Author: Alexa Szikonya

 Internationale VIP-Stargäste beim Festivalauftakt des Vienna Spanish Film Festival im Gartenbaukino

Foto: “VieSFF: Antonio de la Torre & Mary Cabezuelo” / Fotocredit: © Edú Espiritusanto / Quelle: © Vienna Spanish Film Festival (VieSFF)

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FULMINANTER FESTIVALAUFTAKT DES VIENNA SPANISH FILM FESTIVAL MIT RED CARPET UND VIP-STARGÄSTEN IM GARTENBAUKINO

 

Das Vienna Spanish Film Festival (VieSFF) wurde am 23. April 2026 mit einer feierlichen Gala samt Red Carpet im Gartenbaukino vor rund 700 Gästen eröffnet und setzte damit den glanzvollen Auftakt seiner ersten Ausgabe. Zahlreiche internationale Schauspielgrößen, darunter Enrique Arce und Antonio de la Torre, ebenso wie VIPs, Persönlichkeiten der österreichischen Lifestyle- und Kulturszene sowie Vertreter:innen aus Medien und Film, nahmen die Einladung an und sorgten für einen vielbeachteten Festivalauftakt. Die Filmpremiere von „Reversión“ im Artis International machte am Donnerstagnachmittag – begleitet von Hauptdarsteller Jaime Lorente – auch diesen Ort zu einer Bühne des spanischen Kinos.

 

Vor der eindrucksvollen Kulisse des Gartenbaukinos wurde der Red Carpet zum Treffpunkt für Film und Society. Der vielfach ausgezeichnete spanische Schauspieler und Rekordhalter der Goya-Awards Antonio de la Torre, Schauspieler Enrique Arce (bekannt aus der Netflix-Serie „Haus des Geldes“) und Cayetana Cabezas (Schauspielerin) sorgten für internationale Aufmerksamkeit, während auch zahlreiche bekannte Gesichter aus Österreich den Abend begleiteten, darunter Daniel Serafin (Opernsänger), Clemens Unterreiner (Opernsänger), Edita Malovcic (Schauspielerin), Julia Cencig (Schauspielerin), Max Ortner (Schauspieler), Dominic Marcus Singer (Schauspieler), Julian Looman (Schauspieler), Sabrina Reiter (Schauspielerin), Gaby Garcia Vargas (Schauspielerin), Marvin Kren (Regisseur), Nina Kraft (Moderatorin und Gründerin von kraftmediaminds), Herby Stanonik (Profitänzer, Dancing Stars), Manuel Johns (Regisseur), Philipp Pracser (Geschäftsführer der Litus Group), Josef Mantl (Kommunkationsunternehmer), Katharina Stumpf & Alexander BezaKathi Steininger (Moderatorin & Model), María Belén Bañuelos Sánchez (Präsidentin Spanischer Verein in Österreich) und Iris Zappe-Heller (Stellvertretende Direktorin Gender*Diversity*Inclusion, Eurimages).

Am Donnerstagnachmittag war auch Schauspielstar Jaime Lorente (bekannt aus der Netflix-Serie „Haus des Geldes“) in Wien zu Gast. Mit der Premiere des Films „Reversión“, in dem er die Hauptrolle spielt, brachte er internationale Starpower in das Herz der Stadt. Die internationalen Stargäste residierten während ihres Aufenthalts im Eurostars Grand Hotel Wien.

FESTIVALERÖFFNUNG IM GARTENBAUKINO: EHRENPREIS, FILMPREMIERE UND PUBLIKUMSGESPRÄCH


Das filmische Highlight des Abends bildete die Premiere von „La Cena“ („The Dinner“). Die spanische Komödie ist im Jahr 1939 angesiedelt und spielt zwei Wochen nach dem Ende des Spanischen Bürgerkriegs.

Regisseur Manuel Gómez Pereira und Produzent Cristóbal García präsentierten den Film persönlich und gaben im anschließenden Q&A vertiefende Einblicke in die Entstehung sowie die Hintergründe der Produktion.

Neben diesem cineastischen Höhepunkt wurde am Eröffnungsabend ein weiterer besonderer Akzent gesetzt: Der spanische Schauspieler Antonio de la Torre bekam den Ehrenpreis für sein herausragendes filmisches Schaffen.

Bereits am ersten Abend wurde deutlich, worauf das VieSFF setzt: den direkten Austausch zwischen Filmschaffenden und Publikum. Die Gespräche im Saal sowie die Begegnungen rund um die Vorführung prägten die Atmosphäre und unterstrichen den Anspruch des Festivals, Film nicht nur zu zeigen, sondern erlebbar zu machen.

„Dieser Auftakt hat genau das gezeigt, was wir uns für das Festival gewünscht haben: eine besondere Nähe zwischen Publikum und Filmschaffenden und eine Atmosphäre, die Film über die Leinwand hinaus spürbar macht“, so Gründerin Mery Cabezuelo.

„Ich bin beeindruckt von dem Empfang hier in Wien. Gerade die Begegnung unterschiedlicher Filmkulturen macht dieses Festival für mich so besonders und ich bin positiv überrascht von der Atmosphäre hier. Ich war zwar schon einmal für einen Filmdreh hier, aber das Festival zeigt die Stadt noch einmal von einer ganz neuen, cineastischen Seite“, so Antonio de la Torre.

„Es ist spannend zu sehen, wie hier in Wien Filmkulturen aufeinandertreffen und wie stark die Verbindung zwischen der österreichischen und der spanischen Filmszene spürbar wird. Diese gemeinsame Leidenschaft für Kino macht das Festival besonders“, so Enrique Arce.

Das VieSFF findet noch bis 26. April 2026 in Wien statt und wird von La Butterfly Studios veranstaltet, in Kooperation mit Cineplexx sowie mit Unterstützung der spanischen Botschaft in Österreich, des Cervantes-Instituts Wien und der Vienna Film Commission.

Tickets für das Vienna Spanish Film Festival (VieSFF) sind online unter www.viennaspanishfilmfestival.com verfügbar.

