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HÖGL: Where Style meets Travel

Foto, Fotocredit & Quelle: © HÖGL

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Die Reise beginnt diesmal im urbanen Herzen Salzburgs: Jeder Look gleicht einem Zwischenstopp, jeder Style erzählt von einem Ort, einem Gefühl, einem Moment. Überraschend frische Brauntöne und maritime Farbspiele spiegeln die Vielseitigkeit der Reise wider – vom pulsierenden Stadtflair bis zum verträumten Spaziergang an den schönsten Seeufern Österreichs. Schnitte und Materialien zeigen sich bewusst lässig und soft. Eine Kollektion wie eine kurze Auszeit – mühelos, inspirierend, belebend. Ready to escape?

  • Slingpumps Lilian im Mary Jane Style aus Lammleder mit Softline-Sohle – 159,90 € (UVP)
  • Henkeltasche Allegra aus hochwertigem Lammleder in matter Optik aus der Vienna Edition – 359,90 € (UVP)
  • Handtasche Riley aus Leder mit Snake Print, nachhaltige Herstellung – 359,90 € (UVP)
  • Sandaletten Hillary aus Leder mit Snake Print – 189,90 € (UVP)
  • Pantoletten Hazel aus Veloursleder mit anatomisch geformtem Fußbett – 159,90 € (UVP)
  • Slingpumps Laura aus Leder mit Leoprint und Softline-Weichpolsterung der Innensohle – 169,90 € (UVP)
  • Tasche Savanna in Camel und Black mit Leoprint aus Kalbleder mit abnehmbarem Schulterriemen – 259,90 € (UVP)
  • Sneaker Kai aus Kalbvelourleder mit Doppelschnürung und mit herausnehmbarer Memory-Foam-Innensohle und atmungsaktivem Baumwollfutter – 169,90 € (UVP)
  • Pantoletten Angie in Camel aus Veloursleder – 179,90 € (UVP) 
  • Hobobag Riley in Camel aus Veloursleder – 299,90 € (UVP)
  • Sneakerina in Sand aus Ziegenleder – 169,90 € (UVP)

 

www.hoegl.com

Festspielsaison 2026: Festliche Looks für unvergessliche Anlässe

Foto, Fotocredit & Quelle: © Peek & Cloppenburg Österreich

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Mit dem Sommer startet österreichweit die Festspielsaison. Die Verbindung von Musik, Schauspiel und regionalen Besonderheiten schafft an den verschiedenen Spielstätten den Rahmen für ein vielfältiges Programm.

Als offizieller Produktpartner der Salzburger Festspiele begleitet Peek & Cloppenburg auch 2026 festliche Momente rund um Premieren, Empfänge und besondere Anlässe.

Mit eleganten Kleidern, hochwertigen Anzügen und ausgewählten Accessoires entstehen Looks, die diesem besonderen Zauber gerecht werden.

Ab Juni sind die Styles in ausgewählten Stores von Peek & Cloppenburg Österreich sowie online erhältlich unter:

peek-cloppenburg.at

ebelin Trend Collection – Trendwelten für den Sommer

Foto, Fotocredit & Quelle: © dm ebelin

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Die neue ebelin Frühjahr/Sommer-Kollektion fühlt sich ein bisschen wie Urlaub und Lieblingscafé zugleich an. Zarte Töne wie Rosa, Buttergelb und Flieder treffen auf Boho-Vibes mit warmen Erdfarben und kleinen Meeresdetails. Dazu ein Hauch 90s-Chic mit Streifen, Karos, Schleifen und Kirschen. Verspielt, lässig und einfach schön zum Kombinieren.

 

ebelin Trend Collection Frühling/Sommer 2026 – Trendwelt 1

Zart, blumig und ein bisschen Märchen.

Du möchtest Deinem Look eine sanfte, romantische Note schenken? Mit frühlingshaften Pastelltönen, Blumen, Schmetterlingen und feinen Perlen setzt Du zarte Akzente. Die hübschen Klammern, Spangen und Schieber für Dein Haar sorgen für einen verträumten Look.

 

ebelin Trend Collection Frühling/Sommer 2026 – Trendwelt 2

Authentisch, erdverbunden und edel.

