Author: Alexa Szikonya

Gedenkjahr im Josephinum anlässlich des 235. Todestages von Joseph II.

Foto: “Josephinum ” / Fotocredit: © Reiner Riedler / Quelle: Josephinum

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Das Josephinum, die Sammlungen der Medizinischen Universität Wien, beginnt mit einer Veranstaltung am 20. Februar, dem 235. Todestag Joseph II., ein Gedenkjahr, das dem großen Reformer gewidmet ist. Kein anderer Herrscher hat das medizinische Wien so geprägt wie der Machthaber der österreichischen Erblande und Kaiser des hl. römischen Reiches.

Durch die Schaffung des Allgemeinen Krankenhauses 1784, den Narrenturm und die Gründung der medizinisch chirurgischen Josephsakademie 1785 hat Joseph schon damals die Medizin revolutioniert. Darüber hinaus hat er weitere Meilensteine in der Politik, in Kultur und Gesellschaft gesetzt, die uns heute in ihrer großen Bedeutung nicht mehr bewusst sind. So hat er durch die Toleranzpatente den Protestanten, Griechisch-Orthodoxen und Juden gleiche Rechte gegeben und damit auch die zweite Wiener Medizinische Schule mit ihren großen Leistungen ermöglicht. Darüber hinaus hat er Leibeigenschaft, Folter und Todesstrafe abgeschafft, in Wien die kaiserlichen Gärten, das Hof- und Burgtheater sowie das Belvedere mit den Kunstsammlungen als Bildungseinrichtung eröffnet.

“Für uns ist Joseph II. nicht nur Gründer des Hauses, das seinen Namen trägt, sondern auch ein wesentlicher Reformer, dem wir alle viel zu verdanken haben,” sagt Christiane Druml, Direktorin des Josephinums, “wir wollen mit einer Fülle von Veranstaltungen und Spezialführungen das ganze Jahr bis in den November, in dem sich die Eröffnung des Hauses zum 240. Male jährt, an Joseph II. erinnern”.

 

Öffnungszeiten:

MI-SA: 10:00-18:00 Uhr

DO:     10:00-20.00 Uhr

Fixführung:

DO 18:30 Uhr & SA 11:00 Uhr

 

Josephinum Medizinhistorisches Museum Wien

Währinger Straße 25, 1090 Wien

www.josephinum.ac.at

 

https://www.meduniwien.ac.at/

März 2025 im MUK: Techno und Tanz, Schubertoper und Kammermusik

Foto: MUK.sinfonieorchester / Fotocredit: © Rudi Froese / Quelle: MUK

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) präsentiert im März 2025 zahlreiche spannende Veranstaltungshighlights


Den Anfang macht am 5. März 2025 die Carte blanche à Gabriel Prokofiev im Gläsernen Saal/Magna Auditorium des Musikvereins Wien. Unter dem Motto „Musik for the Modern Age“ erarbeitet der britisch-russische Enkelsohn von Sergej Prokofiev gemeinsam mit Studierenden der MUK ein spannendes Programm aus Eigenkompositionen – etwa einer Techno Suite – sowie mit Werken von Dmitri Schostakowitsch und Olivier Messiaen.

Am 12. und 13. März gastiert der 4. Jahrgang Zeitgenössischer und Klassischer Tanz mit dem Choreografieabend ARTICULATION im Wiener MuTh am Augarten. Verschiedene Tanzstücke wurden von Esther Balfe und Manfred Aichinger sowie von Veza Maria Fernandez und Alberto Cissello in einem gemeinsamen Kreationsprozess mit sechs jungen Tänzer*innen erarbeitet und einstudiert. Ebenfalls im MuTh im zweiten Bezirk sind am 21. März 2025 unter dem Titel TRATTO Werke von u. a. Mieczysław Weinberg und Igor Strawinsky zu hören. Es musiziert das MUK.sinfonieorchester unter Leitung von Andreas Stoehr. Übrigens werden bei dieser Gelegenheit auch zeitgenössische Kompositionen der MUK-Studierenden Valeriia Dolhikh und Edwin Zúniga Flores aufgeführt.

Eine interessante Wiederentdeckung steht mit der Aufführung von Franz Schuberts Die Verschworenen oder Der häusliche Krieg auf dem Programm: Die 1823 nach einem Libretto von Ignaz Franz Castelli entstandene Spieloper wird von Studierenden des Instituts Gesang und Oper am 18. und 19. März 2025 im MUK.theater in der Wiener Johannesgasse gezeigt.

Nicht zuletzt steht am 31. März 2025 der jährliche Kammermusikabend mit MUK-Studierenden im Wiener Musikverein auf dem Programm: Unter dem Titel Du bist der Garten sind Werke von Clara Schumann, Joseph Marx und Mel Bonis zu hören. Insbesondere versprechen Antonín Dvořáks berühmte Zypressen als funkelnde Stücke für Streichquartett intelligente Unterhaltung und sinnlichen Musikgenuss.

