Author: Alexa Szikonya

ENTDECKE FATBOYS OUTDOOR-HELDEN: PALETTI & FRED’S

Foto, Fotocredit & Quelle: © FATBOY

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Entdecke die neuesten Outdoor-Helden von Fatboy: vom modularen Paletti bis zur stilvollen Fred’s Kollektion

 

PALETTI

Entspannen, essen, trinken, sonnenbaden – mit dem Paletti Loungeset ist alles möglich. Inspiriert von einer Palettenbasis, kannst du deine eigene perfekte Lounge zusammenstellen. Wähle die Elemente, die du brauchst, und kreiere dein ideales Paletten-Loungeset. Die Möglichkeiten sind endlos.

 

SETZE EIN STATEMENT ODER ENTSPANNE WIE EIN KÖNIG

Die Paletti Loungekollektion von Fatboy ist jetzt in verschiedenen Farben, Prints und Stoffen erhältlich – ganz nach deinem Stil. Suchst du nach einem Lounge-Spot, der wirklich auffällt? Dann ist das neue Paletti in stripe cacao dein mutiger Begleiter. Lust auf königlichen Komfort? Entdecke die neue Paletti Royal Kollektion mit noch dickerem Stoff und einer raffinierten Verarbeitung mit subtil glänzender Oberfläche für einen zusätzlichen Hauch von Luxus.

 

MODULARES DESIGN

Mit Fatboys Outdoor-Loungehelden Paletti kannst du dir im Handumdrehen deine eigene Relax-Ecke gestalten. Dank des modularen Designs stellst du dir dein Set genau so zusammen, wie du es möchtest. Egal, ob du einen großen Garten, einen gemütlichen Balkon oder eine kleine Terrasse hast – Paletti passt sich mühelos jedem Raum an und bietet immer ein superkomfortables Sitzerlebnis.

 

ENDLOSES VERGNÜGEN

Fatboy weiß genau, wie man jahrelang sorgenfrei loungen kann. Die Paletti-Kissen sind mit hochwertigem Memory-Schaum gefüllt und bieten langanhaltenden Komfort und Unterstützung. Dank des strapazierfähigen Stoffs ist Paletti wasser- und schmutzabweisend, fleckenbeständig und UV-resistent. Doch mal etwas verschüttet? Kein Problem – du kannst es ganz einfach reinigen. So bleibt deine Loungeecke Jahr für Jahr schön und farbenfroh.

 

FRED’S COLLECTION

Fatboy weiß genau, wie man jahrelang sorgenfrei loungen kann. Die Paletti-Kissen sind mit hochwertigem Memory-Schaum gefüllt und bieten langanhaltenden Komfort und Unterstützung. Dank des strapazierfähigen Stoffs ist Paletti wasser- und schmutzabweisend, fleckenbeständig und UV-resistent. Doch mal etwas verschüttet? Kein Problem – du kannst es ganz einfach reinigen. So bleibt deine Loungeecke Jahr für Jahr schön und farbenfroh.Für kleinere Räume wie Balkone oder Terrassen gibt es Fred’s (Square) Bistreau. Erhältlich in einer runden oder quadratischen Variante, beide mit Aluminiumlatten und einem Hauch von klassischer französischer Bistro-Ästhetik. Die quadratische Version bietet Platz für vier Personen, während die verstellbaren Füße für Stabilität auf jeder Oberfläche sorgen. Mehr Platz nötig? Kombiniere zwei quadratische Tische für größere Gesellschaften. Outdoor-Dining war noch nie so smart – mit Fred’s ikonischer Kollektion von Fatboy.

 

FRED’S CHAIR & ARMCHAIR

Fred’s Chair und Armchair passen perfekt zu Fred’s Table und Bistreau. Aus schlankem Aluminium gefertigt und inspiriert vom klassischen Latten-Design, sorgt die abgerundete Sitzfläche für zusätzlichen Komfort. Die lächelnde Öffnung in der Sitzfläche lässt Regenwasser einfach abfließen. Wähle den minimalistischen Fred’s Chair oder den zusätzlichen Komfort des Fred’s Armchair. Beide sind stapelbar und einfach zu verstauen. Noch mehr Komfort? Ergänze dein Set mit Fred’s Chair Pillow, das perfekt über die Sitzfläche passt.

 

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Japanischer Twist für die Frühlingsküche: Sake als Begleiter zu Spargel & Co.

Foto, Fotocredit & Quelle: © SAKEGIRL

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Wer hat ihn schon entdeckt? Den ersten Spargel gibt es bereits im Supermarkt! Mit dem Frühling beginnt in Österreich zugleich die Spargelsaison – eine Zeit, in der das beliebte Gemüse in den verschiedensten Variationen genossen wird. Ob klassisch mit Sauce Hollandaise, als cremiges Risotto oder als knackiger Salat: Die weißen und grünen Stangen gehören definitiv auf den österreichischen Frühlingstisch. Traditionell wird dazu Weißwein gereicht, doch es gibt eine spannende Alternative für alle, die der diesjährigen Saison einen neuen Twist verleihen möchten: Sake. Wie der japanische Alkohol die Gerichte auf besondere Weise ergänzt und welche neuen Geschmackserfahrungen sich damit ergeben, weiß Naoko Walter, Gründerin von SAKEGIRL.  

 

Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen mild sind, können sich Spargelliebhaber freuen. Denn war der Winter warm, sprießen die Spargelstangen rascher aus der Erde und die Saison kann früher starten. So auch in diesem Jahr: Die ersten zarten Stangen kommen schneller auf den Tisch als erwartet. Hierzulande wird dazu traditionell ein leichter Weißwein, wie ein Grüner Veltliner oder Weißburgunder, serviert, da seine mineralischen und wenig fruchtigen Aromen gut mit dem Geschmack des Spargels harmonieren. „Sake ist eine spannende Alternative zu Wein, da seine Umami-Note die zarten Aromen des Spargels optimal unterstützt und die Bitterstoffe ausgleicht“, erklärt Naoko Walter von SAKEGIRL.

 

Spargel meets Sake: Eine geschmackliche Symbiose

Das Stangengemüse ist bekannt für sein feines, aber komplexes Aroma, das durch Schwefelverbindungen wie Methanthiol geprägt wird. Diese verleihen ihm seinen charakteristischen Geschmack. „Deswegen wird Spargel oft mit Weißwein kombiniert da dessen milde Säure und feine Fruchtigkeit die zarten Aromen des Spargels unterstreichen, ohne sie zu überdecken“, weiß Walter. Doch auch Sake kann diese Harmonie verstärken. Das japanische Traditionsgetränk steckt voller Aminosäuren, darunter Asparagin – eine Verbindung, die für die feine Umami-Note sorgt. Genau diese trifft beim Spargel auf seine typischen Bitterstoffe, die durch den Alkohol im Sake sanft ausbalanciert werden. Das Ergebnis? „Eine geschmackliche Symbiose, die den feinen Charakter des Spargels unterstreicht und ihm eine raffinierte Tiefe verleiht“, schwärmt Walter und empfiehlt besonders fruchtige Sake-Sorten: „Diese heben die natürliche Süße des Spargels hervor!“.

