida.at

Studie: Hernstein Institut auch 2017 bester Seminaranbieter in der Kategorie „Führung und Strategie“

Österreichs Beschäftigte haben entschieden: Hernstein ist auch 2017 die Nummer eins bei der österreichweiten Umfrage zum Thema „Beste Seminaranbieter Österreichs“ und kann seine Marktführerschaft weiter ausbauen.

Heuer befragte das „Industriemagazin“ berufstätige Österreicherinnen und Österreicher zu Image und Qualität der bekanntesten Weiterbildungsinstitute. Was sind die Erwartungen an die Seminaranbieter, nach welchen Kriterien wird der Anbieter ausgewählt, welche Budgets stehen zur Verfügung und wie wird der Erfolg der Weiterbildungsmaßnahme evaluiert? Gefragt wurde auch nach den persönlichen Erfahrungen mit den Anbietern. Das Hernstein Institut überzeugt erneut in der größten Ranking-Kategorie „Führung und Strategie“, in der insgesamt 26 Anbieter bewertet wurden.

Wirksame und praxisnahe Weiterbildung

„Wir freuen uns, dass wir auch heuer wieder den ersten Platz einnehmen. Er zeigt, dass Hernstein weiterhin führender Qualitätsanbieter für Management- und Leadership-Entwicklung ist“, freut sich Michaela Kreitmayer, Leiterin des Hernstein Instituts. „Unsere Leadership-Expertise sorgt für wertvolle Impulse und die Sicherheit für erfolgreiche Veränderungsprozesse. Unsere Kundinnen und Kunden schätzen die Praxisnähe, das geht auch aus der Umfrage hervor. Sie nützt sowohl der einzelnen Führungskraft als auch dem gesamten Unternehmen. Wir verstehen uns als Sparringpartner in der strategischen Entwicklung von Führungskräften.“

Angebote werden gut evaluiert

46 Prozent der Befragten machen die Vergabe vor allem vom Angebot abhängig, nur 11 Prozent vom Preis. Praxisnähe und erfahrene Trainer zählen weitaus mehr und sind für knapp zwei Drittel die wichtigsten Aspekte für die Auswahl. 10 Prozent geben an, mit einem bevorzugten Anbieter zu arbeiten. Mehr als die Hälfte der Unternehmen evaluiert den Erfolg der Seminare. Die Mehrheit durch gezielte Befragung, immerhin 9 Prozent nach einem festgelegten Verfahren mit Kennzahlen.

Innovation und Agilität

Hernstein unterstützt Unternehmen bei allen Aspekten rund um Führung und Leadership und richtet seinen Fokus stark auf die Herausforderungen durch den digitalen Wandel. Wir kombinieren klassische Führung mit Innovation und zukunftsorientierter Führung. Wir beschäftigen uns mit agilen Führungs- und Organisationsmodellen, um die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu sichern.

Hernstein Institut für Management und Leadership: www.hernstein.at

Quelle: Hernstein –  www.hernstein.at

Foto: Hernstein – www.hernstein.at 

Volksbank Akademie geht bei Ausbildung neue Wege

Fokus auf Blended Learning und bald auch virtuelle Realität


Dr. Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie:

“Die Teilnehmer profitieren einerseits von der gewohnten sozialen Interaktion, können sich aber andererseits einen Großteil des Wissens zeitlich und räumlich flexibel über E-Learning-Formate aneignen.”

GD DI Gerald Fleischmann, Chef der österreichischen Volksbanken:

“Als Beraterbank legen wir seit jeher besonderen Wert auf die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Durch die neuen Lernmethoden wollen wir unsere hohen Qualitätsstandards noch weiter steigern.”

Die Volksbank Akademie, die Aus- und Weiterbildungseinrichtung der österreichischen Volksbanken, hat ihr Angebot erfolgreich auf die neue Blended-Learning-Methode umgestellt. Dabei werden Präsenzkurse, Praxistrainings und E-Learning sinnvoll miteinander kombiniert. Hierbei setzt die Akademie auf die Plattform „Moodle”.

Die ersten Ausbildungsprogramme im neuen Format sind im Februar gestartet, 38 weitere sollen heuer noch folgen. Die Nachfrage nach Blended Learning ist enorm. “„Die Teilnehmer profitieren einerseits von der gewohnten sozialen Interaktion, können sich aber andererseits einen Großteil des Wissens zeitlich und räumlich flexibel über E-Learning-Formate aneignen””, fasst Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie, die Vorteile zusammen.