 

5. März 2025:
Carte blanche à Gabriel Prokofiev – Music for the Modern Age
Musikverein Wien

Gabriel Prokofiev, der britisch-russische Enkelsohn von Sergej Prokofiev, selbst renommierter Komponist und DJ am Puls der Zeit, tritt gemeinsam mit Studierenden der MUK im Musikverein auf. Er führt musikalisch mit eigenen Werken sowie Kompositionen, die ihn selbst im Laufe seiner Karriere inspirierten, durch den Abend und bringt die golden schimmernden Paneele des Gläsernen Saals mit seinen elektroakustischen Klangfarben und eingängigen Rhythmen zum Vibrieren. Bekannt für seine innovativen Konzertformate, oft mit Bezug zum Thema Klimaschutz, steht seine Musik für die Synergie zwischen Tradition und Neuerung. Dabei nimmt Prokofiev die bekannten Klänge seines Vorfahren mit in unsere schnelllebige, digitalisierte, globale Gesellschaft und zeigt damit Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu vergangen Generationen. Studierende der MUK präsentieren auf Augenhöhe mit dem Komponisten musikalisch-interpretative Reflektionen im Spiegel des „Modern Age“.

Im Anschluss an das Konzert findet ein Gespräch mit Gabriel Prokofiew und Mirjam Unger (Moderation) statt: Auf ein Glas mit Gabriel Prokofiev — Wie wollen wir zusammenleben? Muic for the Modern Age — Die Teilnahme am Gespräch ist nur Gästen des Hauptkonzerts möglich!

Weitere Infos >>

12. März 2025:
ARTICULATION – 4. Jahrgang Zeitgenössischer und Klassischer Tanz
MuTH

Die diesjährigen Absolvent*innen des Studiengangs Zeitgenössischer und Klassischer Tanz präsentieren am Ende ihres Tanzstudiums an der MUK einen Abend mit aktuellen, zeitgenössischen Choreografien.

ARTICULATION ist ein mehrteiliges Programm, mit dem die Tänzer*innen ihre künstlerische Wandlungsfähigkeit beweisen. Die Choreografien werden von Esther Balfe und Manfred Aichinger (Lehrende an der MUK) sowie von Veza Maria Fernandez und Alberto Cissello (als Gastchoreograf*innen) in einem gemeinsamen Kreationsprozess mit den sechs Tänzer*innen erarbeitet und einstudiert.

Das Tanzstudium an der MUK fördert umfassende tänzerische Kompetenz, stilistische Flexibilität und künstlerisch-kreative Eigenständigkeit der Studierenden. Dies ermöglicht den Absolvent*innen unterschiedlichste berufliche Anschlussmöglichkeiten im diversen Feld des zeitgenössischen Tanzschaffens.

Weitere Infos >>

18. u. 19. März 2025:
Franz Schubert:
Die Verschworenen oder Der häusliche Krieg
MUK.theater

Mit Franz Schuberts Spieloper Die Verschworenen oder Der häusliche Krieg setzen die Studierenden des Instituts Gesang und Oper die Reihe von Stücken aus dem Genre der komischen Oper fort. Die Recherche macht deutlich, dass das verbreitete Urteil, Schubert habe kein Talent für die leichte Muse gehabt, einer Überprüfung nicht standhält. Obwohl er selbst diesen Weg nicht weiterverfolgt hat, stehen die eingängigen, raffiniert gebauten Melodien den Kompositionen seinen prominenten Zeitgenoss*innen in nichts nach. Schubert komponierte Die Verschworenen 1823 im Auftrag der Wiener Hofoper nach einem Libretto von Ignaz Franz Castelli. Uraufgeführt wurde sein Werk aber erst 1861: konzertant in Wien und szenisch in Frankfurt am Main. Die von der MUK gezeigte Fassung wurde sprachlich ins Heute geholt und um zwei neu gestaltete Duette nach Themen aus Schuberts Oper Die Bürgschaft erweitert.

Mit Studierenden des Institut Gesang und Oper, Künstlerische Leitung: Beppo Binder

Eintritt frei!

Weitere Infos >>

21. März 2025:
MUK.sinfonieorchester: TRATTO
MuTh

Spätestens seit der szenischen Aufführung der Oper Die Passagierin im Jahr 2010 gilt das Werk des polnisch-russischen Komponisten Mieczysław Weinberg auch hierzulande nicht mehr als Geheimtipp. Besonders eindrucksvoll entfaltet sich sein neoklassizistisch-expressiver Stil im Konzert für Trompete und Orchester aus dem Jahr 1967. Weinbergs Musik verbindet eine markante, persönliche Melodik mit einer harmonischen und klanglichen Sprache, die zwischen Stravinsky und Schostakowitsch changiert. Den virtuosen Solopart spielt der MUK-Studierende Filippo Lombardi, Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, begleitet vom MUK.sinfonieorchester. Passend dazu widmet sich diese Ausgabe von TRATTO Igor Stravinskys Ballettmusik zu Petruschka, der faszinierenden Geschichte einer Jahrmarktspuppe, die zum Leben erwacht.

Mit Spannung darf man außerdem erwarten, wie dieses Thema in den neuen Kompositionen der MUK-Studierenden Valeriia Dolhikh und Edwin Zúniga Flores verarbeitet wird, die zentral im Rahmen des Programms präsentiert werden.