 

Von Japan nach Österreich: Spargel in der Fusionsküche im Frühling

In Japan wird Spargel traditionell anders zubereitet als in Österreich, wie die Expertin aus ihrer Heimat weiß: „Er wird oft gegrillt und mit Sojasauce beträufelt, mit Miso verfeinert, oder als Ohitashi serviert – einer Zubereitungsart, bei der das Gemüse in Dashi-Brühe und Sojasauce eingelegt wird.“ Durch die Kombination von Spargel, Sojasauce, Miso und Dashi, entsteht eine geschmackliche Tiefe, die durch Sake als Begleitung abgerundet wird und die fünf Geschmacksrichtungen – süß, sauer, salzig, bitter und umami – in eine Balance bringt. Nicht nur in der japanischen Küche kann man Sake zu Spargel reichen, sondern auch in der österreichischen. Ob als Beilage zu Spargelcremesuppe, -strudel, oder -risotto – er entpuppt sich als vielseitiger Begleiter.

 

In Harmonie: Sake mit Radieschen, Rhabarber und Rapsblüten

Zu welchen saisonalen Zutaten Sake sonst noch gut passt? Die feine Schärfe von Radieschen wird durch die sanfte Fruchtigkeit des Sake abgerundet. Fruchtbetonte Sorten, wie beispielsweise SAKEGIRL mit Birnenaroma, mildern die Säure von Rhabarber. Wer in die österreichische Frühlingsküche einen japanischen Twist bringen möchte, dem empfiehlt Naoko Walter Nanohana – zarte Rapsblüten, die in Japan ähnlich wie Spargel serviert werden. „Besonders, wenn sie auch als Ohitashi zubereitet werden. Beide, also Spargel und die Rapsblüten, können blanchiert und anschließend in Seetang (Kombu) gewickelt, wie Sashimi genossen werden. Sake als Begleitung rundet das Geschmackserlebnis an den ersten milden Frühlingsabenden ab!“, verrät die Expertin.

 

Frühlingsgemüse mit japanischem Flair – So gelingt Ohitashi

Ohitashi ist eine einfache Zubereitungsart für blanchiertes Gemüse mit einer würzigen Brühe.

Zutaten:

  • 50 ml Sojasauce
  • 100 ml Dashi (Kombu & Bonitoflocken oder Instant-Dashi)
  • 1-2 EL Mirin
  • 1 TL Zucker (optional)

Zubereitung:

  1. Dashi zubereiten: Kombu-Alge 30 Min. einweichen, erhitzen, entfernen. Bonitoflocken zugeben, 5 Min. köcheln lassen, abseihen. Oder Instant-Dashi nutzen.
  2. Sauce mischen: Sojasauce, Mirin und Zucker in einem Topf erwärmen, bis sich der Zucker löst.
  3. Kombinieren: Dashi zugeben, kurz köcheln lassen, dann abkühlen.
  4. Servieren: Über blanchiertes, gekühltes Gemüse gießen.

 

Empfohlenes Gemüse: Spargel, Rapsblüten, Rucola, Petersilie oder Erbsen.

Mit kaltem SAKEGIRL servieren und genießen.

 

 https://www.sakegirl.com/

Die neue SEDDA Outdoor Lounge GIBRALTAR designed by SVEN DOGS

Foto, Fotocredit & Quelle: © SEDDA

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Bei der Gestaltung von SEDDAs erstem Möbel für den Außenbereich hat sich der renommierte Berliner Designer Sven Dogs von zarten Designlinien inspirieren lassen. In der Zusammenarbeit mit Johannes Ragailler konnte er seine eigene Vorstellung für den Outdoorbereich verwirklichen und eine stilistisch einfache Garnitur mit filigraner Anmutung komponieren. „Ich bin ein Typ, der gerne weich und gemütlich sitzt.“ Das Metallgestell mit Doppelrohrrahmen kombiniert mit SEDDA‘s Komfort-Expertise liefert ein unvergleichliches Sitzgefühl.

 

Die modulare Kollektion kann unglaublich vielseitig kombiniert werden. Das einzigartige luftige Design basierend auf feminin anmutenden Gestellen aus Edelstahl und wetterfester Pulverbeschichtung ist ein komfortables Daybed.

Charakteristisch sind die aufwändig verarbeiteten Rundrohr-Profile, die in ihrer doppelten Ausführung enorme Stabilität erzielen. Die Gestelle sind aktuell in 3 Farben erhältlich. Die Renaissance der klassischen Gurtung als Unterfederung, kombiniert mit ergonomisch perfekten Gestellen und hochwertigen Sitz- und Lehnkissen, vermittelt den einzigartigen SEDDA Sitzkomfort. Das Innenleben der Kissen ist mit einer speziellen Membranhülle vor externen Wettereinflüssen geschützt.  Die edlen Outdoor-Stoffe haben höchste Licht- und Witterungsbeständigkeit und weisen eine ebenso schöne Haptik auf wie Indoor-Stoffe. Dennoch empfiehlt es sich, das Möbel mit den eigens angefertigten hochwertigen Coverhüllen zusätzlich gegen strenge Wettereinflüsse und Verschmutzung zu schützen. 

Ein besonderer Blickfang ist die offene Gurtung der Rückenlehne, die neben dem technischen Zweck als Unterfederung auch ein wesentliches Erkennungsmerkmal der Outdoor Lounge hervorhebt. Die Gurte sind in verschiedenen Farben erhältlich, um gemeinsam mit den Gestellen und Stoffen außergewöhnliche Farbwelten zu kreieren. „Mir gefallen speziell die verschieden farbigen sichtbaren Gurte, die in dieser Kombination eher leicht wirken und in das Modell mit einfließen sollten,“ so der Designer.

Aufgrund des modularen Systems bieten die einzelnen Elemente von GIBRALTAR eine Fülle an Kombinationsmöglichkeiten und Flexibilität für das nachträgliche Umbauen der Lounge. Der eigenen Kreativität sind somit keine Grenzen gesetzt.

