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MEGA Bildungsstiftung vergibt erstmals 15.000 Euro für Wirkungsgeschichten aus dem Klassenzimmer

Foto: “Lisa-Maria Sommer-Fein, Generalsekretärin MEGA Bildungsstiftung” / Fotocredit: © Elisabeth Mandl / Quelle: © MEGA Bildungsstiftung

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Lehrkräfte können ab heute ihre erfolgreichen Geschichten aus dem Klassenzimmer im Rahmen der Kampagne #MEGAKlassenstory einreichen und 15 x 1.000 Euro gewinnen.

 

Die MEGA Bildungsstiftung ist auf der Suche nach positiven Geschichten aus Österreichs Klassenzimmern. Die Arbeit von Lehrkräften verdient mehr Aufmerksamkeit. Denn sie begleiten Österreichs Kinder und Jugendliche jeden Tag bei den kleinen und großen Entwicklungsmomenten, die in keiner Statistik sichtbar werden.

Genau diese Momente, in denen Lehrkräfte das Leben von Kindern und Jugendlichen nachhaltig prägen, verdienen mehr Sichtbarkeit und Anerkennung. Deswegen ruft die MEGA Bildungsstiftung Lehrkräfte dazu auf, ihre individuellen Wirkungsgeschichten aus dem Klassenzimmer zu den Themen Chancenfairness und/oder Wirtschaftsbildung schriftlich unter https://mitmachen.megabildung.at/mega-klassenstory einzureichen.

„Aus meiner Zeit als Lehrkraft weiß ich, dass oft kleine Momente im Klassenzimmer den weiteren Lebensweg von Kindern prägen. Ein Kind, das davon träumt, später ein eigenes Busunternehmen zu gründen und gemeinsam mit seiner Lehrkraft den ersten Businessplan entwickelt. Oder die Idee einer Schülerin, aus der plötzlich ein ganzes Schulradio entsteht. Lehrkräfte ermöglichen jeden Tag Entwicklungen, die in keinem Zeugnis sichtbar werden und trotzdem lange nachwirken. Diese Geschichten verdienen mehr Aufmerksamkeit“, sagt die Generalsekretärin der MEGA Bildungsstiftung Lisa-Maria Sommer-Fein.

 

#MEGAKlassenstory einreichen und 15 x 1.000 Euro gewinnen

Die Einreichung ist zwischen dem 1. Juni 2026 und dem 19. Juli 2026 schriftlich möglich. Wer seine Gewinnchancen verdoppeln möchte, kann die eigene Wirkungsgeschichte zusätzlich auf Instagram in Form eines Reels oder eines Beitrags erzählen und den Account der MEGA Bildungsstiftung unter @mega.bildung taggen.

Am 20. Juli 2026 werden unter allen Einreichungen 15 Gewinnerinnen und Gewinner gelost. Sie erhalten ein Preisgeld von je 1.000 Euro, das frei für eine Schulklasse eingesetzt werden kann. Die Geschichten sollen zu einem der beiden Kernthemen der MEGA Bildungsstiftung passen: Wirtschaftsbildung und/oder Chancenfairness.

 

Unsichtbare Potenziale frühzeitig erkennen

Chancenfairness und Wirtschaftsbildung gelten heute als zentrale Voraussetzungen dafür, dass junge Menschen ihr Potenzial entfalten, selbstbestimmte Entscheidungen treffen und langfristig wirtschaftlich wie gesellschaftlich teilhaben können. Dennoch ist Bildung in Österreich noch immer stark von der sozialen Herkunft geprägt. Neben dem sozio-ökonomischen Umfeld zählen insbesondere Lehrkräfte zu den wichtigsten Einflussfaktoren während der Schulzeit. Schüler:innen verbringen im Durchschnitt 30 Prozent pro Woche ihrer wachen Zeit mit Lehrpersonen. Damit nehmen diese eine besonders entscheidende Rolle ein: Sie sind die ersten, die versteckte Potenziale oder Förderbedarf erkennen und können gemeinsam mit der Schulleitung passende Maßnahmen initiieren. Dieses Engagement erfordert aber auch zusätzliche Zeit, Einsatzbereitschaft und persönliches Commitment über den regulären Unterricht hinaus.

„Mit der Kampagne #MEGAKlassenstory wollen wir Lehrkräfte ganz bewusst unterstützen, im Klassenzimmer weiterhin wichtige Initiativen zu setzen. Damit stärken sie Schüler:innen in ihrer Entwicklung und geben Orientierung in einer immer komplexer werdenden Welt“, betont Sommer-Fein.

 

www.megabildung.at

www.bcprivatstiftung.at

www.berndorf.at/privatstiftung

Amazon gibt den Verkäufen von KMU kräftigen Rückenwind

Foto & Fotocredit: Bild KI-generiert mit ChatGPT Images 2.0 durch AlexaSzikonya / Quelle: © amazon

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Immer mehr Klein- und Mittelunternehmen (KMU) aus Niederösterreich bieten ihre Produkte auf der Plattform des US-Versandkonzerns Amazon an. Im Vorjahr haben jene Betriebe im Bundesland, die diesen Absatzkanal geschäftlich nutzen, in Summe einen Umsatz von 78 Millionen Euro erzielt. Das waren um 14 Millionen Euro oder 21 Prozent mehr als 2024.

Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst dem „KMU Impact Report 2026“, den Amazon erhoben und vor Kurzem vorgestellt hat. Österreichweit haben Firmen über den Marktplatz im Vorjahr über 20 Millionen Produkte verkauft und damit mehr als 730 Millionen Euro erwirtschaftet.

Jene Unternehmen, die ihre Waren via Amazon auch jenseits der Grenzen absetzen, erzielten im Vorjahr Exportumsätze von 641 Millionen Euro. Gegenüber 2024 war das ein Anstieg um 6 Prozent.

Aus dem Bericht geht auch hervor, dass 95 Prozent aller Verkaufspartner die internationalen Stores des Online-Konzerns als Vertriebsschiene nutzen. Damit werden Kunden in mehr als 150 Ländern der Welt erreicht. Der Großteil des erwirtschafteten Umsatzes – 533 Millionen Euro – entfällt auf den EU-Binnenmarkt.

„Jede Minute verkaufen österreichische Unternehmen 40 Produkte via Amazon. Dass die Betriebe in einem wirtschaftlich weiterhin herausfordernden Umfeld ihre Exportumsätze erneut steigern konnten, ist vor allem ihre Leistung. Unsere Aufgabe ist es, sie bestmöglich zu unterstützen – mit internationaler Reichweite, effizienter Logistik und KI-gestützten Tools, die Internationalisierung auch für kleine Teams einfach machen“, sagt Yorck von Mirbach, Country Lead Österreich und Schweiz bei Amazon.