Weitere Infos >>

 

31. März 2025:
Du bist der Garten. Kammermusikkonzert mit Studierenden der MUK
Musikverein Wien

Wie Clara Schumann als Pianistin die Werke des jungen Brahms bekannt machte und ihm durch ihr Blumenalbum ein zartes Liebeszeichen setzte, so finden auch andere Komponist*innen des Abends in ihren Werken den Weg, ihre persönlichen Beziehungen und Empfindungen ohne Worte zu offenbaren. Auch die Sängerin Anna Hansa verhalf dem Komponisten Joseph Marx durch den Vortrag seiner Lieder zum Durchbruch. Die beiden verband ein Liebesverhältnis, obwohl sie verheiratet war und blieb. Die Zypressen von Antonín Dvořák sind Lieder ohne Worte, einmalig in der Streichquartett-Literatur. Porträtiert wird in diesen 22 Jahre später erfolgten Bearbeitungen eines frühen Liederzyklus seine Jugendliebe. Die Komponistin Mélanie Domange, geb. Bonis, konnte zu ihrer Zeit weder Beruf noch Liebe offen leben. Wegen der Vorurteile gegenüber komponierenden Frauen sandte sie ihre Werke unter dem neutralen Pseudonym „Mel Bonis“ ein. Sie gewann so Kompositionspreise und veröffentlichte viele Werke. Gedrängt zu einer Ehe, führte sie unter schweren inneren Konflikten eine Beziehung zu ihrer Jugendliebe bis hin zu einem heimlichen gemeinsamen Kind fort.

Eine Kooperation der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien; im Rahmen des Festivals Claras Blumenalbum.

Weitere Infos >>

 

Den kompletten Veranstaltungskalender finden Sie hier >>

Weitere Informationen:
MUK
MUK Facebook

1. + 2. März 2025: Haustiermesse Wien 2025 in der Marx Halle

Foto & Fotocredit: Privat

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 (OTS) | Werbung.Unbezahlt.

Ein Paradies für Tierfreunde – so groß wie noch nie + BBQ


Am 1. und 2. März 2025 verwandelt sich die Marx Halle erneut in ein Mekka für Tierliebhaber, wenn die Haustiermesse Wien ihre Tore öffnet. Als größte Heimtiermesse Österreichs bietet sie auf über 15.000 Quadratmetern ein vielfältiges Angebot rund um Hund, Katze, Nager, Aquaristik und der EXOTICA Börse mit Wirbellosen Terraristik und Pflanzen.

Das Angebot reicht von hochwertigen Produkten und innovativem Zubehör bis hin zu spannenden Workshops, vielen Shows, Vorträgen und Live-Demonstrationen. Über 230 Aussteller präsentieren die neuesten Trends aus den Bereichen Ernährung, Pflege und Tiergesundheit.

Ein besonderes Highlight sind die Mitmachflächen, auf denen Besucher gemeinsam mit ihren Hunden verschiedene Aktivitäten ausprobieren können – von Geschicklichkeitsparcours bis hin zu ersten Trainingseinheiten unter professioneller Anleitung. Damit wird die Messe nicht nur zu einem Erlebnis für Tierfreunde, sondern auch für die Vierbeiner selbst.

Neben den vielen tierischen Highlights wartet in diesem Jahr eine besondere Neuerung auf die Besucher: Erstmals finden parallel die Vienna BBQ Days light statt – ein Fest für alle Grill- und BBQ-Fans mit BBQ Gerichten der besten Anbieter, Grillshows und dem Chiliwettessen. Damit verbindet die Messe die Interessen der ganzen Familie – während Frauen shoppen und die Kinder Tiere anschauen, können die Männer echtes BBQ erleben – oder umgekehrt.
Somit bietet die Messe ein einzigartiges Erlebnis für die ganze Familie.

Die Messe hat an beiden Tagen von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. (BBQ + Gastro Samstag bis 20h) Der Eintritt an den Tageskassen kostet für Erwachsene 12,- Euro, Kinder zwischen 6 und 15 Jahren zahlen 8,- Euro. Vorverkauf: 10,-/6,-

WICHTIG: Der Zutritt für Hunde erfordert den Impfpass und die gültige Tollwutimpfung.

 

Haustiermesse Wien

Datum: 01.03.2025, 10:00 Uhr

Art: Messen

Ort: Marx Halle
Karl-Farkas Gasse 19
1030 Wien

 

Vorverkauf der Haustiermesse

https://www.haustiermesse.info

Belvedere Without Men: Audiotour mit Katy Hessel

Foto: “Kiki Kogelnik, Triangle, 1975 / 1983 Artothek des Bundes, Dauerleihgabe im Belvedere, Wien ” / Fotocredit: © Kiki Kogelnik Foundation, 
Foto: Johannes Stoll / Belvedere, Wien / Quelle: Belvedere, Wien

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Eine neue Audiotour im Oberen Belvedere rückt Werke von Künstlerinnen* aus der Sammlung in den Fokus. Das Belvedere präsentiert gemeinsam mit der renommierten britischen Kunsthistorikerin, Autorin und Kuratorin Katy Hessel die englischsprachige Audiotour aus der Reihe Museums Without Men.