Als Nächstes möchte die Volksbank Akademie mit Virtual-Reality-Brillen experimentieren. „Der Schulungsteilnehmer trainiert dabei in virtuellen Rollenspielen nicht nur Beratungsgespräche anhand von produktspezifischem Wissen, sondern auch seinen Sinn für Empathie”, so Czak-Pobeheim.

“„Als Beraterbank legen wir seit jeher besonderen Wert auf die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Durch die neuen Lernmethoden wollen wir unsere hohen Qualitätsstandards noch weiter steigern”, “so GD DI Gerald Fleischmann, Chef der österreichischen Volksbanken.

VOLKSBANK WIEN AG: http://www.volksbankwien.at/ 

Volksbank Akademie: http://moodle.volksbankakademie.at/

 

Foto: “Dr. Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie”

Fotocredit: Volksbank Akademie – http://moodle.volksbankakademie.at/

Quelle: Volksbank Akademie – http://moodle.volksbankakademie.at/

Medizinische Hautpflege von sebamed

SOS-Pflege für trockene Haut

Der Winter ist für unsere Haut eine besonders stressige Zeit: Kälte, trockene Heizungsluft und Reibung durch die Kleidung machen ihr besonders zu schaffen. Wie man juckende, trockene Haut wieder in den Griff bekommt, weiß sebamed, der Experte für medizinische Hautreinigung und Pflege. Die Spezialserie sebamed Trockene Haut Urea Akut ist eigens für trockene Haut entwickelt worden und kann auch bei zu Allergie neigender Haut angewendet werden.

Jucken, Spannen, Rötungen, Schuppung und Rissigkeit – trockene Haut bringt meist unbequeme „Begleiterscheinungen“ mit sich. Hier ist eine milde Reinigung und regelmäßige Pflege gefragt, die Fett- und Feuchtigkeitsverluste ausgleicht. sebamed ist Experte für medizinische Hautreinigung und Pflege und hat eine eigene Spezialserie entwickelt, die auf die besonderen Bedürfnisse von trockener Haut abgestimmt ist: sebamed Trockene Haut Urea Akut. Hochkonzentrierte Urea lindert als Sofortmaßnahme Juckreiz und Spannungsgefühle. Urea ist ein hautverwandter Feuchthaltefaktor und hilft, Feuchtigkeitsverlust aus der Haut zu verhindern. Die natürliche Abschuppung der Haut wird unterstützt und die Haut erscheint glatter und geschmeidiger.

Geprüft für Allergiker

Die Produkte der Spezialserie sebamed Trockene Haut Urea Akut sind mit dem Siegel von ECARF (Europäische Stiftung für Allergikerforschung) ausgezeichnet. Das heißt, sie sind allergikerfreundlich qualitätsgeprüft, womit ihre Eignung für Menschen mit Allergien und Intoleranzen bestätigt wird.

Entspannte Haut von Kopf bis Fuß

Das sebamed Trockene Haut Shampoo Urea Akut 5% lindert spürbar Juckreiz und glättet sehr trockene Kopfhaut. Die milde Tensidkombination reinigt schonend und sorgt für eine gesunde Haarstruktur. Die sebamed Trockene Haut Lotion Urea Akut 10% pflegt mit einem Hydro-Lipid-Komplex aus natürlichem Süßmandelöl und Polyol die Haut geschmeidig. Die ausgesuchten Inhaltsstoffe der sebamed Trockene Haut Gesichtscreme Urea Akut 5% helfen, die natürliche Feuchtigkeitsbalance wiederherzustellen. Hochaktive pflanzliche Wirkstoffe aus dem Tigergras unterstützen die Kollagensynthese für eine verbesserte Elastizität der Gesichtshaut. Rissige Hände haben mit der sebamed Trockene Haut Hand Creme Urea Akut 5% keine Chance. Der Wirkkomplex mit Panthenol fördert die Hautregeneration, ein Lipid-Komplex aus Avocadoöl und Olivenöl verbessert die Hautglätte. Die sebamed Trockene Haut Fuß Creme Urea Akut 10% eignet sich auch zur Fußpflege bei Diabetes, Neurodermitis und Psoriasis. Der pflegende Wirkkomplex aus Urea, Panthenol, Vitamin E und pflanzlichen Triglyceriden lindert raue, sehr trockene Füße.

