Author: Alexa Szikonya

Priyanka Chopra Jonas in der Bvlgari Reborn Series: Iconic Stories

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bvlgari

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Bvlgari präsentiert die neueste Episode der Reborn Series: Iconic Stories. Im Rahmen des Launches Eternally Iconic, einer Hommage an die zeitlosen Kollektionen des Hauses und deren stete Weiterentwicklung, inspiriert vom römischen Erbe, erzählt die digitale Dokumentarreihe vom fortwährenden Weg, eine wahre Ikone zu werden. Durch bewegende Geschichten von Transformation, Mut und Neuerfindung offenbart jede Episode, wie persönliche Entwicklung Identität formt, Zeit überdauert und ein Vermächtnis von unvergleichlicher Strahlkraft schafft.

Die neue Folge, veröffentlicht am 25. September, stellt Global Brand Ambassador Priyanka Chopra Jonas in den Mittelpunkt. Unter der Regie von Chealse McMullan teilt Priyanka ihre eindrucksvolle Reise von Wachstum und Selbstfindung. Vom Eintritt in eine unbekannte Branche bis hin zur Entfaltung innerer Stärke verkörpert sie die Essenz wahrer Ikonen – den Mut, jede Herausforderung anzunehmen und in Stärke zu verwandeln.

  • Collier Tubogas Classic aus 18 Karat Gelbgold
  • Ohrringe Serpenti Viper aus 18 Karat Gelbgold, besetzt mit Pavé-Diamanten auf Kopf und Schwanz
  • Armband Bvlgari Tubogas aus 18 Karat Gelbgold
  • Ring Serpenti Viper aus 18 Karat Gelbgold
  • Einfach gewundener Ring Serpenti Viper aus 18 Karat Gelbgold, besetzt mit Pavé-Diamanten auf Kopf und Schwanz

www.bulgari.com 

16. qualityaustria Lebensmittelforum: Die neuen Spielregeln für Ernährungssicherheit

Foto: “v.l. Univ. Prof. Thilo Hofmann, Department für Umweltgeowissenschaften, Universität Wien; Charlotte Neumair, Teamlead Circularity, Circular Analytics TK GmbH; Wolfgang Leger-Hillebrand, Leitung Branchenmanagement Lebensmittelsicherheit, Quality Austria Certification”
Fotocredit: © Anna Rauchenberger / Quelle: qualityaustria

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Rund 100 Branchenexperten und Interessierte folgten am 30. September 2025 der Einladung zum 16. qualityaustria Lebensmittelforum. Im Fokus stand die Transformation der Branche, die durch neue Regeln und Berichtspflichten beschleunigt wird. Unter den Vortragenden war auch der ehemalige EU-Agrarkommissar Franz Fischler.

 

Der Weg unserer Nahrungsmittel vom Feld bis auf den Teller ist weit. Bis ein Lebensmittel zum Verzehr bereit ist, durchläuft es unzählige Stationen. Oft fehlen in diesem Prozess allerdings das Bewusstsein und der Blick auf das große Ganze. Viele Marktteilnehmer erkennen nur ihren unmittelbaren Wirkungsbereich und übersehen globale Zusammenhänge: Diese gewinnen beim aktuellen Übergang von der Industriegesellschaft zu einer global vernetzten Wissensgesellschaft zunehmend an Bedeutung. Für eine echte Veränderung müssen wir uns von einer Industrie zu einer Wissensgesellschaft wandeln. Denn die Transformation wird nur gemeinsam gelingen. „Die Zukunft passiert nicht irgendwann, sie passiert jetzt. Wir müssen den erstaunlich kurzen Wirkungszeitraum nutzen, um die Weichen für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft zu stellen“, sagte Gastgeber Wolfgang Leger-Hillebrand, Leitung Branchenmanagement Lebensmittelsicherheit bei Quality Austria Certification. Einen wichtigen Hebel sieht Hillebrand in der Verantwortung – auch in Hinblick auf Zertifizierungen wie ISO 9001 oder ISO 22000 und die GFSI Standards BRCGS, IFS und FSSC, die laufend überarbeitet werden. Dem Gastgeber pflichtete auch EU-Agrarkommissar a. D. Franz Fischler bei: „Qualität und Sicherheit sind nur gewährleistet, wenn jedes Glied in der Lebensmittelkette seine Verantwortung wahrnimmt und auch das Zusammenspiel innerhalb der Ketten gut funktioniert. Dafür braucht es klare Rahmenbedingungen des Gesetzgebers oder private, aber verbindliche Normen, ein bewusstes Miteinander der einzelnen Glieder der Ketten und eine faire Verteilung – sowohl der Verantwortung als auch des wirtschaftlichen Ertrags.“

 