Natürlich, lässig und mit einem Hauch Gold: Mit Animalprints und warmen Erdtönen bringst Du entspannte Boho-Eleganz in Deinen Alltag. Lässige Lieblingsstücke wie Creolen, Haarklammern und Scrunchies runden Deinen Look stilvoll ab.

 

ebelin Trend Collection Frühling/Sommer 2026 – Trendwelt 3

Verspielt, süß und chic.

Lust auf etwas Office-Chic mit Paris Vibes? Verspielte Scrunchies, niedliche Schleifen und kleine Kirschen feiern endlich ihr Comeback mit vielen raffinierten Details. Manche Trends fühlen sich an wie ein vertrauter Lieblingssong, dieser kommt aus den 90ern.

 

Kids Collection
Für kleine Meeres-Freunde

Niedliche Seepferdchen, Schildkröten und Seesterne tummeln sich in der neuen Kinder-Kollektion. Die verspielten Accessoires, von fröhlichen Haarklammern bis zu zart gestreiften Haargummis im Marinelook, begeistern kleine Strandträumer und alle, die das Meer im Herzen tragen.

 

Die ebelin Trend Collection Frühling/Sommer 2026 ist noch bis September 2026 erhältlich. Die Artikel sind in allen dm-Märkten sowie im Onlineshop verfügbar:

https://www.dm.at/marken/ebelin 

https://www.dm.at/ 

https://www.dm.de/marken/ebelin/themenseite-trend-collection-904126 

Celebrities bei der Louis Vuitton Cruise 2027 Fashion Show

Foto: “” / Fotocredit: © / Quelle: ©

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Louis Vuitton präsentierte seine Cruise 2027 Damenkollektion, entworfen von Nicolas Ghesquière, in der Frick Collection in New York City.

Zu den Gästen der Show zählten Emma Stone, Zendaya, Cate Blanchett, Jennifer Connelly, Alicia Vikander, Chase Infiniti, Felix, Hoyeon, Ouyang Nana, Liu Yifei, Danielle Haim, Este Haim, Marina Foïs, Stacy Martin, Emma Laird, Zaho de Sagazan, Emily Blunt, Anne Hathaway, Amy Adams, Chloë Sevigny, Ava DuVernay, Gingle Wang, Anna Lambe, Lily Collias, Hannah Einbinder, Vimala Pons, Sadie Soverall, Bella Maclean, Misty Copeland, Ella Rubin, Emily Alyn Lind, Sasha Spielberg, Akari Takaishi, Awich, Tschabalala Self, Veronika Slowikowska und Lena Mahfouf, neben weiteren Persönlichkeiten.

 

www.louisvuitton.com 

 

DIANE KRUGER SORGT BEI DEN FILMFESTSPIELEN IN CANNES MIT SILHOUETTE FÜR AUFSEHEN

Foto: “DIANE KRUGER BEI DEN FILMFESTSPIELEN IN CANNES” / Fotocredit & Quelle: © Silhouette

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Diane Kruger verwandelte während der Internationalen Filmfestspiele in Cannes die Straßen in ihren persönlichen Laufsteg. Bei ihrem Auftritt trug sie die Sonnenbrille „Dora“ aus der neuen „Iconic Shades“-Kollektion von Silhouette.

Mit ihrer selbstbewussten Ausstrahlung und ihrer charakteristischen Mischung aus Glamour und Sinnlichkeit verkörpert Diane Kruger den Geist der Kollektion: starke Weiblichkeit, stilvolle Eleganz und zeitloser Stil.

Inspiriert von den furchtlosen Formen und dem filmreifen Glamour der ikonischen Silhouette Sonnenbrillen der 1970er-Jahre interpretiert „Iconic Shades“ die Energie jener Ära neu — mit skulpturalen Linien, architektonischen Volumen, raffinierten Details und außergewöhnlicher Leichtigkeit. Benannt nach der Silhouette-Designpionierin Dora Demmel, fängt das Modell „Dora“ genau diese Haltung ein – mit einer Formensprache, die zugleich markant und zeitlos wirkt.

Gefertigt aus Silhouettes innovativem SilhoPure® 3D-Druckmaterial und ergänzt durch Hightech-Details aus Titan, bietet die Kollektion Stärke, Flexibilität und unvergleichliche Leichtigkeit – geschaffen für moderne Ikonen.

