Author: Alexa Szikonya

Bitte stimmen Sie für ein freies Internet!

Pressemitteilung

ISPA appelliert an die Verantwortung der EU-Abgeordneten für die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des Internets und unterstreicht die Gefahr für den Wettbewerb im Netz.

 

„Österreichs EU-Abgeordnete sollten sich bitte bewusst machen, dass sie am Donnerstag zu Totengräbern des freien Internets und europäischer Start-ups werden könnten“, warnt Maximilian Schubert, Generalsekretär der ISPA. Stimmen die Mandatare in Straßburg dem Entwurf der EU-Copyright-Richtlinie ohne Änderungen zu, nimmt ein ausgesprochen gefährliches Gesetzesvorhaben weiter seinen Lauf, das zu erheblichen Einschränkungen und tiefgreifenden negativen Veränderungen im Internet führen würde. „Hätte es vor 20 Jahren bereits die geplanten Upload-Filter gegeben, würde Wikipedia heute nicht existieren“, ist Schubert überzeugt.

 

Bereits am Donnerstag stehen die EU-Abgeordneten in Straßburg vor einer wichtigen Entscheidung. Stimmen sie dem Entwurf der EU-Urheberrechtsreform in der geplanten Form zu, laufen wir Gefahr, dass es das Internet in der Form, wie wir es bisher kannten, in Zukunft nicht mehr geben wird. Darin sind sich zahlreiche Experten einig. Gefordert sind die 751 EU-Mandatare, darunter 18 aus Österreich. Dass sich etliche darunter mit der Sache intensiv auseinandergesetzt haben und sich mittlerweile skeptisch zeigen bzw. immer mehr Mandatare den Entwurf offen ablehnen, sieht Schubert als erstes positives Zeichen.

 

Breite Allianz gegen die Upload-Filter

Vor den Gefahren für die Meinungsfreiheit durch die geplanten Upload-Filter im Internet warnen nicht nur die ISPA und zahlreiche andere Verbände aus ganz Europa. Mehr als 70 Informationstechnologie-Koryphäen hatten sich zuletzt in einem offenen Brief an EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani gewandt, um die lückenlose Überwachung und Kontrolle des Internets zu verhindern – darunter niemand geringerer als Tim Berners-Lee, Erfinder des HTML-Codes für das World Wide Web und Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales. Auch die unzähligen Blogs, das Teilen von Schnappschüssen in Internetforen und viele andere Dinge, die durch Entwicklungen von Start-ups einer ganzen Generation längst zur Selbstverständlichkeit geworden sind, würde es mit Upload-Filter in der heutigen Form gar nicht geben. „Es steht außer Frage, dass wir uns für eine faire Entlohnung aller Kulturschaffenden aussprechen, mit den in Artikel 13 geplanten Maßnahmen wird viel Negatives erreicht werden, aber das mit Sicherheit nicht“, gibt der ISPA Generalsekretär zu bedenken.

 

Vermessene und widersprüchliche Forderungen der Befürworter

Die Forderung der Presseverleger nach einem Leistungsschutzrecht frei nach dem Motto „bewirb meine Inhalte und zahl‘ mir auch noch dafür“ hält Schubert nicht nur für vermessen, sondern auch für klar widersprüchlich. Der Experte spielt damit darauf an, dass es zwar im Interesse der Medien sei, wenn ihre Inhalte über Suchmaschinen gefunden und verbreitet werden. Zugleich wollen sie aber von den Betreibern der Suchmaschinen Geld dafür kassieren, dass ihre Inhalte überhaupt angezeigt werden dürfen. Dabei wäre es mittels trivialer Robots.txt-Dateien ganz einfach möglich, das Erscheinen in Suchmaschinen zu unterbinden. Von dieser Möglichkeit würde aber nur sehr selten Gebrauch gemacht. „Anstatt die Provider als Gegner zu sehen, wäre wohl allen Seiten deutlich mehr geholfen darüber nachzudenken, wie man zusammenarbeiten könnte, um für Nutzerinnen und Nutzer den Erwerb von Presseinhalten, ungeachtet der Größe des Verlags, reizvoller und einfacher zu machen“, so Schubert.

 

 

Versuche der Entschärfung sind zum Scheitern verurteilt

Auch den erfolgten kleinen Anpassungen als Versuch der Entschärfung der EU-Copyright-Richtlinie kann Schubert nichts abgewinnen. „Vielfach handelt es sich um ein und dieselbe Idee, nur unter anderen Bezeichnungen. Letztendlich sind die Formulierungen dadurch auch schwammiger geworden, was alles nur noch langwieriger, komplizierter und rechtlich unsicherer macht“, so Schubert weiter. Die neuen Upload-Filter seien vergleichbar mit einem Stammtisch, bei dem permanent jemand daneben steht und alles sieht, alles hört und alles kontrolliert. Obwohl diese Maßnahme vorerst nur dazu dienen soll, Urheberrechtsverletzungen zu verhindern, so öffne dies klar Tür und Tor für Missbrauch und stelle eine Gefahr für unsere Demokratie dar, die in absolut keinem Verhältnis zu den wirtschaftlichen Forderungen der Rechteinhaber stehe. Schubert appelliert daher eindringlich an die EU-Abgeordneten sich dafür einzusetzen, die geplante Copyright-Richtlinie zu verhindern, das freie Internet zu erhalten und europäische Start-ups zu fördern.