Ernährungssicherheit für fast 10 Milliarden Menschen

Was Ernährungssicherheit in Zukunft bedeutet, beleuchtete Univ. Prof. Thilo Hofmann, Department für Umweltgeowissenschaften, Universität Wien, in seinem Vortrag. Die Anforderungen an die Bereitstellung von Lebensmitteln verschieben sich bis zum Jahr 2050 drastisch. Dann werden nämlich etwa 9,7 Milliarden Menschen die Erde bevölkern, wovon 70 Prozent in urbanen Gebieten leben werden. „Die romantisierte Vorstellung der Selbstversorgung oder lokalen Landwirtschaft ist praktisch für die meisten Menschen nicht umsetzbar. Nahrungsmittel sind zunehmend eine globale Ware, mit der wir möglichst ressourcenschonend und verantwortungsbewusst umgehen müssen“, sagte Hofmann. Der Experte erläuterte, dass wir angesichts der steigenden Bevölkerungszahl und veränderten Ernährungsgewohnheiten die Nahrungsmittelproduktion um 50–60 Prozent steigern müssten. „Die Ernährung für fast zehn Milliarden Menschen sicherzustellen, wird neuen Ansätzen, welche planetare Grenzen berücksichtigen, nicht gelingen“, so Hofmann. Um diese Herausforderungen zu schaffen, brauche es klare und faire Regeln für alle Marktteilnehmer. Denn aktuell hungern bereits eine Milliarde Menschen, während gleichzeitig ein Drittel der produzierten Lebensmittel verschwendet wird – in der Produktion, der Lagerung und in den Haushalten. Dabei werden bereits heute 37 Prozent der Landoberfläche für die Produktion von Nahrungsmitteln verwendet. Eine Antwort auf das Platzproblem ist die Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten. Würden wir weniger Fleisch konsumieren und die Anbauflächen nur für Nahrungsmittel für den menschlichen Verbrauch nutzen, könnte man vier Milliarden mehr Menschen ernähren. Denn domestizierte Tiere machen mit Abstand den größten Teil der Biomasse an Säugetieren aus – mehr als alle anderen zusammen, inklusive Mensch. Damit würden auch die durch die Massentierhaltung erzeugten Treibhausgasemissionen sinken. Dass Handlungsbedarf geboten ist, zeigen auch die folgenden Zahlen: Die landwirtschaftliche Produktion ist für 19 bis 29 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich sowie für 30 Prozent des Energieverbrauchs. „Die Ernährungsfrage ist für die Zukunft unseres Planeten essenziell. Alle 17 UN-Nachhaltigkeitsziele hängen direkt oder indirekt mit Nahrungsmittelproduktion und Ernährung zusammen. Ohne nachhaltige Ernährungssysteme und verpflichtende Regeln für alle Marktteilnehmer können wir diese nicht erreichen“, so Hofmann.

 

Neue Spielregeln für die Lebensmittelindustrie

Um die aktuellen Herausforderungen zu schaffen, braucht es neue Spielregeln für alle Marktteilnehmer. Die Europäische Union reagiert und nutzt die Nachhaltigkeit als Zugangsschlüssel, um die Verpackungen von Lebensmitteln zu reduzieren. Charlotte Neumair, Circular Analytics TK GmbH, erklärte den Teilnehmenden, welche neuen Regelungen auf die Lebensmittelbranche zukommen: „Die EU schafft ein klares Regelwerk, das die gesamte Lieferkette in die Pflicht nimmt – vom Lieferanten über den Hersteller bis zum Importeur und Vertreiber müssen Verpackungsdaten in Zukunft entlang der gesamten Supply Chain transparent zur Verfügung gestellt und weitergegeben werden.“ Konkret müssen Verpackungen ab 2030 verbindlichen Recycling-Kriterien entsprechen. Verpackungen, deren Recyclingfähigkeit unter 70 Prozent liegt, dürfen dann nicht mehr auf den EU-Markt gebracht werden. Ab 2035 müssen Verpackungen zusätzlich effektiv gesammelt, sortiert und verwertet werden. Und ab 2038 sind nur noch Verpackungen zugelassen, deren Recyclingfähigkeit bei über 80 Prozent liegt. Um die Einhaltung dieser Ziele sicherzustellen, müssen Unternehmen entlang der Lieferkette Konformitäts- und Informationspflichten erfüllen. „Für jedes verpackte Lebensmittel muss in Zukunft eine individuelle Konformitätserklärung vorliegen. Hersteller müssen Nachweise und Berechnungen zur Verpackungseignung nachvollziehbar dokumentieren und den Zulieferern für Berechnungen und Gutachten zur Verfügung stellen“, so Neumair. Die Expertin rät Unternehmen der Lebensmittel- und Verpackungsbranche, sich bereits jetzt mit den neuen Pflichten auseinanderzusetzen. Nicht konforme Verpackungen dürfen rechtlich nicht mehr auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden und es kann zu Produktrückrufen kommen. Darüber hinaus drohen national unterschiedlich hohe Geldbußen.

 

Die Vortragenden des 16. qualityaustria Lebensmittelforums waren sich einig: Lebensmittelsicherheit von morgen erfordert eine tiefgreifende ökologische und ökonomische Transformation der Branche.

 

www.qualityaustria.com

Neues an der Uni Wien im Studienjahr 2025/26

Foto: “Universität Wien” / Fotocredit: © Ian Ehm / Quelle: Universität Wien

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Angepasste Fristen für Aufnahmeverfahren und Reform des Lehramtsstudiums

 

Die Universität Wien startet mit spannenden Initiativen und einigen Neuerungen ins beginnende Studienjahr: Die Palette reicht von Welcome-Events und der unileben-Messe bis hin zu neuen englischsprachigen Studien. Die Fristen für die Aufnahmeverfahren werden angepasst und auch die Reform des Lehramtsstudiums ab 2026/27 bringt wichtige Änderungen.

Hilfreiche Services für den Studienalltag kennenlernen, mit Studienkolleg*innen vernetzen und die Uni im Rahmen einer Führung entdecken – bis Mitte Oktober ist noch einiges los an der Uni Wien. Zahlreiche persönliche Welcome-Events der Studienrichtungen oder auch die beliebte unileben-Messe am 1. und 2. Oktober laden wieder tausende Studierende ins Hauptgebäude ein, um spannende Aussteller*innen zu sehen und Angebote für das Studium zu nutzen. Digitale Workshops geben tiefere Einblicke mit Tipps & Tricks fürs Studium, Internationale Studienangebote, Speedreading & mehr. 