 

https://www.sedda.at/de

SAINT CHARLES MIKROBIOM SERIE

Foto: “Mikrobiom Serie” / Fotocredit & Quelle: © Saint Charles

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Complex – Beauty – Immun – Female Balance

 

Die beste Voraussetzung für die Gesundheit und ein ganzheitliches Wohlbefinden ist eine intakte Darmflora. Unsere Mikrobiom Serie wurde entwickelt, um mit natürlichen und pflanzlichen Mitteln ein komplexes Pflanzenferment zu schaffen, das die Neubesiedelung, Stabilisierung und Diversität des Darms effektiv unterstützt. Unsere Mikrobiom Produkte bestehen aus einer besonderen Kombination aus effektiven Mikroorganismen, die mehrfach mit speziellen Pflanzen oder Wildkräutern fermentiert wurden.

Unser Körper ist ein komplexes Ökosystem, in dem Milliarden von Mikroorganismen leben. Dieses Mikrobiom beeinflusst unsere Gesundheit, Verdauung und sogar unsere geistige Verfassung. Eine ausgewogene Zusammensetzung dieser Mikroben ist entscheidend für unser Wohlbefinden.

 

SAINT CHARLES MIKROBIOM – COMPLEX

Menge 500 ml / UVP € 29,80

SAIINT CHARLES MIKROBIOM Complex ist ein natürlich fermentierter und nicht sterilisierter Ferment-Drink mit Wirkstoffen aus über 20 fermentierten Kräuter- und Pflanzenextrakten. Darunter Aloe Vera, Brennnessel, Brokkolisamen, Enzianwurzel, Mariendistel, Olivenblätter, Schwarzkümmel und Reishi.

Mikrobiom Complex ist aufgrund seiner Komplexität unser Basisprodukt zur natürlichen Neubesiedelung und Stabilisierung des Mikrobioms, sowie Aufbau der Darmschleimhaut. Einfach anwendbar als tägliche Morgenroutine!

  • 33 magenresistente Mikroorganismenstämme
  • Über 20 fermentierte Kräuter- und Pflanzenextrakte  100 % Rohkostqualität
  • Unterbricht nicht das (Intervall-) Fasten
  • Glutenfrei, lactosefrei, vegan, alkoholfrei, nicht histaminbildend  Bioqualität
  • 10 Millarden KBEs in nur einer Portion
  • Rezeptentwicklung auf Basis jahrelanger ernährungswissenschaftlicher Expertise

Mikrobiom Complex enthält 33 spezifisch ausgewählte magenresistente Bakterienstämme. Die fermentierten Pflanzenextrakte aktivieren Enzyme und probiotische Bakterien, die eine gesunde Darmflora schaffen. Rund 70 Prozent des Immunsystems sitzt im Darm und die Darmschleimhaut gilt dabei als wichtige Barriere und Schutzschicht vor Schadstoffen, sowie als Basis für die effektive Aufnahme von Nährstoffen. Regenerierende Bakterien helfen die Darmschleimwand intakt zu halten und Entzündungen zu vermeiden.

 

SAINT CHARLES MIKROBIOM – BEAUTY

Menge 500 ml / UVP € 29,80

Mikrobiom Beauty ist ein natürlich fermentierter und nicht sterilisierter Ferment-Drink mit Wirkstoffen aus gekeimter Braunhirse- und Brokkolisprossen zur natürlichen Neubesiedelung und Stabilisierung des Mikrobioms.

Der Schwerpunkt dieses Fermentgetränks liegt in der Stabilisierung des Hautbildes auf Basis der besonderen Verbindung von Haut und Darm. Einfach anwendbar als tägliche Morgenroutine!

  • 31 magenresistente Mikroorganismenstämme
  • Wirkstoffe aus gekeimter Braunhirse und Brokkolisprossen  100% Rohkostqualität
  • Unterbricht nicht das (Intervall-) Fasten
  • Glutenfrei, lactosefrei, vegan, alkoholfrei, nicht histaminbildend  Bioqualität
  • 10 Milliarden KBEs in nur einer Portion
  • Rezeptentwicklung auf Basis jahrelanger ernährungswissenschaftlicher Expertise

Mikrobiom Beauty enthält 31 spezifisch ausgewählte magenresistente Bakterienstämme aus der Fermentation nährstoffreicher Sprossen, sowie gekeimte Braunhirse und Brokkolisprossen. Die gekeimten fermentierten Pflanzenextrakte aktivieren Enzyme und probiotische Bakterien, die eine gesunde Darmflora schaffen. Die einzigartige Symbiose aus Mikroorganismen und natürlichen Wirkstoffen fördern die Neubesiedelung und Stabilisierung des Mikrobioms. Über den Darm aufgenommene Mikroben können erwiesenermaßen über den Blutkreislauf und das Lymphsystem das Mikrobiom der Haut und der Haare positiv beeinflussen. Das Mikrobiom ist essentiell als Barriere gegen schädliche Bakterien, für eine gesunde Verdauung und ein stabiles Hautgleichgewicht.

 

SAINT CHARLES MIKROBIOM – IMMUN

Menge 500 ml / UVP € 29,80

Mikrobiom Immun ist ein natürlich fermentierter und nicht sterilisierter Ferment-Drink mit Wirkstoffen aus Kurkuma, Chili und Ingwer zur natürlichen Neubesiedelung und Stabilisierung des Mikrobioms, sowie der Unterstützung des Immunsystems.

Einfach anwendbar als tägliche Morgenroutine!

  •  16 magenresistente Mikroorganismenstämme  Wirkstoffe aus Kurkuma, Chili und Ingwer
  •  100% Rohkostqualität
  •  Unterbricht nicht das (Intervall-) Fasten
  •  Glutenfrei, lactosefrei, vegan, alkoholfrei, nicht histaminbildend  Bioqualität
  •  10 Milliarden KBEs in nur einer Portion
  •  Rezeptentwicklung auf Basis jahrelanger ernährungswissenschaftlicher Expertise

Mikrobiom Immun enthält 16 spezifisch ausgewählte magenresistente Bakterienstämme. Die fermentierten Pflanzenextrakte aktivieren Enzyme und probiotische Bakterien, die eine gesunde Darmflora schaffen. Rund 70 Prozent des Immunsystems sitzt im Darm und die Darmschleimhaut gilt dabei als wichtige Barriere und Schutzschicht vor Schadstoffen, sowie als Basis für die effektive Aufnahme von Nährstoffen. Regenerierende Bakterien helfen die Darmschleimwand intakt zu halten und Entzündungen zu vermeiden.

