Author: Alexa Szikonya

Manuela Lindlbauer: KI im Personalwesen

Buchcover, Fotocredit & Quelle: © Verlag Wiley-VCH

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Künstliche Intelligenz verändert in atemberaubender Geschwindigkeit, wie Unternehmen Talente finden, ansprechen und einstellen. HR-Expertin Manuela Lindlbauer zeigt in ihrem Buch „KI im Personalwesen“ anschaulich und praxisnah, wie KI das Recruiting effizienter, objektiver und dennoch menschlicher machen kann.

Die Fortschritte bei der KI sind einer der wirksamsten Treiber bei der Veränderung unserer Arbeitswelt. Kaum jemand wird künftig auf KI verzichten können, was für Unternehmen so gut wie aller Branchen gilt. Im Recruiting bringt es sowohl den Betrieben als auch den Bewerberinnen und Bewerbern Vorteile. Um diese zu maximieren, sollten sich die Personaler ebenso wie die Kandidatinnen und Kandidaten mit den Möglichkeiten, aber auch mit den Limits beim Einsatz von KI vertraut machen.

Mit mehr als 1000 geführten Bewerbungsgesprächen kennt Manuela Lindlbauer die Herausforderungen des Recruitings aus erster Hand und weiß, worauf es ankommt, um Menschen und Unternehmen erfolgreich zusammenzubringen. Dabei ist die Expertin überzeugt: Die Zukunft gehört der perfekten Symbiose aus menschlicher und künstlicher Intelligenz. KI kann den HR-Bereich revolutionieren – aber nur, wenn sie gezielt eingesetzt wird, um den Menschen zu stärken, nicht zu ersetzen. Wie das gelingt, erklärt die Recruiterin in ihrem Buch KI im Personalwesen“ ebenso verständlich wie praxisorientiert.

Lindlbauer gibt allen, die sich fragen, ob die KI einmal ihren Job übernehmen wird, eine klare Antwort: „Nein – aber jemand, der mit KI umgehen kann, vielleicht schon. Mein Buch ist daher eine Einladung an alle HR-Manager, die den Anschluss nicht verlieren wollen, an Geschäftsführer, die wissen, dass Recruiting Chefsache ist, und an alle, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken wollen – unterstützt durch smarte Technologie.“

 

Manuela Lindlbauer: KI im Personalwesen – Die Revolution im Recruiting & Arbeitsmarkt
Hardcover, 288 Seiten
€ 24,99 (D)
ISBN: 978-3-527-51226-3
Wiley-VCH, 2025

Über die Autorin
Manuela Lindlbauer gilt als Pionierin für die Zukunft des Personalmanagements. Seit über 25 Jahren gestaltet sie die HR-Welt mit Leidenschaft und Innova-tionsgeist. Als erfolgreiche Gründerin und Unternehme-rin von Lindlpower, LP Experts, LP digital und LP Impact hat sie die Recruiting- und HR-Landschaft maß-geblich mitgeprägt und Unternehmen dabei unterstützt, die besten Talente zu gewinnen.

 

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Simone Lugner sorgt vor: „Kein Mann darf die Hand auf meiner Kassa haben!“

Foto: “Werner Holzhauser, Simone Lugner, Henrieta Zanoni” / Fotocredit: © ROBIN CONSULT Fellner / Quelle: Valued ASSET

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Nie wieder finanziell abhängig vom (Ehe)mann! Unter diesem selbstbewussten Motto startete die neue Veranstaltungsreihe „Ladies first. Vermögen. Vorsorge. Verantwortung.“ in der exklusiven Sky-Lounge der Wiener Finanzberatung Valued ASSET. Mehr als 50 Damen folgten der Einladung von Gastgeber Werner Holzhauser (GF Valued ASSET) und Event-Lady Henrieta Zanoni, bei dem die vielfach ausgezeichnete Finanzexpertin und Bestsellerautorin Dr. Marietta Babos („Geld ist Damensache“) praxisnahe Tipps zur finanziellen Unabhängigkeit, Vorsorge und Vermögensbildung für Frauen präsentierte. Unter den aufmerksamen Zuhörerinnen befanden sich: Simone Lugner, Miss Earth – Organisatorin Melanie Gassner, Schauspielerin Enya Rock, Saxolady Daniela Krammer u.v.a. 

Starker Auftakt! Mehr als 50 Frauen folgten der Einladung von Werner Holzhauser, Geschäftsführer der Wiener Finanzberatung Valued ASSET, und Event-Lady Henrieta Zanoni zum Auftaktabend der exklusiven Veranstaltungsreihe „Ladies first. Vermögen. Vorsorge. Verantwortung.“ in der eleganten Sky-Lounge des Hauses in der Würtzlerstraße im 3. Wiener Gemeindebezirk. Der Abend – ganz bewusst nur für Damen konzipiert – setzte ein klares Zeichen für finanzielle Selbstbestimmung und markierte den Beginn einer Reihe von Events, die sich den Themen Vermögensbildung, Vorsorge und Unabhängigkeit für Frauen widmen. Gastgeber und Gäste eint das Ziel, Frauen zu ermutigen, ihre Finanzen selbstbewusst und strategisch in die Hand zu nehmen.