Mit dem Code VieSFF2326 erhalten Besucher:innen 15% Rabatt auf den Ticketpreis.

Mehr Informationen zum VieSFF sind online unter www.viennaspanishfilmfestival.com oder auf Instagram unter @viesff zu finden.

 

https://www.viennaspanishfilmfestival.com/

https://www.instagram.com/viesff/

Ab 21. Mai: SCALING MEMORIS im Künstlerhaus

Foto: “Rosen, Tulpen, Nelken, 2025, Fotografie, 90 x 120 cm” / Fotocredit: © Christiane Spatt / Quelle: © Künstlerhaus

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SCALING MEMORIES vereint vier künstlerische Positionen, die Erinnerung als fluide Spur zwischen persönlichem Erleben und kollektiven Bildern begreifen. In Malerei, Fotografie, Video, Objekt- und Textilkunst entstehen fragile Konstellationen zwischen Nähe und Distanz – von reduzierten Gesten bis zu materialisierten Zeitspuren. Die Arbeiten von Anita Steinwidder, Christiane Spatt, Dora Mai und Mona Radziabari zeigen, wie individuelle Erfahrungen in Formen, Materialien und Atmosphären weiterwirken und sich im gemeinsamen Ausstellungsraum neu begegnen.

Ausgehend von der Frage, wie Erinnerung sich in Materialien, Bilder und Körper einschreibt, untersucht die Ausstellung Prozesse des Skalierens: Vergrößerung und Reduktion, Verdichtung und Fragmentierung, Wiederholung und Verschiebung. Erinnerung erscheint dabei nicht als statisches Archiv, sondern als dynamischer Zustand zwischen Intimität und Öffentlichkeit, Biografie und gesellschaftlicher Geschichte.

 

Anita Steinwidder transformiert gebrauchte Schuhe zu textilen Objekten und Assemblagen, in denen Spuren von Bewegung, Abnutzung und Zeit eingeschrieben bleiben. Nähen, Umwickeln und Verbinden werden zu poetischen Handlungen des Erinnerns, in denen das Persönliche und das Kollektive verschwimmen.

Christiane Spatt arbeitet mit Tapetenresten, Erinnerungsfotografien und Schmuckfragmenten aus dem familiären Umfeld. Daraus entstehen offene Bild- und Objektkonstellationen, die Erinnerung nicht fixieren, sondern zur Neuinterpretation freigeben.

Dora Mai greift auf fotografische Fundstücke aus dem Familienarchiv zurück und überführt sie malerisch ins Hier und Jetzt. Durch Skalierung, Variation und das Spiel mit Nähe und Distanz thematisiert sie die Flüchtigkeit von Momenten.

Mona Radziabari befasst sich mit Erinnerung im Spannungsfeld von Migration, politischer Unterdrückung und medialer Bilderflut. Kartografische Bilder, dokumentarische Fotografien und persönliche Narrative werden reduziert und abstrahiert – als künstlerische Strategien zwischen Schutz, Verlust und Sehnsucht.

 

SCALING MEMORIES eröffnet einen Raum, in dem Erinnerung als wandelbares Gefüge erfahrbar wird – materiell, bildhaft und in Bewegung.

 

 

Eröffnung: 

Künstlerhaus

Karlsplatz 5, 1010 Wien

20. Mai 2026

18:30 Uhr Einlass

19 Uhr Ausstellungseröffnung

Begrüßung: Franziska Maderthaner, Vorstand, Künstlerhaus Vereinigung

Zur Ausstellung: Maria Christine Holter, Kunsthistorikerin

In Anwesenheit der beteiligten Künstlerinnen:
Dora Mai, Mona Radziabari, Christiane Spatt und Anita Steinwidder

 

Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier

heise regioconcept: KI-gestützter Social-Media-Assistent für KMU

Foto: “Mockup der heise AI App” / Fotocredit & Quelle: © heise

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Hannover, 20. April 2026 | Werbung.Unbezahlt.

heise AI App: Jetzt im App Store und auf Google Play verfügbar

heise regioconcept bringt seine erfolgreiche KI-gestützte Social-Media-Lösung in die App Stores von Google und Apple. Mit der heise AI App können kleine und mittlere Unternehmen ganz einfach Social-Media-Beiträge auf allen wichtigen Plattformen professionell erstellen und veröffentlichen.

Die heise AI App unterstützt den Mittelstand bei der Social-Media-Kommunikation. Mit wenigen Klicks entstehen professionelle Posts für Facebook, Instagram, LinkedIn, Telegram und WhatsApp. „Nach der erfolgreichen Web-App war die Entwicklung einer mobilen Version der logische nächste Schritt, um unseren Kunden noch mehr Flexibilität und Funktionen zu bieten”, erklärt Karsten Marquardsen, Geschäftsführer heise & dumrath medien.

Die heise AI App ist noch benutzerfreundlicher. Neu in der mobilen Version ist die Möglichkeit, Bilder mit variabel platzierbarem Firmenlogo und Wasserzeichen zu versehen. Ein integrierter Kalender unterstützt bei der Beitragsplanung, während eine durchsuchbare Historie den Überblick behält. Schreibvorschläge erleichtern die Texterstellung. Die KI-Lösung analysiert Branchentrends, erkennt Bildinhalte und passt Tonalität sowie Stil automatisch an die jeweilige Plattform an.

Die App richtet sich gezielt an Unternehmen ohne große Marketing-Teams. Für 49 Euro monatlich können bis zu 50 KI-generierte Beiträge erstellt und simultan auf allen verknüpften Plattformen veröffentlicht werden. Interessierte können die Vollversion 14 Tage kostenlos testen.

Die heise AI App wurde wie auch ihr Web-App-Vorgänger entwickelt von der zur heise gehörenden deep content GmbH, die mit der Entwicklung von KI-Tools und Wissensangeboten sowie Beratung Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung einer zukunftssicheren KI-Strategie unterstützt. heise regioconcept und deep content entwickeln die App kontinuierlich weiter, Ziel ist ein umfassender KI-Marketing-Assistent für den Mittelstand.