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Über Sebapharma GmbH & Co. KG.:

Die Sebapharma GmbH & Co. KG, gegründet 1983 von Dr. med. Heinz Maurer, ist heute ein weltweit agierendes Unternehmen mit Sitz in Boppard am Rhein. Derzeit beschäftigt die Sebapharma ca. 200 Mitarbeiter. Unter dem bekannten Markennamen sebamed werden Produkte der medizinischen Hautreinigung und -pflege ausschließlich in Deutschland hergestellt. Aktuell ist sebamed mit über 100 Produkten in mehr als 80 Ländern erhältlich. Weiterhin werden von Sebapharma unter der Marke TESTAmed Schwangerschaftstests, Fieberthermometer und Blutzuckermessgeräte vertrieben.
Der Firmengründer übergab im August 2010 den Vorsitz des Unternehmens an die langjährigen Geschäftsführer, seinen Sohn Thomas Maurer und Dr. Rüdiger Mittendorff. Thomas Maurer ist für die Geschäftsbereiche Forschung und Entwicklung, Export, Einkauf sowie Produktion zuständig. Dr. Rüdiger Mittendorff verantwortet die Bereiche Vertrieb, Marketing, Logistik, Controlling, IT, Recht, Personal und Verwaltung.

Foto: Sebapharma GmbH & Co. KG. – www.sebamed.de

Quelle: Sebapharma GmbH & Co. KG. – www.sebamed.de

ARABESQUE Allround-Talente

Für einen langanhaltend schönen Teint und gepflegte Haut

Bei den täglichen Anforderungen von Berufsalltag und Privatleben sind 12-Stunden-Tage keine Seltenheit! Was wir jetzt brauchen, ist ein langanhaltendes Make-up, auf das wir uns verlassen können – und zwar von früh bis spät!  ARABESQUE bietet Foundations, Puder und weitere clevere Teint-Optimierer für jedes Hautbild…

ARABESQUE Allround-Talente
Für einen langanhaltend schönen Teint und gepflegte Haut
Bei den täglichen Anforderungen von Berufsalltag und Privatleben sind 12-Stunden-Tage keine Seltenheit! Was wir jetzt brauchen, ist ein langanhaltendes Make-up, auf das wir uns verlassen können – und zwar von früh bis spät! Dabei einfach unverzichtbar – die Foundation: Die Grundlage jedes Make-ups. Sie schafft einen frischen, ebenmäßigen Teint, kaschiert Unreinheiten und Rötungen und lässt die Haut strahlen. ARABESQUE bietet Foundations, Puder und weitere clevere Teint-Optimierer für jedes Hautbild.

Make-up


ARABESQUE Maximum Stay Foundation

Die langhaftende, ölfreie Grundierung der Maximum Stay Foundation eignet sich besonders für normale, ölige und Mischhaut. Sie verfeinert die Poren und schenkt dem Teint ein natürliches, mattes Finish ohne Maskeneffekt. Die zart schmelzende Wohlfühltextur hat eine mittlere Deckkraft, kaschiert kleine Unregelmäßigkeiten und reduziert unerwünschte Glanzpunkte verlässlich über mehrere Stunden. Bewährte Hyaluronsäure versorgt die Haut mit intensiver Feuchtigkeit und polstert feine Linien optisch auf. Mit Vitamin E und Lichtschutzfaktor SPF 20 ist der Teint zudem bestens vor freien Radikalen und UV-Strahlen geschützt!

ARABESQUE Maximum Stay Foundation – in fünf Nuancen:
Nr. 25 – Weizen
Nr. 45 – Sahara
Nr. 50 – Sommer Bronze
Nr. 59 – Rosa-Beige
Nr. 85 – Porzellan

ARABESQUE Maximum Stay Foundation, Tube 30 ml – 29,00 €*/ A 32,90€*

ARABESQUE Silky Mat Foundation

Das leichte Fluid-Make-up bietet Spitzenqualität für anspruchsvolle Haut mit hochwertigen Feuchthaltefaktoren und pflegenden Wirkstoffen. Die Formulierung ist leicht deckend und mattiert mit mikrofeinen Puderpartikeln seidig matt und absolut natürlich.
Frei von Duftstoffen. Mit UV-Filter.