 

Frauen müssen spezifisch vorsorgen

In ihrer Keynote Speech gab die vielfach ausgezeichnete Finanzexpertin Dr. Marietta Babos („Geld ist Damensache“) praxisnahe Tipps zur finanziellen Unabhängigkeit, Vorsorge und Vermögensbildung für Frauen. „Jede dritte alleinstehende Frau lebt im Alter nahe an der Armutsgrenze, laut Statistik Austria sind es konkret 32% dieser Bevölkerungsgruppe“, so Babos, Autorin des Bestsellers „Geld ist Damensache“. Babos: „Die Gründe dafür sind vielfältig und werden oft erst erkannt, nachdem eine Frau schon von Altersarmut betroffen ist. Als allgemeiner Fakt gilt, dass Frauen im Hinblick auf ihre Erwerbsbiografie und Lebenserwartung spezifisch vorsorgen müssen.“

 

Börsentipps von Richard Lugner

Auch wenn Simone Lugner täglich für Schlagzeilen sorgt, so kennt niemand das heimliche Steckenpferd der Witwe von Richard Lugner: Veranlagungen. „Ich habe schon direkt nach der Schule auf die staatlich Altersvorsorge gepfiffen und mich direkt mit Aktien beschäftigt. Für mich war es schon immer essenziell, mein Leben eigenständig zu gestalten – unabhängig von einem Mann. Ich möchte nie in einer Partnerschaft finanziell abhängig sein oder erleben, dass jemand ,die Hand auf der Kasse hat“, so Lugner. Daher nahm sie ihr Finanzleben selbst in die Hand, besuchte Börsenkurse, studierte Aktienindizes und rechnete Renditen. Und sie holte sich Rat bei ihrem Mann, Richard. „Wir tauschten uns viel über Wirtschaft aus – das war spannend. Als Porsche damals neu an die Börse ging, wollte ich investieren, er nicht. Die Aktie stieg rasant, und er ärgerte sich. Aber ich sehe Investments langfristig und spare fleißig!“

Für Simone bedeutet nämlich Zweisamkeit Freiwilligkeit und Freisein von Zwängen. „Auf Instagram sehe ich immer wieder Werbung für Finanzkurse speziell für Frauen. Anfangs fragte ich mich: Warum braucht es das? Ich habe doch auch bei allgemeinen Kursen mitgemacht. Aber dann wurde mir klar: Viele Frauen stehen noch immer im Schatten ihrer Partner, erhalten weniger finanzielle Bildung und investieren seltener. Deshalb sind solche Angebote wichtig – und ich freue mich darauf, auch hier mehr zu lernen!“

 

Individuelle Vorsorge ist für Frauen besonders wichtig

Gastgeber und Initiator der Veranstaltung Werner Holzhauser, Geschäftsführer von Valued ASSET und zuvor viele Jahre als Vorstand für die Bereiche Lebensversicherung und Personenversicherung einer großen österreichischen Versicherung verantwortlich, kennt die Herausforderungen: „Leider ist es unserer Branche bis heute nicht geglückt, ausreichend zu kommunizieren, wie wichtig die individuelle Vorsorge gerade auch für Frauen ist. Das zeigt auch die erschreckend rückschrittliche Entwicklung sehr deutlich: War es 2017 noch etwa jede fünfte alleinstehende Frau, so ist es heute jede dritte, die in der Pension an oder unter der Armutsgrenze lebt. Ich sehe es daher als Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, aktiv dazu beizutragen, das Wissen über Finanzthemen zu erweitern – wir sprechen dabei sowohl über eine Basisabsicherung als auch davon, dass Frauen im Veranlagungsbereich nach wie vor viel weniger aktiv sind als Männer.“

Lebensnah und mit einem unterhaltsamen Twist lieferte Dr. Marietta Babos in ihrem Vortrag Impulse und Denkanstöße, wie Frauen klug finanziell vorsorgen können und warum sie auch den Finanzmarkt zur Vermögensbildung nicht aus den Augen verlieren sollten.

 

Prominente Gäste im Publikum
Zu den Gästen der Veranstaltung zählten u.a. Miss Earth – Organisatorin Melanie Gassner,   Model und Schauspielerin Enya Rock, Miss Earth Lotte Diry, Saxolady Daniela Krammer, Unternehmerin Karin Winkler aber auch gewerbliche Vermögensberaterinnen aus dem Valued ASSET-Beraternetzwerk, die für vertiefende Fragen zur Verfügung standen.