 

https://www.silhouette.com/at/de/ 

79th Cannes Film Festival – Beauty Looks by La Beauté Louis Vuitton

Foto: “Cannes 2026: Beauty Looks von Alicia Vikander, Hoyeon, Léa Seydoux” / Fotocredit & Quelle: © LOUIS VUITTON

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Anlässlich des 79. Cannes Film Festival präsentierten die House Ambassadors Alicia Vikander, Hoyeon und Léa Seydoux, gemeinsam mit Friend of the House Romane de Stabenrath sowie Sophie Thatcher auf dem roten Teppich ihre Beauty-Looks, kreiert mit „La Beauté Louis Vuitton”.

 

Alicia Vikander trug „LV Ombres” in 150 Beige Memento, kombiniert mit „LV Rouge” in 105 Nude Nécessaire.

Hoyeon entschied sich für einen Hauch „LV Baume” in 050 Red Pulse.

Léa Seydoux betonte ihren Look mit „LV Rouge” in 854 Rouge Louis, kombiniert mit „LV Ombres” in 150 Beige Memento.

Romane de Stabenrath kombinierte „LV Ombres” in 250 Nude Mirage mit „LV Rouge” in 104 Beige Machina sowie „LV Baume” in 000 Infinite Dreamer.

Sophie Thatcher kombinierte „LV Ombres” in 250 Nude Mirage mit „LV Rouge” in 104 Beige Machina.

 

www.louisvuitton.com 

Berger Feinste Confiserie: Über Wald und Brombeeren im Sommer!

Foto, Fotocredit & Quelle: © Berger Feinste Confiserie

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Mit den Bergen im Herzen und dem Sommer vor der Tür

 

Inmitten der Loferer Steinberge im Salzburger Land – dort, wo die Berge ein Zuhause schaffen – liegt unsere Schokoladenmanufaktur. An diesem Ort, voll von inspirierenden Menschen und unberührter Natur, steilen Felswänden und sanften Grasgipfeln haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, mit Schokoladenkreationen zu verwöhnen. Inspiriert von Bergabenteuern, Wandermomenten, Almgesprächen und einer Sommerzeit, die mit allem Schönen gefüllt ist, entstand somit unsere neue Produktlinie „BERGerLEBEN“ – Energieriegel mit Dattel und Schokolade. Unsere Sommerkollektion begleitet Naturerlebnisse und macht jede sportliche Aktivität zum Genuss. 

 

BERGerLEBEN Bio Dattel Energieriegel

Bio Dattel und Himbeere

Süße Frucht trifft auf feine Beere: Der Bio-Dattel-Himbeer-Riegel macht die kurze Wanderpause zum Genuss und motiviert für die nächsten Höhenmeter. Die frische Säure der Himbeere bringt Leichtigkeit, während die Dattel ihre warme Süße entfaltet und neue Energie schenkt. Getragen von weißer Bio-Schokolade rückt der Gipfel schnell näher. Kompakt im Rucksack begleitet der Riegel jedes Bergabenteuer mit kleinen Momenten der Erholung. 
EUR 3,59 UVP

 

Bio Dattel und schwarze Johannisbeere

Kräftige Frucht trifft auf geheimnisvolle Beere: Der Bio-Dattel-Johannisbeer-Riegel macht jede Pause zu einem intensiven Genuss und liefert Energie für den nächsten Anstieg. Die fein-herbe Säure der schwarzen Johannisbeere verleiht Tiefe, während die Dattel ihre weiche Karamell-Note entfaltet und neue Kraft schenkt. Mit zarter Bio-Vollmilchschokolade entsteht ein harmonisches Zusammenspiel, das Lust auf mehr macht. Immer griffbereit bereitet der Riegel genussvolle Energie, wann immer sie gebraucht wird.
EUR 3,59 UVP

 