 

SAINT CHARLES MIKROBIOM – FEMALE BALANCE

Menge 500 ml / UVP € 29,80

Mikrobiom Female Balance ist ein natürlich fermentierter, nicht sterilisierter Drink mit Wirkstoffen aus Rotklee, fermentiertem Reishi, Frauenmantel, Mariendistel, Hagebutte, Ginseng und Kurkuma. Dieses Ferment-Getränk unterstützt gezielt das weibliche Wohlbefinden und fördert auf sanfte Weise eine gesunde Darmflora, was zu innerem Gleichgewicht beiträgt.

Hormonelle Veränderungen, besonders während der Wechseljahre, können vielfältige Symptome auslösen. Ein gesundes Mikrobiom spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung dieser Prozesse und trägt zur Stabilisierung der weiblichen Balance bei.

  • 24 magensaftresistente Mikroorganismenstämme
  • Hochwertige Wirkstoffe aus fermentierten Wildkräutern (z. B. Rotklee, Reishi, Ginseng) 100% Rohkostqualität
  • Unterstützt (Intervall-) Fasten
  • Glutenfrei, laktosefrei, vegan, alkoholfrei, nicht histaminbildend 10 Milliarden KBEs pro Portion
  • Entwickelt auf Basis jahrelanger ernährungswissenschaftlicher Expertise

Die einzigartige Kombination aus fermentierten Kräutern und Mikroorganismen fördert eine gesunde Darmflora, aktiviert wichtige Enzyme und trägt zur Neubesiedelung sowie Stabilisierung des Mikrobioms bei. Dies ist essenziell für eine gesunde Verdauung und unterstützt das Wohlbefinden in hormonellen Phasen.

Unser Körper ist ein komplexes Ökosystem, das von Milliarden Mikroorganismen bewohnt wird. Dieses Mikrobiom beeinflusst nicht nur unsere Verdauung, sondern auch die geistige Verfassung. Eine ausgewogene Mikrobenzusammensetzung ist essenziell für das allgemeine Wohlbefinden. Die Mikrobiom-Serie von Saint Charles wurde entwickelt, um die Diversität und Stabilität des Darms mit einem natürlichen Pflanzenferment effektiv zu fördern.

 

 

https://saint-charles.eu/

FRISCHE FRÜCHTCHEN FÜR DEN SOMMER

Foto, Fotocredit & Quelle: © Curaprox

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Die neue Summer Edition von Curaprox


Die neue Summer Edition der CS 5460 Zahnbürsten lädt im Doppelpack dazu ein, sich auf die Frische sonnengereifter Früchte zu freuen und dabei regelmäßige und gründliche Mundhygiene zu pflegen.

Entworfen wurde die neue Summer Edition vom italienischen Künstler Giacomo Bagnara, dem es wichtig war, etwas Frisches und Sommerliches zu kreieren, inspiriert von alltäglichen Dingen und Situationen. Das ausgefallene Design erinnert von den Farben und Strukturen an frisch gepflückte Sommerfrüchte. Die schlanken transparenten Griffe spiegeln die Oberfläche eines kristallklaren Pools wider.

Zahnschmelz und Zahnfleisch regenerieren sich nicht, daher ist eine schonende Pflege entscheidend für eine dauerhafte Mundgesundheit. Die Curaprox-Handzahnbürsten bewähren sich seit langem für beispielhaft effizientes Putzen.

Die 5.460 Curen®-Filamente in einer Stärke von 0,1 mm bilden eine besonders dichte Reinigungsoberfläche, die Plaque effizient und gründlich entfernt. Sie putzen zuverlässig, sind dabei aber besonders sanft, ohne den Zahnfleischsaum zu verletzen. So sanft zu Zähnen und Zahnfleisch, so gründlich gegen Plaque.

Der kompakte Kopf mit leichtem Winkel erreicht jeden Bereich des Mundes.

Hergestellt in der Schweiz.

Curaprox CS 5460 Summer Edition / 1 x 2 Stück / 13,90 €*


Die Curaprox Summer Edition ist ab März 2025 in Apotheken, Drogerien und auf

www.curaprox.at  erhältlich.

24. März 2025: Donka Angatscheva präsentiert Frédéric Chopin-Galakonzert

Foto: “Bösendorfer Artist Donka Angatscheva & Kammersängerin Ildikó Raimondi beim Frédéric Chopin-Galakonzert 2024”
Fotocredit: © “Sebastian Kocon” / Quelle: „Die Kunst lebt weiter“

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„Die Kunst lebt weiter“


Am 24. März 2025 wird der Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses zur Kulisse eines außergewöhnlichen  musikalischen  Abends: Die international  renommierte Pianistin und Bösendorfer Artist Donka Angatscheva lädt mit dem Frédéric Chopin- Galakonzert zu  einer Hommage an  die unvergesslichen  Werke von Frédéric Chopin und Franz Liszt ein.

Das Frédéric Chopin-Galakonzert verspricht ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse: Von der Uraufführung des eigens für diesen Abend komponierten Werks „Walzer-Reflexionen für Violine und Klavier – Hommage an Frédéric Chopin“ von Eduard Kutrowatz bis hin zu kammermusikalischen Interpretationen ausgewählter Passagen aus dem f-Moll Klavierkonzert op. 21 erwartet das Publikum ein facettenreiches Programm. Üblicherweise erklingen Chopins Klavierkonzerte in Begleitung eines Orchesters, doch das Galakonzert bietet hier eine ganz besondere Darbietung: Das f-Moll Klavierkonzert wird in einer Kammermusikfassung präsentiert – begleitet vom Auner Ǫuartett. Abgerundet wird der Abend durch weitere Meisterwerke Chopins und Liszts, virtuos dargeboten von einem Ensemble renommierter Künstler:innen. Donka Angatscheva, Vizepräsidentin der Internationalen Chopin Gesellschaft in Wien, reflektiert: „Chopins Musik ist für mich so rein und so ehrlich. Mit Chopin fühle ich mich seelenverwandt, mein Charakter ist seinem wahrscheinlich sehr ähnlich. Sogar in seiner Revolutions-Etüde fühlt man keine Aggression, sondern man spürt den Schmerz und das Leid.“