 

Frauenförderung auch im Unternehmen
Seit 2023 trägt Valued ASSET das Gütesiegel equalitA für innerbetriebliche Frauenförderung. Dieses zeichnet Unternehmen und Organisationen aus, die Frauen innerbetrieblich fördern, für Geschlechtergerechtigkeit innerhalb des Betriebes sorgen und Frauenkarrieren fördern und sichtbar machen.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und kommenden Terminen unter: www.valuedasset.at

VOSSEN feiert Wiedereröffnung des Stores im Designer Outlet Parndorf

Foto, Fotocredit: © VOSSEN – Markus Wache / Quelle: VOSSEN

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Im neu gestalteten Store wird die gesamte VOSSEN-Vielfalt auf rund 180m2 präsentiert – von luxuriösen Handtüchern und Bademänteln bis hin zu stylischen Wellnessprodukten. Besonders hervorzuheben ist die beeindruckende Farbvielfalt: Die hochwertigen Frottierwaren sind in rund 100 verschiedenen Farben erhältlich und lassen damit keine Wünsche offen. Vereint VOSSEN doch perfekt zeitloses Design und Funktionalität in gewohnt hochwertiger Qualität und nachhaltiger Produktion.

„Wir sind stolz, unseren Kundinnen und Kunden in Parndorf die gesamte Vielfalt unserer Kollektionen in einem völlig neuen Ambiente präsentieren zu dürfen“, erklärt Michael Unger, GF VOSSEN. „Der Store ist nicht nur ein Ort zum Einkaufen, sondern ein Ort zum Wohlfühlen – genau wie unsere Produkte.“

Das Designer Outlet Parndorf ist seit Jahren eine der beliebtesten Shoppingdestinationen in Österreich und der Region. Mit dem neu eröffneten Store stärkt VOSSEN seine Präsenz und setzt ein klares Zeichen für Qualität, Nachhaltigkeit und Design „Made in Austria“.

 

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5.255 Gäste bei „ORF-Lange Nacht der Museen 2025“ in Wien Holding-Museen

Foto: “LNDM: Mozarthaus Vienna” / Fotocredit: © Mozarthaus Vienna – Christoph Langecker / Quelle: Mozarthaus Vienna

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Das abwechslungsreiche Programm der vier Wien Holding-Museen Haus der Musik, Jüdisches Museum Wien, Mozarthaus Vienna und KunstHausWien anlässlich der diesjährigen ORF-Lange Nacht der Museen lockte wieder zahlreiche Besucher*innen an. 5.255 Nachtschwärmer*innen erkundeten die aktuellen Ausstellungen, nahmen am Führungsprogramm teil oder genossen die Konzerte und Workshops der Museen.

 

Haus der Musik war meistbesuchtes Museum

Das Haus der Musik zog in diesem Jahr die meisten Besucher*innen an. 2.516 Kulturinteressierte begaben sich im Erlebnismuseum auf eine Entdeckungsreise ins Reich der Klänge. Sie erfuhren dabei alles über die Lebenswelt der Komponisten und erprobten die interaktiven Installationen wie das Walzer-Würfelspiel, Namadeus, den Virtuellen Dirigenten oder Sonotopia.

Das Jüdische Museum Wien bot 1.187 Gästen einen Einblick in Geschichte und Gegenwart der Wiener Jüdinnen und Juden und vermittelte die Bandbreite des jüdischen Lebens in Wien. Die anlässlich der „ORF-Lange Nacht der Museen“ gebotenen Schwerpunktführungen, Kurse und Konzerte wurden von den Besucher*innen gut angenommen. 890 Interessierte verzeichnete der Standort in der Dorotheergasse, 297 Besucher*innen bestaunten u.a. die Ausgrabungen der mittelalterlichen Synagoge am Judenplatz.

Im Mozarthaus Vienna begaben sich 878 Nachtschwärmer*innen auf die Spur des großen Komponisten. Neben der historischen Mozart-Wohnung wurde Besucher*innen eine umfassenden Präsentation seiner wichtigsten Werke geboten sowie der Zeit, in der Mozart lebte. Die aktuelle Sonderausstellung „Mozart bei Tisch“ sowie zwei Konzerte begeisterten ebenfalls das Publikum und sorgten für einen gelungenen Museums-Abend.

Das KunstHausWien mit dem Museum Hundertwasser besuchten Samstagnacht 674 Kunstinteressierte. Sie staunten nicht nur über die ungewöhnliche Architektur des Museums, sondern ließen sich auch von Blitzführungen durch das Museum Hundertwasser und die aktuelle Wechselausstellung „Normale Katastrophe“ von Julius von Bismarck begeistern. Eine DIY-Bastelstation und die Performance von Mellow Yellow, in der Menschen mit und ohne körperliche Beeinträchtigungen gemeinsam auftraten, machten die Nacht zu etwas ganz Besonderem.

Erfolgreiche 25. „ORF-Lange Nacht der Museen“

Bereits zum 25. Mal fand die „ORF-Lange Nacht der Museen“ statt und war auch in diesem Jahr erneut ein großer Publikumserfolg. In der Zeit von 18.00 bis 24.00 Uhr konnten kulturinteressierte Nachteulen rund 660 teilnehmende Museen, Galerien und Kulturinstitutionen besuchen und ihre Sammlungen und Ausstellungen bestaunen.

www.wienholding.at

Atıl Kutoğlu zeigt Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 im Hotel Le Meridien Wien

Foto: “Atil Kutoglu Charity Fashion Show 2025: Peter Kaiser, Katharina Nehammer, Atil Kutoglu” / Fotocredit: © Andreas Tischler / Quelle: Atıl Kutoğlu

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien, 01. Oktober 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Charity Fashion Show zugunsten des Roten Kreuzes mit Katharina Nehammer, Barbara Wussow, Nicole Beutler u.v.m.