Bio Dattel und Edelbitter Schokolade

Sanfte Frucht trifft auf herbe Eleganz: Der Bio-Dattel-Edelbitter-Riegel bietet einen Genussmoment jeglichen Abenteuers und bringt neuen Elan für den weiteren Weg. Die zarte Bio-Edelbitterschokolade sorgt für eine feine, dunkle Intensität, während die Dattel ihre sanft-süße Fülle entfaltet und Stärke zurückgibt. Zusammen entsteht ein harmonisches Spiel aus Tiefe und Milde, das lange nachklingt. 
EUR 3,59 UVP

 

Bio Schokoladentafel Edelbitter mit Brombeere gefüllt

Im Wald zuhause, umgeben von grünen Blättern, wächst sie an heißen Tagen an kühlen Orten. Glänzend liegt sie da, diese eine satte Beere, die trotz ihrer Leichtigkeit schwerer auf der Handfläche ruht, als man erwartet.

Eine Frucht wie eine Versuchung, die man nur im Sommer wirklich spürt – die Brombeere.

Bio Schokoladentafel Edelbitter mit Brombeere gefüllt, 100 g, EUR 7,39 UVP

Bio Schokoladentafel Vollmilch mit Müsli-Apfelstückchen, 90 g, EUR 7,39 UVP 

 

Oh, Sommer – ich kann dich riechen!

Hohes Gras und Blumen, die in der Sonne leuchten. Unendliche Freiheit auf weiten Grasgipfeln. Dort oben bleibt alles für einen kurzen Moment stehen. Ein Moment, der nicht lange bleibt, aber irgendwann zu einer Erinnerung wird. Ich erinnere mich an Sommerwind, grüne Almwiesen, blaue Bergseen, Gänsehaut und süße Belohnung.

Oh, Sommer – ich kann dich schmecken!

 

Die Sommer-Kollektion ist ab dem 15. Juni erhältlich.

www.confiserie-berger.at

https://www.instagram.com/bergerfeinsteconfiserie/

https://www.facebook.com/berger.feinste.confiserie 

https://www.linkedin.com/company/berger-feinste-confiserie-gmbh/ 

Boataround zeigt auf, wie Österreicher:innen gerne segeln

Foto: “Österreicher:innen präferieren klassische Segelyachten” / Fotocredit & Quelle: © Boataround

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Österreichische Seglerinnen und Segler fahren einen eigenen Kurs: Wider den allgemeinen europäischen Trends, neue Reiseziele zu erkunden, bleiben sie deutlich öfter bekannten Gewässern treu. Als „Heimathäfen“ dürfen vor allem jene an der Adriaküste bezeichnet werden. Die Online-Plattform Boataround hat die Buchungen der Saison 2025 analysiert und verrät, worauf Kund:innen aus Österreich Wert legen. 

Fast 27.000 Boote in 105 Ländern der Erde stellt Boataround.com seinen Kund:innen zur Auswahl. Von diesem reichhaltigen Angebot, das über die zehnjährige Erfolgsgeschichte des Unternehmens stetig gewachsen ist, machten bereits mehr als 120.000 Kund:innen aus über 90 Nationen Gebrauch.

 

Mit dem Auto zum Hafen
Tausende davon kamen 2025 aus Österreich – und sie zeigten eine eindeutige geografische Präferenz, wie die Datenauswertung von Boataround beweist: „Ganze 76 Prozent aller österreichischen Buchungen entfielen auf Kroatien“, erklärt Pavel Pribis, CEO und Mitgründer der Plattform, und liefert gleich eine Erklärung: „Die Möglichkeit, mit dem Auto von der Haustür bis zum Hafen zu fahren, macht dieses Ziel zur unangefochtenen ersten Wahl.“ Deutlich abgeschlagen an zweiter und dritter Stelle der beliebten Buchungsziele liegen Griechenland mit zwölf Prozent und Italien mit fünf Prozent. Die restlichen sieben Prozent der österreichischen Buchungen konzentrieren sich größtenteils auf die Balearen in Spanien, oder steuern die türkischen Küsten an.