Zum Programm
 

Studienwahl, Aufnahmeverfahren, neue Fristen

Das neue Studienjahr bringt neben den Neuerungen im Studienangebot, wie etwa vier englischsprachigen Studien, auch wieder die spannende Phase der Studienwahl für künftige Studierende. Die Universität Wien informiert Studieninteressierte mit umfassenden Services und Beratungen für eine nachhaltige Studienwahl. Sei es eine virtuelle Reise durchs Bachelorstudium mit “uni:check”, die studienspezifischen “Reality-Checks” durch die Online-Self-Assessments oder auch die persönliche Beratung auf Studienwahlmessen oder im Rahmen von “Let’s Talk”, bei dem Expert*innen die brennendsten Fragen der Studieninteressierten beantworten.

Im Studienjahr 2026/27 finden die Aufnahme- und Eignungsverfahren an der Universität Wien erstmals im Juli statt (bisher waren sie im August). So können sich Studieninteressierte bereits frühzeitig Klarheit über ihre Studienmöglichkeiten verschaffen und haben mehr Zeit für organisatorische Vorbereitungen. Prüfungsstoff und Testliteratur werden bereits im Oktober 2025 veröffentlicht. Die Antragsfrist läuft von 2. März bis 4. Mai 2026.

Alle Informationen inklusive der neuen Termine

Update zur Reform des Lehramtsstudiums an der Uni Wien
Die Universität Wien und die Pädagogischen Hochschulen bereiten derzeit das neue Lehramtsstudium vor, welches mit dem Studienjahr 2026/27 in Kraft treten wird und sich wie folgt zusammensetzt: 

  • Bachelorstudium mit 180 ECTS*) 
  • und Masterstudium mit 120 ECTS. 

*) Ausnahme: Informatik und Digitale Grundbildung in Kombination mit dem zweiten Unterrichtsfach / der Spezialisierung: 210 ECTS.

Die Beschlussfassung der Curricula ist für Jänner 2026 geplant. Studierende und Lehrende werden weiterhin umfassend informiert. Grundsätzliche Empfehlungen sind:

  • Studierende, die ihr Bachelor- oder Masterstudium bis Oktober 2026 abschließen können, werden ermutigt, dies auch zu tun.
  • Studierenden, die in ihrem Bachelor- oder Masterstudium weit fortgeschritten sind, wird geraten, dem empfohlenen Studienpfad zu folgen, mit Fokus auf fach- und fachdidaktischen Pflichtlehrveranstaltungen sowie der Masterarbeit.

Info zum Lehramt

 

https://www.univie.ac.at/ 

Digitale Bildung zwischen Chance und Herausforderung

Foto, Fotocredit & Quelle: © Heise Gruppe

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Künstliche Intelligenz verändert den Schulunterricht grundlegend. Während angehende Lehrkräfte bereits in der Ausbildung den Umgang mit KI-Tools lernen, hakt es in den Schulen noch bei der Umsetzung. Doch kann KI-Kompetenz nicht die pädagogischen Fähigkeiten der Lehrkräfte ersetzen. Zu dem Schluss kommt Rebecca Lazarides, Professorin für Schulpädagogik an der Universität Potsdam, im Interview mit dem Wissenschaftsmagazin MIT Technology Review.

 

„KI kann bestehende Lehrmethoden ergänzen, indem sie zusätzliche Lern- und Denkhilfen bietet”, sagt die Professorin gegenüber Technology Review. Allerdings warnt sie davor, dass eine zu starke Abhängigkeit von KI zu weniger geistiger Beteiligung führen könnte. „Ob KI erfolgreich eingesetzt wird, hängt auch davon ab, wie gut die Lernenden mit KI umgehen können und welche technischen und pädagogischen Fähigkeiten die Lehrkräfte haben”, betont Lazarides.

Der Erfolg der digitalen Transformation im Bildungswesen hänge somit maßgeblich von der Kompetenz aller Beteiligten ab. Intelligente Tutorielle Systeme auf Basis einer KI-gestützten Modellierung vom Lernenden, einem digitalen Tutor und einem Wissensmodell zeigen bereits vielversprechende Ergebnisse: „Die Forschung belegt, dass diese Systeme effizienter und effektiver Leistungen fördern als eine Lehrkraft, die nur die ganze Zeit erklärt”, berichtet Lazarides. Allerdings seien sie nicht effektiver als individualisierter Unterricht oder Kleingruppenarbeit mit Lehrerbegleitung.

Ein zentrales Problem bleibt der Datenschutz. Einige Bundesländer wie Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz bieten bereits landesweite Schullizenzen an, die eine datenschutzkonforme Nutzung von Chatbots ermöglichen. Andere Länder wie Sachsen, Baden-Württemberg und Brandenburg entwickeln eigene Schnittstellenlösungen.

Die soziale Ungleichheit beim Zugang zu digitalen Technologien bereitet Experten Sorgen. „Manche Elternhäuser fördern den Umgang mit KI von Kindesbeinen an, in anderen findet das nicht statt”, erklärt die Professorin. Sie fordert deshalb eine systematische digitale Förderung bereits in der Grundschule. Für einen erfolgreichen Einsatz von KI im Unterricht sei vor allem die Beziehung zwischen Lehrkraft und Lernenden entscheidend: „Erst wenn die Schülerinnen und Schüler sich in einem Lernsetting wohl und sicher fühlen, fangen sie an, ihr Potenzial zu entfalten. Eine KI kann dieses gemeinsame positive Lernklima nicht herstellen”, betont Lazarides.