 

Die Kollektionen von Atıl Kutoğlu verbinden seit jeher internationales Design mit einer klaren Botschaft: Mode als Ausdruck von Haltung. Am 1. Oktober 2025 zeigte der Stardesigner im Wiener Hotel Le Meridien seine neue Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 – ein Event, das zeitgleich zur Pariser Fashion Week stattfand und die internationale Strahlkraft der heimischen Modeszene unter Beweis stellte. 

Unter der Schirmherrschaft von Katharina Nehammer wurde die fulminante Präsentation zugleich zur Charity Fashion Show: Der Abend stand im Zeichen einer Initiative zugunsten des Österreichischen Roten Kreuzes und machte deutlich, dass Mode auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen kann. Unter den Gästen: Nicole Beutler, Barbara Wussow, Yury Revich, Maria Happel, Camilla Habsburg-Lothringen, Franz-Josef Baur, Werner & Martina Fasslabend, Ekaterina & Christian Mucha u.v.m.

Stardesigner Atıl Kutoğlu präsentierte im Wiener Hotel Le Meridien seine neue Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 und auch Highlights der Herbst-Winter 25/26 Kollektion wurden auf dem Laufsteg gezeigt – ein fulminantes Mode-Event, das zeitgleich zur Pariser Fashion Week stattfand und den internationalen Anspruch der heimischen Modeszene eindrucksvoll unterstrich. „Diese neue Kollektion ist eine Ode an Wien – inspiriert von der glanzvollen Ära der Jahrhundertwende um 1900 und bereichert durch eine Vielfalt an Farben, Formen und Ideen, die den Zauber des Bosporus und die kulturelle Fülle Istanbuls heraufbeschwören“, erklärt der Modemacher seine Vision. Unter der Schirmherrschaft von Katharina Nehammer wurde die Modenschau zugleich zu einem Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung: Der Abend stand im Zeichen einer Charity-Initiative zugunsten des Österreichischen Roten Kreuzes, die bewies, dass Mode mehr kann, als Trends zu setzen.

 

Auszug aus der Gästeliste:

Atıl Kutoğlu, Designer, Katharina Nehammer, Medienunternehmerin, Peter Kaiser, stellvertretender Generalsekretär des Österreichisches Rotes Kreuz, Niki Osl, Designerin, Camilla Habsburg-Lothringen, Aristokratin, Nicole Beutler, Schauspielerin, Konstanze Breitebner, Schauspielerin, Maria Happel, Schauspielerin & Regisseurin, Yury Revich, Violinist, Barbara Wussow, Schauspielerin, Dr. Gürsel Dönmez, Botschafter der Türkei in Österreich, Werner & Martina Fasslabend, Ehemaliger Politiker & Society-Lady, Franz-Josef Baur, Künstler, Coco Vitasek, Unternehmerin, Eva Pölzl, Moderatorin, Lila Schwarzenberg, Filmproduzentin, Kathi Stumpf & Alexander Beza, Unternehmerpaar, Maria Rauch-Kallat, Politikerin, Bigi Fischer, Schauspielerin,  Claire Hoyos, Image Consultant, Johannes Ifkovits, Verleger & Autor, Evelyn Rillé, Model & Healthcoach, Martin & Gloria Traxl, Kulturchef ORF & CEO PR International, Klaudia Tanner, Verteidigungsministerin Österreich, Ernst Minar, Eigentümer John Harris Vera Russwurm, Moderatorin, Roberta Manganelli, CEO Stella Models, Ekaterina & Christian Mucha, Herausgeber, Eser Akbaba, Moderatorin, Sebastian und Alina Ciuciu, Künstler-Paar, Pedro Müller, Model-Manager, Laura Rabensteiner, Model, u.v.m.

 

O-Töne:

Atıl Kutoğlu: „Diese Show war mir in mehrfacher Hinsicht ein Herzensanliegen: Einerseits, weil ich meine neue Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 im Hotel Le Meridien Wien präsentieren durfte – zeitgleich mit der Pariser Fashion Week, was den internationalen Anspruch unserer heimischen Modeszene unterstreicht. Andererseits, weil wir mit dieser Veranstaltung ein starkes Zeichen setzen konnten: Mode kann und soll nicht nur ästhetisch berühren, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Dass wir mit der Charity-Initiative das Österreichische Rote Kreuz unterstützen, erfüllt mich mit besonderer Freude.“