 

Sicherheit und Qualität statt Schnäppchenjagd
Was die Vorbereitungszeit angeht, beweisen sich die österreichischen Crews als besonders sorgfältig: „Die Spontanität nimmt auf dem österreichischen Markt eindeutig ab“, sagt Pribis. So habe sich das durchschnittliche Buchungsfenster im Vergleich zu früheren Jahren in der Saison 2025 deutlich verlängert – auf 187 Tage, also mehr als ein halbes Jahr. „Durch eine Buchung mit so langer Vorlaufzeit können sich die Seglerinnen und Segler tendenziell auch eher Premium-Boote sichern, bevor diese ausgebucht sind.“ Ein Zeichen, dass Österreicher:innen Sicherheit und Qualität den Vorzug gegenüber Last Minute-Angeboten und Schnäppchenjagd geben, wie auch Pribis bestätigt:

„Unsere Kund:innen aus Österreich sind bereit, deutlich mehr für ihren Urlaub auszugeben als Menschen aus den Nachbarländern.“

 

Österreicher:innen investieren über Europa-Durchschnitt
Die hohen Ansprüche an einen gelungenen Segelurlaub beinhalten auch das Ziel, in dieser Zeit große Menschenmassen zu vermeiden: „60 Prozent der Reisen finden in der Nebensaison statt“, führt Pribis aus – in den Monaten Mai und Juni sowie September und Oktober. Dass dies nicht nur den Grund hat, Kosten zu sparen, zeige sich bei genauerer Analyse der Buchungen via Boataround.com. So investieren Österreichs Segelbegeisterte durchschnittlich 2.802 Euro, was deutlich über dem europäischen Mittelwert liegt. Als Vergleich: Der Durchschnittspreis bei Buchungen aus Deutschland liegt mit 2.465 Euro um zwölf Prozent darunter.

 

Segelyacht am beliebtesten, Katamarane im Kommen
Was die Boote selbst angeht, liegen Zuverlässigkeit und ein gutes Platzangebot hoch in der Gunst. Die deutsche Marke Bavaria macht 20 Prozent aller Buchungen aus, wobei die Österreicherinnen und Österreicher besonderen Gefallen am Modell Bavaria Cruiser 46 finden. Puncto Komfort erweisen sich der Katamaran Lagoon 42 sowie der geräumige Bali Catspace als Favoriten.

„Insgesamt zeigt sich, dass in Österreich die klassische Segelyacht mit 65 Prozent als Bootstyp die Nase vorn hat“, stellt Boataround-CEO Pribis fest. „Jedoch machen mittlerweile die Katamarane mit 21 Prozent einen bedeutenden Teil der Buchungen aus.“

 

Unterwegs mit Familie und Freund:innen
Wenn es darum geht, wer mit an Bord darf, sehen Kund:innen aus Österreich das Segeln definitiv als persönliche Angelegenheit: Nur 1,4 Prozent der Buchungen umfassen auch einen Skipper, was ein hohes Maß an Autonomie und Segelkompetenz verheißt. Die Crews, die via Boataround.com eingebucht werden, sind in der Regel klein, es gehen durchschnittlich fünf Personen an Bord.

„Wir vermuten darin eine Vorliebe für Familienausflüge“, so Pribis, „aber auch kleine Gruppen von Freundinnen und Freunden, die viel Wert auf Privatsphäre und ausreichend Platz an Bord legen.“

 

www.boataround.com

#HealthyAging des Bewegungsapparates – Forschung an der Med Uni Graz

Foto: “Barbara Obermayer-Pietsch” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Der Bewegungsapparat spielt beim Thema „Gesundes Altern“ eine besonders wichtige Rolle. Starke Knochen halten höhere Belastungen aus, gut erhaltene Gelenke sorgen für flüssige, schmerzfreie Bewegung und eine fitte Muskulatur sichert zusätzliche Unterstützung und Kraft. Wer sich in jungen Jahren gut um seinen Bewegungsapparat kümmert, kann bis ins hohe Alter davon profitieren. An der Med Uni Graz wird auch in diesem Bereich aktiv geforscht. Kürzlich wurde sogar eine eigene universitäre Kompetenzeinheit „Muskuloskelettale Gesundheit“ gegründet, in der sich die Wissenschafter*innen mit Knochen- oder Muskelschwund im Alter beschäftigen. Was einen gesunden Bewegungsapparat ausmacht, wie man ihm etwas Gutes tun kann und welche Forschung in diesem Bereich an der Med Uni Graz stattfindet, erörtert Barbara Obermayer-Pietsch.