 

heise AI App Google Play

heise AI App App Store

Landingpage zur heise AI App

Frühlingserwachen an Wiens Gewässern

Foto: “Stadträtin Ulli Sima und Abteilungsleiter der Magistratsabteilung 45 Gerald Loew mit den Schafen auf der Donauinsel”
Fotocredit: © PID/VOTAVA / Quelle: © Stadt Wien

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Saisonstart für Mähboote, Donauinselschafe und Copa Cruise!

Kostenlose Freizeitvergnügen für Jung & Alt


Mit den ersten warmen Tagen zieht Frühlingsstimmung in die Stadt ein – und auch die Wiener Gewässer starten in die Saison: Die allseits beliebten Mäh-Schafe sind bereits wieder zurück auf der Donauinsel und erfreuen sich der saftigen Wiesen, die Mähboote der Abteilung kehren zurück auf die Alte Donau und auch das Inselboot Copa Cruise steckt in den letzten Vorbereitungen für die Rückkehr auf die Neue Donau ab dem 24. April. Ob bei einem Spaziergang, beim Sonnentanken oder bei einer Spritzfahrt direkt auf dem Wasser: Die warmen Frühlingstage bieten sich an, um die vielfältigen Angebote an Wiens Gewässern zu genießen, Zeit an der frischen Luft zu verbringen und die Batterien nach dem Winter wieder voll aufzuladen.

„Die Donauinsel ist weit mehr als eine zuverlässige Hochwasserschutzeinrichtung – sie ist DAS Freizeitparadies der Wienerinnen und Wiener, das Natur pur, aber auch Möglichkeiten zum Sporteln, Entspannen und Genießen bietet – und das alles mit U-Bahnanschluss! Wir sind zudem laufend dabei, die Ufer an Neuer und Alter Donau weiter zu attraktivieren. Heuer schließen wir die Umgestaltung der ehemaligen sunken city, des Pier 22, an der Neuen Donau ab. An der Alten Donau werden aktuell die in die Jahre gekommenen Badestege saniert, die pünktlich zur neuen Badesaison breitstehen werden. Und bereits jetzt bietet die Donauinsel eine breite Palette an Möglichkeiten, die ersten warmen Tage zu genießen, etwa beim Spaziergehen, Radeln oder Boot fahren. Ganz wichtig sind mir konsumfreie, attraktive Räume und kostenlose Badezugänge für alle“, so die für die Wiener Gewässer zuständige Stadträtin Ulli Sima.

 

Moderne Mähflotte sorgt für Top-Badevergnügen in Wiens Gewässern

Nach intensiven Vorbereitungen in den vergangenen Wochen ist die schwimmende Mähflotte der Abteilung Stadt Wien – Wiener Gewässer in Kürze wieder auf der Alten Donau im Einsatz. Die Unterwasserpflanzen sind der Garant für die Top-Wasserqualität in der Alten Donau, für Badegäste und Bootsfahrer*innen können sie allerdings zum Hindernis werden und die Badefreuden trüben. Der Einsatz der Mähboote startet meist bereits im April, um das Wachstum der Unterwasserpflanzen frühzeitig abzufangen und zu regulieren. Im Vollbetrieb umfasst die Flotte 15 Amphibienmähboote sowie Sammel- und Begleitboote. Die Spezialboote können bis zu 2,5 Meter tief mähen und das Schnittgut direkt aufnehmen. Täglich werden bis zu 11 Hektar Wasserfläche bearbeitet: Mithilfe von Pflanzensperren wird das Mähgut gesichert, anschließend abtransportiert und im Kompostwerk Lobau zu hochwertiger Bio-Erde („Guter Grund“) weiterverarbeitet.

 

Schafe zurück auf der Donauinsel

Ein besonderes Highlight der Donauinsel sind die Inselschafe, die sich über eine große und treue Fangemeinde freuen. Die tierische „Mäh-Truppe“ der Fachabteilung Stadt Wien – Wiener Gewässer übernimmt jedes Jahr im naturnahen Norden der Donauinsel die Pflege der Wiesen und ersetzt die maschinelle Mahd.

Das Grasen der Schafe ist nicht nur deutlich leiser, sondern auch ökologisch wertvoll: Durch das schonende Abweiden bleiben bestimmte Pflanzen wie Wegdisteln und Flockenblumen stehen und bieten seltenen Insekten – wie etwa Steinbienenarten – ein reichhaltiges Nahrungsangebot.

 

Copa Cruise in den Startlöchern: Fährbetrieb auf Neuer Donau ab 24. April zurück!

Auch die Copa Cruise nimmt nach der Winterpause wieder Fahrt auf: Ab 24. April verbindet das umweltfreundliche Inselboot den CopaBeach mit dem Norden der Donauinsel. Der elektrisch betriebene Katamaran bietet Platz für bis zu 20 Personen. Durch Solarpaneele auf dem Dach des Schiffes kann rund ein Viertel des Energiebedarfs gedeckt werden. Vier Stationen – CopaBeach, Floridsdorfer Brücke, Nordbrücke und Jedleseer Brücke – sorgen für eine bequeme und nachhaltige Verbindung entlang der Neuen Donau.

Wer die ersten Fahrten der Saison nicht verpassen und Seeluft schnuppern möchte, findet den aktuellen Fahrplan bereits jetzt online unter: 

https://www.wien.gv.at/freizeit/donauinsel-neue-donau-faehre-copa-cruise

 

Umgestaltung des neuen Freizeitparadies „Pier 22“ geht ins Finale

Im Finale der Umgestaltung befindet sich der neue Pier 22. Seit 2023 wurde der 13.000 qm große Bereich am Wasser in mehreren Abschnitten umgestaltet und entwickelte sich seitdem bereits zum absoluten Publikumsmagneten. Die verbauten Ufer und in die Jahre gekommenen Lokale der vormaligen „Sunken City“ sind einer offenen, großzügigen und grünen Parklandschaft gewichen mit Liegeflächen, Badeplattformen, freien Wasserzugängen und Fitnesslandschaft! Eine großzügige überdachte Sportfläche steht allen Wiener*innen seit Herbst letzten Jahres offen.