ARABESQUE Silky Mat Foundation – in vier Nuancen:
Nr. 20 – Honig-Beige
Nr. 40 – Zimt
Nr. 60 – Rosa-Beige
Nr. 80 – Beige

ARABESQUE Silky Mat Foundation, Glasflacon 30 ml – D 29,00 €* / A 31,90 €*

ARABESQUE Maximum Perfection Concealer & Foundation
Die innovative Foundation mit integriertem Concealer garantiert perfekte Deckkraft und einen makellosen Teint. Der im Deckel befindliche Concealer ist ideal zum Kaschieren von Hautunebenheiten, Fältchen und Pigmentstörungen. Die lichtreflektierenden Pigmente verleihen der Haut einen strahlenden, frischen und ebenmäßigen Teint. Die samtige Textur hinterlässt ein angenehmes weiches Hautgefühl und ein UV-Filter schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen. Für normale, trockene, anspruchsvolle, sensible sowie Mischhaut geeignet. Beide Produkte können auch einzeln angewandt werden. Frei von Duftstoffen. Mit UV-Filter.

ARABESQUE Maximum Perfection Concealer & Foundation – in fünf Nuancen:
Nr. 22 – Zimt – H/W
Nr. 44 – Latte Macchiato
Nr. 48 – Whisky
Nr. 55 – Rosenholz
Nr. 66 – Sand

ARABESQUE Maximum Perfection Concealer & Foundation, Glasflacon 30 ml – D 36,00 €* / A 39,50 €*

ARABESQUE Maximum Comfort Foundation
Das luxuriöse, samtige Creme-Make-up schenkt einen makellosen und strahlenden Teint. Feuchtigkeitsspendende und hautglättende Wirkstoffe geben der Haut zusätzliche Frische und Geschmeidigkeit. Lichtreflektierende Pigmente gleichen Fältchen und Hautunregelmäßigkeiten aus und verfeinern optisch die Hautstruktur. Geeignet für normale, trockene und anspruchsvolle Haut.

Inhaltsstoffe: Hyaluronsäure, Squalan, UV-Filter

ARABESQUE Maximum Comfort Foundation – in sechs Nuancen:
Nr. 10 – Vanille
Nr. 15 – Cognac
Nr. 35 – Zimt
Nr. 58 – Rosenholz 
Nr. 65 – Sonniges Beige      
Nr. 70 – Chai Latte

ARABESQUE Maximum Comfort Foundation, Tube 30 ml – D 34,00 €* / A 37,50 €*

ARABESQUE Mineral Compact Foundation
Der kompakte Mineralpuder kombiniert den mattierenden Effekt eines Puders mit der Deckkraft einer klassischen Grundierung. Echinacea spendet Feuchtigkeit, Vitamin E schützt vor freien Radikalen. Dank Tigergras ist die Formulierung selbst für sensible Haut ein zuverlässiger Begleiter. Der praktische und schnelle “Schönmacher” für unterwegs ist nicht komedogen und für jeden Hauttyp geeignet. Frei von Silikonen, Parfüm, Wachs und Ölen.

Inhaltsstoffe: Vitamin E, Echinacea Extrakt, Tigergras

ARABESQUE Mineral Compact Foundation – in vier Nuancen:
Nr. 09 – Elfenbein
Nr. 19 – Honig Beige
Nr. 59 – Rosa Beige
Nr. 80 – Kaschmir

ARABESQUE Compact Foundation, Puderdose 10 g – D 22,50 €* / A 24,90 €*

ARABESQUE Mineral Foundation
Die sanfte, pudrige Textur kombiniert die Deckkraft eines Make-ups mit der mattierenden Wirkung eines Puders. Mineralien, Zinkoxid, Eisenoxid und Titaniumdioxid machen das Produkt zu einem hochwertigen Begleiter der täglichen Pflege und schützen vor UVA- und UVB-Strahlen. Frei von Parfüm, Öl, Wachs und Silikon ist die Foundation auch bestens für sensible Haut geeignet.

Inhaltsstoffe: Mineralien, Zinkoxid, Eisenoxid, Titaniumdioxid

ARABESQUE Mineral Foundation – in vier Nuancen:
Nr. 10 – Vanille
Nr. 37 – Zimt 
Nr. 57 – Rosenholz
Nr. 70 – Chai Latte

ARABESQUE Mineral Foundation, Puderdose 15 g – D 22,50 €* / A 24,90 €*

KORRIGIEREN


ARABESQUE Illuminating Concealer

Die lichtreflektierende Abdeckcreme im Stift mit Pinsel-Applikator lässt Unregelmäßigkeiten verschwinden, frischt den Teint auf und lässt ihn gleichmäßiger und strahlender erscheinen. “Kritische” Partien wie Augenschatten, Nasolabial- oder Zornesfalte sind leicht zu korrigieren. Die langhaftende Textur ist wasserabweisend und verzichtet auf Parfum.