 

 

Über ISPA

Die ISPA – Internet Service Providers Austria ist der Dachverband der österreichischen Internetwirtschaft. Sie wurde 1997 als eingetragener Verein gegründet und vertritt rund 230 Mitglieder aus den Bereichen Access, Content und Service u. a. gegenüber Politik und Verwaltung und anderen Gremien. Ziel der ISPA ist die Förderung des Internets sowie die Kommunikation der Marktteilnehmer untereinander.

 

 

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Maximilian Schubert, Generalsekretär der ISPA

Credit: ISPA – Internet Service Providers Austria – www.ispa.at

Charakterfrage – Jule Specht

Wer wir sind und wie wir uns verändern

Wer sind wir – und warum sind wir so, wie wir sind?



Gehen wir gern unter Leute oder bleiben wir lieber allein? Sorgen wir uns häufig oder ruhen wir in uns? Machen uns Schicksalsschläge am Ende wirklich stark? Und: Kommen wir mit einem unveränderlichen Charakter auf die Welt?
Jule Specht beschreibt die Entstehung und Entwicklung unserer Persönlichkeit über die gesamte Lebensspanne hinweg: In welchen Eigenschaften wir uns voneinander unterscheiden, wie wir uns im Laufe des Lebens verändern und wodurch, was uns prägt, und ob und wie wir selbst Einfluss auf unsere Persönlichkeit und unseren Charakter nehmen können.
So entsteht ein ebenso lehrreiches wie unterhaltsames Buch für alle Menschen, die sich fragen, wer sie sind, wie es dazu kam, und wer sie sein werden.

Verlag: rororo
Erscheinungstermin: 15.05.2018
256 Seiten
ISBN: 978-3-499-63128-3

Über die Autorin

Jule Specht (Jahrgang 1986) ist Professorin für Persönlichkeitspsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. In ihrer Forschung befasst sie sich vor allem mit Fragen der Persönlichkeitsentwicklung im Erwachsenenalter und den Ursachen und Konsequenzen des subjektiven Wohlbefindens. Sie schreibt für die «Psychologie heute». Jule Specht lebt mit ihren beiden Kindern in Berlin.

Foto: rowohlt Verlag – www.rowohlt.de

Quelle: rowohlt Verlag – www.rowohlt.de

Überall ist Zukunft – Sylvia Kuba

Die Gesellschaft im digitalen Zeitalter gestalten


Überall ist Zukunft und die Zukunft ist digital. Der Kampf darum, wie diese Zukunft aussehen wird, hat längst begonnen. Die Interessen von Arbeit und Kapital, von öffentlich und privat sowie der traditionellen Wirtschaft und der New Economy prallen im Zuge der Digitalisierung aufeinander.

Wie wirkt Digitalisierung auf die Gesellschaft? Wie beeinflusst sie die Arbeitswelt? Wie setzen wir Technik ein, damit sie nicht nur einer kleinen Elite, sondern der breiten Bevölkerung nützt? Und wie gestalten wir die Regeln neu, um die Tür zu einer gerechteren Gesellschaft zu öffnen? Dieses Buch liefert Antworten darauf und bietet Orientierung für alle, die sich mit den gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Zukunft beschäftigen wollen.

Buch, 400 Seiten, 1. Auflage, 20.03.2018

Reihe: Varia

ÖGB-Verlag, ISBN 978-3-99046-371-0

kartoniert, 17 x 24 cm

Über die Herausgeberin

KUBA SYLVIA

Leiterin des Programms Digitalisierung der Arbeiterkammer Wien und der Redaktion des A&W-Blogs; Mitglied des österreichischen Rates für Robotik.
Quelle: ÖGB Verlag – http://www.derfachverlag.at
Foto: ÖGB Verlag – http://www.derfachverlag.at

Gerüstet für den Verkauf von heute und morgen?

Gerüstet für den Verkauf von heute und morgen?

Wie sich die Anforderungen an Vertriebsmitarbeiter in digitalen Zeiten verändern!