Auch das gegenüberliegende Ufer – der CopaBeach lockt heuer wieder mit gratis Urlaubsfeeling und einem bunten Mix aus Gastro- und Freizeitangeboten und konsumfreien Liegeflächen! Erreichbar sind beide Freizeitparadiese bequem mit der U1 oder dem Fahrrad.

Mehr Infos unter: 

Pier 22 & CopaBeach Wien

Rekord zum 25. Jubiläum: 6.200 Teilnehmerinnen beim Wiener Töchtertag

Foto: ” Stadträtin Hanel-Torsch – 25. Wiener Töchtertag” / Fotocredit: © Stadt Wien/Christian Fürthner / Quelle: © Stadt Wien

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Zum Jubiläum ein Teilnehmerinnenrekord – plus erstmals Angebot für alle Altersstufen

 

Frauenstadträtin Elke Hanel-Torsch feiert 25 Jahre Förderung von Frauen in MINT-Berufen mit Besuch bei erstem Töchtertags-Unternehmen Siemens, Wien-Kanal und Vienna Open Lab.

 

Vom Experimentieren im Labor über das Programmieren von Apps bis hin zum praktischen Arbeiten im Handwerk – am heutigen 25. Wiener Töchtertag nutzen rund 6.200 Mädchen und junge Frauen die Chance, einen Schnuppertag in einem Wiener Unternehmen zu verbringen und dabei zukunftsfähige Berufsfelder abseits traditioneller Rollenbilder kennenzulernen. Im Jubiläumsjahr bietet der Wiener Töchtertag erstmals ein durchgängiges Programm vom Kindergarten (Töchtertag MINI) über die Volksschule (Töchtertag KIDS) bis zur Matura an. 303 Betriebe aus den Bereichen Technik, Digitalisierung, Handwerk und Naturwissenschaften beteiligen sich heuer und bieten den Teilnehmerinnen Einblicke in unterschiedliche Tätigkeitsbereiche.

„25 Jahre Wiener Töchtertag zeigen, wie wichtig es ist, Mädchen und junge Frauen schon früh für Berufe in Technik, Digitalisierung, Handwerk und Naturwissenschaften zu begeistern. Mit dem Wiener Töchtertag setzt die Stadt Wien Impulse, die über den Aktionstag hinaus wirken, und ermutigt sie, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und neue Wege zu beschreiten. Der Töchtertag beweist jedes Jahr, wie wichtig es ist verkrustete Rollenbilder aufzubrechen und damit Karrierechancen zu ermöglichen.“, so Frauenstadträtin Elke Hanel-Torsch.

 

Besuch bei Siemens anlässlich 25 Jahre Wiener Töchtertag

Der Töchtertag findet heuer bereits zum 25. Mal statt. Zum Jubiläum besuchte Frauenstadträtin Elke Hanel-Torsch mit Siemens das allererste Töchtertag-Unternehmen. Die Erfolgsgeschichte des Wiener Töchtertags begann damals als Pilotprojekt mit nur einem Unternehmen und 200 Mädchen. Siemens ist nach wie vor ein verlässlicher Partner. 

Patricia Neumann, Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Österreich, betont: „Mädchen- und Frauenförderung ist heute genauso wichtig wie vor 25 Jahren – trotz der Erfolge, die wir sehen, haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Der Wiener Töchtertag ist für uns nicht nur ein fixer Bestandteil unseres Engagements, sondern auch eine wertvolle Gelegenheit, jungen Frauen praxisnah zu zeigen, welche spannenden Möglichkeiten MINT-Berufe bieten.“

 

Perspektiven erweitern und Rollenbilder aufbrechen

Ziel des Wiener Töchtertags ist es, Schülerinnen und Mädchen die Vielfalt an Berufen aufzuzeigen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Berufen in den Bereichen Technik, Digitalisierung, Handwerk und Naturwissenschaften. Diese Branchen bieten attraktive Verdienstmöglichkeiten und Entwicklungschancen, Frauen sind jedoch nach wie vor unterrepräsentiert, wie auch die Statistiken zu Lehrlingszahlen zeigen.

Die häufigsten gewählten Lehrberufe nach Geschlecht (Quelle: Wirtschaftskammer Wien, Kurzstatistik Lehrlinge und Befähigungsprüfungen Wien 2025):

Frauen:

  1. Einzelhandel: 911
  2. Verwaltungsassistentin: 581
  3. Bürokauffrau: 575
  4. Friseurin (Stylistin): 442
  5. Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz: 358

Männer:

  1. Elektrotechnik: 1.457
  2. Einzelhandel: 1.272
  3. Kraftfahrzeugtechnik: 1.004
  4. Installations- und Gebäudetechnik: 829
  5. Informationstechnologie: 522

 

Töchtertag KIDS und MINI: Spielerische Berufserkundung für die Jüngsten

Seit 2020 erfreut sich der Töchtertag KIDS für Volksschulgruppen großer Beliebtheit. Heuer nahmen 34 Gruppen mit rund 590 Mädchen teil – eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Auch der Töchtertag MINI für Mädchen im letzten und vorletzten Kindergartenjahr verzeichnete eine hohe Nachfrage: 23 Gruppen mit rund 370 Mädchen besuchten Unternehmen, um spielerisch in die Arbeitswelt hineinzuschnuppern.

In Begleitung ihrer Lehrer*innen oder Pädagog*innen verbrachten die Kinder rund zwei Stunden in einer Institution oder einem Betrieb. Dabei lernten sie unterschiedliche Arbeitswelten kennen und konnten sich in verschiedensten Rollen ausprobieren.