ARABESQUE Illuminating Concealer – in vier Nuancen:
Nr. 03 – Hell Beige
Nr. 05 – Beige 
Nr. 06 – Hell Rosé
Nr. 07 – Porzellan

ARABESQUE Illuminating Concealer, Stift mit Pinsel-Applikator 1,4 ml – D 14,90 €* / A 16,50 €*

ARABESQUE Camouflage Concealer
Der wisch- und wasserfeste Abdeckstift garantiert hohe Deckkraft und lange Haltbarkeit. Er eignet sich ideal zum Abdecken von Rötungen, kleinen Narben und Hautverfärbungen. Der Stift ist weich und geschmeidig beim Auftrag und kann punktuell sowie flächig angewendet werden.

ARABESQUE Camouflage Concealer, Stift 1,6 g – D 11,90 €* / A 13,50 €*

ARABESQUE Make-up ist überall dort erhältlich, wo man viel von Schönheit und Kosmetik versteht: in ARABESQUE-Kosmetikinstituten, bei Farb- und Stilberatern sowie online unter www.arabesque.de

Foto: “ARABESQUE Mineral Foundation Nr. 70 – Chai Latte”

Fotocredit: Arabesque – www.arabesque.de

AQUA INTENSE® HYALURON RICH von M. Asam

Der patentierte AQUA INTENSE® Hyaluronsäurekomplex umfasst eine langkettige und eine kurzkettige Form von Hyaluronsäure, sowie verkapselte Hyaluronsäure und Escin. Diese einzigartige Technologie ermöglicht, dass Hyaluronsäure tiefer in die Haut transportiert werden kann als gewöhnlich. Der Wirkstoff Escin hemmt darüber hinaus den Hyaluronsäureabbau, so dass eine optimale Wirkung entfaltet werden kann.

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Haut. Sie zeichnet sich durch sehr hohes Wasserbindevermögen aus. Die Hyaluronsäure hat im menschlichen Körper die Aufgabe, Kollagenfasern und Strukturproteine zu stützen und Wasser zu binden, um der Haut Geschmeidigkeit und Festigkeit zu verleihen. Somit ist sie „das Geheimnis praller Haut“ und kann das 1000-fache ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit speichern.

AQUA INTENSE® HYALURON RICH BOOST SERUM

Ideal für empfindliche und zu Rötungen neigende Haut. Das reichhaltige, parfümfreie Serum mit dem bewährten AQUA INTENSE® Hyaluronsäurekomplex und einem Feuchtigkeitspeptidkomplex boostet die hauteigene Hyaluronsynthese. Wertvolle Lipide und der Moisture-Peptide-Complex schützen vor Feuchtig- keitsverlust und stabilisieren die Hautbarrierefunktion.
Das Ergebnis: glatte, pralle und gut durchfeuchtete Haut. Tipp: Das AQUA INTENSE® HYALURON RICH Boost Serum ist die ideale Pflege für den Mann nach der
Rasur, denn es wirkt Rasurbrand und rasurbedingten Irritationen entgegen.
24,75 Euro / 50 ml

AQUA INTENSE® HYALURON RICH CREME

Die seidige und parfümfreie Creme mit dem patentierten Hyaluronkomplex polstert Trockenheitsfältchen auf und sorgt für ein geglättetes Hautbild. Sheabutter sowie wertvolle Öle wie Macadamianuss,- Nacht- kerzen,- Mandel,- und Jojobaöl spenden Feuchtigkeit und verwöhnen besonders trockene und sensible Haut. Die natürliche Barrierefunktion der Haut wird gestärkt und die Feuchtigkeitsdepots wieder aufgefüllt. Gesichtspflege Deluxe!
29,75 Euro / 100 ml

AQUA INTENSE® HYALURON RICH EYE BALM

Für einen strahlenden Augenaufschlag! Reichhaltiger Augenbalsam mit wertvollem Silicium und dem bewährten Hyaluronsäurekomplex. Die seidige und parfümfreie Textur zieht sofort ein, verleiht ein geschmeidiges Hautgefühl und polstert Trockenheitsfältchen um die empfindliche Augenpartie ruckzuck auf. Der Feuchtigkeitskick für Ihre Augen!
21,75 Euro / 30 ml

AQUA INTENSE® HYALURON RICH BODY BALM

Gönnen Sie sich den milden Luxus der Körperpflege! Der zarte und parfümfreie Body Balm mit dem patentierten Hyaluronsäurekomplex, Baumwollblüten Extrakt und Bisabolol spendet der Haut intensiv Feuchtigkeit. Panthenol, Shea- und Kakaobutter sowie Kokos- und Mandelöl straffen die Haut und pflegen sie geschmeidig zart. Insbesondere trockene Haut wird spürbar geglättet und gewinnt an Elastizität und Spannkraft. Balsam für Körper und Seele!
21,75 Euro / 300 ml

Die AQUA INTENSE® HYALURON RICH Pflegelinie ist über den Online-Shop von M. Asam unter www.asambeauty.com erhältlich.