Stars der Klassik auf einer Bühne vereint

Das Galakonzert bringt ein Ensemble zusammen, das die Werke von Frédéric Chopin und Franz Liszt auf höchstem Niveau präsentiert: So darf sich das Publikum auf außergewöhnliche Künstler:innen freuen, darunter die international gefeierte Geigerin Lidia Baich, die regelmäßig auf den renommiertesten Bühnen der Welt begeistert, sowie den Pianisten Boris Ploch, dessen Interpretationen – nicht zuletzt als Preisträger des Ferruccio-Busoni- Wettbewerbs – als Maßstab für die Werke von Chopin und Liszt gelten. Ergänzt wird das hochkarätige Programm durch die Pianist:innen Clara Biermasz, Eduard Kutrowatz und Kamila Sacharzewska, die jeweils mit ihrem individuellen Stil die Klangwelt Chopins und Liszts eindrucksvoll bereichern. Auch die Mezzosopranistin Zoryana Kushpler, die Cellistin Teodora Miteva und das renommierte Auner Ǫuartett tragen mit ihren facettenreichen Darbietungen zu einem unvergesslichen Konzerterlebnis bei. “Wenn ich Chopins Musik interpretiere, fühle ich die größte Liebe in mir. Jede Note ist vollkommen und erfüllt meine Seele. Sie erhebt mich in eine andere Dimension, in eine andere Welt, voller Frieden und Hoffnung – eine Emotion, die ich gemeinsam mit diesem außergewöhnlichen Ensemble an das Publikum weitergeben und mit ihnen teilen möchte“, so Donka Angatscheva. Eine besondere Verbindung zwischen Musik und Erzählung schafft zudem die österreichische Schauspielerin Katharina Stemberger, die das Publikum auf eine Reise in die faszinierende Beziehung zwischen Chopin und Liszt mitnimmt. Durch den Abend führt die Moderatorin Marika Lichter. Das gesamte Konzert steht zudem unter der besonderen Patronage von Ehrenschutz-Botschafter Mag. Zenon Kosiniak-Kamysz, Missionschef der Republik Polen in Österreich.

Die Veranstaltung ist Teil der Initiative „Die Kunst lebt weiter“, die Donka Angatscheva, während der Corona-Pandemie ins Leben rief, um die unersetzliche Bedeutung von Kunst und Musik selbst in den schwierigsten Zeiten zu bewahren – eine Bemühung, die mehr als erfolgreich war. „Kunst und Musik sind elementare Ausdrucksformen unserer Menschlichkeit. Mit dieser Initiative möchte ich ihren unschätzbaren Wert immer wieder ins Bewusstsein rufen”, betont Donka Angatscheva. Der gesamte Erlös des Konzerts kommt der Internationalen Chopin Gesellschaft in Wien zugute, die seit über 70 Jahren die Pflege und Verbreitung von Chopins Werken fördert. Mit den Spenden werden bedeutende kulturelle Projekte unterstützt, darunter das renommierte Chopin-Festival in der Kartause Gaming. „Die Initiative ‚Die Kunst lebt weiter‘ liegt mir besonders am Herzen, da sie nicht nur die Förderung bedeutender Projekte ermöglicht, sondern auch die Künstler unterstützt, deren Kunst und Hingabe der Schlüssel zu solch besonderen Abenden sind.“ Donka Angatscheva war es daher ein besonderes Anliegen, dass alle Künstler:innen, die Teil der Initiative sind, für ihre Beiträge mit angemessener Honorierung gewürdigt werden.

 

Frédéric Chopin – Galakonzert 24.03.2025 um 19:30 Uhr

Wiener Konzerthaus Mozartsaal (Lothringerstraße 20, 1030 Wien)

Tickets für das Frédéric Chopin-Galakonzert sind über das Wiener Konzerthaus erhältlich oder an der Abendkassa des Mozart-Saals.

Die Veranstaltung wird durch die großzügige Unterstützung von pharmaG und art-st-urban classics ermöglicht, ebenso wie durch zahlreiche weitere Sponsoren, darunter Bucherer, Bösendorfer, die Internationale Chopin-Gesellschaft in Wien, Aeschlimann Asphalt Engineering, Amadeus Festival Vienna und die Amadeus International School Vienna. Das Konzert steht zudem unter dem Ehrenschutz von Mag. Zenon Kosiniak-Kamysz, Missionschef der Republik Polen in Österreich.

 

Donka Angatscheva präsentiert noch ein zweites außergewöhnliches Galakonzert


Gala der bulgarischen Kultur und Musik
22. Mai 2025 | Mozartsaal, Wiener Konzerthaus

Nach dem großen Erfolg der ersten Ausgabe geht die Gala der bulgarischen Kultur und Musik in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr steht sie im Zeichen der Unterstützung der Stiftung „Teach for Bulgaria“. Ein außergewöhnliches Ensemble, darunter die Grammy-prämierten The Mystery of the Bulgarian Voices, präsentiert ein facettenreiches Programm mit klassischen und europäischen Meisterwerken sowie Werken bedeutender bulgarischer Komponisten.

 

 

Über „Die Kunst lebt weiter“

Musiker und Kunstliebhaber, die voller Sehnsucht nach dem gemeinsamen Erlebnis im Konzertsaal sind, wurden während der Pandemie über ein Jahr lang aus verständlichen Gründen auf schmerzliche Distanz gehalten. Die Konzertpianistin und Bösendorfer Artist Donka Angatscheva nahm die Situation zum Anlass, ihre Auftritte unter dem Titel „Die Kunst in Österreich lebt weiter“ online mit ihrem Publikum zu teilen, hochkarätige international tätige Musikerinnen und Musiker mit auf die digitale Bühne zu nehmen und statt des einfachen Abfilmens der Darbietungen jeweils einen künstlerisch konzipierten Film drehen zu lassen. Nun, da die Konzertbühnen wieder live erlebbar sind, kehrt auch die Magie des unmittelbaren Austauschs zwischen Künstler:innen und Publikum in die Säle zurück – ein Moment, den diese Initiative in besonderer Weise feiert.

 

https://www.diekunstlebtweiter.com/

Volksbank Wien schafft am Weltfrauentag Bewusstsein für Mental Load

Foto: “Die Volksbank möchte sich als nahbare und vertrauenswürdige Bank positionieren, die Frauen unterstützt, finanziell selbstständig zu werden und langfristige finanzielle Sicherheit zu erreichen. ” / Fotocredit & Quelle: © VOLKSBANK WIEN AG

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Volksbanken setzen Zeichen und wollen Frauen aktiv empowern

 

Mit einer Awareness-Kampagne macht die Volksbank Wien am Weltfrauentag auf den Gender Care Gap aufmerksam. In den Auslagen ausgewählter Volksbank-Wien-Filialen weist die Bank mit überdimensionalen Post-its auf die ungleiche Verteilung von Alltagsaufgaben hin und will Frauen dazu ermutigen, ihre Finanzplanung in die eigenen Hände zu nehmen. 