 

Das Töchtertag-Fest im Wiener Rathaus

Bereits zwei Tage vor dem Aktionstag luden Frauenstadträtin Elke Hanel-Torsch und das Frauenservice Wien (MA 57) alle Teilnehmerinnen zu einem gemeinsamen Fest ins Rathaus ein. Höhepunkte waren eine spannende Science-Show der TU Wien mit Robotern und ein Block zum Thema Künstliche Intelligenz, der Technik altersgerecht erlebbar machte. Bei einer Rätselrallye quer durch das Rathaus konnten die Mädchen ihr Wissen rund um Frauen und MINT-Berufe testen. Zum Abschluss gab es auch heuer wieder eine Verlosung mit zahlreichen Preisen.

 

Über den Wiener Töchtertag

Der Wiener Töchtertag ist eine Initiative der Frauen- und Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch und des Frauenservice Wien in Kooperation mit der Bildungsdirektion für Wien und der Wirtschaftskammer Wien. Die Teilnahme ist für die Teilnehmerinnen und die Betriebe kostenlos.

www.toechtertag.at

Das war der Wiener Töchtertag 2026 bei der Wien Holding

Foto: “Hafen Wien – Töchtertag 2026” / Fotocredit: © Hafen Wien / Quelle: © Wien Holding

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Sieben Unternehmen der Wien Holding beteiligten sich heuer am Wiener Töchtertag und boten praxisnahe Einblicke in vielfältige Berufsfelder – von Schifffahrt über Kunst und Kultur bis hin zu Stadtentwicklung und Digitalisierung. Ziel des Wiener Töchtertags ist es, Mädchen frühzeitig für technische, kreative und zukunftsorientierte Berufe zu begeistern. Auch 2026 nutzten zahlreiche Schülerinnen aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland die Gelegenheit, die Arbeitswelt der Wien Holding-Unternehmen DDSG Blue Danube, Hafen Wien, Jüdisches Museum Wien, Mozarthaus Vienna, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), WH Media und UIV Urban Innovation Vienna kennenzulernen.

„Der Wiener Töchtertag leistet einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit und stärkt junge Frauen darin, ihre berufliche Zukunft selbstbewusst zu gestalten. Die praxisnahen Einblicke zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten in einer modernen Stadt wie Wien sind – insbesondere in zukunftsweisenden Bereichen wie Digitalisierung, Energie oder Stadtentwicklung“, so Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak.

 

„Bei der Berufswahl ist es wichtig zu wissen, welche Jobs und Möglichkeiten es gibt, um für sich selbst die richtige Entscheidung treffen zu können. Der Wiener Töchtertag bietet hier eine wertvolle Orientierung und eröffnet Einblicke in spannende Zukunftsbranchen. Unsere Unternehmen haben auch heuer wieder dazu beigetragen, Mädchen zu ermutigen, ihre Interessen zu entdecken und neue berufliche Perspektiven kennenzulernen“, so Oliver Stribl, Geschäftsführer der Wien Holding.

 

Nautische Einblicke bei der DDSG Blue Danube

Rund 50 Mädchen gingen an Bord der MS Vienna und erhielten spannende Einblicke in die Welt der Binnenschifffahrt. Unter Anleitung der Crew wurden Knoten geübt, das Schiff erkundet und der Arbeitsalltag an Bord kennengelernt. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Kommandobrücke während der Fahrt auf der Donau. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmerinnen Einblicke in das Digitalmarketing und gestalteten eigene Social-Media-Postings.

 

Jazz hautnah an der MUK

An der MUK tauchten 15 Teilnehmerinnen in die Welt des Jazz ein. In interaktiven Workshops konnten sie Instrumente ausprobieren, gemeinsam musizieren und improvisieren. Jazzmusikerinnen gaben persönliche Einblicke in ihren Berufsalltag und zeigten vielfältige Karrierewege auf. Im Mittelpunkt standen Kreativität, Teamarbeit und das Ausprobieren ohne Leistungsdruck.

 

Stadtentwicklung, Energie und Digitalisierung bei UIV Urban Innovation Vienna

UIV Urban Innovation Vienna, die Klima- und Innovationsagentur der Stadt Wien, bot 20 Mädchen ein abwechslungsreiches Programm rund um Zukunftsthemen der Stadt. In Workshops zu Energie, Stadtentwicklung und Digitalisierung konnten die Teilnehmerinnen etwa mit einem Energie-Lastenfahrrad nachhaltige Energiekonzepte kennenlernen, am Karlsplatz urbane Räume analysieren und ihre eigene Wunschstadt entwerfen sowie erste Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sammeln.

 

Blick hinter die Kulissen im Mozarthaus Vienna

Im Mozarthaus Vienna erhielten 13 Teilnehmerinnen zunächst eine normale Führung durch das Museum, um das Haus besser kennenzulernen. Im Anschluss übernahm Haustechniker Maximilian Uitz die Gruppe und gab Einblicke in seinen Arbeitsalltag. Die Teilnehmenden konnten Lichtstimmungen im Konzertsaal ausprobieren, den Fluchtweg austesten, alle möglichen Anlagen begutachten (Klimatechnik, Kältetechnik, Alarmanlage etc.) und am Ende konnten die Mädchen noch einige Fragen an den Techniker stellen.

 

Medienluft schnuppern bei WH Media

Bei WH Media tauchten vier Teilnehmerinnen in die Welt des Fernsehens ein. Gemeinsam mit den Redakteur*innen des Stadtfernsehens W24 erarbeiteten sie einen TV-Beitrag – von der ersten Idee bis zur fertigen Sendung. So lernten sie den Redaktionsalltag kennen und erhielten Einblicke in verschiedene Berufsbilder vor und hinter der Kamera.

 

Auf Entdeckungstour im Hafen Wien

25 Teilnehmerinnen erhielten beim Hafen Wien spannende Einblicke in die Welt der Logistik. Nach einer Begrüßung und Präsentation der vielfältigen Aufgaben des Unternehmens folgte eine Führung über das Gelände des Hafen Freudenau. Ein besonderes Highlight war die Fahrt mit dem Schiff MS Eisvogel, bei der die Mädchen den Hafen aus einer neuen Perspektive erleben konnten. Beim anschließenden Workshop zur Knotenkunde wurde zudem praktisches Wissen vermittelt und selbst ausprobiert. Eine gemeinsame Feedbackrunde rundete den abwechslungsreichen Tag ab.