 

Über M. Asam

Vor über 50 Jahren wurde der Grundstein für die Kosmetikmarke M. Asam gelegt. Schon damals wurden im Familienunternehmen Asam Pflegeprodukte entwickelt und in eigener Herstellung produziert. Die Familie Asam besitzt die erste Anlage in Deutschland zur Gewinnung der Anti-Aging Wirkstoffe aus Trauben.

Nach 10 Jahren intensiver Forschung der Wirkungsweise der Weintraube gegen Hautalterung gründete das Ehepaar Mirjam und Marcus Asam ihre eigene Kosmetiklinie M. Asam.

Die M. Asam Philosophie
„Bei uns ist alles aus einer Hand“: von der Gewinnung modernster Wirkstoffe, über ein eigenes Forschungs- und Entwicklungslabor, das ständig an neuen innovativen Pflegeprodukten arbeitet, bis hin zur Herstellung der Produkte in unserer eigenen Kosmetikproduktion – unsere Pflegeprodukte „Made in Germany“ entsprechen den höchsten Ansprüchen an Qualität und Sicherheit.“

Wirkstoffe aus der Traube
Bei den M. Asam Pflegeprodukten werden ausgewählt pflanzliche und innovative High-Tech-Wirkstoffe kombiniert, um so den Zeichen vorzeitiger Hautalterung effektiv entgegen zu wirken.

Seine außergewöhnliche Anti-Aging-Wirkung verdanken die M. Asam Produkte aber insbesondere den Wirkstoffen aus der Traube, die in der familieneigenen Traubenverarbeitungsanlage in der Pfalz seit 20 Jahren erforscht und gewonnen werden.

Foto: M. Asam – www.asambeauty.com

Quelle: M. Asam – www.asambeauty.com

Mütter unerwünscht – Christina Mundlos

Mobbing, Sexismus und Diskriminierung am Arbeitsplatz

Ein Report und Ratgeber. Mit einem Geleitwort von Rita Süssmuth

Mutterschaft ist ein Karrierekiller. Schon während der Bauch wächst, schrumpfen allzu oft Verantwortungsbereiche und Karrierechancen.

Tätigkeiten werden plötzlich beschnitten oder ganz gestrichen. Und auch das Bewerben auf andere oder bessere Stellen wird schwierig, wenn nicht gar unmöglich.

Die Expertin für Gleichstellungsfragen Christina Mundlos hat Berichte von Schwangeren und Müttern gesammelt. Sie zeigt auf, mit welchen Benachteiligungen berufstätige Frauen rechnen müssen. Sie stellt klar, welche Rechte Frauen haben und was sie gegen Mobbing, Diskriminierung und Sexismus am Arbeitsplatz konkret tun können.

Ein Anhang mit Musterformularen und -anschreiben hilft, die eigenen Ansprüche geltend zu machen.

Über die Autorin
Christina Mundlos ist Soziologin und arbeitet als Gleichstellungsbeauftragte in Langenhagen. Seit 2014 ist sie als freiberufliche Autorin tätig und findet mit ihren Beiträgen zu Gender- und Gleichstellungsfragen große mediale Aufmerksamkeit (u. a. sternTV, 3Sat Kulturzeit, Süddeutsche Zeitung, heute journal, Bayern 3, HR 2, WDR 5, Deutschlandfunk, SF1). Sie hat zwei Kinder und lebt in Hannover.