Die MIT Technology Review ist die deutsche Lizenzausgabe der US-amerikanischen Zeitschrift, die seit 130 Jahren am weltberühmten Massachusetts Institute of Technology in Boston erscheint. Als unabhängiges wissenschaftsjournalistisches Medium hat es sich die Marke zur Aufgabe gemacht, wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Trends einem breiten Publikum zu vermitteln. MIT Technology Review gehört seit Januar 2024 zu yeebase media GmbH, einer Tochtergesellschaft von heise medien. Online-Artikel sind unter t3n zu lesen.

 

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Auf ins 25. Jahr: adverserve feierte frischen Look „treffsicher“ in neuer Zentrale am Rochusplatz

Foto: “Gruppenfoto adverserve-Team mit Geschäftsführerin Sabine Auer-Germann (Mitte, blaues Kleid)” / Fotocredit: © Flora Hübl/Superberg / Quelle: adverserve

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Event mit Top-Gästen aus Marketing, Medien und Handel

 

Anlässlich ihres 25. Bestandsjahrs lud die Full-Service-Agentur adverserve vergangenen Dienstag zahlreiche Kund*innen und Partner*innen in ihr neu bezogenes Büro am Wiener Rochusplatz ein. Im Zuge der Feier stellte Geschäftsführerin Sabine Auer-Germann die kürzlich modernisierte Corporate Identity vor. Neben einer Architektur-Führung, Kulinarik und Networking war auch für Unterhaltung gesorgt: Bei einer Darts-Challenge mit dem erneuerten adverserve-Logo als Zielscheibe konnten namhafte Gäste aus den Bereichen Marketing, Medien, Handel und E-Commerce ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen.

Anfang des Jahres ist adverserve an den Rochusplatz im dritten Wiener Gemeindebezirk gezogen. Am 30. September feierte die Full-Service-Agentur dort gemeinsam mit ihren Kund*innen und Partner*innen das erste Vierteljahrhundert ihres Bestehens. Seit kurzem erstrahlt adverserve zudem in einem frischen Look, der nun auch den Gästen präsentiert wurde.

„Mit unserem 25. Bestandsjahr, dem neuen Büro und dem Rebranding haben wir gleich drei Anlässe zum Feiern zu einem großen Event zusammengelegt. Es ist toll, dass so viele Kund*innen und Wegbegleiter*innen gekommen sind und wir auf die hervorragende Zusammenarbeit anstoßen konnten“, freut sich Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin von adverserve.

 

Facettenreiches Programm

Zu Beginn schilderte Auer-Germann die beeindruckende Entwicklung von adverserve vom technischen Dienstleister für Publisher bis hin zur modernen Full-Service-Agentur für die Bereiche Classic & Digital Media, Publisher-Lösungen sowie Technologie & Innovation. Darüber hinaus blickte sie in ihrer Eröffnung auf die analogen und digitalen Veränderungen in der Medienlandschaft über das letzte Vierteljahrhundert zurück.

Aber auch Gegenwart und Zukunft waren Thema, als die brandneue Corporate Identity (CI) von adverserve enthüllt wurde: Das moderne Logo in Zielscheibenoptik symbolisiert treffsichere Kommunikation und lässt sich farblich an die CI der Kund*innen anpassen. Ein Farbleitsystem gliedert die drei Unternehmensbereiche visuell und kreative Claims spielen mit den Wörtern „ad“, „serve“ und „adserver“, aus denen sich der Firmenname zusammensetzt.

Natürlich durften auch die neuen Räumlichkeiten der Agentur nicht zu kurz kommen. Bei der exklusiven Tour durch das Gebäude lag ein besonderer Fokus auf dessen Architektur, bevor es schließlich sportlich wurde: Passend zum frischen Logo konnten die Gäste ihre Darts-Fähigkeiten an der gebrandeten Zielscheibe demonstrieren und Preise gewinnen.

 

Gesehen wurden…

Gastgeberin Sabine Auer-Germann (Geschäftsführerin adverserve) freute sich über den Besuch zahlreicher namhafter Gäste. Bei feinem Essen und guter Musik netzwerkten unter anderem Thomas Auböck (Leitung Geschäftsfeld Brief & Werbepost Österreichische Post AG), Manuela Bruck (Leitung Unternehmenskommunikation & Kundenbeziehung Österreichische Post AG), Gerald Kühberger (Pressesprecher Handelsverband), Parisa Hamidi-Grübl (Chief Sales Officer Der Standard), Dominik Bernthaler (Head of AdTechnology P7S1P4), Johannes Weinzierl (Bereichsleitung Marketing/IT/Digitalisierung & Prokurist Hartlauer), Karina Wundsam (Geschäftsführerin Austria.com), Michael Schöning (VP Sales Virtual Minds), Andreas Grasel (Country Manager Austria & Switzerland Adform), Daniela Scharer (Teamlead PR & Social Media IT:U Interdisciplinary Transformation University Austria), Johannes Pernkopf (Teamlead Campaign Management & Programmatic Advertising willhaben.at), Marlene Varga (Marketing & Communications Specialist Kwizda Agro), Stefan Treske (Geschäftsführender Gesellschafter Parnassus Immersive GmbH), Corinna Titzer (Leitung Marketing & Communication Krone Sonne GmbH) u.v.m.