 

Museumsarbeit entdecken im Jüdischen Museum Wien

Zwei Volksschulklassen aus dem 9. Bezirk haben beim „Töchtertag KIDS“ Blicke hinter die Kulissen werfen können. Bei Besuchen im Gemäldedepot, in der Werkstatt und im Archiv – dort sind Besucher*innen normalerweise nicht – ging es darum, was man im Museum sieht und was man nicht sieht und warum man oft weiße Handschuhe anziehen muss.  Die jungen Gäste konnten die vielen verschiedenen Berufe in einem Museum kennenlernen und anschließend selbst aktiv werden. Was Museen tun – Sammeln, Bewahren, Ausstellen und Vermitteln – wurde in ein spannendes Programm gepackt und gezeigt, das Museen richtig coole Orte sind.

 

Wien Holding: Ein Konzern für mehr Wien zum Leben

Die Wien Holding schafft mit ihren zukunftsorientierten und nachhaltigen Projekten „mehr Wien zum Leben“. Der Konzern befindet sich im Eigentum der Stadt Wien und ist klar auf die vier Geschäftsfelder Kultur und Sport, Immobilien, Logistik und Digital ausgerichtet. Die rund 75 Unternehmen sichern den Wirtschaftsstandort, kurbeln das Wirtschaftswachstum an, schaffen Arbeitsplätze und erhöhen damit die Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener, 365 Tage im Jahr, zu jeder Zeit an jedem Ort.

 

www.wienholding.at

Geschenkideen, die Mütter in all ihren Facetten feiern

Foto, Fotocredit & Quelle: © s. Text

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To the moms who do it all. Frische, inspirierende Geschenkideen für Frauen, die immer alles geben.

 

GymBeam sorgt für Power-Boosts, Selfcare-Essentials und Fitness-Accessoires, die das Wohlbefinden stärken.

 
Der neue AER2 Calming Beige von JOOLZ unterstützt durch funktionale Kinderwagenlösungen den Mama-Alltag. 
 
Dominique Scharax von Move Mind Food kennt die Herausforderung, berufliche und familiäre Anforderungen zu vereinen, und bietet Workshops für mehr Energie, Balance und innere Stärke – durch Breathwork, Nervensystem-Regulation und ganzheitliche Gesundheitsbegleitung.

Never Age Nutrition setzt auf innovative Longevity-Ansätze für mehr Vitalität und Balance.
 
Stilvolle Akzente bieten Brillen von sehen!wutscher
 
 
Das St. Peter Stiftskulinarium lädt zu genussvollen Momenten in besonderer Atmosphäre ein.
 
Abgerundet wird das Muttertagsgefühl mit den lässig-coolen Pieces von The Budims, für Mamas mit Stil und Attitude.

Anne Hathaway in Custom Louis Vuitton beim „A Night With Runway“-Galaempfang für TDWP2

Foto: “Anne Hathaway in Custom Louis Vuitton beim „A Night With Runway“-Galaempfang für „Der Teufel trägt Prada 2“” 
Fotocredit & Quelle: © Louis Vuitton

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Der Teufel trägt Prada 2

 

Anne Hathaway trägt ein knöchellanges Bustierkleid aus grauem und schwarzem Seidensatin, mit einer Kombination aus horizontaler und vertikaler Streifenführung sowie einem voluminösen Überrock.

 

www.louisvuitton.com

Neue Umfrage zeigt, wie sehr Schlafmangel und Erschöpfung Frauen belasten

Foto: “Neue Zahlen zu Schlaf und Erschöpfung bei Frauen, v. l. Elke Doppler-Wagner, Tina Werner, Brigitte Holzinger” 
Fotocredit & Quelle: © Pure Encapsulations

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68 % funktionieren trotz Müdigkeit einfach weiter 


Für Frauen in Österreich ist Schlaf eng mit Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbunden: 93 % sehen ihn als gesundheitliche Notwendigkeit, 94 % als Voraussetzung für Leistungsfähigkeit. Dennoch ist Müdigkeit für mehr als die Hälfte der Frauen Alltag: 54 % erleben sie als Dauerzustand. Der aktuelle Frauengesundheitsreport von Pure Encapsulations® in Zusammenarbeit mit TQS Research & Consulting zeigt anlässlich des Tags der Frauengesundheit am 28. Mai, wie alarmierend die Realität vieler Frauen rund um Schlaf und Erschöpfung ist. 

68 % funktionieren trotz Müdigkeit oder Erschöpfung einfach weiter, 66 % haben gelernt, Müdigkeit als normal hinzunehmen. Und selbst dort, wo Schlaf auf den ersten Blick mengenmäßig ausreichend erscheint, bleibt er oft nicht erholsam: 57 % wachen morgens nicht erholt auf, 51 % erleben ihren Schlaf als oberflächlich oder wenig regenerativ.

 

Anlässlich des Tags der Frauengesundheit am 28. Mai präsentiert Pure Encapsulations® bereits zum dritten Mal den Frauengesundheitsreport. Die aktuelle repräsentative Studie unter 1.000 Frauen in Österreich, durchgeführt von Pure Encapsulations® gemeinsam mit TQS Research & Consulting, zeigt, wie stark Müdigkeit und Erschöpfung normalisiert oder im medizinischen Kontext nicht ernstgenommen werden. Schon der Blick auf die Schlafgewohnheiten zeigt, wie groß die Belastung ist: Jede dritte Frau (34 %) schläft an Werktagen im Schnitt höchstens sechs Stunden und mehr als die Hälfte (55 %) wacht nachts zwei Mal oder öfter auf. Gleichzeitig geben 61 % an, an Werktagen sieben bis acht Stunden zu schlafen. Dass dennoch 57 % morgens nicht erholt aufwachen, 51 % ihren Schlaf als oberflächlich oder wenig regenerativ erleben und 62 % sich im Alltag häufig unabhängig von ihrer Schlafdauer erschöpft fühlen, zeigt: Entscheidend ist nicht die Schlafdauer allein, sondern wie erholsam Schlaf unter den Bedingungen des Alltags überhaupt sein kann.