ISBN 978-3-8288-3842-0
168 Seiten, Klappenbroschur
Tectum Verlag 2017 
 
http://www.tectum-verlag.de

Meine Stimme – mein Erfolg – Ingrid Amon

»Die Stimme ist ein sekundäres Geschlechtsmerkmal!«

(Ingrid Amon)

Stimmexpertin Ingrid Amon gibt Praxistipps in ihrem neuen Buch
 
»Wir schaffen das!« – »Mister Gorbatchev, tear down this wall!« – »I have a dream.«
Diese berühmten Sätze kann man kaum lesen, ohne die Stimme von Angela Merkel, Ronald Reagan und Martin Luther King im Kopf zu hören. Die menschliche Stimme verbindet Gehirn, Herz und Bauch, sie vermittelt Kompetenz, weckt Emotionen und konserviert mitunter das Lebensgefühl einer ganzen Epoche.
Stimmexpertin Ingrid Amon bereitet in ihrem Ratgeber »Meine Stimme – mein Erfolg« alles Wissenswerte rund ums Sprechen kurzweilig auf. Wussten Sie, dass Akademiker über 50 einen neuen Kontakt zu 56% nach dem Klang der Stimme einschätzen? Oder dass für 81% aller Österreicherinnen die Stimme über Kennenlernen und Verlieben entscheidet?

Amons Ausgangspunkt ist die nahezu übermächtige Wirkung der Stimme als Transportmittel des Gesagten:
»Die Stimme öffnet und schließt das Ohr der Zuhörer in wenigen Sekunden.« (Ingrid Amon)
Mit 100 hilfreichen Praxistipps und einfachen Übungen leitet die erfahrene Moderatorin und Sprecherin dazu an, das berufliche und persönliche Auftreten zu verbessern: von der richtigen Atmung und Körperhaltung bis hin zur Artikulation, Stimmentwicklung und Stimmpflege. Zum Buch erscheint eine App für’s Smartphone.

Ingrid Amon gilt als die profilierteste Stimmexpertin im deutschsprachigen Raum. Sie verfügt über zwanzig Jahre Erfahrung als Sprecherin und Moderatorin beim ORF und fast dreißig Jahre Erfahrung als Trainerin für Sprechtechnik, Rhetorik und Präsentation. Sie ist Gründerin des Instituts für Sprechtechnik in Wien, Mitglied des Austrian Voice Institute und Präsidentin des europäischen Netzwerks www.stimme.at. Sie ist alleinerziehende Unternehmerin und lebt in Wien.

 
Fünf einfache Tipps von Ingrid Amon zum honorarfreien Abdruck bei Nennung des Buchs und der Autorin:

  1. Erden Sie sich! Selbstsicherheit beginnt bei den Fußsohlen. Sorgen Sie deshalb vor allem vor Auftritten für ein bewusstes Fuß-Gefühl. Krallen Sie mehrmals die Zehen in den Schuhen ein und strecken Sie diese wieder aus, massieren Sie ihre Fußsohlen am Fußabstreifer.
  2. Stimmkraft kommt vom unteren Rücken! Durch eine bewegliche Beckenpartie kann Energie ungehindert fließen. Halten Sie Ihr Becken durch langsam-diskretes Hin- und Herpendeln beweglich.
  3. Die Stimme regenerieren: Summen Sie mit locker aufeinander gelegten Lippen. Die Lippen sollen dabei leicht vibrieren.
  4. Trinken, trinken, trinken! Trinken Sie genügend Wasser – dann bleibt Ihnen nicht so schnell die Spucke weg. Vorsicht: Zu viel Kaffee, Cola und Energy Drinks schaden der Stimme.
  5. Tragen Sie Schal – (fast) immer: Er passt in jede Hand- oder Aktentasche. Empfindlichen Hals immer vorbeugend damit schützen. Stimme regenerieren!

Ingrid Amon
Meine Stimme – mein Erfolg

Der kompakte Ratgeber für die wirkungsvollste Stimm- und Sprechtechnik
Mit 100 Übungen, Tipps und Anwendungsbeispielen
Broschur, 206 Seiten
20,00 € / 20,60 € (A)
978-3-903072-44-2
Erscheint am 20. März 2017
www.fischerundgann.com

Airfield Frühjahr-Sommer 2017: Blazer & Longblazer

Sportivität ist das Schlagwort für die Sommersaison 2017. Die Fokussierung liegt dabei stark auf Individualität bei Silhouetten, besonderen Materialien und neuen Schnittformen – getreu dem Motto „More is More“. Hierbei stehen Statement-Pieces mit viel Liebe zum Detail im Mittelpunkt. Nicht zu vergessen ist die Komplexität innerhalb der einzelnen vier Lieferthemen.