 

www.adverserve.com

karriere.at-Studie: Jede*r zweite Berufstätige in Österreich offen für Jobwechsel

Grafik: “Status der Jobsuche” / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

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Die Hälfte der Berufstätigen in Österreich ist grundsätzlich bereit, den Job zu wechseln – das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage von Marketagent im Auftrag von karriere.at hervor. Etwa sieben Prozent sind aktiv auf Jobsuche, während sich insgesamt 41 Prozent offen für einen Wechsel zeigen, wenn das Angebot stimmt.

„Die Jobwechselbereitschaft unter Berufstätigen ist aktuell höher als in den letzten Jahren. Daraus ergeben sich große Chancen für Personalverantwortliche, denn bei attraktiven Anreizen und unter den richtigen Voraussetzungen sind Erwerbstätige gewillt, sich beruflich zu verändern“, schließt karriere.at-CEO Georg Konjovic aus den Studienergebnissen.

 

Schlechte Stimmung, schlechte Bindung

Bei den Gründen für einen Arbeitsplatzwechsel werden sogenannte „Wohlfühl-Faktoren“ von jenen höher bewertet, die aktiv auf Jobsuche sind: Für sie sind ein negatives Arbeitsklima, Unzufriedenheit mit den derzeitigen Arbeitsbedingungen oder der Führungskraft eher Gründe für einen Wechsel als für jene, die nicht aktiv nach einer neuen Stelle suchen. Umgekehrt bewerten jene, die nicht aktiv auf der Suche sind, Verbesserungen in Bezug auf Gehalt, Lage des Arbeitsplatzes und Work-Life-Balance höher.

„Wir sehen anhand der Zahlen, dass Menschen eher kündigen und auf Jobsuche gehen, wenn sie einen Leidensdruck spüren. Sie wenden sich aufgrund der schlechten Stimmung oder der Bedingungen am Arbeitsplatz vom aktuellen Arbeitgeber ab. Jene, die nicht aktiv auf Jobsuche, aber offen für was Neues sind, lassen sich vor allem durch Verbesserungen ihrer aktuellen Situation in Bezug auf Gehalt, Lage und Work-Life-Balance davon überzeugen, sich zu bewerben“, so Konjovic.

 

Gehalt als wesentlichster Wechselgrund

Laut der Umfrage, für die 1.013 Erwerbsfähige zwischen 18 und 60 Jahren in Österreich befragt wurden, darunter 963 Berufstätige, ist ein höheres Gehalt der wichtigste Wechselgrund. Bietet ein Arbeitgeber kein konkurrenzfähiges, faires Gehalt bzw. stellt gar keine Information zur Entlohnung im Stelleninserat bereit, so wendet sich die Mehrheit der potenziellen Kandidat*innen ab.

„Für viele ist das höhere Gehalt eine Grundbedingung bei einem Jobwechsel, insbesondere für jene, die in einem aufrechten Arbeitsverhältnis, aber offen für etwas Neues sind. Dennoch ist in manchen Inseraten von ‚marktkonformer Bezahlung‘ oder vom ‚Mindestgehalt laut Kollektivvertrag‘ die Rede – damit geben sich Talente heutzutage jedoch nicht zufrieden. Wenn Interessierte beim Überfliegen einer Stellenanzeige keine konkrete Gehaltsangabe entdecken, ziehen sie zu besseren Angeboten weiter“, mahnt Konjovic zu mehr Gehaltstransparenz in Stelleninseraten.

 

Weitere Studienergebnisse finden Sie im Factsheet „So ticken Talente“.

 

www.karriere.at 

09.10.: Zum Welttag für psychische Gesundheit: Walking Exhibition in Wien

Foto: “Frauen fordern weniger Fixierung auf Aeußerlichkeiten mehr offene Gespraeche und echte Vorbilder” / Fotocredit: © Danik Prihodko
Quelle: Pure Encapsulations®

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Frauen setzen gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Schönheitsdruck & Altersdiskriminierung

 

Am 9. Oktober 2025 ziehen Frauen jeden Alters mit großformatigen Portraits durch die Wiener Innenstadt und nehmen bewusst Raum ein. Bunt und vielfältig machen sie im Rahmen dieser Walking Exhibition sichtbar, was sonst unsichtbar bleibt: den Druck durch Schönheitsideale, die Diskriminierung durch Ageismus und die Erwartungen der Gesellschaft. Botschaften auf den Portraits sollen wachrütteln und zum Nachdenken anregen. Mit dabei sind unter anderem „Frauenfragen“-Podcasterin und Autorin Mari Lang sowie Tina Werner, Wissenschaftliche Leiterin der Initiativen zur Frauengesundheit bei Pure Encapsulations®. In der anschließenden Pop-up Ausstellung in der Galerie Frank werden die Portraits durch Statements, Zahlen und Hasskommentare aus sozialen Medien ergänzt. Initiiert werden die Walking Exhibition sowie die Ausstellung „This Is What Ageism Looks Like“ von Pure Encapsulations®.

Die Zahlen aus dem Frauengesundheitsreport 2025 von Pure Encapsulations® und dem unabhängigen Meinungsforschungsinstitut TQS sprechen für sich: 64 Prozent der Frauen in Österreich fühlen sich gezwungen, jünger auszusehen, um als attraktiv zu gelten. 96 Prozent sind überzeugt, dass Schönheitsideale krank machen. 68 Prozent bemängeln, dass ältere Frauen in Bildern und Geschichten fehlen. Diese Realität zeigt, wie stark Schönheitsdruck und Unsichtbarkeit ineinandergreifen und sich auf das Leben und die psychische Gesundheit von Frauen auswirken.