 

Vienna City Card feiert 30. Geburtstag mit neuem Angebot für Gäste und Wiener:innen

Foto: “30 Jahre Vienna City Card: v.l.n.r. Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (Präsident des WienTourismus), Lisa Frühbauer (Geschäftsführerin der Vienna Sightseeing Tours) und Norbert Kettner (Direktor des WienTourismus)” / Fotocredit: © sLKphoto – Kreuzberger Sebastian
Quelle: Vienna City Card

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

 

Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke, Präsident des WienTourismus
„Als erste umweltzertifizierte Gästekarte der Welt ist die Vienna City Card ein Vorreiter. Schon seit 30 Jahren verbindet sie umweltfreundliche Mobilität mit den schönsten Zielen Wiens und bildet mit mehr als 200 Partnerangeboten einen breiten Querschnitt von Wiens Visitor Economy ab. Und sorgt damit für mehr Frequenz in den Wiener Unternehmen. Zudem beinhaltet die neue Variante der Vienna City Card auch für die Wienerinnen und Wiener selbst interessante Angebote. Mit ihr können sie neue Seiten der Stadt entdecken.“

 

Norbert Kettner, Direktor des WienTourismus
„Die Vienna City Card ist ein wichtiges Instrument im Destinationsmarketing und wird durch beständige Innovation laufend verbessert. Die neue Variante ‚Vienna City Card Discounts Only‘ wurde eigens für Besucher:innen, die die Stadt zu Fuß erkunden wollen, entwickelt. Ebenso sollen Bewohner:innen, die Urlaub in der eigenen Stadt machen wollen, von den vielen Vorteilen der Partnerbetriebe profitieren. Ich gratuliere dem Team der Vienna City Card zum 30-jährigen Bestehen und bedanke mich bei unseren Kartenpartnern für die langjährige Zusammenarbeit.“

 

Lisa Frühbauer, Geschäftsführerin Vienna Sightseeing Tours
“Die Vienna City Card ist nicht nur bei Gästen aus Österreich und den europäischen Nachbarmärkten beliebt, sondern gewinnt auch auf Fernmärkten, allen voran in den USA, zunehmend an Bedeutung. Seit Juli des vergangenen Jahres bereichert zudem die 7-Tages-Karte unser Angebot und bietet den Wien-Besucher:innen noch mehr Flexibilität. Gemeinsam mit unserem Partner WienTourismus entwickeln wir die Vienna City Card kontinuierlich weiter, um für alle Bedürfnisse und Aufenthaltsdauern attraktive Angebote bereitzustellen. Besonders erfreulich ist, dass mittlerweile 90 Prozent der Karten digital genutzt werden – ein wichtiger Beitrag zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.”

 

Die ganze Stadt mit einer Karte

Die Vienna City Card ist ab 17 Euro erhältlich, zur Auswahl stehen verschiedene Gültigkeitsdauern: 24, 48 und 72 Stunden oder sieben Tage. Inkludiert sind sowohl Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Stadtgebiet Wien als auch vergünstigte Eintritte in Museen und Ausstellungen sowie bei weiteren Mobilitätspartnern. Zudem gibt es 20% Ermäßigung auf ausgewählte Touren, Hotels und Kulinarik, aber auch auf Konzerte, Theatervorstellungen sowie Freizeit- und Sportangebote. Außerdem sind Transfers vom und zum Flughafen und Hop-On Hop-Off-Touren zusätzlich buchbar. Seit 2017 ist die Vienna City Card auch digital erhältlich und zählt mittlerweile zu den beliebtesten City Cards Europas.

 

Maßgeschneiderte Karte für Jahreskarten- und Klimaticketbesitzer:innen

Die neue Variante von Wiens Gästekarte, die „Vienna City Card Discounts Only“, wird es ab 3. März 2025 geben. Sie kostet neun Euro und umfasst eine Gültigkeit von sieben Tagen. Dabei bietet sie Inhaber:innen die Nutzung aller rund 200 Rabatte der Partnerbetriebe ohne die öffentlichen Verkehrsmittel, denn gerade viele Wiener:innen besitzen bereits eine Öffi-Jahreskarte oder ein Klimaticket. Add-ons wie ein 24-Stunden-Ticket für die Hop-On Hop-Off-Busse oder Fahrten zum Flughafen sind aufbuchbar. Erhältlich ist die „Vienna City Card Discounts Only“ im Webshop als Print@Home Ticket, digital in der Destinations-App „ivie“ und als physische Karte.

 

Weltweit erste umweltzertifizierte City Card

Seit zwei Jahren trägt Wiens offizielle Gästekarte auch das österreichische Umweltzeichen für ihre nachhaltigen Mobilitätsangebote. Zudem sind ausschließlich Hotels mit Umweltzertifikat Partner der Vienna City Card. Die Vienna City Card kann man im Onlineshop, den beiden Tourist-Infos am Albertinaplatz und dem Flughafen Wien sowie in der App „ivie“ kaufen. Hauptvertriebspartner der Vienna City Card sind seit vergangenem Juni die Vienna Sightseeing Tours, in deren Service Centern die Vienna City Card auch erhältlich ist. Weitere Verkaufsstellen sind Wiener Linien, ÖBB, CAT, Wiener Hotels sowie in- und ausländische Reisebüros bzw. -veranstalter. Über das Affiliate-Programm des WienTourismus können auch weitere Unternehmen die Vienna City Card über ihre Website verkaufen.

 

Verkäufe im Vorjahr gesteigert

Die Vienna City Card erfreut sich größter Beliebtheit: 2024 konnten über 260.000 Kartenverkäufe verzeichnet werden, das bedeutet ein Plus von 16% zu 2023, wobei besonders im 2. Halbjahr, trotz Wechsel des Vertriebspartners, um rund ein Drittel (33%) mehr Karten als im Jahr davor verkauft wurden. Die 7-millionste Karte ging im November 2024 über den Ladentisch. 2012 verglich der ÖAMTC 16 europäische City Cards, die Vienna City Card landete dabei auf Platz 1.