Weitere interessante Details aus dem „KMU Impact Report 2026“: Ein Großteil der österreichischen KMU, die über die Plattform des Onlinehändlers verkaufen, stammt aus ländlichen Gebieten. Sie haben im Vorjahr gemeinsam Erlöse von mehr als 350 Millionen Euro erzielt.

In Österreich betreibt Amazon fünf Logistikstandorte in Wien, Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten sowie ein Web Service Büro am Wiener Hauptbahnhof. Um KMU bei ihren Internationalisierungsbestrebungen zu unterstützen, bietet der Online-Konzern Schulungen und Tools für Lagerung, Versand, Sichtbarkeit und digitale Kompetenzen an.

Seit 2016 hat Amazon in Österreich rund 1 Milliarde Euro in Personal und Infrastruktur investiert. 2025 waren es 265 Millionen Euro. (mm)

www.amazon.at

Danke Papa! Die schönsten Geschenkideen zum Vatertag 2026

Foto, Fotocredit & Quelle: © s. Text

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Sie geben Halt, bringen uns zum Lachen und stehen uns mit Rat und Tat zur Seite: Papas prägen unseren Alltag auf ganz besondere Weise. Von charakterstarken Accessoires über stilvolle Highlights für jeden Tag: Eine kuratierte Auswahl an Geschenkideen verbindet Qualität und Persönlichkeit – perfekt, um Papas an ihrem Ehrentag eine echte Freude zu bereiten:
 
 
BUCHERER FINE JEWELLERY
Zum Vatertag: so stark wie das Band, das Familien verbindet. Das Link Armband von Bucherer Fine Jewellery steht für Zusammenhalt, Beständigkeit und zeitlose Eleganz. Die ineinandergreifenden Glieder symbolisieren Verbundenheit. Jedes einzelne Element ein Teil eines größeren Ganzen, das nur gemeinsam seine volle Stärke entfaltet. Gefertigt aus poliertem 18 Karat Weißgold, überzeugt das Armband mit klarer Formensprache und hochwertiger Verarbeitung. Ein stilvolles Geschenk für alle Väter, das nicht nur optisch begeistert, sondern auch die besondere Rolle eines Vaters würdigt.
BUCHERER FINE JEWELLERY Bracelet Link 18K Weißgold: Preis auf Anfrage
 
 
BVLGARI
Manche Väter sind schwer zu beschenken. Manche Materialien schwer zu kombinieren. Bvlgari löst beides. Der B.zero1 4-Band-Ring und das Tubogas Armband vereinen Industriestahl mit 18 Karat Gelbgold – ein Widerspruch, der seit 1970 funktioniert und bis heute nichts von seiner Überzeugungskraft verloren hat. Römische Inspiration, avantgardistische Formensprache, modernste Handwerkskunst: Zum Vatertag ein Geschenk, das nicht nur beeindruckt, sondern bleibt – als Ausdruck von Charakter und Stil für Väter, die Außergewöhnliches zu tragen wissen.
BVLGARI B.zero1 Gold & Steel Ring: EUR 2.060,00
BVLGARI Tubogas Gold & Steel Armband: EUR 3.450,00
 
 
COMMA
Diese COMMA Kappe ist das perfekte kleine Statement-Piece zum Vatertag. In einem zeitlosen, erdigen Braunton gehalten, verbindet sie lässigen Stil mit hochwertiger Verarbeitung. Ob beim Spaziergang, Grillen oder einfach im Alltag – diese Cap ergänzt jedes Outfit mühelos und sorgt gleichzeitig für Komfort und Sonnenschutz. Ein unkompliziertes, stilvolles Geschenk für Väter, die Wert auf Details und entspannte Eleganz legen.
COMMA Kappe: EUR 29,99
 
 
GINA DREWES
Das Carlo Hemd in Beige von Gina Drewes verbindet lässige Eleganz mit moderner Leichtigkeit und eignet sich perfekt zum Vatertagsbrunch. In seinem reduzierten Design spiegelt es genau jene Balance wider, die einen gelungenen Brunch ausmacht, ungezwungen und dennoch stilbewusst. Die helle Farbgebung unterstreicht die Leichtigkeit des Anlasses, während der klassische Schnitt für einen souveränen Auftritt sorgt. Ein stilvolles Piece, das den Vatertag auf dezente Weise begleitet und sich ideal für einen entspannten Brunch im Familienkreis eignet.
GINA DREWES Carlo Hemd Beige: EUR 249,00
 
 
LA BIOSTHÉTIQUE
Bei Geschenken sind es oft die kleinen, durchdachten Gesten, die besondere Wirkung entfalten – etwa ein Geschenk, das tägliche Routinen in bewusste Wohlfühlmomente verwandelt. Hochwertige Skincare und Haircare haben sich längst für viele Männer als selbstverständlicher Teil ihres Lebensstils etabliert und stehen für ein neues Verständnis von Pflege. Die Homme Linie von La Biosthétique greift diesen Anspruch auf und verbindet leistungsstarke Multitasking-Formeln mit unkomplizierter Anwendung und einer dezent maskulinen Duftsignatur. So wird aus funktionaler Pflege ein tägliches Ritual, das Energie, Frische und ein gepflegtes Erscheinungsbild schenkt.
LA BIOSTHÉTIQUE Energising Hair & Body Wash (250ml): EUR 24,00
 
 
PANDORA
Als Zeichen der besonderen Verbindung zwischen Vater und Kind: Das schimmernde schwarze Kordel-Armband von Pandora symbolisiert Nähe und Verbundenheit, während das schlichte Design eine moderne, zurückhaltende Stärke vermittelt. Ein vielseitiges Armband, das sich täglich tragen lässt und die Bedeutung dieses besonderen Vater-Kind-Bandes subtil sichtbar macht.
PANDORA Schimmerndes schwarzes Kordel-Armband: EUR 45,00
 
 
SILHOUETTE
Zum Vatertag darf es etwas Besonderes sein: Die Titanium Reframed Brille von Silhouette steht für minimalistischen Stil und hohen Tragekomfort. Aus leichtem, hochwertigem Titan gefertigt, ist sie der ideale Begleiter im Alltag – dezent, stilvoll und vielseitig. Ob im Büro, unterwegs oder zu besonderen Anlässen: Sie ergänzt jeden Look mühelos und bleibt dabei angenehm unaufdringlich. Ein Geschenk für Väter, die Wert auf Qualität legen und sich rundum wohlfühlen möchten.
SILHOUETTE Titanium Reframed: EUR 480,00
 
 
SKREIN*
Manchmal sind es jene Geschenke, die eine Geschichte erzählen, die am meisten berühren. Die Schmuckstücke von SKREIN* stehen für genau diese Form von persönlichem Ausdruck – präzise gefertigt, zeitlos im Design und mit einem feinen Gespür für Individualität. Ob direkt im Atelier ausgewählt oder als maßgeschneiderte Anfertigung gemeinsam entwickelt – jedes Stück wird zum Unikat mit bleibendem Wert. So entsteht ein Geschenk, das nicht nur begleitet, sondern Erinnerungen trägt.
SKREIN* Sculpture Ringe aus Fairem Gold: EUR 6.890,00