Katharina Nehammer: „Ich bin total stolz, dass wir jetzt in Runde drei von ‚Building Bridges‘ gehen – es ist mittlerweile unsere dritte Veranstaltung gemeinsam mit dem Österreichischen Roten Kreuz. Diesmal wird ein Projekt in Afrika unterstützt, das mir besonders am Herzen liegt. Afrika ist meine Leidenschaft und ich habe dort auch mein eigenes Sozialprojekt. Deswegen freut es mich umso mehr, dass so viele tolle Gäste heute Abend dabei sind um den guten Zweck zu unterstützen.“

Camilla Habsburg-Lothringen: „Atıl habe ich zu meiner großen Freude bei einer Einladung von Francesca Habsburg in Salzburg kennengelernt – dort bin ich in ein Gespräch mit dem entzückenden Atıl gekommen, der sofort mein Herz geöffnet hat. Seitdem ist er ein liebgewonnener, großer Freund! Jedes Mal, wenn er in Wien ist, geht mein Herz auf!“

Niki Osl: „Eines der ersten Designer-Stücke die ich mir geleistet habe, war von Atıl Kutoğlu: ein durchsichtiges Seidenkleidchen – damals noch in XS.“ (lacht)

Franz-Josef Baur:„Mode ist ein Produkt, das wir nicht zum Überleben brauchen – es soll unser Leben schöner machen. Atıl Kutoğlu aber geht weiter: Mit seiner Mode schafft er Gutes, gibt Schönheit einen Zweck und verbindet Eleganz mit Verantwortung.“

Kathi Stumpf: „Ich liebe Atıl einfach und bin auch zu Beginn seiner Karriere bei der einer oder anderen Show mitgelaufen. Er macht tolle Mode und verwendet traumhafte Stoffe – außerdem ist er einfach ein unfassbar sympathischer und lieber Mensch!“

Peter Kaiser: „Mein Dank gilt Kathi und Atıl – ich bin sprachlos, dass heute zum dritten Mal ‚Building Bridges‘ stattfindet und bin beeindruckt, wie viele Leute heute hier sind um die Brücke nach Afrika zu schlagen!… Konkret werden 4 Projekte unterstützt, die ein gemeinsames Ziel haben, dabei profitieren rund 40.000 Frauen in Äthiopien direkt und rund 100.000 Menschen indirekt.“

 

https://atilkutoglu.com/ 

Für die Faszination in Form und Farbe: die neue Breitling Lady Premier

Foto, Fotocredit & Quelle: © Breitling

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Lady Premier interpretiert die Modelle Premier Fantaisies der Marke aus den 1940er-Jahren für die heutige Zeit neu. Skulpturale Silhouetten, strahlende Farbtöne, Diamantenkaskaden und Ombré-Finishes vereinen sich in verspielter Eleganz. Die Kollektion fängt die Haltung und den unvoreingenommenen Geist der Lady Premier ein – sie ehrt diejenigen, die die Vergangenheit der Marke geprägt haben, und diejenigen, die ihre Zukunft bestimmen.

 

Lange bevor die Männer ihre Taschenuhr aufgaben, hatten sich Frauen bereits für die Armbanduhr entschieden – und ihr Einfluss prägt Breitling seither. In den 1940er-Jahren führte Willy Breitling die Linie Premier ein und machte den Chronographen von einem Präzisionswerkzeug zu einem Ausdruck von Stil, mit raffinierten Materialien, eleganten Details und sogar einem der ersten Chronographen, die speziell für Frauen entworfen wurden. Später wurde seine schicke und charismatische Frau Beatrice zu seiner Muse und zu einer bestimmenden Kraft in der kreativen Ausrichtung der Marke.

Breitling Uhren schmückten über die Jahrzehnte hinweg selbstbewusste, charismatische Frauen – am bekanntesten war Raquel Welch in dem Spionagefilm Feuerdrache aus den 1960er-Jahren. Wie Willy einmal sagte: «Wenn eine Frau ihre Uhr anlegt, verwandelt sich ihre ganze Persönlichkeit auf magische Weise.»

Dieser Geist lebt in der neuen Lady Premier Kollektion weiter. Während sie die Feinheit für Dresswatches der Premier-Linie teilt, führt Lady Premier eine neue Designsprache ein: elliptische Gehäuse, Ombré-Alligatorlederarmbänder und Zifferblätter, die wie Seide schimmern. Sogar der Name ist eine Retro-Reminiszenz an die Damenkollektionen von Breitling aus den 1980er-Jahren – man denke an die Lady-J und die Wings Lady.

«Lady Premier ist eine Neuinterpretation der eleganten Uhr, die selbstbewusst, feminin und voller Charakter ist, genau wie die Frau, die sie trägt», sagt Georges Kern, CEO von Breitling.

Die Lancierung der Lady Premier rundet die Damenkollektion von Breitling ab, die von sportlicher Performance bis hin zu diesem raffinierten Statement von Eleganz reicht.