 

Müdigkeit wird normalisiert, Frauen funktionieren weiter

Müdigkeit ist für viele Frauen in Österreich Alltag. 68 % geben an, trotz Müdigkeit oder Erschöpfung einfach weiter zu funktionieren. Gleichzeitig sagen 66 %, dass sie gelernt haben, Müdigkeit als normal hinzunehmen. Erschöpfung wird im Alltag vieler Frauen mitgetragen und zu selten als Warnsignal ernst genommen. Verstärkt wird das durch gesellschaftliche Erwartungen: 91 % haben das Gefühl, auch dann noch gepflegt und belastbar sein zu müssen, wenn sie erschöpft sind. 89 % sagen, dass sie trotzdem organisiert und emotional verfügbar sein müssen.

„Wenn Frauen lernen, Müdigkeit als normal hinzunehmen, und gleichzeitig erleben, dass Beschwerden medizinisch oder gesellschaftlich relativiert werden, entsteht ein Kreislauf aus Funktionieren, Zweifel und verspäteter Abklärung. Genau hier braucht es mehr Sensibilität, mehr Wissen und einen anderen Umgang mit weiblicher Erschöpfung“, erklärt Tina Werner, Wissenschaftliche Leiterin der Initiativen zur Frauengesundheit bei Pure Encapsulations®.

 

Frauen werden dazu erzogen, sich verantwortlich zu fühlen

Die Zahlen zeigen deutlich, dass weibliche Erschöpfung nicht nur individuell entsteht. 92 % der Frauen haben den Eindruck, dass sie gesellschaftlich stärker dazu erzogen werden, sich für andere verantwortlich zu fühlen. Dazu passt, dass 74 % ihre eigenen Bedürfnisse häufiger hinter berufliche oder familiäre Anforderungen zurückstellen und 86 % sagen, Frauen lebten häufiger in Strukturen, die Regeneration verhindern. Erschöpfung ist damit nicht nur eine Frage individueller Resilienz, sondern auch eine Folge gesellschaftlicher Erwartungen.

 

Care-Arbeit unterbricht Schlaf und verstärkt Erschöpfung

Wie eng Erschöpfung mit den realen Bedingungen des Alltags zusammenhängt, zeigt der Blick auf Care-Arbeit. Bei der nächtlichen Care-Verantwortung liegt die Hauptlast laut Studie meist bei den Frauen selbst: 68 % verorten sie überwiegend bei sich, nur 15 % teilen sie sich etwa gleich auf, nur 1 % überwiegend beim Partner. 44 % sagen, dass ihr Schlaf durch Care-Verantwortung regelmäßig unterbrochen wird. Bei Frauen mit Kindern unter 14 Jahren im Haushalt funktioniert eine besonders große Mehrheit von 83 % trotz Müdigkeit oder Erschöpfung einfach weiter. Schlafmangel zeigt sich damit als eine Frage ungleich verteilter Verantwortung.

 

Erschöpfung wird medizinisch nicht ernst genommen

Die Studie zeigt auch, dass Frauen mit ihren Beschwerden im medizinischen Kontext oft nicht durchdringen. Unter jenen, die ihre anhaltende Müdigkeit bereits ärztlich abklären ließen, sagt mehr als die Hälfte (54 %), dass ihre Beschwerden nicht ernst genommen wurden. 52 % berichten, dass ihre Erschöpfung vorschnell als psychisch bedingt erklärt wurde, 72 % sagen, ihnen sei vermittelt worden, Müdigkeit oder Erschöpfung seien in ihrer Lebensphase „normal“ und 41 % geben an, dass ihre Symptome primär hormonell erklärt wurden. Darüber hinaus zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: 39 % der Frauen haben den Eindruck, dass ihr Zyklus als vereinfachende Erklärung herangezogen wurde, ohne andere mögliche Ursachen ausreichend zu prüfen. Körperliche Faktoren geraten dabei häufig erst spät in den Blick. So wurde bei 16 % der Frauen im Zusammenhang mit Müdigkeit, Erschöpfung oder Schlafproblemen bereits ein Mikronährstoffmangel festgestellt. „Statt anhaltende Erschöpfung vorschnell zu normalisieren oder einseitig psychisch oder hormonell zu erklären, braucht es einen umfassenderen Blick. Insbesondere auf die Schlafqualität, die Belastung des Nervensystems und die Versorgung mit essenziellen Mikronährstoffen. Genau diese gründliche Einordnung fehlt Frauen im Alltag und im medizinischen Kontext noch zu oft”, ergänzt Tina Werner. Die Zahlen zeigen, dass Erschöpfung oft bagatellisiert, nicht als medizinisches Signal wahrgenommen und von vielen Frauen als etwas erlebt wird, das sie auszuhalten haben.

„Schlafprobleme und Erschöpfung werden bei Frauen noch immer zu oft bagatellisiert oder vorschnell erklärt. Aus schlafwissenschaftlicher und psychologischer Sicht ist das problematisch, weil schlechter Schlaf ein ernst zu nehmendes Signal sein kann und gründlich abgeklärt werden sollte. Gerade hier braucht es einen genaueren Blick auf Symptome, statt sie vorschnell als normal abzutun“, sagt Priv.-Doz.in Mag.a Dr.in Brigitte Holzinger, Somnologin & Schlafcoach, Psychologin und Leiterin der MedUni Lehrgänge und des Instituts für Bewusstseins- und Traumforschung.