 

Links

08.03.2025: »HURRA, WIR LESEN NOCH …« – MQ Female Empowerment Buchclub in der MQ LIBELLE

Foto: “Lilian Klebow, Teresa Vogl, Bettina Leidl” / Fotocredit & Quelle: © MQ Female Empowerment Buchclub

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

„HURRA, WIR LESEN NOCH …“ — Der MQ Female Empowerment Buchclub mit Lilian Klebow und Teresa Vogl geht anlässlich des Internationalen Frauentages in die dritte Runde und erhält im wahrsten Sinne des Wortes ein Location-Upgrade: mit Blick über die Wiener Innenstadt in der Libelle im MQ.

 

Eine Special Edition mit Special Guests: Podcasterin & Speakerin Mari Lang sowie Schauspielerin & Autorin Valerie Huber.

Spread the word: Eine Leseempfehlung auszusprechen, hat das Potenzial, zur Höchstform des intellektuellen Austauschs zu avancieren. Daher werden bei dieser besonderen Ausgabe des Buchclubs in einer gewohnt unterhaltsamen Doppelkonferenz Bücher von Leonie Schöler, Marylin Yalom, Emma Southon und Stefan Cordes vorgestellt, spannende Passagen vorgelesen und diskutiert.

 

Frauen aus der Geschichte holen, in die Geschichte schreiben.

„If she can’t see it, she can’t be it“ – die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte: ermutigende Geschichte(n) und Identifikationsfiguren. In der letzten Ausgabe des Buchclubs wurde Female Empowerment im Bereich Graphic Novel, Comic und illustriertes Buch behandelt. Anlässlich des Weltfrauentags soll ein weiteres großes Stück Frauengeschichte sowie die Errungenschaften von Alltagsheldinnen, Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen, Literatinnen und Politikerinnen in den Fokus öffentlicher Erinnerung rücken. Frauen aus der Geschichte holen – und nicht zulassen, dass sie gerade jetzt wieder in Vergessenheit geraten. Es soll ermutigen, durch unzählige starke Vorgängerinnen Identifikationsfiguren zu schaffen. Denn wir (Frauen) stehen auf den Schultern vieler Gigantinnen.

Du. Du weißt, dass Frauen in all den langen Jahrhunderten lediglich als Spiegel gedient haben, die die Figur des Mannes auf magische und vorzügliche Weise doppelt so groß erscheinen lassen.“ – Barbara Kruger, amerikanische Konzeptkünstlerin im Vorwort zu »Eine Geschichte des römischen Reiches in 21 Frauen«.

Wir alle sind Teil einer Gesellschaft, die wir selbst gestalten.“ – Leonie Schöler, »Beklaute Frauen«.

„Für manche aber ist es weiterhin unvorstellbar oder nicht ins eigene Weltbild passend, dass aktuell nicht mehr nur weiße Männer auf dem Thron der Geschichte Platz nehmen.
“ – Leonie Schöler, »Beklaute Frauen«.

Zudem erwartet die Besucher:innen wieder ein Büchertisch mit einer bunten, handverlesenen Auswahl von Petra Hartlieb.

 


*HURRA, WIR LESEN NOCH …* 

Sa., 08.03.2025

17:00 Uhr
Begrüßung durch MQ Direktorin Bettina Leidl und Scheckübergabe FEM.A, anschließend Diskussionsrunde mit Schauspielerin & Autorin Valerie Huber, Podcasterin & Speakerin Mari Lang (Frauenfragen – der feministische Podcast) und MQ Direktorin Bettina Leidl

kurze Pause

ca. 18:30 Uhr
Buchclub mit Lilian Klebow und Teresa Vogl

ca. 19:30 Uhr
Ausklang bei Drinks, Snacks und guten Gesprächen

MQ Libelle
Museumsplatz 1
1070 Wien

Eintritt frei

Aufgrund der begrenzten Platzanzahl bitten wir um Anmeldungen unter: liane.seitz@mqw.at

 

Mit freundlicher Unterstützung
Kelly’s
Superfly
Vöslauer
Hartliebs Bücher
Madita
FEM.A

 

https://www.mqw.at/ihr-besuch/mq-libelle

https://www.mqw.at/

Arbeitsmarktreport: Anteil der ausgeschriebenen Vollzeitstellen auf Tiefststand

Grafik: “Berufsfelder mit den meisten ausgeschriebenen Teilzeitstellen (Top 5)” / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Der Anteil an ausgeschriebenen Vollzeitstellen auf karriere.at ist in den letzten zehn Jahren drastisch gesunken, während der Anteil an Teilzeitstellen kontinuierlich steigt. In absoluten Zahlen waren sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitstellen 2024 rückläufig, Vollzeitstellen jedoch stärker als Teilzeitstellen.

Auch, wenn sich der Großteil der Inserate auf karriere.at nach wie vor auf Vollzeitstellen bezieht, so ist deren Anteil mit 74 Prozent auf einen Tiefststand gesunken. Noch 2014 waren 89 Prozent der offenen Stellen in Vollzeit ausgeschrieben. Umgekehrt entfällt ein stetig wachsender Prozentsatz auf Teilzeitstellen: Er stieg seit 2014 kontinuierlich an, von 6 auf aktuell 16 Prozent.

Zudem werden Unternehmen in punkto Arbeitszeit flexibler, bereits 12 Prozent der Inserate beziehen sich auf Vollzeitstellen mit Teilzeitoption und enthalten Hinweise wie „Vollzeit und Teilzeit möglich“. Das zeigt eine Auswertung von hunderttausenden Stelleninseraten für den neuen karriere.at Arbeitsmarktreport.