 

Kräftige Knochen, bewegliche Gelenke und starke Muskeln

Knochen sind keinesfalls totes oder inaktives Gewebe: ganz im Gegenteil. Die Struktur der Knochen wird stets angepasst und reagiert aktiv auf Belastungen. Wer seine Knochen durch Bewegung regelmäßig belastet, sendet Signale an den Körper, dass die Knochen gestärkt werden müssen. Diese Arbeit übernimmt unter anderem ein Zellenduo namens Osteoblasten und Osteoklasten. Osteoblasten sind dafür zuständig, neues Knochengewebe aufzubauen. Sie bilden die Grundlage der Knochensubstanz und sorgen dafür, dass Verletzungen wie Knochenbrüche wieder heilen. Ihre Gegenspieler sind die Osteoklasten: Ihre Aufgabe ist es, Knochengewebe abzubauen und Mineral- und andere Nährstoffe wiederzuverwerten. Gemeinsam mit anderen Zellen arbeiten Osteoblasten und Osteoklasten ständig am Umbau der Knochenstruktur, damit das Gewebe den aktuellen Belastungen bestmöglich standhalten kann. Wer seine Knochen durch Bewegung also regelmäßig fordert, sorgt für ein stärkeres Skelett.

Gelenke sind – je nach „Einsatzgebiet“ – unterschiedlich aufgebaut. Ein Kugelgelenk wie die Schulter oder die Hüfte unterscheidet sich in seinem Aufbau von einem Scharniergelenk wie dem Ellenbogen, die Funktion bleibt allerdings ähnlich: Gelenke ermöglichen es, im Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Bändern, speziellen Geweben wie Knorpel oder Stoffen wie der Gelenkflüssigkeit, dass wir uns schmerzfrei und flexibel bewegen können. Ohne sie wäre an Bewegung, wie wir sie kennen, nicht zu denken.

Für viele ist die Muskulatur hauptsächlich ein Thema der Ästhetik, dabei sind Muskeln essenziell für einen gut funktionierenden Bewegungsapparat. Eine starke Muskulatur ist nicht nur dafür da, um schwere Gewichte bewegen zu können, sondern dient auch als wichtige Halterung für den gesamten Bewegungsapparat, besonders im Rücken. Neben dieser Hauptaufgabe hat die Muskulatur aber noch weitere positive Eigenschaften. So verbrennen Muskeln auch in Ruhe vergleichsweise viele Kalorien und helfen so, den Stoffwechsel in einem gesunden Rahmen zu halten. Zudem unterstützen sie das Herz-Kreislauf-System, verringern das Verletzungsrisiko und können über Botenstoffe, die bei Aktivität ausgeschüttet werden, auch andere Organe wie Leber, Gehirn oder Darm positiv beeinflussen.

 

Muskelforschung auf höchstem Niveau

An der Med Uni Graz wird auch an der Muskelgesundheit geforscht. Ein wichtiges Thema in diesem Bereich ist die sogenannte Sarkopenie – der Muskelschwund, vor allem eine Erscheinung im fortgeschrittenen Alter. Dieser Verlust an Muskelmasse sorgt für ein erhöhtes Sturzrisiko, führt häufiger zur Osteoporose und ist ein immer größeres Problem für Gesundheitssysteme in einer alternden Bevölkerung weltweit. An der Med Uni Graz werden Biomarker für Sarkopenie erforscht. Das beteiligte Team analysierte Daten aus einer Langzeitstudie, der BioPersMed-Kohorte (Biomarker für personalisierte Medizin, mehr als 1.000 Teilnehmende über bisher 15 Jahre), um verlässliche Biomarker für Muskelschwund zu finden. Fündig wurden sie u. a. bei dp-ucMGP, einem sogenannten Adipokin, also einem Stoff, der eigentlich von Fettgewebe gebildet und ausgeschüttet wird. Diese Unterform des Matrix-GLA-Proteins (MGP) ist am Knochenstoffwechsel beteiligt und wurde schon zuvor mit verringerter Muskelkraft assoziiert. 