Inspiriert von maritimen Einflüssen und dem Riviera-Feeling ist „Coco on the Beach“. Dagegen steht die Energie des Sports bei „Art School“ im Mittelpunkt. Diese spiegelt sich in der Dynamik und der Funktionalität der plakativen Streifenthemen wider. Safarieinflüsse und Elemente von Wüstenblumen sind die Inspirationsquelle bei „Lands of Savanna“. Dynamischer Streifenmix mit Applikationen trifft auf expressionistische Blumen bei „In the Mood“.

Coco on the Beach:

Weiß steht hier im Mittelpunkt. Einerseits bestimmt es den Total-Clean-Look als Uni-Color, andererseits fungiert es in Form eines unregelmäßigen Streifens als Bindeglied zwischen Marine und einem rauchigem Hellblau. Sofort weckt die Verbindung dieser drei maritimen Töne die Sehnsucht nach Meer und Strand und zaubert ein Beach-Feeling herbei. Ideal um dieses Gefühl in den Alltag zu transportieren, sind die leichten Sommerkleider im Carmenstil aus Seidencrêpe. Wohlfühlcharakter vermittelt die knöchellange, sehr weit ausgestellte Jersey-Hose mit Falten und dekorativem Kordelgürtel. Um die Silhouette feminin zu gestalten, wird zu einer der wichtigsten Hosenformen des Sommers, der „Track Pant“, Cropped Jackets getragen. „Track Pant“ ist die moderne Version der Trainingshose der 70er Jahre.

Lands of Savanna:

Hier sind Einflüsse aus der Kolonialzeit Afrikas ausschlaggebend für die Wahl der Farb- und Stilelemente. Gold, Sand und Offwhite-Töne sollen an die afrikanischen Wüsten und an luxuriöse Safaris erinnern. Um bei diesem farblichen Einklang Spannung zu erzeugen, werden asiatische Blumenprints und ein frischer Royalton diesen Non-Color-Tönen entgegengesetzt. Natürlich kann dieses Kollektionsthema nicht ohne hochwertiges Leinen, klassisches Jersey und Waschseide auskommen. Diese edlen Materialien werden in modernen Safari-Looks verarbeitet. Kastenförmige Kurzjacken werden mit gerafften Blusentop und 7/8-Chinos kombiniert. Zum Gin Tonic am Abend werden romantische Kleider mit Volants ausgeführt. Lässige, hüftlange Blazer kommen an kühleren Tagen zum Einsatz.
 

In the Mood:

Dieser Sommer wird farbenfroh und expressiv. Dynamische Streifen in Anthra/ Offwhite treffen auf ein kühles, klares Rot. So sehen Outfits aus, die Mut und Spaß versprechen. Nicht zu vergessen ist der Mix mit einem Light-Pastell-Blue-Denim, der für den unbeschwerten Hippie-Touch sorgt. Auch in den Looks wird diese gute Laune transportiert. Streifenbermudas aus Cotton werden zu Oversized-Parkas mit coolen Stickereien getragen. Noch leichter und femininer wird der Sommer mit Spitzen-Tunikas, die mit Raffungen, Falten und Volants angereichert sind. Als neue It-Jacke des Sommers präsentiert sich die ärmellose Weste mit Revers. Besonders sophisticated wird der Look durch die weite, verkürzte Cropped Flared in Crêpe.
 

Art School:

Athleisure ist das Schlagwort bei diesem Thema. Elemente und Materialien aus dem Active Sport werden für eine Ready-to-Wear-Linie umgesetzt. Dies geschieht in Form von technischen Materialien wie gebondetes Techno-Jersey, Steppungen und Color-Blocking. Getragen wird dieser „From Office to Gym“-Trend von jeder Frau, egal welchen Alters, denn sportive Looks kennen keine Grenzen. So werden Westen mit Kontraststeppungen zu Jogginghosen mit Netzstreifen getragen. Ein absolutes Highlight dieser Kollektion ist das Oversized-Shirt aus Crêpe mit grafischem Muster zur ultra cleanen Slim-Pant aus Lycra-Jersey. Farblich liegt der Fokus auf dem Kontrast zwischen Schwarz und Offwhite, gepaart mit einem frischen Citrus, das sich auch in den geometrisch-grafischen Prints widerspiegelt.

www.airfield.at

Quelle: www.airfield.at 

Foto: “Airfield Frühjahr Sommer 2017 – Blazer” – Dieses Design-Highlight zieht alle Blick auf sich. Es überzeugt mit seinem figurnahen, taillierten Schnitt, seinem dekorativen XL-Kragen und dem grafischem Muster.

Fotocredit: www.airfield.at