 
TUDOR
Ein Geschenk mit bleibendem Charakter zeigt sich oft in seiner Funktionalität und seinem Design. Die BLACK BAY CERAMIC von TUDOR setzt genau hier an und verbindet technische Präzision mit einer konsequent modernen, vollständig schwarzen Ästhetik. Gehäuse, Zifferblatt und erstmals auch das Armband aus Keramik unterstreichen die Materialkompetenz der Maison. Im Inneren sorgt das als „Master Chronometer“ zertifizierte Manufakturwerk für höchste Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit. Eine stilvolle Wahl für alle, die Wert auf Innovation und klare Formensprache legen.
TUDOR Black Bay Ceramic, 41mm: EUR 7.040,00 (UVP)
 
 
WIENER OPERNSOMMER 2026
Wer zum Vatertag bewusst auf Materielles verzichten möchte, setzt mit gemeinsamer Zeit oft die nachhaltigste Geste. Der Wiener Opernsommer 2026 bietet dafür den idealen Rahmen: Im Juli verwandelt sich der Wiener Heumarkt erneut in eine eindrucksvolle Open-Air-Opernarena, in der Bizets „Carmen“ mit großer Leidenschaft inszeniert wird. Internationale Solist:innen, ein hochkarätiges Ensemble und die besondere Atmosphäre unter freiem Himmel machen den Abend zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. So entsteht ein Geschenk, das nicht nur Freude bereitet, sondern lange in Erinnerung bleibt.
TICKETS UNTER OPERNSOMMER.AT ERHÄLTLICH

Dominique Scharax: “Stark war ich lange genug”

Foto: “Dominique Scharax: “Stark war ich lange genug”” / Fotocredit: © ninaromana / Quelle: © Dominique Scharax

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Gesundheitscoachin präsentiert ihren Debüt-Memoiren-Ratgeber für alle, die nicht mehr nur funktionieren wollen

 

Viele Menschen funktionieren, die tragen viel, sie halten durch, machen weiter, sind für andere da, funktionieren und verlieren dabei die Verbindung zu sich selbst. Doch was, wenn wahre Stärke nicht im Durchhalten liegt, sondern im Fühlen? In ihrem Debüt „Stark war ich lange genug – Vom Funktionieren zum Fühlen“ nimmt die österreichische Expertin für ganzheitliche Gesundheit und Nervensystemregulation Dominique Scharax, die bereits mit ihrem Gesundheitskonzept „Move Mind Breath“ bekannt wurde, ihre Leser:innen  mit auf eine tiefgehende Reise zurück in den eigenen Körper.

Das Buch erscheint im Goldegg-Verlag und verbindet persönliche Erfahrung mit moderner Neurobiologie, Nervensystemarbeit sowie alltagstauglichen Tools aus Bewegung, Ernährung, Breathwork und Achtsamkeit. In einer Welt, die von Selbstoptimierung, Leistungsdruck und mentaler Überforderung geprägt ist, trifft das Buch einen zentralen Nerv unserer Zeit: den Wunsch, nicht mehr nur zu funktionieren, sondern wieder zu fühlen.

Der Memoiren-Ratgeber ist eine Einladung an alle, die gelernt haben, stark zu sein und irgendwann merken: So kann es nicht weitergehen. Es geht um den Moment, in dem man aufhört, sich selbst zu übergehen. Um den leisen Wunsch, nicht mehr nur zu leisten, sondern wieder zu fühlen. Und um die Frage, was unser Nervensystem wirklich braucht, um sich sicher zu fühlen.

Dominique Scharax zeigt, warum nachhaltige Veränderung nicht durch mehr Disziplin oder Kontrolle entsteht, sondern durch Sicherheit im Nervensystem. Denn nicht der Kopf entscheidet, ob wir uns sicher fühlen, sondern der Körper. Wie früh sich das „Starksein“ im Körper verankern kann. Als Älteste von neun Geschwistern und Mutter von vier Kindern kennt sie Verantwortung, Anpassung, Kontrolle und Perfektionismus nicht nur aus der Theorie. Genau daraus entsteht die besondere Tiefe dieses Buches: Es verbindet persönliche Erfahrungen mit moderner NeurobiologieNervensystemarbeitAtemtechnikenBewegungErnährung und alltagstauglichen Übungen – eine Weiterentwicklung ihrer täglichen Arbeit als Gesundheitscoachin mit ihrem Konzept „Move Mind Breath“, die Yoga, Pilates, Breathwork und Nervensystemarbeit vereint.

„Ich habe lange geglaubt, dass Starksein bedeutet, durchzuhalten, alles im Griff zu haben und immer weiterzumachen. Heute weiß ich: Wahre Stärke beginnt dort, wo wir wieder ehrlich fühlen dürfen – und unser Körper spürt, dass er sicher ist“, so Dominique Scharax.


STARK WAR ICH LANGE GENUG: EINLADUNG ZUM FÜHLEN


Mit ihrem Buch bietet Dominique keine Anleitung, um noch besser zu funktionieren. Sondern eine Einladung, wieder zu fühlen.

Die zentrale Botschaft ist dabei: Nicht der Kopf entscheidet, ob wir uns sicher fühlen, sondern unser Nervensystem. Viele Menschen verstehen rational sehr viel über sich selbst und bleiben dennoch in Erschöpfung, innerer Anspannung oder emotionaler Überforderung gefangen. Dominique Scharax zeigt, warum nachhaltige Veränderung nicht durch mehr Kontrolle entsteht, sondern durch Sicherheit im Körper. Das Besondere? Die radikale Ehrlichkeit, mit der Dominique erzählt. Es geht nicht um eine perfekte Geschichte, sondern um echtes Leben – mit all seinen Brüchen, Umwegen, Momenten der Überforderung, aber auch mit Humor, Wärme und viel Empathie. Gleichzeitig gelingt ihr eine verständliche Verbindung von Emotion und Wissenschaft, die verschiedene Konzepte greifbar erklärt, ohne dabei an Tiefe zu verlieren.

Die Reise im Buch führt durch vier zentrale Teile:

Teil I: „Vom Gehorsam zum Bewusstsein“
Hier geht es um Kindheit, Prägung, Anpassung und das Funktionieren im jungen Alter.

Teil II: „Körper, Kopf & Küche“
Dieser Teil widmet sich der Heilung über Bewegung, Gedanken und Ernährung.

Teil III: „Beziehung & Nervensystem“
Hier rückt Dominique Familie, Partnerschaft und emotionale Regulation in den Fokus.

Teil IV: „Integration & Rückkehr zu dir“
Dieser Teil begleitet schließlich den Weg vom Wissen ins Fühlen – zurück ins eigene Zuhause.