 

Ausdruck von Silhouette, Farbton und Finish

Inspiriert von den Premier Fantaisies Modellen aus den 1940er-Jahren ist ihre Architektur eine Anspielung auf die avantgardistischen Bandanstösse und den nahtlosen Übergang von Gehäuse und Armband. Pablo Widmer, Head of Product Design bei Breitling, erklärt: «Unser Markenzeichen ist der moderne Retro-Stil. Wir begannen mit einem Archivdesign, das Emotionen weckte, und formten es durch aktualisierte Kurven, Finishes und Farbtöne zu etwas unverwechselbar Aktuellem.»

Die 36-mm-Automatikmodelle aus Edelstahl zeichnen sich durch satte Zifferblattfarben und passende Alligatorlederarmbänder in den Farbverläufen Aubergine, Salbei und Taubengrau aus. Eine Version aus 18-karätigem Gold wird mit einem Schokoladenarmband mit Farbverlauf kombiniert. Die Uhr beherbergt das COSC-zertifizierte Breitling Kaliber 10, ein Automatikwerk mit einer Gangreserve von ca. 42 Stunden.

Die 32-mm-Modelle sind aus Edelstahl gefertigt und verfügen über Zifferblätter in Perlmutt, Tintenblau und Mitternachtsschwarz. Sie sind mit einem neuen, sich verjüngenden, siebenreihigen Chevron-Armband ausgestattet, dessen V-förmiges Muster dem geradlinigeren Premier-Armband für Herren eine feminine Note verleiht. Im Inneren sorgt das COSC-zertifizierte Breitling-Uhrwerk Kaliber 77 SuperQuartz™ für eine makellose Präzision.

Diamanten kaskadieren in organischen Kurven von Bandanstoss zu Lünette. Auf dem Zifferblatt sorgen zwei Veredelungsstile – Satin-Soleil in der Mitte und auf dem Rehaut sowie Zirkularbürsten um die Indizes – für eine leuchtende, sich ständig verändernde Oberfläche. Minimalistische Ziffern, Rautenzeiger und eine skulpturale Krone vervollständigen einen Look, der sich wie Schmuck tragen lässt.

Als Teil der «Mission to do better» von Breitling werden kostbare Materialien mit Integrität betrachtet. Die Kollektion wird aus verantwortungsvoll gewonnenem Gold und rückverfolgbaren, im Labor gezüchteten Diamanten gefertigt.

 

Müheloses Selbstvertrauen zelebrieren 

Mit Lady Premier am Handgelenk kommt Selbstvertrauen ganz natürlich. Diese Kampagne feiert die Frau, die sie trägt – mühelos, charmant und immer sie selbst. Egal, ob sie mit Freunden unterwegs ist, einer grossen Idee nachjagt oder es mit der Stadt aufnimmt – sie bringt Leichtigkeit, Eleganz und einen Hauch von Spass in alles, was sie tut.

Mit den Models Meghan Roche und Shahed Elnakhlawy sowie dem Surfer Mason Barnes zeigt die Kampagne die Lady Premier in all ihrer Spontaneität und ihrem Stil.

 

https://www.breitling.com/at-de/ 

Jake*s Oktober Kollektion bei Peek & Cloppenburg

Foto, Fotocredit & Quelle: © Peek & Cloppenburg

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Stil kennt keine Regeln  – genau das feiert die neue Jake*s Kollektion „Rebel Chic“. Sie richtet sich an Frauen, die sich nicht an Konventionen binden, sondern ihren eigenen Weg gehen – mit Haltung, Selbstbewusstsein und einem Style, der Eindruck hinterlässt.

 

Power Dressing wird neu gedacht: Funkelnde Pailletten und Rhinestone-Details rebellieren bewusst gegen den clean Chic und verleihen dem Outfit einen Hauch von Edgy Glamour. Kontraste prägen den Look – hart trifft auf weich, glänzend auf matt. Knits und feminine Wickelblusen bringen sanfte Bewegung ins Spiel, während Fake Fur Jackets markante Statements setzen.

Ton-in-Ton-Looks in dunklen Neutrals wie Schwarz und Braun sorgen für eine stilvolle Tiefe. Metallic Gold wird zum glänzenden Highlight und sorgt für eine luxuriöse Attitüde.

 

Ab Oktober sind die Styles in ausgewählten Stores von Peek & Cloppenburg sowie online unter peek-cloppenburg.at erhältlich.

 

https://www.peek-cloppenburg.at/de 

Klassiker im neuen Licht – Perlen und ihr mondsteinfarbener Zwilling

Foto, Fotocredit & Quelle: © Oliver Heemeyer

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OH… so iconic! Oliver Heemeyer zeigt, wie Klassiker im neuen Licht glänzen – Perlen und ihr mondsteinfarbener Zwilling

 

Die Perle ist seit Jahrhunderten ein Sinnbild von Eleganz. Doch Oliver Heemeyer wäre nicht Oliver Heemeyer, würde er sie nicht neu inszenieren – mit Haltung, Augenzwinkern und einem Twist. Seine jüngsten Kreationen rücken die Perle ins Zentrum, erweitern den Blick aber zugleich: Mit Mondsteinen, die ihr zum Verwechseln ähnlich sehen und doch ein eigenständiger Charakter sind. So entsteht ein Dialog zwischen Klassik und Moderne, zwischen Zartheit und Stärke.