So altert der Bewegungsapparat gesund

  • Gesunde, kalzium- und proteinreiche Ernährung, Vorbeugung Vitamin-D-Mangel
  • Bewegung und Krafttraining zum Erhalt der Muskel- und Skelettmasse
  • Gesunder Lebensstil ohne Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum
  • Vorsorge und medizinische Beratung bei Bedarf

  

Link zur Publikation:
Dp-ucMGP as a Biomarker in Sarcopenia
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9785709

 

Steckbrief: 

Univ.-Prof.in Dr.in med. univ. Barbara Obermayer-Pietsch
Medizinische Universität Graz – Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie

Barbara Obermayer-Pietsch ist Professorin für Innere Medizin, Endokrinologie und Osteologie an der Medizinischen Universität Graz, Univ.-Klinik für Innere Medizin, Klinische Abteilung Endokrinologie und Diabetologie. Als Expertin für translationale Forschung von Zellkulturen bis zu klinischen Studien leitet sie die Endokrinologie-Laborplattform für Hormon- und Stoffwechselanalysen, die auch den Standort Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe umfasst, und ist Leiterin des EndoGeneLab. Ihre Forschungsgebiete reichen von Knochenstoffwechsel und -biologie über Knochendichte und -bildgebung bis hin zu Glukose- und Mineralstoffwechsel, Androgenen, Mikrobiomstudien und Fertilität mit einem Schwerpunkt auf der Interaktion dieser Systeme.

 

#Healthy Aging – Gesund älter werden
Healthy Aging an der Med Uni Graz – Forschung, Lehre und Praxis im Dialog.

 

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Schauspieler Dominic Marcus Singer wird zur neuen Größe für komplexe Charakterrollen

Foto: “DOMINIC MARCUS SINGER” / Fotocredit: © RAFAELA PROELL / Quelle: © DOMINIC MARCUS SINGER

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Es gibt Schauspieler, die Rollen spielen und es gibt Schauspieler, die Figuren auseinandernehmen, neu zusammensetzen und ihnen eine beunruhigende Wahrheit einschreiben. Dominic Marcus Singer gehört zu Letzteren. Der Wiener Schauspieler hat sich in den vergangenen Jahren konsequent in Richtung jener Figuren entwickelt, die nicht eindeutig sind, die widersprüchlich bleiben und gerade deshalb lange nachwirken.

Ein aktueller Höhepunkt dieser Entwicklung ist sein Auftritt in der Neuauflage von „Kommissar Rex“, die am 20. April ausgestrahlt wird. In der Episode „Laib und Leben“ steht Singer im Zentrum eines vielschichtigen Spannungsfelds rund um einen Kriminalfall, ohne sich je in klassische Gut-oder-Böse-Muster einordnen zu lassen. Statt klarer Zuschreibungen entsteht eine Figur, die mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert und genau damit das Spannungsprinzip der Serie subtil verschiebt. Singer zeigt hier jene Qualität, für die er zunehmend bekannt ist: Kontrolle über Zurückhaltung, Intensität über Überzeichnung, Wirkung über Erklärung.

Mit diesem Auftritt tritt er erneut in ein größeres öffentliches Bewusstsein. Doch dieser Moment ist weniger ein Startpunkt als vielmehr eine Verdichtung einer künstlerischen Linie, die ihn bereits jetzt zu einem der spannendsten Charakterdarsteller seiner Generation macht: Spezialist für komplexe Figuren. Fixpunkt für Intensität. Erzähler des Abgründigen.


Zwischen Licht und Dunkel: Ein Schauspieler, der keine einfachen Figuren kennt

Dominic Marcus Singer sucht nicht die Oberfläche seiner Rollen, sondern deren Risse.

„Mich interessiert der natürliche Widerspruch. Ich suche immer nach den Brüchen, nach dem, was eine Figur im Innersten antreibt, auch wenn sie selbst es vielleicht nicht versteht.“

Diese Haltung zieht sich durch sein gesamtes Schaffen: Figuren bei ihm sind nie nur Funktion im Plot, sondern psychologische Spannungsräume. Er spielt keine „Charaktere“, er spielt innere Konflikte.

Der Durchbruch im Dunkeln: „Der Pass“ und die Kunst der Zerrissenheit

Einem breiteren Publikum wurde Dominic Marcus Singer durch die zweite Staffel der Sky-Original Erfolgsserie „Der Pass“ bekannt, wo er an der Seite von Nicholas Ofczarek und Julia Jentsch eine Figur verkörperte, die gleichermaßen verstörend wie verletzlich war.