Das Buch macht verständlich, warum Disziplin manchmal ein verkleideter Stressmechanismus ist, wie frühe Prägungen das Nervensystem bis ins Erwachsenenalter beeinflussen und weshalb echte Selbstfürsorge mehr bedeutet als Pausen und To-do-Listen. Mit persönlichen Einblicken, Real Talks, Journaling-Impulsen, Breathwork-Übungen und kleinen Integrationen für den Alltag begleitet die Autorin ihre Leser:innen Schritt für Schritt zurück zu mehr Selbstwahrnehmung, innerer Ruhe und echter Verbindung.

„Dieses Buch ist für Menschen, die nach außen alles im Griff haben und innerlich spüren, dass sie sich selbst verloren haben. Für alle, die lange stark waren, viel getragen haben und sich jetzt nach Ruhe, Leichtigkeit und echter Verbindung sehnen. Es ist kein Buch über Selbstoptimierung. Es ist eine Einladung, wieder bei sich selbst anzukommen“, so Dominique Scharax.

„Stark war ich lange genug“ kann ab sofort über ThaliaMorawa oder Amazon vorbestellt werden und ist ab 11. Juni im Buchhandel, auf Dominiques Website und auf Amazon erhältlich.


Weitere Informationen zu den Workshops, Retreats und Corporate Angeboten von Dominique Scharax sind online unter www.dominiquescharax.com oder auf Instagram unter @dominiquescharax zu finden.

Frosch erneut Testsieger bei Haushaltsreinigern

Foto: “Frosch Testsieger des Market Markttests Haushaltsreiniger, vlnr. Florian F. Iro (Geschäftsführer Werner&Mertz GmbH & Co KG), 
Werner Beutelmayer (Geschäftsführer MarketInstitut)” / Fotocredit & Quelle: © Werner & Mertz

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Market Quality Awards 2026

 

Das renommierte Market Institut hat die Ergebnisse seines diesjährigen Haushaltsreinigungs-Markttests veröffentlicht: Frosch verteidigt seinen Spitzenplatz und bestätigt seinen Titel als Testsieger. Im Ranking des Market Quality Award – Customer Excellence erreicht Frosch den hervorragenden 2. Platz. Die Auszeichnungen wurden am Standort Hallein offiziell von Prof. Dr. Werner Beutelmeyer vom Market Institut überreicht

Seit 1986 setzen umweltbewusste Konsument:innen auf Frosch. Der Nachhaltigkeits-Pionier freut sich auch 2026 über die Bestätigung der Österreicher:innen: Im aktuellen Markttest des renommierten Market Instituts ist Frosch erneut Gesamtsieger im Bereich Haushaltsreinigung unter allen getesteten Marken. In den Bereichen Markenstärke, Markeninteresse, Brand Drive, Environmental Social Governance und Zukunftsfitness liegt die Marke auf Platz 1. Die befragten Österreicher:innen bestätigen, Frosch als Top-Marke wahrzunehmen, signalisieren Sympathie, setzen Vertrauen in die Marke, zeigen Kaufbereitschaft, empfehlen sie weiter und bestätigen ihre Wichtigkeit für Österreich. Frosch setzt sich insgesamt gegen 59 internationale Mitbewerber durch. Damit ist Frosch Gesamtsieger im Markttest Haushaltsreinigung. Prof. Dr. Werner Beutelmeyer vom Market Institut gratulierte Florian Iro, Geschäftsführer bei Werner & Mertz Hallein, persönlich und überreichte die Auszeichnungen am 12. Mai 2026.

„Wir freuen uns sehr, dass sich Frosch erneut als Testsieger der österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten behaupten kann. Die Erstplatzierungen in allen Hauptkategorien bestätigen, dass unsere Kundinnen und Kunden Frosch als nachhaltige Qualitätsmarke vertrauen. Damit wird auch das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Produktionsstandort in Österreich sichtbar. Unser Anspruch ist es, weiterhin mit leistungsstarken und zugleich umweltschonenden Produkten zu überzeugen“, sagt Florian Iro, Geschäftsführer bei Werner & Mertz Hallein.

 

Frosch unter den Top 3 bei Kundenbegeisterung

Neben der Auszeichnung als Testsieger beim aktuellen Markttest zählt Frosch auch beim Market Quality Award – Customer Excellence zu den stärksten Marken im Bereich Haushaltsreiniger. Der Customer Excellence Score zeigt auf, wie begeistert Kunden von aktuell und früher genutzten Marken sind. Frosch belegt Platz 2 und erhält dafür den Quality Award Branche Top 3 2026. In der Kategorie Favorite Brand führt Frosch das Ranking der Haushaltsreiniger an und bestätigt damit die hohe emotionale Bindung der Konsument:innen zur Marke.

 

https://frosch.at/de/ 

DMVÖ präsentiert fünfte B2B-Leadgenerierungsstudie

Foto: “Andreas Binder (Mitglied der DMVÖ Expert-Group B2B-Marketing), Martin Kernthaler (Leiter der DMVÖ Expert-Group B2B-Marketing), Susanne Holzer (Geschäftsführerin, Liechtenecker), Alexandra Vetrovsky-Brychta (DMVÖ-Präsidentin) und Markus Ott (Mitglied der DMVÖ Expert-Group B2B-Marketing).” / Fotocredit & Quelle: © DMVÖ

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68 % sehen KI-Tools als wichtigste Zukunftsmaßnahme

 

Wie verändert Künstliche Intelligenz die B2B-Leadgenerierung in Österreich? Antworten darauf lieferte der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) im Rahmen eines Business Breakfasts in Wien, bei dem die Ergebnisse seiner fünften B2B-Leadgenerierungsstudie präsentiert wurden. Die von Triple M Matzka Markt- und Meinungsforschung im Auftrag des DMVÖ unter 187 Marketing-Verantwortlichen aus österreichischen B2B-Unternehmen durchgeführte Erhebung zeigt: KI-Tools gewinnen rasant an Bedeutung und werden die Leadgenerierung in den kommenden Jahren maßgeblich prägen. Präsentiert wurden die Studienergebnisse von Markus Ott und Andreas Binder aus der DMVÖ Expert Group B2B-Marketing, Susanne Holzer, Geschäftsführerin der Digital-Agentur Liechtenecker stellte den zahlreich erschienen Marketing- und Vertriebsverantwortlichen einen Praxis-Case vor.