 

Wunsch nach Teilzeit vor allem in der IT

Der Teilzeit-Trend ist in allen Berufsfeldern wahrnehmbar. Laut einer Umfrage von karriere.at unter rund 400 Personalverantwortlichen ist der Wunsch nach einer reduzierten Wochenarbeitszeit in der IT besonders ausgeprägt: Hier beobachten 62 Prozent der Befragten, dass Mitarbeitende vermehrt in Teilzeit arbeiten möchten. Branchenübergreifend sind es 53 Prozent.

Die IT findet sich als einzige „Männerdomäne“ auch in den Top 5 der Berufsfelder mit den meisten Teilzeitstellen auf karriere.at (in absoluten Zahlen). Außerdem ist der Anteil an ausgeschriebenen Teilzeitstellen in der IT seit 2014 von 2 auf 12 Prozent gestiegen.

 

Teilzeit, Gleitzeit, Jobsharing – Unternehmen werden flexibler

Dass Unternehmen Arbeitnehmer*innen entgegenkommen, die weniger als die jeweilige Normalarbeitszeit arbeiten können oder möchten, zeigt auch die Umfrage unter den Personalverantwortlichen: Zwei Drittel (66 Prozent) der 398 befragten Personaler*innen schreiben offene Vollzeitstellen zumindest teilweise mit Option auf Teilzeit aus. Die Hälfte davon berichtet, dass sie dadurch mehr Bewerbungen erhalten. Auf karriere.at wurden im Vorjahr 12 Prozent der Stellen auf diese Art ausgeschrieben, Tendenz steigend.

Auch das Angebot von Gleitzeitmodellen, bei denen Mitarbeitende ihre Arbeitszeit innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters selbst einteilen können, nimmt zu. Laut karriere.at-Umfrage bieten 86 Prozent der Arbeitgeber Gleitzeit an. Jobsharing, bei dem sich zwei Teilzeit-Angestellte eine Vollzeitposition teilen, wird laut Umfrage bei 17 Prozent der Arbeitgeber ermöglicht.

„Flexibilität von Arbeitgebern bei der Wochenarbeitszeit und der Arbeitszeitgestaltung sind attraktive Angebote an Jobsuchende, über alle Berufsfelder hinweg“, so Georg Konjovic, CEO bei karriere.at. „Die Gründe von Arbeitnehmenden, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, sind vielfältig. Der Wunsch nach Teilzeit ist jedoch deutlich und wird, wie unsere Auswertung zeigt, von vielen Unternehmen erfüllt.”

 

https://www.karriere.at/

www.karriere.at/ueberuns

Juwelier WAGNER präsentiert die WAGNER App

Foto, Fotocredit & Quelle: © WAGNER

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

EINE NEUE ART, SCHMUCK ZU ENTDECKEN

 

Das österreichische Familienunternehmen WAGNER, das seit über 100 Jahren besteht, setzt mit einer einzigartigen App neue Maßstäbe und verbindet Tradition mit modernster Technologie. Mit der neuen WAGNER App können Kunden und Kundinnen nun ihre Lieblingsstücke bequem von zu Hause aus entdecken und virtuell anprobieren.

Die fortschrittliche Technologie der WAGNER App ermöglicht es, exklusiven Schmuck wie funkelnde Diamantringe, elegante Halsketten oder stilvollen Ohrschmuck virtuell anzuprobieren. Mit nur wenigen Klicks können die Kunden und Kundinnen sehen, wie die edlen Designs an ihnen wirken.

„Exklusiver Ohrschmuck, funkelnde Diamantringe, elegante Halsketten oder moderne Armbänder – mit unserer App haben wir für unsere Kunden und Kundinnen eine neue Möglichkeit geschaffen, Schmuck zu entdecken, ohne das Zuhause zu verlassen. So erleben sie Luxus auf höchstem Niveau – immer und überall. Denn das perfekte Schmuckstück ist nur einen Klick entfernt“, so Antonia Gmeiner-Wagner, die das Familienunternehmen in vierter Generation gemeinsam mit ihrem Bruder Felix Gmeiner-Wagner führt.

Eine Innovation für die Zukunft des Schmuckkaufs

WAGNER blickt innovativ in die Zukunft. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Studio Riebenbauer wurde eine wegweisende Augmented Reality App entwickelt. Diese globale Innovation, an der über zwei Jahre gearbeitet wurde, ist eine weitere Brücke, mit der WAGNER Tradition mit Moderne verbindet. Der Grundsatz steter Weiterentwicklung bildet ein wichtiges Fundament des außergewöhnlichen Erfolges der Marke WAGNER – und das seit nunmehr vier Generationen.

Wer nach der virtuellen Anprobe eine persönliche Beratung in einer der Boutiquen wünscht oder die Schmuckstücke persönlich bewundern möchte, kann ganz einfach über die App einen Termin mit dem WAGNER Verkaufsteam vereinbaren. 

Unter folgenden Links steht die neue WAGNER App zum Download bereit:

Apple iOS: HIER KLICKEN.
Android: HIER KLICKEN.