 

Volksbanken machen Gender Care Gap sichtbar

Einkaufsliste schreiben, Geburtstagsgeschenk besorgen, neue Kinderschuhe kaufen, Wäsche waschen, Meeting vorbereiten – der Alltag ist voller großer und kleiner Aufgaben, wobei der „Löwinnenanteil“ nach wie vor von Frauen übernommen wird. Die Folge: Frauen tragen den Großteil des Mental Loads, also die psychische Belastung, die durch das Organisieren von unsichtbaren Alltagsaufgaben entsteht. In Österreich beträgt der Gender Care Gap 43 Prozent.[1] Das bedeutet, im Schnitt leisten Frauen in Österreich um 43 Prozent mehr an unbezahlter Care-Arbeit als Männer. Die ungleiche Verteilung führt dazu, dass Frauen oft weniger Zeit bleibt, um sich um die eigenen Finanzen zu kümmern. Aufgrund der Belastung durch unbezahlte Care-Arbeit sind viele Frauen in Teilzeit beschäftigt, wodurch sie weniger Einkommen generieren und geringere Karrierechancen haben. Das geringere Einkommen erhöht zudem das Risiko für Altersarmut. Die Volksbank Wien möchte Frauen dabei unterstützen, gegenzusteuern und macht am Frauentag mit einer Aktion auf dieses Thema aufmerksam. „Probleme löst man, indem man zuerst den Finger darauflegt. Wir möchten Frauen dazu ermutigen, selbstbestimmt und unabhängig zu entscheiden und ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Mit unserer Aktion am Weltfrauentag schaffen wir Bewusstsein für das Ungleichgewicht, das in Österreich nach wie vor zwischen den Geschlechtern besteht“, sagt Sonja Schörgenhofer, Leitung Marketing und Kommunikation der VOLKSBANK WIEN AG.

 

#financialempowerment: Sichtbarkeit in den Volksbank-Filialen

Die Volksbank Wien nimmt den Frauentag zum Anlass, um auf den Gender Care Gap aufmerksam zu machen. Die Auslagen der Filialen auf der Wiener Mariahilfer Straße sowie in Baden werden mit überdimensionalen Post-its beklebt, auf denen typische Alltags-To-Dos stehen. Alle weiteren Volksbank-Wien-Filialen schaffen mit entsprechenden Außenscreen- und SB-Geräte-Bespielungen Awareness. „Mit einer plakativen Inszenierung räumen wir den scheinbar kleinen Alltagsaufgaben viel Platz ein und zeigen, wie groß und erdrückend die mentale Belastung sein kann“, erklärt Schörgenhofer. Für Interessierte gibt es die Landingpage volksbankwien.at/weltfrauentag, die das Problem des Gender Care Gaps erklärt und gleichzeitig Lösungsvorschläge bereithält. Das erklärte Ziel der Volksbank Wien ist, Frauen zu mehr Selbstbestimmung zu ermutigen und der eigenen Finanzplanung einen höheren Stellenwert einzuräumen. Die Beraterinnen in den Volksbanken unterstützen ihre Kundinnen dabei, langfristig finanzielle Sicherheit zu erreichen.

 

Volksbank Wien fördert intern Chancengleichheit

Gleichberechtigung wird sowohl bei der VOLKSBANK WIEN AG als auch im Volksbanken-Verbund gelebt. „Die umfassende Förderung von Frauen liegt den Verantwortlichen im Volksbanken-Verbund am Herzen. An erster Stelle steht die gleichberechtigte Wertschätzung aller Mitarbeitenden, die zu Chancengleichheit aller Geschlechter führen soll“, erklärt Gabriele Girschele, Leitung Operatives Personalmanagement bei der VOLKSBANK WIEN AG. Mit dem Ziel, bis 2030 eine Parität bei den Führungskräften zu erreichen, hat die Volksbank Wien ein ganzes Maßnahmenbündel für Chancengleichheit etabliert, das auch vom Volksbanken-Verbund übernommen wurde. Zum Maßnahmenpaket zählen unter anderem ein eigenes Mentoring-Programm für Frauen (WoMentoring), Arbeitszeitflexibilität und die Möglichkeit als Führungskraft auch Teilzeit zu arbeiten. „Gerade nach einer Karenz ist Teilzeit für viele Frauen ein Thema. Mit der wegweisenden Entscheidung ermöglichen wir Eltern, schneller wieder in Führungsverantwortung zu kommen“, sagt Girschele. Um die geschlechtsneutrale Entlohnung sicher zu stellen, setzen die Volksbanken außerdem ein eigenes Monitoring-System ein. Weitere Maßnahmen sind themenspezifische Veranstaltungen und Vortragsreihen, Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung sowie Schulungen zu den Themen Diversität, Respekt, Gleichbehandlung und Beruf und Familienvereinbarkeit. Mit diversen Gesundheitsangeboten, Mentoring-, Coaching- und Infopaketen wollen die Volksbanken eine Organisationskultur schaffen, in der niemand benachteiligt wird. Mit einer fairen und positiven Gesamtatmosphäre soll mentale Gesundheit gefördert und eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit hergestellt werden. „Bei den Volksbanken finden Mitarbeitende ein Arbeitsumfeld, in dem sich jede und jeder positiv entwickeln und entfalten kann. Das steigert die Produktivität, die Motivation und die Sozialkompetenz. Langfristig profitieren so sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen vom gemeinsamen nachhaltigen Erfolg“, so Girschele.

 

[1] Quelle: Gender-Care-Gap: wichtige Infos | AMS, Oktober 2024

 

www.volksbankwien.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit

Die ÖVS wehrt sich am Weltfrauentag gegen Klischees

Foto: “Patrizia Tonin, ÖVS-Vorstandsvorsitzende” / Fotocredit: © Tom Poe Photography / Quelle: ÖVS

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Fürsorgliche Mutti oder eiskalte Karrierefrau

 

Frauen werden oft zwei Rollen zugeschrieben: Zur Auswahl stehen die fürsorgliche Mutti und die eiskalte Karrierefrau – dazwischen ist wenig Platz für Individualität. Die ÖVS (Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching) macht am Weltfrauentag auf versteckte Vorurteile aufmerksam, und fordert, Frauen in ihrer Vielfalt wahrzunehmen.

Laut Arbeiterkammer sind in den 200 umsatzstärksten Unternehmen des Landes 531 von 605 Geschäftsführerpositionen mit Männern besetzt. Das entspricht einer Quote von 87,8 %. Oder andersherum: Nur 12,2 % der Geschäftsführenden sind Frauen. Noch drastischer ist der Unterschied in börsennotierten Gesellschaften: Lediglich 26 von 223 Vorstandspositionen – also rund ein Zehntel – sind weiblich besetzt. In Österreich gibt es im Jahr 2025 immer noch Unternehmen, die ausschließlich von Männern geführt werden. Für ÖVS-Vorstandsvorsitzende Patrizia Tonin eine vergebene Chance: „Ein Führungsteam, das nur aus Männern besteht, spiegelt die Vielfalt unserer Gesellschaft nicht wider. Das verzerrt die Unternehmenskultur und führt dazu, dass die Frauenquote weiter sinkt.“ Die Expertin empfiehlt Unternehmen, ihre Denkmuster zu erkennen und zu hinterfragen, um eine möglichst vorurteilsfreie und inklusive Führungsstruktur zu etablieren.