 

Außendienst hält Spitzenplatz, KI rückt mit Tempo nach

Markus Ott, Verantwortlicher der DMVÖ B2B-Leadgenerierungsstudie, präsentierte gemeinsam mit Andreas Binder die zentralen Erkenntnisse aus der diesjährigen Umfrage:

„B2B-Leadgenerierung lebt 2026 vom Mix. Der Außendienst bleibt mit 30 Prozent klar die Maßnahme, die am häufigsten effektiv eingesetzt wird. Gleichzeitig sehen 68 Prozent der Befragten KI-gestützte Tools als wichtigste Zukunftsmaßnahme der nächsten drei Jahre. Was im Vorjahr noch Erwartung war, ist heute Investitionsentscheidung: 66 Prozent planen konkret in KI-Tools zu investieren, ein Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber 2025.“

 

Hinter dem Zukunftsoptimismus verbirgt sich allerdings ein deutliches Gefälle in der Umsetzung. Nur 9 Prozent der Unternehmen haben KI heute systematisch in ihre Prozesse integriert, weitere 20 Prozent setzen sie regelmäßig ein. 35 Prozent testen punktuell, 32 Prozent haben noch gar nicht damit begonnen. Wer KI bereits einsetzt, tut das vor allem für personalisierten Outreach via E-Mail und LinkedIn (32 Prozent), automatisierte Content-Erstellung und -Personalisierung (30 Prozent) sowie Chatbots (29 Prozent). Als größter Vorteil gilt erstmals und mit Abstand die Zeitersparnis durch Automatisierung (65 Prozent), gefolgt von höherer Effizienz und geringeren Kosten (51 Prozent). KI wird damit weniger als Ersatz und mehr als Effizienz-Hebel wahrgenommen.

Martin Kernthaler, Leiter der DMVÖ Expert Group B2B-Marketing, ordnete die Ergebnisse strategisch wie folgt ein:

„Es gibt nach wie vor nicht das eine ideale Instrument. Erfolgreich ist, wer den Mix beherrscht, funnel- wie accountbasiert, und KI dort einsetzt, wo sie messbar Zeit oder Qualität bringt.“

 

GEO steigt sofort auf Platz zwei, Suchverhalten verdrängt Datenschutz

Erstmals abgefragt, steigt Generative Engine Optimization (GEO) direkt auf Platz zwei der wichtigsten Zukunftsmaßnahmen ein (64 Prozent). 70 Prozent halten gesonderte GEO-Maßnahmen für notwendig, weil klassisches SEO allein in KI-Plattformen nicht mehr ausreicht. Gleichzeitig hat erst ein Drittel der Unternehmen eine GEO-Analyse für die eigene Sichtbarkeit auf KI-Plattformen durchgeführt. Die größte Herausforderung der nächsten ein bis zwei Jahre ist die Veränderung des Suchverhaltens durch KI (52 Prozent, erstmals abgefragt), das damit Datenschutzbedenken (35 Prozent, minus 20 Prozentpunkte) von Platz eins verdrängt.

Auch die Bedenken gegenüber KI verschieben sich: 53 Prozent der KI-Anwender:innen sorgen sich um Qualitätsverlust durch weniger menschlichen Input (plus 8 Prozentpunkte), 48 Prozent nennen Datenschutz- und ethische Risiken als Bedenken (plus 17 Prozentpunkte, der stärkste Anstieg). Die Sorge um Arbeitsplatzverluste liegt mit 24 Prozent deutlich darunter. Bei den Social-Media-Plattformen bestätigt sich der Sonderstatus von LinkedIn: 72 Prozent der österreichischen B2B-Unternehmen setzen die Plattform für die Leadgenerierung ein, obwohl ihre Nutzerbasis in Österreich mit 2,7 Millionen kleiner ist als jene von Instagram oder Facebook (je 3,25 Millionen). Reichweite ist im B2B nicht gleich Wirkung.

 

Liechtenecker: Sichtbarkeit in KI-Plattformen ist keine Kür mehr

Susanne Holzer von Liechtenecker zeigte beim DMVÖ Business Breakfast, dass die meisten B2B-Unternehmen kein Leadproblem haben, sie haben ein Entscheidungsproblem:

„An einer B2B-Kaufentscheidung sind laut Forrester durchschnittlich 13 Personen beteiligt, 74 Prozent dieser Gruppen streiten sich intern. Das größte Hindernis ist dabei nicht der Mitbewerber, sondern das Nichtstun. Buying Committees entscheiden sich lieber für den Status quo, als eine Entscheidung zu treffen, die intern niemand verteidigen kann. Die meisten B2B-Websites liefern genau dafür keine Munition, sie erklären das Organigramm des Anbieters, nicht den Entscheidungsprozess des Käufers. Was sich jetzt fundamental verändert: AI-Agenten übernehmen zunehmend die Vorabrecherche im Buying Committee. Sie bekommen einen Auftrag, lesen die Website, bewerten strukturierte Daten, Konsistenz und überprüfbare Belege. 51 Prozent der B2B-Käufer starten ihre Recherche heute in ChatGPT, nicht in Google. Wer in dem Bericht, den der Agent zurückliefert, nicht vorkommt, existiert in der Entscheidung nicht mehr. Unternehmen, die das verstehen, bauen ihre Website als Briefing-Zentrale für jeden Entscheider im Buying Committee, und das ist der eigentliche Wettbewerbsvorteil der nächsten Jahre“, so Holzer.

 

Die komplette Studienpräsentation sowie das dazugehörige Whitepaper finden Sie unter folgendem Link:

B2B-Leadgenerierung 2026 | DMVÖ

www.dmvoe.at

Diskursformats shift.über Zukunftshebel

Foto: “Lara Gonschorowski, Mag.a Silvia Angelo, Dr. Irene Bader” / Fotocredit: © ÖBB/Marek Knopp / Quelle: © shift. Bregenz

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shift. Bregenz: Mag.a Silvia Angelo und Dr. Irene Bader über KI, industrielle Stärke und den Generationenwechsel als Zukunftshebel

 

Beim zweiten Abend des Diskursformats shift. diskutierten Mag.a Silvia Angelo und Dr. Irene Bader über Technologie, Transformationskultur und Generationenwandel – und darüber, wie Österreich seine industrielle und infrastrukturelle Stärke jetzt in Zukunftsfähigkeit übersetzen kann.

Bei shift. Bregenz, dem Diskursformat von ÖBB-Infrastruktur und sheconomy, trafen mit Mag.a Silvia Angelo, Vorständin der ÖBB-Infrastruktur AG, und Dr. Irene Bader, Vorständin DMG MORI, zwei Perspektiven aufeinander, die für Österreichs Zukunft zentral sind: Infrastruktur und industrielle Technologiekompetenz. Moderiert von Lara Gonschorovski, Chefredakteurin sheconomy, drehte sich der Abend um die Frage, wie Unternehmen technologische Stärke mit kulturellem Wandel verbinden, wie KI zum echten Hebel für Produktivität und Präzision wird und wie der Generationenwechsel zum Beschleuniger für Zukunftsfähigkeit werden kann.

Der Duktus des Abends war klar: Österreich verfügt über industrielle Substanz, technologisches Know-how und starke Unternehmen. Entscheidend ist jetzt, wie konsequent diese Stärke in Wirkung übersetzt wird. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Innovation schneller in Wertschöpfung gelangt, wie KI in Industrie und Infrastruktur konkret Nutzen stiftet und wie Führung in Phasen des Umbruchs Tempo, Vertrauen und Lernkraft zugleich erzeugt. Der Abend machte deutlich: Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Technologie, Kultur und Umsetzung zusammenfinden.
 