Die Walking Exhibition setzt hier ein klares Zeichen. Frauen jeden Alters, aus dem privaten Umfeld ebenso wie aus der Öffentlichkeit, unterstützen die Aktion. Gemeinsam tragen sie ihre Portraits durch die Stadt, um sichtbar zu machen, was zu lange übersehen wurde. Auf den Leinwänden stehen Worte, die aufrütteln: „Frauen wollen sich wohlfühlen, nicht gefallen.“ „Unsichtbar gemacht heißt nicht, dass wir nicht da sind.“ „Schönheitsideale machen krank, nicht schön.“

 

Aufruf zur Teilnahme – gemeinsam ein Zeichen setzen

Alle, die Teil dieser wichtigen Initiative sein möchten, sind eingeladen, am 9. Oktober 2025 mitzugehen. Gemeinsam auf die Straße zu gehen bedeutet, Frauen sichtbar zu machen und ein starkes Zeichen gegen Schönheitsdruck und Ageismus zu setzen. Jede Teilnahme zeigt, dass die Stimmen von Frauen nicht länger übersehen werden dürfen und dass es Mut und Solidarität braucht, um gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Ob jung oder alt, privat oder öffentlich bekannt, die Walking Exhibition lebt davon, dass viele Menschen gemeinsam Haltung zeigen und sichtbar machen, was bisher oft übersehen wurde. Die Walking Exhibition startet bei der Albertina und führt über die Kärtner Straße und den Stephansplatz und endet bei der Galerie Frank im ersten Bezirk.

 

Im Anschluss eröffnet die Pop-up Ausstellung in der Galerie Frank, die von 9. bis 11. Oktober 2025 zugänglich ist. Die Ausstellung verbindet Portraits mit persönlichen Statements. Daten und Fakten belegen den gesellschaftlichen Druck, während reale Hasskommentare aus sozialen Medien das Ausmaß verdeutlichen. Geöffnet ist die Ausstellung am Donnerstag und Freitag, 9. und 10. Oktober, jeweils von 13 bis 19 Uhr, sowie am Samstag, 11. Oktober, von 9 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Initiiert wird die Walking Exhibition von Pure Encapsulations® – https://www.purecaps.net/ 

 

Eckdaten „Walking Exhibition“:

Datum: Donnerstag, 09. Oktober 2025
Start: 10:00 Uhr, Treffpunkt Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien
Route: Albertina – Kärntner Straße – Stephansplatz – Galerie Frank, Himmelpfortgasse 12, 1010 Wien

 

Eckdaten Pop-up Ausstellung

Ort: Galerie Frank, Himmelpfortgasse 12, 1010 Wien

Zeitraum: 09. bis 11. Oktober 2025

Öffnungszeiten: Donnerstag & Freitag, 9.-10. Oktober, jeweils 13–19 Uhr | Samstag, 11. Oktober, 9–16 Uhr

Eintritt: frei

08.10.– 01.11.: Ausstellung: futurperfekt:anderswo von Alles ist Eytel

Foto: “WERKE futurperfekt ” / Fotocredit & Quelle: © Kathrin Feichtinger

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Analoge Zukunft: Fotografien zwischen Erinnerung und Anachronismus

Wenn Bilder reisen und Zeit sichtbar wird

 

Im Rahmen der FOTO WIEN 2025 präsentiert die Fotografin Kathrin Feichtinger in ihrem Atelier alles ist eytel die neue Werkserie “Futurperfekt : anderswo” – eine sensible und vielschichtige fotografische Reflexion über Zeit, Erinnerung und das Potenzial analoger Bildtechniken in einer zunehmend digitalen Welt.

 

Ein Film reist – und mit ihm die Zeit

Die Serie umfasst großformatige Fotografien, aufgenommen 2019 mit einer analogen Mittelformatkamera in Sydney und Auckland. Der belichtete Film – ursprünglich vergessen, später wiederentdeckt – wurde erst 2025 in Wien entwickelt. Die dabei entstandenen Spuren und Defekte, Resultat einer langen Reise durch Räume und Jahre, wurden von Feichtinger nicht kaschiert, sondern bewusst hervorgehoben: durch analoge Nachbearbeitung und Handkolorierung, wie sie in den Anfängen der Fotografie üblich waren.

Fotografie als Widerrede zur Bilderflut

In einer Zeit, in der Bilder permanent entstehen, zirkulieren und verblassen, in einer Welt, die auf makellose Bildwelten optimiert ist, setzt Feichtinger auf die Langsamkeit und Materialität analoger Fotografie. Die sichtbaren Spuren  Kratzer, Lichtschäden, Fehlstellen – sind keine Fehler, sondern Ausgangspunkt einer künstlerischen Bearbeitung. Die Fotografin verwebt Vergangenheit und Gegenwart, Technik und Erinnerung, und schafft damit poetische Widerstände gegen die Glätte des Digitalen.