Die preisgekrönte Serie, welche nun auf Netflix verfügbar ist, wurde zum Referenzpunkt seiner Karriere: ein Antagonist, der nicht nur funktioniert, sondern schmerzt.

„Eindimensionale Figuren existieren eigentlich gar nicht. Die Rolle findet den Schauspieler. Der “Böse” ist für sein Umfeld einfach ein bisschen unangenehmer.”


Vom König bis zum Kriminalfall: Rollen, die unter die Haut gehen

Es folgten Projekte, die diesen Weg konsequent weiterzeichnen. In der Nibelungenverfilmung „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ sowie „Die Nibelungen – Kampf der Königreiche“ verkörperte Singer König Gunter in einer modernen, psychologisch aufgeladenen Lesart.

In „Totenfrau“ zeigte er erneut eine Figur im moralischen Grenzbereich. Die gesamte zweite Staffel läuft am 2. Mai ohne Unterbrechung auf Das Erste. Auch im True-Crime-Drama „Ohne jede Spur – Der Fall Nathalie B.“ brachte Singer mit beklemmender Präzision eine bedrohliche Intensität auf den Bildschirm. Und immer passt die Quote, die Zuschauer schalten ein.

Ein Schauspieler als Zustandsbeschreibung

Singer steht damit für eine klare Entwicklung im deutschsprachigen Schauspiel: weg von vereinfachten Figuren, hin zu Ambivalenz, psychologischer Tiefe und moralischer Unschärfe.

„Figuren dürfen widersprüchlich sein, so wie wir Menschen auch. Meistens liegt dort die anregende Reibung. Da kommt der Mensch zum Vorschein.“


2026: Präsenz auf allen Ebenen. Fernsehen, Bühne, Kino.

Mit dem Jahr 2026 verdichtet sich diese Entwicklung weiter. Mit seinem Auftritt in „Kommissar Rex“ ist Singer bereits am 20. April um 20.15 Uhr im ORF/Sat.1 in der Folge „Laib und Leben“ zu sehen.

Kurz darauf folgt ein bewusster Bruch mit klassischen Formaten: Mit „Vier Texte, eine Gitarre“ präsentiert er am 24. April im “Zur Stadt Krems” in 1070 Wien eine performative Lesung eigener Prosagedichte. Roh, musikalisch begleitet und unmittelbar.

„Das ist für mich die direkteste Form des Erzählens. Ohne Netz und ohne Boden werden wir vor dem Publikum bis zum Äußersten improvisieren und uns völlig wehrlos geben.“

Im Herbst folgen weitere markante Projekte: die Horrorkomödie „Body Farm“ mit Sebastian Bezzel und Birgit Minichmayr, hier tastet er sich an eine Jim-Carrey-Performance ran, sein größtes Idol. Außerdem erscheinen der Landkrimi „Todesengel“ von Götz Spielmann sowie die neue ARD-Reihe „Tirolerblut“, in der Singer erneut eine extreme Figur übernimmt. Auch im kommenden 25. Film der TV-Reihe “Die Toten vom Bodensee” wird Singer wieder in Abgründe steigen.

Parallel dazu entwickelt er mit „Sepp Sweet“ ein musikalisches Alter Ego zwischen Ironie, Indie und Wiener Schmäh. Das erste Album, passend mit ironischem Titel “Seine tollsten Lieder”, erscheint noch diesen Sommer.

Dominic Marcus Singer: Der neue Fixpunkt für komplexe Rollen

Was all diese Projekte verbindet, ist eine klare künstlerische Linie:
Dominic Marcus Singer ist der neue Fixpunkt für intensive Charakterrollen im österreichischen und deutschsprachigen Film. Er ist kein Schauspieler der einfachen Antworten, sondern einer der Fragen stellt: mit Figuren, die sich nicht abschließen lassen.

Oder, wie er selbst sagt:

„Mich interessieren die Menschen, bei denen man dreimal hinschauen muss.“

www.die-agenten.de/profile/dominic-marcus-singer/

@dominicmarcussinger