 

Die Perle – Ikone mit Twist

Von Ohrsteckern bis Ringen zeigt Heemeyer, dass die Perle nicht in Nostalgie verharren muss. Klare Fassungen, mutige Größen und subtile Brüche im Design, beispielsweise durch unerwartete Farben, verwandeln sie vom sanften Relikt in ein Statement der Gegenwart.

 

Der Mondstein – die härtere Schwester

Mondstein ist die visuelle Doppelgängerin der Perle. Weiß oder grau, mit geheimnisvollem Schimmer und oft von Diamanten begleitet, bietet er dieselbe Eleganz, aber mehr Widerstandskraft. Für alle, die die Ästhetik der Perle lieben, sich aber ein noch alltagstauglicheres Material wünschen, ist Mondstein die perfekte Alternative – gleicher Zauber, mehr Robustheit.

 

Oliver’s Twist – mehr als ein Material

Perlen sind Naturwunder: Sie entstehen in jahrelanger Arbeit von Austern, sind empfindsam und verlangen Sorgfalt. Parfum, Haarspray und harte Oberflächen sind ihre Feinde. „Perlen dürfen getragen werden – oft und gerne. Sie leben vom Kontakt zur Haut, der ihren charakteristischen Glanz bewahrt“, betont Oliver Heemeyer. Mit dem Mondstein erweitert er das Spektrum: eine Schwester mit derselben Anmut, aber weniger Sensibilität. Klassik mit Kick – neu interpretiert.

oliverheemeyer.com

Die Oktober-Kollektion von comma: Komfort trifft Eleganz

Foto, Fotocredit & Quelle: © comma

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Die Oktober-Kollektion von comma präsentiert eine frische Interpretation zeitloser Eleganz durch die Kombination hochwertiger Materialien wie Flanell, Walkwolle und strukturiertem Satin. Die Farbpalette konzentriert sich auf Taupe und Mandel, ergänzt durch ein feminines Beeren-Mauve.

Für eine moderne Note sorgt die Trendfarbe Dunkelschokolade, die vor allem bei verspielten Nappa-Looks und Strickteilen im Mittelpunkt steht und der Kollektion einen zeitgemäßen Twist verleiht. Dieser dunkle Ton bringt Tiefe und Raffinesse – perfekt für die modebewusste Frau.

Romantische Blusen mit Rüschen und fließende Chiffonkleider bilden einen spannenden Kontrast zu grobem Strick und vereinen so Weichheit mit Struktur. Funkelnde Details setzen feminine Akzente, ohne den modernen, geerdeten Look zu verlieren.

Ob beim Flanieren über die Bond Street oder bei einem eleganten Event in der Stadt – diese Kollektion verkörpert den Londoner Stil in seiner Essenz: zeitlos, elegant und mühelos modern.

 

https://www.comma-store.at 

Ein Modetrend als Stolperfalle – Warum klobige Herbstschuhe zum Risiko werden können

Foto, Fotocredit & Quelle: © VivoHealth – ReVivo

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Chunky Boots scheinen das Must-have der Saison zu sein: massiv, mächtig, modern. Kaum sinken die Temperaturen, dominieren die massiven Stiefel mit dicken Sohlen nicht nur die Straßen, sondern auch Social Media und Modeblogs. Dort werden sie häufig als perfekt für Stadtspaziergänge, Wanderungen oder den Weg ins Büro dargestellt. Doch Vorsicht: Genau diese klobigen Modelle können auf nassem Laub oder glattem Pflaster zum Stolperrisiko werden, da man den Boden kaum noch spürt und dadurch an Stabilität verliert. Galahad Clark, Gründer von Vivobarefoot, erklärt, warum Barfußschuhe auch bei Kälte und Nässe für sicheren Halt sorgen – und dabei Style und natürlichen Gang verbinden.

 

Der Herbst steht vor der Tür, der Zwiebellook rückt in den Vordergrund und Sommeroutfits sind oft schon zu frisch für die Jahreszeit. Um auch bei kühlen Temperaturen stylisch unterwegs zu sein, werden Halbschuhe, Boots oder Stiefeletten kombiniert – klobige Modelle sind dabei besonders gefragt. Doch dieser Trend hat Schattenseiten: Je dicker und steifer die Sohle, desto geringer der direkte Kontakt zum Untergrund. Und genau dieses Gefühl ist entscheidend für einen sicheren Gang, erklärt Galahad Clark, Gründer von Vivobarefoot: „In solchen Schuhen werden die Füße quasi lahmgelegt. Die Muskulatur arbeitet kaum, und das Nervensystem erkennt rutschige Flächen oder Unebenheiten oft zu spät.“ Clark bringt es auf den Punkt: „Das ist wie mit dicken Handschuhen – warm, modisch aber kein Feingefühl. Genauso ist es mit Chunky Boots. Wenn du nicht merkst, dass du auf etwas Glattem stehst, reagiert dein Körper zu spät.“ Hinzu kommt das Gewicht. „Manche Trendboots wiegen bis zu 1,4 Kilo pro Paar, Outdoor-Modelle sogar doppelt so viel. Das ist, als würdest du den ganzen Tag mit Hanteln an den Füßen herumlaufen – für manche cool im Look, aber schlecht für Beweglichkeit und Sicherheit“, so Clark. Wie man auch bei Kälte und Nässe das Gespür für den Boden behält, ohne auf Style zu verzichten? „Barfußgehen“, bestätigt der CEO. Welche Modelle selbst Fashionistas neugierig stimmen und wie Barfußschuhe trotz des natürlichen Tragegefühls in der kühlen Jahreszeit Schutz und Wärme bieten, erklärt Clark.