Was passiert mit einem Bild, das für Jahre im Verborgenen liegt? Diese Frage hat mich fasziniert   Die sichtbaren Defekte, das Unperfekte, sind für mich kein Makel, sondern Teil der Geschichte. Sie machen sichtbar, dass Fotografie immer auch ein Umgang mit Erinnerung, mit Verlust und mit dem Sichtbarmachen von Zeit ist

Zeitebenen im Bild

Feichtingers Zugang, der analoge und digitale Techniken bewusst kombiniert, öffnet einen Raum, in dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft berühren. Der Ausstellungstitl “Futurperfekt” verweist dabei auf das, was gewesen sein wird, so, wie Feichtingers Bilder: entstanden in der Vergangenheit, sichtbar geworden in der Zukunft, aufgeladen mit Spuren dazwischen – eine feinsinnige Umschreibung für das fotografische Erinnern.

Über die Künstlerin

Kathrin Feichtinger, geboren 1977 in Wien, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und war viele Jahre in der Sammlung für alte Drucke an der Österreichischen Nationalbibliothek tätig. Nach einer Weltreise widmet sie sich heute ganz der Fotografie. Ihre Ausbildung absolvierte sie u.a. an der Schule Friedl Kubelka. 2003 gründete sie das Atelier “alles ist eytel”, das seither als Ort für künstlerische Produktion, Dunkelkammerarbeit und Ausstellung dient.

Eitel – wer will denn schon eitel sein?

Diese Frage eröffnet nicht nur den Diskurs, den Feichtinger mit ihrer Kunst führt, sie verweist auch auf den programmatischen Namen ihres Ateliers alles ist eytel,  barocken Sonett “Es ist alles eitel” und verweist auf die Vergänglichkeit aller Dinge – ein zentrales Thema der gezeigten Fotografien. Das Atelier stellt die Frage nach der Möglichkeit von Fotografie als künstlerischer Praxis und setzt auf die bewusst gestaltete Auseinandersetzung mit dem Bild – entwickelt in der eigenen Dunkelkammer, oft von Hand coloriert:

“Das Atelier ist ein Ort der Verlangsamung, der Konzentration – wo Fotografie nicht nur gemacht, sondern gedacht wird. Wo Eitelkeit und Vergänglichkeit keine Schwäche, sondern Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung sind”, so Feichtinger.

FOTO WIEN 2025: Analoge Bilderreise von Kathrin Feichtinger

Die Ausstellung ist Teil des offiziellen Programms der FOTO WIEN 2025 und lädt zur Auseinandersetzung mit der Rolle des Fotografischen in einer Welt der Vergänglichkeit und Reizüberflutung ein. BesucherInnen erwartet eine kontemplative, sinnliche und zugleich kluge Werkgruppe, die das Fotografieren als Denkform ernst nimmt.

Futurperfekt : anderswo

Fotografien von Kathrin Feichtinger / alles ist eytel

08. Oktober bis 01. November 2025

atelier für photographie, Seilerstätte 2, 1010 Wien MiFr: 11.0018.00 Uhr | Sa nach Vereinbarung

www.allesisteytel.com

Perfekte Harmonie: Weinkunst trifft auf die Magie Teneriffas

Foto: “Luxus und Tradition in vollendeter Harmonie – das legendäre Unterwasserrestaurant des OZEN LIFE MAADHOO, 
spektakulär am Inselrand gelegen” / Fotocredit & Quelle: © THE OZEN COLLECTION

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THE OZEN COLLECTION und Bodegas Viñátigo

Exklusive Veranstaltungen mit Masterclasses, Gourmet-Pairings und seltenen Begegnungen mit Winzern der Kanaren

 

THE OZEN COLLECTION feiert mit Stolz vier Jahre einer außergewöhnlichen Partnerschaft mit Bodegas Viñátigo, dem renommierten Weingut von Teneriffa, das für die Wiederentdeckung beinahe vergessener kanarischer Rebsorten bekannt ist. Seit mehr als drei Jahrzehnten pflegen sie ihre Weinberge auf vulkanischen Böden und bewahren damit ein einzigartiges Kulturerbe des Weinbaus – eine Philosophie, die eng mit dem Anspruch von THE OZEN COLLECTION verbunden ist: authentische, terroir-inspirierte Erlebnisse zu schaffen.

Die Partnerschaft geht weit über saisonale Events hinaus. Die charaktervollen Jahrgänge von Bodegas Viñátigo sind ganzjährig Teil der exklusiven Urlaubspläne von THE OZEN COLLECTION – des RESERVE™ Plans im OZEN RESERVE BOLIFUSHI sowie des INDULGENCE™ Plans im OZEN LIFE MAADHOO. So können Gäste die besonderen Weine der Kanaren jederzeit während ihres Aufenthaltes genießen.

 

Winzer Juan Jesús Méndez blickt zurück:
„THE OZEN COLLECTION ist für uns zu einem wichtigen Kapitel geworden. Im Laufe der Jahre haben wir ein tiefes Verständnis für ihre Vision und ihre Gäste entwickelt. Zu sehen, wie unsere Weine den Weg von Teneriffas vulkanischen Böden bis an die unberührten Strände der Malediven finden, ist etwas Außergewöhnliches. Die Begeisterung von Gästen und Kennern inspiriert uns immer wieder, neue Ausdrucksformen zu schaffen und diese geschätzte Partnerschaft zu vertiefen.“

 

Die Feierlichkeiten beginnen vom 24. bis 26. November im OZEN LIFE MAADHOO – mit einem unvergesslichen Abend im ikonischen Unterwasserrestaurant M6m, einem festlichen Dinner im TRADITION PEKING mit regionalem Fokus und einem magischen Sundowner im HUDHU BAY Beach Club, wo Gäste die Weine von Bodegas Viñátigo unter dem Farbenspiel des maledivischen Sonnenuntergangs genießen können.