Den Onlineshop finden Sie unter www.juwelier-wagner.at

https://www.facebook.com/juwelierwagnervienna

https://www.instagram.com/juwelierwagner

 

SHE goes DIGITAL 3.0: ein Sprungbrett für Frauen in die IT-Branche

Foto: “Auf dem Gruppenfoto beim SGD-Kickoff v.l.n.r.: Bernd Konnerth (Microsoft), Boryana Manolova (Microsoft), Alexandra Eichberger (Erste Digital), Doris Schmidauer, Carina Pleyer (Vienna Airport), Ingrid Heschl (Microsoft), Doris Lippert (Microsoft), Valerie Michaelis (ETC). ” / Fotocredit: © Philipp Grausam / Quelle: SHE goes DIGITAL (SGD

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Digitalkompetenz als Gamechanger

Die dritte Ausgabe des Programms SHE goes DIGITAL durchbricht klassische Job-Einstiegshürden in die IT-Branche mit kostenlosen IT-Zertifizierungen und Top-Unternehmenskooperationen.

 

Das Programm SHE goes DIGITAL (SGD), das interessierten Frauen die Digitalisierung in Unternehmen niederschwellig näher bringt, geht 2025 mit einer besonders karrierefördernden Neuerung in die dritte Runde: Als österreichweites Förderprogramm kombiniert es praxisnahe IT-Einblicke mit kostenlosen Qualifizierungen und anerkannten Zertifizierungen – ein einzigartiges Karrieresprungbrett für Frauen. 

Mehr als 500 Teilnehmerinnen haben in den vergangenen Jahren von den Unternehmensaktivitäten von SHE goes DIGITAL profitiert. Auch 2025 soll die Initiative wieder zum Erfolgsmotor werden: „Mit der dritten Runde von SHE goes DIGITAL wollen wir die Einstiegshürden in IT-Jobs durchbrechen, indem wir zusätzlich kostenlose IT-Zertifizierungen ermöglichen“, betont Doris Schmidauer, Mitinitiatorin des Programms. „Wer eines der Programmpunkte nutzt und eine Unternehmensaktivität besucht, verlässt das Programm nicht nur mit besonderen Einblicken, sondern auch mit Zertifikaten aus dem Digitalisierungsbereich – eine mögliche Eintrittskarte für IT-Jobs“.

 

Vom Nischenprojekt zum Karrieresprungbrett
Was 2022 als Pilotprojekt mit 23 Unternehmen begann, ist heute eine österreichweite Erfolgsgeschichte: „Mit ‘SHE Goes DIGITAL’ gehen wir in die dritte Runde und setzen unsere Vision in die Tat um. Wir kommen unserem Ziel, Frauen den Zugang zur IT niederschwellig zu ermöglichen, einen Schritt näher. Durch gezielte Qualifizierungen unterstützen wir sie dabei, sich für den IT-Jobmarkt zu rüsten und ihre Karrierechancen zu maximieren“, erinnert sich Microsoft-Managerin und Mitinitiatorin Ingrid Heschl.“

Karriere-Turbo statt Einstiegshürden
Das mehrstufige Qualifizierungsprogramm umfasst neben unterschiedlichen Unternehmensaktivitäten auch die Möglichkeit, kostenlos ein Zertifikat für digitales Allgemeinwissen für Beruf und Alltag (Dig-CERT) zu absolvieren, sondern auch ein Herstellerzertifikat zu erwerben. Die Teilnehmerinnen können mit diesen ihr persönliches Digital Skills Profile anlegen und so ihre digitalen Kompetenzen in einem Kombinationszertifikat abbilden.

Networking trifft High-Tech: So läuft 2025
Das Programm setzt auf maximalen Praxisbezug: exklusive Workshops bei den teilnehmenden Unternehmen vermitteln, wie moderne Technologien wie KI-Anwendungen im Arbeitsalltag integriert werden, individuelles Job Shadowing ermöglicht tiefe Einblicke in Berufe, die von der Digitalisierung immer mehr geprägt werden. „Wir schaffen eine Plattform für Frauen, um das Netzwerken als möglichen Erfolgsfaktor zu nutzen und neue berufliche Perspektiven zu erkennen.“, so Ingrid Heschl. „IT und Digitalisierung sind am Flughafen Wien in fast allen Bereichen präsent und haben daher eine enorme Bedeutung für unseren Flughafen. Wir bieten hier spannende Jobs und sind dafür immer auf der Suche nach interessierten Talenten. SHE goes DIGITAL ist dafür eine perfekte Plattform und trägt vor allem dazu bei, mehr Frauen für die IT zu begeistern“, so DI Susanne Ebm, Leiterin des Bereichs Informationssysteme der Flughafen Wien AG.

Zahlen, die Mut machen
Das Wachstum ist beachtlich: von 130 Teilnehmerinnen im Jahr 2022 auf über 500 im Jahr 2023/2024. 2025 möchte man den Erfolgspfad weiterführen. Kooperationspartner wie LEA, AMS, ABZ Austria oder fit4internet und viele mehr unterstützen das Programm durch Empowerment in ihren Zielgruppen. Alexandra Eichberger, Head of People & Culture bei Erste Digital, ergänzt: „Digitale Kompetenzen sind für uns einer der Schlüssel zur Chancengleichheit in der Arbeitswelt. Mit der gezielten Förderung digitaler Kompetenzen von Frauen stärken wir nicht nur deren Karrierechancen, sondern auch die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens und des Wirtschaftsstandorts.“ „Wir haben aus den letzten Jahren gelernt: Der Schlüssel liegt in der Symbiose aus Praxis und Zertifikaten, die für die Arbeitsmarktsituation immer relevanter werden“, erklärt Christoph Becker, Geschäftsführer von ETC – Enterprise Training Center, welches SHE goes DIGITAL seit der ersten Stunde unterstützt.