 

Belastung verdichtet sich in der Lebensmitte

Besonders deutlich zeigt sich die Belastung in der Lebensmitte. Bei den 30- bis 44-jährigen Frauen sagen 71 %, dass sie morgens nicht erholt aufwachen, 62 % erleben ihren Schlaf als wenig regenerativ und 70 % fühlen sich im Alltag häufig unabhängig von ihrer Schlafdauer erschöpft. 50 % dieser Altersgruppe geben an, unter Schlafstörungen und anhaltender Müdigkeit zu leiden. Gerade in dieser Lebensphase verdichten sich damit Schlafprobleme, Alltagsdruck und gesellschaftliche Erwartungen besonders stark.

„Viele Frauen merken erst spät, wie sehr sich Stress, Anspannung und dauerhafte Verantwortung auf ihren Schlaf auswirken. In meiner Arbeit zeigt sich immer wieder: Erholsamer Schlaf beginnt nicht erst in der Nacht, sondern bei der Frage, wie belastet Frauen tagsüber sind. Was hilft, sind realistische Veränderungen im Alltag, die Entlastung schaffen und dem Körper wieder Regeneration ermöglichen“, erklärt Dr. Elke Doppler-Wagner, Schlafexpertin und Schlafcoach, diplomierte Chronotrainerin für Stress- und Konfliktbewältigung.

 

Für den Frauengesundheitsreport 2026 wurden im April 2026 insgesamt 1.000 Frauen in Österreich befragt. Die Umfrage wurde von Pure Encapsulations® gemeinsam mit TQS Research & Consulting durchgeführt und ist repräsentativ für Frauen im Alter von 18 bis 75 Jahren in Österreich, quotiert nach Bundesland.

 

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Danke, Mama! Die schönsten Geschenkideen zum Muttertag

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Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Der Muttertag ist der schönste Anlass, um all den Frauen Danke zu sagen, die jeden Tag so viel geben – mit Herz, Geduld und ganz viel Gefühl für die kleinen Dinge. Wer dieses Jahr über den Klassiker Blumen & Schokolade hinaus überraschen möchte, findet hier besondere Geschenkideen, die lange in Erinnerung bleiben: von stilvollen Schmuck-Highlights über entspannende Self-Care-Momente bis hin zu Lifestyle-Favoriten für den Alltag. Mit diesen sorgfältig ausgewählten Inspirationen wird der Muttertag zu einem liebevollen Statement – persönlich, hochwertig und genau so einzigartig wie jede Mama.

 

Achselkuss
Zum Muttertag in kleiner Größe: Das neue ACHSELKUSS Mini-Trio Frühling vereint drei frische, handliche Deo-Varianten – perfekt zum Verschenken. Ein liebevolles „Danke“, das in die Handtasche passt und durch den Tag begleitet.
Vegan und in Wien handgerührt – sanfte Frische ohne Aluminium, Parabene und Alkohol.


Aromapflege Evelyn Deutsch
Zum Muttertag stehen bei Aromapflege Evelyn Deutsch natürliche Wohlfühlmomente für alle Mamas im Mittelpunkt. Pflegendes Bio-Mandelöl, erfrischendes Rosenhydrolat und hochwertiges Bio-Wildrosenöl sorgen für sanfte Verwöhnpflege. Persönliche Akzente setzen DIY-Ideen wie selbstgemachter Roll-on-Lipgloss. Ergänzt wird das Angebot durch das liebevoll zusammengestellte „Auszeit für Dich – Geschenkset zum Wohlfühlen“ sowie den Kurzvortrag „DIY Geschenke aus der Naturschatzkiste“, bei dem man für Muttertag kreativ werden kann.



Cajoy
Zum Muttertag darf es glitzern, aber vor allem berühren: Cajoy Jewellery schenkt kleine Schmuckmomente, die „Danke“ sagen – in Wien entworfen, mit Liebe gefertigt und von Hand gefasst, in zartem Pastell oder leuchtendem Türkis. Boho-Ohrhänger wie Lemon Rose oder Ibiza Spirit Red setzen warme Farbakzente, die jeden Alltag veredeln. Angenehm zu tragen – mit Titan-Steckern und nickelfreien Materialien. Für Mamas, die jeden Tag Farbe in unser Leben bringen.

Dorotheum Juwelier
Muttertag mit Dorotheum Juwelier: Schmuck, der für immer strahlt
Zum Muttertag schenkt Dorotheum Juwelier bleibende Werte: Goldschmuck steht für zeitlose Eleganz und funkelnde Momente, Schmuckstücke mit ausdrucksstarken Farbsteinen setzen emotionale Akzente. Ob klassisch oder modern, es sind liebevolle Geschenke, die Wertschätzung zeigen und Erinnerungen für die Ewigkeit schaffen.


TK Maxx
Ob Beauty-Favourites, Home-Highlights oder persönliche Accessoires: Bei TK Maxx findet man Muttertags-Geschenke von Top-Marken und Designer-Labels bis zu 60 % günstiger als der UVP.  Von kleinen Aufmerksamkeiten bis zu besonderen Statement-Pieces lassen sich hier liebevolle Ideen für jeden Stil und jedes Budget entdecken.

Vossen
Zum Muttertag lädt Vossen dazu ein, Danke zu sagen – mit Momenten purer Entspannung. Hochwertige Frottierwaren, inspiriert von Spa und Wellness, verwandeln das eigene Zuhause in eine persönliche Wohlfühloase. Sanfte Farben, flauschige Materialien und zeitloses Design sorgen für echte Auszeiten im Alltag. So wird aus jedem Badritual ein kleiner Wellnessurlaub. Vossen steht für Qualität, Nachhaltigkeit und das gute Gefühl, sich selbst etwas zu gönnen. Ein Geschenk, das Müttern Ruhe, Wärme und Wertschätzung schenkt.

Weleda
Zum Muttertag leicht und sommerlich: WELEDA Pink Peach (Limited Edition) bringt Pfirsichnoten auf die Haut – unkomplizierte Bodycare mit natürlichem Duft, die gute Laune macht.
Dazu das UV Glow Fluid LSF 30. Es bietet mineralischen Schutz mit Glow-Finish, ist leicht in der Textur und ideal für jeden Tag.
Kleine Pflegerituale, die schützen und erfrischen.