Mag.a Silvia Angelo, Vorständin ÖBB-Infrastruktur AG: „Österreichs Stärke entsteht dort, wo industrielle Kompetenz, moderne Infrastruktur und technologische Innovation zusammenspielen. KI kann dabei ein echter Beschleuniger sein – für mehr Präzision, bessere Entscheidungen und höhere Produktivität. Der entscheidende Punkt ist aber: KI ersetzt keine Erfahrung. Sie unterstützt Menschen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen – schneller, faktenbasierter und mit einem klareren Blick auf das, was vor uns liegt. Entscheidend wird sein, wie schnell wir Technologie in konkrete Anwendung übersetzen und wie gut es uns gelingt, Erfahrung und neue Kompetenzen miteinander zu verbinden.“

Dr. Irene Bader, Vorständin DMG MORI: „Technologie ist ein zentraler Wachstumstreiber, doch sie entfaltet ihre Wirkung nur, wenn der Mensch im Mittelpunkt als Gestalter ist.  Deshalb ist für mich ganz klar: Transformation muss menschenzentriert sein. Gleichzeitig wollen junge Menschen verstehen, wofür sie arbeiten und welchen Beitrag sie leisten. Maschinenbau bietet genau das. Er ermöglicht Innovation und ist ein Möglichmacher für Industrie und Gesellschaft. Ohne Werkzeugmaschinen gibt es keine Produktion, ohne Produktion keine Innovation.“

Juni: „Wirtschaft verstehen“ an der VHS: von Krypto bis Weltpolitik

Foto & Fotocredit: VHS/Brokkoli / Quelle: © VHS

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Im Juni zeigen die Wiener Volkshochschulen im Rahmen ihres Jahresschwerpunkts „Wirtschaft verstehen – Zukunft gestalten“, wie eng wirtschaftliche Fragen mit unserem Alltag, globalen Entwicklungen und persönlichen Entscheidungen verbunden sind.

Ob persönliche Finanzplanung, globale Krisen oder wirtschaftliche Zusammenhänge im Alltag: Der VHS‑Jahresschwerpunkt „Wirtschaft verstehen – Zukunft gestalten“ bietet auch im Juni ein breites Programm mit Vorträgen, Workshops und Diskussionsformaten. 20 Veranstaltungen machen wirtschaftliche Themen greifbar und verständlich – praxisnah, aktuell und aus unterschiedlichen Perspektiven.

Im Fokus stehen Angebote, die helfen, die eigenen Finanzen besser zu organisieren und fundierte Entscheidungen zu treffen – von neuen Anlagemöglichkeiten bis zur langfristigen Vorsorge. Wie sich wirtschaftliche Fragen konkret im täglichen Leben zeigen, vermitteln praxisorientierte Formate – vom Kochen bis zum Planspiel. Mehrere Veranstaltungen widmen sich zudem internationalen Perspektiven und den Wechselwirkungen zwischen Politik und Gesellschaft, mit Raum für Reflexion und kritische Perspektiven. Ein Teil der Angebote ist kostenlos bzw. kann mit der VHS Science Card kostenlos besucht werden.

Finanzbildung: Geld verstehen und kluge Entscheidungen treffen

  • Kryptowährungen: Hype, Risiko oder Chance? Ein objektiver Einblick in die Welt der Kryptos
    In diesem Kurs erhalten Teilnehmer*innen einen fundierten und praxisorientierten Überblick über die Welt der Kryptowährungen. Der Kurs beleuchtet die grundlegenden Konzepte wie Blockchain-Technologie, Wallets, Mining, Staking sowie die Unterschiede zwischen zentralen und dezentralen Systemen. Es werden sowohl Chancen als auch Risiken des Krypto-Marktes thematisiert und die Teilnehmer*innen erfahren, wie sie sicher in die Krypto-Welt einsteigen können.
    Wann: Mi, 10.06.2026, 17:00 – 21:00 Uhr
    Wo: VHS am Sophienpark, Neubaugürtel 8, 1070 Wien
    Kosten: € 50,–
  • Einstieg in die Welt der Investmentstrategie
    Wertpapier-Anfänger*innen und an Personen mit Affinität zur Börse tauchen in diesem Kurs in die Welt der bedeutendsten Investmentstrategien ein und lernen dabei interaktiv Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Nach einem Überblick über die wichtigsten Wertpapiergattungen folgt eine Schulung in unterschiedlichen Investmentstrategien und Tipps zur erfolgreichen Gestaltung eines Wertpapierportfolios.
    Wann: Mo, 15.06.2026 – 06.07.2026, 18:00 – 20:30 Uhr
    Wo: VHS am Sophienpark, Neubaugürtel 8, 1070 Wien
    Kosten: € 94,–
  • Onlinekurs: Sparen, anlegen und vorsorgen fürs Baby: So sichere ich mein Kind für die Zukunft ab
    Das Ziel dieses Onlinekurses ist es, den Teilnehmer*innen die Vorsorge- und Anlagemöglichkeiten für die Kleinsten näher zu bringen. Thematisiert werden etwa geeignete Veranlagungsmöglichkeiten, der Zinseszinseffekt und die ersten Umsetzungsschritte.
    Wann: Di, 23.06.2026, 18:00 – 20:30 Uhr (Online-Termin)
    Wo: Online-Kurs
    Kosten: € 24,–

Wirtschaft im Alltag erleben

  • Kochkurs: 3 um 10 Euro – günstig & köstlich „Das Sommermenü“
    In diesem Kochkurs wird durch ein dreigängiges Menü gezeigt, wie sich mit einfachen, saisonalen Zutaten kreativ sein lässt. Asiatische Gewürze und clevere Techniken sorgen für Raffinesse – und das alles im kleinen Budget. Dieser Kurs ist perfekt für alle, die sparsam, aber nicht langweilig kochen möchten.
    Wann
    : Do, 25.06.2026, 16:30 – 20:00 Uhr
    Wo: VHS Hietzing, Hofwieseng. 48, 1130 Wien
    Kosten: € 56,– (inkl. Lebensmittelkosten)
  • Das Wirtschaftsspiel „BLING – Die Stadt des Erfolges“
    Bei diesem interaktiven Planspiel entscheiden die Spieler*innen, wohin das Geld fließt: Innerhalb von sechs Jahren (Spielrunden) in der fiktiven Stadt BLING geht es darum, durch wichtige Entscheidungen die individuelle und kollektive Position zu verbessern. Das Planspiel hilft dabei, auf spielerische Weise die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Politik und dem Alltagsleben zu erfahren. Das Spiel wird angeleitet und moderiert, eine Teilnahme ist ab 14 Jahren möglich.
    Wann: Fr, 19.06.2026, 16:00 – 19:30 Uhr
    Wo: VHS Alsergrund, Galileigasse 8, 1090 Wien
    Kosten: € 20,–