Jetzt Platz sichern!
Interessierte Frauen aus allen unterschiedlichen Generationen und beruflichem Hintergrund können sich ab sofort für den dritten Durchgang von SHE goes DIGITAL anmelden. Die Teilnahme inklusive Zertifizierungskosten ist dank der Unternehmenspartner kostenlos. Schmidauer appelliert: „Traut euch! Die Digitalbranche braucht genau eure Fähigkeiten – ob als Quereinstieg oder Karriereschub.“ Teilnehmende Unternehmen & Kooperationspartner bei SHE goes DIGITAL 2025: Platin-Partner: ERSTE Group, Microsoft Österreich, Flughafen Wien; Gold-Partner: REWE International Dienstleistungs GesmbH, Wiener Stadtwerke GmbH; Silver-Partner: A1 Telekom Austria AG, AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Apprentigo, Axians, BAWAG, BRZ-Bundesrechenzentrum, Cancom Austria AG, Capgemini Consulting Österreich AG, Coca-Cola HBC Österreich GmbH, Entain Services Austria GmbH, Fortinet, MM Group – Mayr-Melnhof Karton Aktiengesellschaft, MP2 IT-Solutions GmbH, msg Plaut Austria GmbH, ÖBB-Holding AG, PwC Österreich GmbH, RHI Magnesita GmbH, WKO Inhouse GmbH Kooperationspartner: ABZ*AUSTRIA, AMS-Arbeitsmarktservice, DigitalCity.Wien, fit4internet, Hertha Firnberg Schulen, LEA – Let’s empower Austria, WOMENinICT.

 

Weitere Infos unter:

https://www.skills-campus.at/shegoesdigital    

https://www.idc.vision   

Petra Lahnstein – Berufliche Kommunikation für Dummies

Foto, Fotocredit & Quelle: © Wiley-VCH

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Kommunikation ist alles:
Der Leitfaden für gelungene Kommunikation im Job


Ob im Meeting oder beim Personalgespräch – manchmal finden wir einfach nicht die richtigen Worte. Praktische Unterstützung für eine bessere Kommunikation kommt von Expertin Petra Lahnstein. In ihrem Ratgeber „Berufliche Kommunikation für Dummies“ gibt sie hilfreiche Strategien und viele praktische Tipps, wie es gelingt, offen und ehrlich in den Austausch zu gehen, in hitzigen Diskussionen einen kühlen Kopf zu bewahren und mit authentischer und wertschätzender Kommunikation beruflich voranzukommen.


Wir alle sprechen den ganzen Tag: im Privatleben wie im Berufsleben. Wir erzählen, informieren und erklären, wir beschreiben, argumentieren und versuchen zu überzeugen. Wir tauschen uns in Präsenz aus, schreiben per E-Mail, Chat oder Brief, greifen zum Telefon oder treffen uns in einem virtuellen Call. Wir kommunizieren den ganzen Tag und sollten daher alle genug Können besitzen – möchte man meinen. Doch kann sich sicherlich jeder an Situationen erinnern, in denen die richtigen Worte gefehlt haben oder zu spät in den Sinn gekommen sind, oder auch an Situationen, in denen es zu Missverständnissen kam, weil nicht offen kommuniziert wurde. Meistens lässt sich sogar ein schlechtes Betriebsklima auf unzureichende Kommunikation zurückführen.

Kommunikation ist eine wertvolle Schlüsselkompetenz im Berufsalltag, vielleicht sogar die wichtigste Kompetenz überhaupt, weiß Expertin Petra Lahnstein. Mit ihrem Buch „Berufliche Kommunikation für Dummies“ gibt sie einen hilfreichen Leitfaden mit vielen typischen Beispielen aus dem Berufsalltag und konkreten Antwortmöglichkeiten. Abgerundet wird der Band mit einem Top-10-Teil rund um Killerphrasen, kluge Antworten auf „blöde“ Fragen und Kurz-Porträts der unterschiedlichen Kommunikationstypen.

Das Buch ruft dazu auf, auf eine moderne, ehrliche, reflektierte und werteorientierte Weise zu kommunizieren und Kommunikation als Chance für bessere Beziehungen, ein besseres Miteinander und mehr Erfolg im Berufsleben zu verstehen.

 

Softcover, 304 Seiten
€ 18,00 (D)
ISBN: 978-3-527-72115-3
Wiley-VCH, 2025

 

Über die Autorin

Petra Lahnstein M.A./Dipl. ist freiberufliche Kommunikationsexpertin, Redakteurin, Buchautorin und Business-Trainerin. Ihr Ziel ist es, moderne Kommunikation, wertschätzende Beziehungen und Wohlbefinden in Unternehmen zu fördern. Ihre Schwerpunkte liegen dabei vor allem auf einer empathischen Kommunikation, die gegenseitige Wertschätzung zum Ausdruck bringt. Sie nutzt Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaften, positiver Psychologie und Neurobiologie. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit unterrichtet sie ehrenamtlich das „Schulfach Glück“ und hält Vorträge zu kommunikativer Führung und Mitarbeiterzufriedenheit.

https://www.wiley-vch.de/de/dummies

https://www.wiley-vch.de/de/