 

Blinde Flecken aufdecken, Bewusstsein schaffen

Eine Ursache für die extreme Männerdominanz in Führungspositionen sieht die ÖVS in den Vorurteilen, gegen die sich Frauen nach wie vor verteidigen müssen. „Durchsetzungsfähigkeit oder Willensstärke sind Eigenschaften, die erfolgreichen Männern zugeschrieben werden. Frauen mit denselben Eigenschaften werden als egoistisch und unangenehm beschrieben“, so Tonin. Für Frauen bedeutet das, dass sie oft nach anderen Maßstäben als Männer bewertet und immer noch in die Rolle der fürsorglichen Mutti gedrängt werden.

Laut ÖVS sollten Unternehmen stereotype Vorstellungen über Geschlechterrollen hinterfragen und abbauen, um eine gerechtere Arbeitsumgebung zu schaffen und die Gleichstellung der Geschlechter im Berufsleben voranzutreiben. Blinde Flecken und Bias können nur verändert werden, wenn Bewusstsein geschaffen wird. Tonin empfiehlt dazu etwa interne Schulungen und Workshops zur Sensibilisierung oder Mentoringprogramme, die sich speziell an weibliche Mitarbeitende richten und innerhalb des Unternehmens Vorbildfunktionen schaffen. „Je mehr Frauen in Führungspositionen sichtbar sind, desto größer ist die Identifikation für junge Frauen und desto schneller verändern sich die gesellschaftlichen Bilder und Vorurteile“, so Tonin.

 

Weibliche Führungskräfte bringen Vorteile für Unternehmen

Zahlreiche Studien zeigen, dass diverse Teams innovativer sind und kreativere Lösungen entwickeln als homogene. Ein ausschließlich männliches Team birgt die Gefahr, dass Interessen und Bedürfnisse von Frauen nicht berücksichtigt werden, wodurch junge Mitarbeiterinnen nicht motiviert sind, eine Karriere anzustreben. Unternehmen, die auf eine vielfältige und inklusive Führungsstruktur setzen, können ihr volles Potenzial ausschöpfen und eine gerechtere Arbeitswelt schaffen. Und selbst dem Vorwurf, Frauen hätten durch die Karenz eine automatische Karriere-Unterbrechung, hält Tonin entgegen: „Wer sich – egal warum – eine Auszeit nimmt, kommt in der Regel mit neuen Perspektiven und Ideen ins Unternehmen zurück. Abgesehen davon gibt es mittlerweile genügend Beispiele, die zeigen, dass Führungsfunktionen auch in Teilzeit erfolgreich ausgeübt werden können.“ Darüber hinaus will die Expertin endlich auch Männer bei der unbezahlten Care-Arbeit in die Pflicht nehmen.

Bei der ÖVS selbst sind übrigens 881 (65 %) von 1.351 Supervisor:innen weiblich. Getoppt wird die Quote vom ÖVS-Vorstand, der mit vier Frauen und einem Mann besetzt ist. Von einer 80-prozentigen Frauenquote auf Führungsebene wie bei der ÖVS, sind die meisten heimischen Unternehmen aber noch meilenweit entfernt.

 

www.oevs.or.at

Randstad Österreich-Studie: „Workmonitor 2025“

Foto: “Randstad Workmonitor Faktoren” / Fotocredit & Quelle: © Randstad

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Erstmals Jobsicherheit wichtiger als Gehalt – aber Kündigungsbereitschaft steigt stark

 

Die Wirtschaftskrise und der Generationenwechsel verändern Werte und Motive am heimischen Arbeitsmarkt: Zum ersten Mal in der 22-jährigen Geschichte der Randstad-Studie „Workmonitor“ hat für heimische Arbeitnehmer*innen die „Jobsicherheit“ (79 Prozent) eine höhere Priorität als „Gehalt“ (75 Prozent). Obwohl sich die Mehrheit Kontinuität wünscht, steigt paradoxerweise die Kündigungsbereitschaft unter den 750 befragten Österreicher*innen zwischen 18 und 67 Jahren stark an – aus diversen Gründen. In der Altersgruppe Gen Z geben sogar vier von zehn Personen an, gar nicht mehr arbeiten zu wollen, wenn Geld keine Rolle spielen würde.

 

Die renommierte Studie, die jährlich vom international tätigen Personaldienstleiser Randstad durchgeführt wird, untersucht die Einstellungen und Erwartungshaltungen von Arbeitnehmer*innen in 35 Märkten, darunter auch Österreich. Dabei wird unter anderem erhoben, welchen Motivationsfaktoren Arbeitnehmer*innen eine besonders hohe Bedeutung zuschreiben. Traditionell erzielen hierbei die Aspekte Gehalt, Work-Life-Balance und Arbeitsplatzsicherheit die höchsten Werte. Zum ersten Mal in der 22-jährigen Geschichte der Studie belegt das Gehalt beim „Workmonitor 2025“ nicht den ersten Platz der Motivationsfaktoren: Aktuell favorisieren die Österreicher*innen die Jobsicherheit (79 Prozent) gegenüber Gehalt (75 Prozent) und Work-Life-Balance (71 Prozent), während im globalen Kontext Work-Life-Balance und Jobsicherheit gleichauf (83 Prozent) knapp vor Gehalt (82 Prozent) liegen.

 

Verdreifachung: 55 Prozent kündigen wegen mangelndem Zugehörigkeitsgefühl

Trotz ausgeprägtem Wunsch nach Jobsicherheit zeigen die Ergebnisse der Studie aber auch, dass eine wachsende Anzahl an Österreicher*innen im Zweifel deutlich schneller zur Kündigung neigt als noch im Vorjahr. Den stärksten Anstieg innerhalb der Studie erfuhr die Zustimmung zur Aussage: „Ich würde einen Job kündigen, wenn ich das Gefühl hätte, nicht dazuzugehören.“. Während dieses Statement 2023 nur von 19 Prozent der Befragten bejaht wurde, waren es zuletzt mit 55 Prozent fast dreimal so viele. „Beruflicher Erfolg wird heutzutage nicht mehr nur durch die Tätigkeit selbst definiert, sondern auch dadurch, warum, wie und mit wem gearbeitet wird. Daher ist nachvollziehbar, dass Unzufriedenheit mit einem oder mehreren dieser Faktoren unweigerlich zur Frustration im Job führt – selbst, wenn die eigentliche Tätigkeit Spaß macht“, analysiert Bjørn Toonen, Managing Director von Randstad Österreich.