Globale Entwicklungen und wirtschaftspolitische Zusammenhänge

  • Vortrag: Trump ist weder schwarz noch weiß: Er ist beides
    Die USA sind die stärkste Militärmacht der Welt. Obwohl es Phasen der Zurückhaltung und des Isolationismus gab, haben sich die USA immer auf ihre interventionistischen Fähigkeiten verlassen, um oft maximale Ziele zu erreichen. Sehr oft wurde eine gewaltsame Einmischung in ein nicht-freundliches Land als Demokratieförderung dargestellt. Auch Trumps Außenpolitik hat sowohl isolationistische als auch interventionistische Züge, die in diesem Vortrag diskutiert werden.
    Wann: Mi, 03.06.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
    Wo: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1 , 1010 Wien
    Kosten: € 7,– (Mit Science Card kostenlos)
  • Japan: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel
    Der Kurs bietet einen kompakten Überblick über die aktuelle Wirtschafts-, Handels- und Industriepolitik Japans, analysiert zentrale Trends wie Energie- und Technologiewende, demographische Anpassung und internationale Wettbewerbsfähigkeit, und setzt diese in Beziehung zu politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen.
    Wann: Fr, 12.06.2026, 09:00 – 15:00 Uhr
    Wo: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Kosten: € 35,–
  • Vortrag: “Inflation in Times of Overlapping Emergencies” (in engl. Sprache)
    mit Isabella Weber (Vienna Karl Polanyi Visiting Professor 2026)
    Kommentar: Jayati Ghosh (University of Massachusetts Amherst)
    Im Zentrum des Vortrags der renommierten Ökonomin Isabella Weber steht unsere Gegenwart als Zeit sich überlagernder Krisen: Die globale Ordnung gerät ins Wanken, die Klimakrise ist Realität und auch die Gefahr neuer Pandemien bleibt bestehen. Für die Weltwirtschaft bedeutet das, dass Unterbrechungen von Lieferketten zur neuen Normalität geworden sind. Aktuelle Konflikte wie der Krieg im Iran zeigen zudem, dass Schocks bei lebenswichtigen Gütern eine sogenannte „Seller’s Inflation“ auslösen können – mit der Folge, dass Wohlstand von unten nach oben umverteilt wird: Während jene mit geringen Ressourcen die größte Last tragen, profitieren Wohlhabende von unerwarteten Gewinnen – sogenannten „windfall profits“.
    Der Vortrag findet in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien, der International Karl-Polanyi-Society und der ÖFSE sowie im Gedenken an Cornelia Staritz statt.
    Wann: Fr, 26.06.2026, 18:00–20:00 Uhr
    Wo: Live-Stream (Die Veranstaltung vor Ort in der VHS Wiener Urania ist bereits ausgebucht. Der Live-Stream ist jedoch frei zugänglich).
    Kosten: kostenlos

Wirtschaft kritisch denken und Alternativen diskutieren

  • Vortrag: Wirtschaft zwischen Modell und Wirklichkeit – eine kritische Betrachtung und die Frage nach Alternativen
    Dieser Vortrag widmet sich der Frage, was Wirtschaft ist und warum sie uns alle etwas angeht. Es werden führende Schulen der Volkswirtschaftslehre vorgestellt, diese im Anschluss aus der Sicht von soziologischen Erkenntnissen zu sozialer Ungleichheit betrachtet, um gegen Ende die Frage nach Alternativen zu stellen.
    Diese Veranstaltung ist Teil der kostenlosen Reihe “Wissenswertes im Kunstsalon”.
    Wann: Di, 09.06.2026, 18:30 – 20:00 Uhr
    Wo: VHS Liesing, Liesinger Platz 3, 1230 Wien
    Kosten: kostenlos.

 

Alle Angebote und mehr Informationen gibt es unter:

www.vhs.at/wirtschaftverstehen

https://www.vhs.at/de 

sehen!wutscher ist das beste Familienunternehmen der Steiermark

Foto: “sehen!wutscher – Österreichs beste Familienunternehmen” / Fotocredit: © Die Presse, Günther Peroutka / Quelle: © sehen!wutscher

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AUSZEICHNUNG FÜR SEHEN!WUTSCHER: DER TRADITIONSOPTIKER IST DAS BESTE FAMILIENUNTERNEHMEN DER STEIERMARK.

 

Am 27. Mai 2026, wurde sehen!wutscher für seine regionale wirtschaftliche Stärke, sein generationsübergreifendes Unternehmertum und seine Zukunftsfähigkeit beim Wettbewerb „Österreichs Beste Familienunternehmen 2026“ als Sieger im Bundesland Steiermark ausgezeichnet. Der Award wird von der Tageszeitung „Die Presse“ gemeinsam mit Bankhaus Spängler, BDO Austria und der Österreichischen Notariatskammer vergeben und holt jene Familienunternehmen vor den Vorhang, die wirtschaftlichen Erfolg mit Stabilität, Verantwortung und Zukunftskraft verbinden.

 

Für sehen!wutscher ist die Auszeichnung zum Steiermark-Sieger der besten österreichischen Familienunternehmen ein besonderer Meilenstein. Sie würdigt einen Weg, der von unternehmerischem Mut, langfristigem Denken, hoher fachlicher Kompetenz und großer Nähe zu den Kund:innen geprägt ist. Und das in einem ganz besonderen Jahr. 2026 feiert sehen!wutscher sein 60-jähriges Jubiläum und kann mit Stolz behaupten, dass es sich vom steirischen Familienunternehmen zu Österreichs größtem Fach- und Fashionoptiker entwickelt hat. Gegründet von Fritz Wutscher sen. in Eisenerz, entwickelt und expandiert durch die Vision von Eigentümer Fritz Wutscher und heute in dritter Generation geführt von Fritz Wutscher jr. und Alexandra Wutscher-Hold. Die starken Bande der Familie, die Vision Österreichs bester Optiker zu sein und die Wertschätzung des traditionellen Handwerks und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden das Fundament des Erfolges für das Familienunternehmen.
 
Die Prämierung fand am 27. Mai 2026 in den Wiener Sofiensälen statt. Dabei wurden die Sieger vor einem Publikum aus hochrangigen Vertreter:innen aus Politik und Wirtschaft gekürt. Fritz Wutscher, Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr. waren persönlich vor Ort und nahmen die Auszeichnung stellvertretend für das gesamte Unternehmen entgegen.
 
„Diese Auszeichnung für unsere Heimat Steiermark macht uns sehr stolz. Sie ist eine Anerkennung für unser gesamtes Team, das jeden Tag mit Leidenschaft, Fachwissen und Herz für unsere Kund:innen da ist. sehen!wutscher ist ein Familienunternehmen, das auf Verantwortung und Zusammenhalt gebaut ist – genau diese Werte tragen wir seit mittlerweile 60 Jahren in uns“, so Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher.
 