 

Zwischen Schutz und Beweglichkeit: Was Füße im Herbst wirklich brauchen

Barfuß durch den Herbst klingt im ersten Moment nach einer frostigen Idee. Doch unsere Füße sind wahre Meister der Sinneswahrnehmung: Über 100.000 Nervenenden liefern ständig Informationen über Untergrund, Gleichgewicht und Bewegungsrichtung. Werden diese Reize durch dicke Sohlen oder enge Passformen gedämpft, fehlt dem Körper wichtige Rückmeldung – und die Trittsicherheit leidet. „Statt die Füße zu isolieren, sollte man Schuhe wählen, die ihre Muskulatur aktivieren und Beweglichkeit fördern“, rät Clark. Doch es sind nicht nur die Unfälle, die durch schwergewichtige Schuhmodelle schneller entstehen. Wer seine Füße „stilllegt“, schwächt Muskeln, Bänder und Sehnen, wie auch Galahad Clark in der aktuellen Kampagne “Free your Feet” von Vivobarefoot bestätigt. „Fehlende Bewegung ist Gift für den Körper – das gilt auch für unsere Füße. Eine wissenschaftliche Studie von Curtis et al. zeigt, dass das Tragen von Barfußschuhen die Fußkraft innerhalb von nur sechs Monaten um 60 Prozent steigern kann“, so Clark. „Wir sprechen ständig über Core-Training und Fitness, aber vergessen, dass die Füße die Basis für alles sind.“ Auch den Nachhaltigkeitsaspekt darf man bei der Wahl dieser Schuhmodelle nicht vergessen, wie der CEO betont. „Viele dieser Mode-Modelle stammen zudem aus Fast-Fashion-Produktion – weder nachhaltig noch fußfreundlich. Das Ergebnis: meist schicke Optik auf Kosten von Gesundheit und Umwelt.“ Während gerade bei Fast-Fashion-Produktionen die Materialien der Schuhe nicht angegeben werden, legt Clark auch hier einen starken Fokus auf Transparenz: “Jährlich werden über 20 Millionen Paar Schuhe produziert, 90% landen auf dem Müll. Auch oft, weil die Materialien den Umweltbedingungen nicht standhalten. Umso wichtiger, dass bei Vivobarefoot genaue Einsicht gegeben wird, welche Materialien unsere Füße durchs Leben tragen.”

 

Barfuß auch im Herbst: Mit dem richtigen Schuh kein Widerspruch

Es lohnt sich also ein Blick auf funktionale Alternativen, die sowohl der Gesundheit als auch der Sicherheit zugutekommen – und dabei nicht auf einen herbstlichen Look verzichten. Ob beim Stadtspaziergang, bei einer Wanderung im Gelände oder bei sportlichen Aktivitäten im Freien – für jede Situation gibt es passende Barfußschuh-Modelle, etwa von Vivobarefoot. Der Tracker Forest ESC beispielsweise wurde für herausforderndes Gelände konzipiert und überzeugt mit robuster Outdoor ESC Michelinsohle, wetterfestem Leder und isolierendem Innenmaterial. Wer Wert auf Leichtigkeit legt, greift zum Primus Trail (229g pro Schuh) – ein besonders bewegliches Modell, das sich für Fastpacking, Trailrouten oder naturnahe Wanderungen eignet. Für den urbanen Alltag verbindet der Motus Studio Sneaker sportliche Optik mit reduzierter Konstruktion, und der Gobi Boot behält ein markanteres Erscheinungsbild mit den typischen Barfußmerkmalen. Alle Modelle bieten maximalen Bodenkontakt, fördern natürliche Bewegungsfreiheit und sorgen auch bei kühlerem Wetter für ein angenehmes Gefühl. „Auch im Herbst gilt: Wer spürt, wie der Boden sich verändert, kann sicher gehen“, sagt Clark.

 

Free your Feet mit Vivobarefoot: Vivobarefoot bietet die Möglichkeit, Schuhe über einen Zeitraum von 100 Tagen im Allag zu erproben. In diesem Zeitraum lässt sich feststellen, wie sich die Schuhe im Alltag bewähren – eine Rückgabe ist bei Unzufriedenheit ohne großen Aufwand möglich.

 

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