 

Fehlende Zukunftsperspektiven machen Jobs unattraktiv

Auch der Wunsch nach einem arbeitgeberseitigen Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen nimmt weiter zu. Eine Stelle ohne Optionen, die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse für künftige Anforderungen zu optimieren, würden vier von zehn Befragten (39 Prozent) gar nicht erst annehmen – 2023 wäre dies nur für 26 Prozent ein Ausschlussgrund gewesen. Ähnlich verhält es sich bei fehlenden Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten als Kündigungsgrund: Jede*r fünfte Arbeitnehmer*in (22 Prozent) hat angegeben, aus ebendiesem Grund bereits einen Arbeitgeber verlassen zu haben. Damit hat sich dieser Anteil in Österreich seit 2023 fast verdoppelt.

 

Jede*r Dritte hat Kündigungsdrohung als Druckmittel verwendet

Mit der wachsenden Bereitschaft, einen Job aufzugeben, wächst auch jene, mit einer erwägten Kündigung Druck auszuüben: Jede*r dritte Befragte (33 Prozent) gab an, dem Arbeitgeber bereits mit einer Kündigung gedroht zu haben, um ein besseres Gehalt oder veränderte Arbeitsbedingungen zu erwirken. Dieser Wert hat sich seit der letzten Befragung fast verdoppelt (2023: 18 Prozent). „Trotz der Unsicherheit am Arbeitsmarkt, die durch Jahre der Krisen hervorgerufen wurde, scheinen Menschen nun eher bereit zu sein, Risiken einzugehen. Die Erwartungen an Jobs und die Prioritäten der Arbeitnehmer*innen werden vielschichtiger. Dies sollten Arbeitgeber in Österreich künftig noch stärker beachten, um Mitarbeitende langfristig zu binden und Talente anzulocken“, so Toonen abschließend.

 

Nähere Informationen zur Randstad-Studie „Workmonitor 2025“ finden Sie hier: https://info.randstad.at/workmonitor-2025


www.randstad.at

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Shopping-Trend-Report 2025: Für Österreicher soll es günstig und gesund sein

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bring! Labs AG

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  • Gesundheitsbewusstsein im Trend: Zuckerfreie und pflanzenbasierte Produkte sind 2025 besonders gefragt.
  • Strukturierter Einkauf: 68 % der Befragten planen ihren Lebensmitteleinkauf, 57 % achten dabei gezielt auf Angebote.
  • Bewusster Konsum: Österreicherinnen und Österreicher setzen beim Einkauf verstärkt auf regionale und saisonale Produkte.

Beim Einkaufen von Lebensmitteln soll es für Österreicher vor allem eines sein: gesund. Besonders im Trend sind dabei zuckerfreie und vegane Produkte sowie umweltbewusstes Handeln. So ist die Mehrheit (86 %) der Österreicher bereit, ihr Kaufverhalten zum Schutz der Umwelt einzuschränken. Auch regionale und saisonale Produkte sind unter den Befragten weiter auf dem Vormarsch.

Das Einkaufsverhalten in Österreich verändert sich zunehmend durch steigende Preise. Der Verzicht ist für viele allerdings keine Option – vor allem dann, wenn es um Lebensmittel geht. Rund 70 Prozent wollen mit detaillierten Einkaufslisten sparen, mehr als die Hälfte (60 %) richtet die Einkäufe gezielt nach Angeboten aus und kauft auf Vorrat, wenn Produkte im Angebot sind.

Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Bring! Shopping-Trend-Reports, der die Einflussfaktoren für Einkaufsplanung und Kaufverhalten beleuchtet. Dabei wurden im Januar 2025 über 10.000 Nutzer der beliebten Einkaufslisten-App Bring! zu ihrem Konsumverhalten befragt.

 

Digitale Helfer und Planung für eine gesunde Ernährung
Eine bewusste Ernährung und sorgfältige Planung gehen oft Hand in Hand. So nutzen in Österreich 56 Prozent eine Einkaufsliste, um ungesunde Spontankäufe zu vermeiden, während 36 Prozent ihre Mahlzeiten mit einem wöchentlichen Essensplan strukturieren. Eine Unterstützung bei der Planung sind für 24 Prozent Ernährungs- und Lebensmittel-Apps. Vorreiter in Sachen gesunder Ernährung sind vor allem jüngere Generationen. Mit zunehmendem Alter nimmt das Gesundheitsbewusstsein in Österreich hingegen immer weiter ab.

Sich bewusst zu ernähren, ist für viele häufig eine Frage des Preises. Besonders wenn es um Bio-Produkte und nachhaltige Alternativen geht, muss ihrer Meinung nach tiefer in die Tasche gegriffen werden.

 

Food-Trends 2025: Zuckerfrei und vegan
Auch die Food-Trends dieses Jahres zeigen deutlich das steigende Interesse an einer gesunden Lebensweise. Besonders beliebt: zuckerfreie und vegane Produkte. Rund jeder fünfte Österreicher achtet beim Einkauf auf zuckerfreie Lebensmittel bzw. Zuckeralternativen, wie Stevia oder Erythrit (20 %) und greift vermehrt zu veganen und Fleischersatzprodukten (16 %). Steigender Beliebtheit erfreuen sich außerdem Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin D oder Ashwagandha sowie High-Protein- Produkte. Weiterhin hohe Relevanz für die Wahl von Lebensmitteln in Österreich haben die Themen Regionalität (59 %) und Saisonalität (44 %).

 

Einkaufsplanung wird immer wichtiger
Bei ihrem Einkauf sind die Befragten gerne organisiert: 85 Prozent erstellen vor dem Discounter- oder Supermarktbesuch eine detaillierte Einkaufsliste – 70 Prozent planen ihren Einkauf sogar intensiver als noch 2024. Dabei gewinnen Angebote zunehmend an Bedeutung: 60 Prozent richten sich bei ihrem Einkauf nach aktuellen Aktionen. Das gilt im Besonderen dann, wenn es um das Thema Vorrat geht – sobald benötigte Produkte im Angebot sind, greifen 61 Prozent verstärkt zu.

„Der tägliche Einkauf soll unkompliziert und gut organisiert sein – dabei unterstützt Bring!. Nutzer können ihre Listen einfach teilen, Angebote entdecken und gezielt planen, was sie wirklich brauchen. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern hilft auch, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden“, so Raphael Thommen, CCO der Bring! Labs AG.

 

https://www.getbring.com/