„Wir freuen uns wahnsinnig über diese Auszeichnung und möchten uns vor allem bei unseren großartigen Mitarbeiter:innen bedanken, die unsere Mission, die Lebensqualität unserer Kund:innen zu verbessern, täglich in unseren über 125 Filialen vorantreiben“, ergänzt Alexandra-Wutscher Hold, Geschäftsführerin von sehen!wutscher.

Auch Fritz Wutscher jr., Geschäftsführer von sehen!wutscher, betont die Bedeutung des Erfolgs: „Die Auszeichnung zeigt, dass Tradition und Zukunft kein Widerspruch sind. Wir bauen auf dem auf, was über Generationen entstanden ist, und entwickeln sehen!wutscher mit viel Energie weiter. Diese Auszeichnung gebührt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen Weg täglich mitgestalten.“
 
 
ÖSTERREICHS BESTE FAMILIENUNTERNEHMEN: BEWERTUNG & JURY
 
Die Auszeichnung wurde basierend auf Kriterien wie finanzieller Performance, Geschäftserfolg, Stabilität im unternehmerischen Handeln, Absicherung des Betriebs, Zusammenwirken der Generationen sowie Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells in einem dreistufigen Verfahren verliehen. 
 
Die Fachjury – darunter Wolfgang Hattmannsdorfer (Wirtschaftsminister)Susanne Kalss (Universitätsprofessorin an der WU Wien), Ricardo-José Vybiral (CEO der KSV1870 Holding AG), Regina Prehofer (Finanzexpertin), Werner G. Zenz (Vorstandssprecher Bankhaus Spängler), Michael Umfahrer (Präsident der Österreichischen Notariatskammer), Andreas Thürridl (BDO-Partner und Teil der Geschäftsführung), sowie Gerhard Hofer (stellvertretender Chefredakteur von „Die Presse“) – bewertete sehen!wutscher als bestes Familienunternehmen der Steiermark und würdigte damit neben dem Unternehmenserfolg auch die Mitarbeitenden, die persönliche Beratung, Service und Fachkompetenz täglich erlebbar machen.
 
 

Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

ab 1.6.: Tickets 69. Wiener Opernball & Anmeldung Eröffnungskomitee

Foto: “Wiener Opernball” / Fotocredit: © Katharina Schiffl / Quelle: © WIENER STAATSOPER

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Am 4. Februar 2027 findet in der Wiener Staatsoper der 69. Wiener Opernball statt. Der Ticketverkauf für den Wiener Opernball 2027 sowie die Anmeldung für das Eröffnungskomitee starten am Montag, 1. Juni 2026.

 

Verkaufsstart

Da die Nachfrage nach Eintrittskarten auch im vergangenen Jahr das behördlich limitierte Angebot an verfügbaren Tickets bei weitem überschritten hat, wird der Kartenverkauf für den Wiener Opernball 2027 wieder gestaffelt gestaltet und die Möglichkeit, »einfache« Eintrittskarten – ohne Tischplätze und Logen – zu erwerben, erneut im Rahmen einer Verlosung vergeben. Erst nach dieser Verlosung gibt es wieder die Bestellmöglichkeit für Eintrittskarten in Verbindung mit Tischplätzen.

 

»Einfache« Eintrittskarten – ohne Tischplätze und Logen

Für den Erwerb »einfacher« Eintrittskarten können sich Interessierte von 1. bis 5. Juni 2026 über die Opernball-Webseite kostenlos anmelden. Die Möglichkeit zum Kartenkauf wird per Zufall unter Ausschluss der Öffentlichkeit zugeteilt, bei erfolgreicher Zuteilung erfolgt eine umgehende Verständigung. Der Zeitpunkt der Anmeldung innerhalb des Zeitfensters hat keinen Einfluss auf die Auslosung. Pro Person können maximal vier Karten bestellt werden.

Interessierte, deren Anmeldung nicht berücksichtigt werden konnte, werden automatisch auf eine Warteliste gesetzt, die wiederum nach dem Zufallsprinzip erstellt wird. Eine Verständigung über nachträglich verfügbare Karten kann – etwa aufgrund freiwerdender Kontingente oder in Kommission gestellter Karten – auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Eintrittskarten kosten 435 €, davon gehen erneut 35 € als Solidaritätsbeitrag zugunsten Österreich hilft Österreich.

 

Eintrittskarten mit Tischplätzen

Ab 24. Juni 2026, 10.00 Uhr können über die Opernball-Webseite Eintrittskarten in Verbindung mit Tischplätzen bestellt werden. Diese Bestellungen werden in der Reihenfolge ihres Einlangens bearbeitet. Der Preis für einen Tischplatz beträgt 230 € pro Person, zusätzlich zur Eintrittskarte. Zu diesem Zeitpunkt ist eine Bestellung von Eintrittskarten ohne Tischplatz nicht mehr möglich.

 

Zuschauerkarten

Zuschauerkarten berechtigen zum Verfolgen der Eröffnung auf Balkon oder Galerie und sind nur in Kombination mit Eintrittskarten (mit oder ohne Tischplatz) erhältlich. Das Interesse an diesen limitierten Karten kann bei der Verlosungsanmeldung oder der Bestellung ab dem 24. Juni angegeben werden. Eine Zuteilung kann nicht garantiert werden, da diese Karten nur sehr limitiert zur Verfügung stehen.

 

Vorkaufsrechte für Eintrittskarten

 Mitglieder des Offiziellen Freundeskreises der Wiener Staatsoper sowie des Freundeskreises des Wiener Staatsballetts, die mit ihren Mitgliedsbeiträgen die Nachwuchsarbeit des Hauses unterstützen, haben ab der Stufe Förderer bzw. Förderer Platin (Premiummitglieder ab  3.300 € pro Jahr) in den unterschiedlichen Mitgliedsstufen jeweils angepasste Vorverkaufsrechte für Opernballkarten (inkl. Zuschauerkarten). 

Alle Informationen zu den Mitgliedschaften sind auf der Website der Wiener Staatsoper abrufbar

→ Offizieller Freundeskreis der Wiener Staatsoper

→ Freundeskreis des Wiener Staatsballetts

Alle Details zur Verlosung, zu den Kartenpreisen, zum Erwerb der Karten sind ebenso online unter 

→ diesem Link zu finden.

 

Anmeldung zum Vortanzen für das Eröffnungskomitee

Ebenfalls am 1. Juni 2026 startet die Anmeldung zum Vortanzen für das Jungdamen- und Jungherrenkomitee für den Wiener Opernball 2027. Voraussetzung für die Aufnahme ins Komitee sind perfekte Linkswalzerkenntnisse – weiters muss man mindestens 18 Jahre und unter 27 Jahre alt sein und darf den Ball noch nie eröffnet haben. Das Vortanzen wird am 10. Oktober 2026 in Wien stattfinden. Alle Details dazu werden an die Interessenten nach dem 16. September, dem Ende der Bewerbungsfrist, verschickt.

 

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