 

Vom 28. bis 30. November verlagert sich das Geschehen ins OZEN RESERVE BOLIFUSHI: mit kulinarischen Inszenierungen im Gourmettheater ORIGINƎ, einer faszinierenden Kanaren-Asien-Fusion im SOYI sowie exklusiven Strand-Sunset-Degustationen, bei denen seltene kanarische Jahrgänge erlebbar werden – und Begegnungen zwischen Gästen und Winzern entstehen.

Diese besonderen Veranstaltungen eröffnen Weinliebhabern die Möglichkeit, die Macher hinter den Weinen kennenzulernen, ihre spannenden Geschichten zu hören und jedes Glas durch perfekt abgestimmte Food-Pairings neu zu entdecken. Wie Nicolas Laguette, Director of Wines bei Atmosphere Core, betont: „Kanarische Weine sind weit mehr als ein Genuss – sie schaffen Verbindungen zwischen Menschen und Kulturen. Unsere Partnerschaft mit Bodegas Viñátigo, die mit ihrer unvergleichlich natürlichen Weinkunst schon Shakespeare begeisterten, hat unser Angebot bereichert und das Erlebnis unserer Gäste auf ein neues Niveau gehoben. Damit konnten wir unser Weinprogramm über die Jahre erfolgreich weiterentwickeln und vielfach auszeichnen lassen.“

 

Ganzjährig erwartet Gäste bei THE OZEN COLLECTION ein kuratiertes Weinerlebnis: exklusive Pairing-Dinners und private Verkostungen mit Sommeliers, die diese besonderen Jahrgänge ins rechte Licht rücken. Anspruchsvolle Reisende erleben so die vinophile Raffinesse der Malediven – und genießen bei Direktbuchungen zusätzlich 25 % Preisvorteil. Eine perfekte Verbindung von Luxus und Mehrwert.

 

THE OZEN COLLECTION

OZEN LIFE MAADHOO

OZEN RESERVE BOLIFUSHI

Fatboys neue Indoor‑Kollektion

Foto, Fotocredit & Quelle: © Fatboy

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Ein frischer Blick auf das Zuhause – Design, das gesehen werden darf und dabei bequem ist. In der neuen Indoor Kollektion zeigt Fatboy, wie Komfort, Qualität und Charakter in überraschenden Formen und cleveren Details zusammenkommen. Von einer erhöhten Bühne für deine Sitzsack Ikone bis hin zu Teppichen mit eigenwilliger Kante – jedes Teil ist so gestaltet, dass dein Interieur genau das gewisse Extra bekommt. Für alle, die Design mit Persönlichkeit suchen.

DIE BEANBASE: DIE BÜHNE FÜR DEINEN LIEBSTEN FATBOY‑SITZSACK

Der Original Sitzsack von Fatboy ist seit Jahren ein Held im Haus. Eigenwillig, großzügig und unglaublich bequem. Wir verleihen unseren Ikonen gerne einen cleveren Twist – ohne das unverwechselbare Merkmal zu verändern. Genau dafür wurde die beanbase entwickelt. Dieses raffinierte Design‑Gestell hebt deinen Original oder Original Slim Sitzsack auf ein neues Level. Ganz wörtlich, denn die metallene Basis bildet die perfekte Bühne für deinen Lieblingssitzsack. Das Ergebnis? Ein Loungesessel mit dem Look einer Design‑Ikone, dem Komfort eines Sitzsacks und der Unterstützung, von der du nicht wusstest, dass sie dir fehlt. Zeit für einen frischen Blick auf deinen Original? Die beanbase verpasst einem Klassiker ein stilvolles Upgrade und einen prominenten Platz im Zuhause.

 

THE BONBARON SLIM

Der BonBaron Slim von Fatboy ist der super‑weiche Loungesessel mit einem auffallend bequemen Charakter und einem schlankeren Silhouette als sein großer Bruder: the bonbaron. Mit seiner Breite von 85 cm bietet er ausreichend Platz zum Einsinken, nimmt dabei aber nie zu viel Raum ein. Kompakt genug für kleinere Wohnzimmer oder Stadtwohnungen, aber auch großzügig genug für geräumigere Settings. Und dank seiner markanten Form und Detailgestaltung wird der BonBaron Slim in jedem Raum zum klaren Design‑Statement. Egal, ob du ihn in jener Ecke platzierst, an der immer noch etwas fehlte, oder mitten in den Raum: the bonbaron slim fühlt sich überall zuhause. Einmal Platz nehmen, und du weißt sofort, warum er dein neuer Lieblingsplatz wird.

 

FATBOYS NEUE TEPPICHE: EIN FEST FÜR DEINE FÜßE

Fatboy bringt mit dem Square Affair und dem Not Straight zwei Teppiche, die Komfort mit einem unerwarteten Twist verbinden. Der Square Affair fällt durch sein markantes grafisches Blockmuster in Dunkelblau und Beige auf – auf der einen Seite kleine, auf der anderen große Blöcke – was ihm seinen mutigen Look und seinen Namen verleiht. Der Not Straight hingegen hat abgerundete Ecken und eine charakteristische geschwungene Kante, als wären zwei Bissen herausgenommen. Beide Teppiche spielen mit Form und Detail und sind dadurch alles andere als gewöhnlich. Ihre weichen Materialien und die zeitlose Farbwahl machen sie zugleich ruhig, stilvoll und angenehm eigenwillig. Mit dem Square Affair und dem Not Straight holst du dir Teppiche ins Haus, die deinem Interior Wärme und Charakter verleihen.

 

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