 

von Sandra Schubert, Rosenheim*

 

„Totgesagte leben länger“ – ein Sprichwort, das man im Zeitalter der Digitalisierung durchaus auf Verkäufer und Vertriebsmitarbeiter anwenden kann. Aber nur wenn sie neue Verkaufsstrategien verfolgen und neue Verkäuferqualitäten entwickeln. Dann machen ihnen weder Algorithmen noch künstliche Intelligenz ihren Vertriebsjob streitig. Stellt sich also die Frage: „Wie fit ist der Vertrieb für den Verkauf heute und morgen?“.

 

Die Leidenschaft und Freude am Verkaufen ist im Vertrieb das eine Kriterium, die Kompetenzen ein nicht minder zweiter wichtiger Faktor, um im Verkauf erfolgreich zu sein. Doch welche Kompetenzen zählen im Vertrieb 4.0? Neben der Strategie ist es ohne Zweifel die Persönlichkeit. Weiterhin spielen Kundengewinnung und Gesprächsführung sowie Beziehungs- und Selbstmanagement eine tragende Rolle. Schauen wir uns also die Vertriebs-Kompetenzen 4.0 im Folgenden einmal etwas genauer ansehen:

 

Verkaufen online und offline

Gleich im ersten Bereich – der Verkaufsstrategie – haben Unternehmen meist enormen Aufholbedarf. Zusammen mit der Unternehmensführung und der Marketingabteilung sollte der Vertrieb alte Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen und analysieren, welche Digitalisierungschancen sich hier bieten. Welche Produkte, Services und Leistungen können online angeboten oder zumindest vermarktet werden? Welche Zielkunden will man damit ansprechen? Marketingexperten erstellen hierzu ein oder mehrere „Persona Profile“, in denen sie den Wünschen und Gedanken des Kunden auf den Grund gehen. Diese Kundenbeschreibungen bieten eine optimale Basis für Online-Marketing und Vertriebsgesprächsführung zugleich. Die darauf basierende „virtuelle Reise des Kunden“, die Customer Journey, zeigt, bei welchen wichtigen „Touchpoints“ der Kunde mit dem Unternehmen in Kontakt tritt. Hier sind gemeinsame Online- und Offline-Aktivitäten von Marketing und Vertrieb wünschenswert. Rücken also dank Digitalisierung zwei Abteilungen näher zusammen, die eigentlich seit jeher zusammengehören? Auf jeden Fall braucht es neue strategische Kompetenzen auf Seiten der Vertriebsmitarbeiter, denn neue und traditionelle Verkaufskanäle gehören miteinander verzahnt und gemanagt.

 

Die Verkäuferpersönlichkeit als Emotional Selling Proposition

Alle Informationen stehen online zur Verfügung, auch der Kaufabschluss kann oftmals virtuell getätigt werden. Macht da der persönliche Kontakt zu einem Vertriebsmitarbeiter noch Sinn? Durchaus! Aber nur dann, wenn der Verkäufer über eine charismatische Persönlichkeit verfügt und der persönliche Kontakt die Kundenbeziehung bereichert. Denn neben USP zählt heute vor allem ESP, die Emotional Selling Proposition. Die positiven persönlichen Eigenschaften des Verkäufers sind es, die im digitalen Wettbewerb einen entscheidenden Verkaufsvorteil schaffen. Insbesondere Verkäuferqualitäten wie Begeisterungsfähigkeit, Empathie und Intuition sind gefragt. Die nützt der Vertriebsmitarbeiter geschickt, um nach einem ersten Social Media- oder E-Mail-Kontakt in einen Dialog von Mensch zu Mensch zu treten und echtes Interesse an seinem Gegenüber zu signalisieren. Da der Kunde bereits gut durch Kollege Internet informiert ist, geht es jetzt darum, ebenfalls bestens vorbereitet zu sein. Es gilt, mit gezielten Filterfragen treffsicher die bewussten und weniger bewussten Motive des Kunden zu ergründen, um sie mit dem Nutzen der eigenen Leistung in Übereinstimmung zu bringen. Schneller als in der analogen Vergangenheit kommen Verkaufsgespräche heute auf den Punkt, aber nur wenn der Verkäufer gekonnt durchs Gespräch führt und persönlich überzeugt. Denn sonst droht die „Vergleicheritis“: Ausgestattet mit den zusätzlichen Informationen begibt sich der potentielle Kunde nun erneut auf die Suche im World Wide Web.

 

Die Digitalisierung eröffnet neue Chancen in der Neukundengewinnung

Wenn man sie zu nutzen weiß! Leads, also Kontakte zu potentiellen Neukunden entstehen heute bereits mindestens zu 30 Prozent im Netz, Tendenz steigend. Und das, obwohl die meisten im Verkauf Agierenden echte Netzwerke immer noch deutlich den virtuellen Plattformen vorziehen, wie eine Umfrage der Netzwerkexperten (www.netzwerk-experten.com) aus dem Jahr 2017 ergibt. Demnach empfindet nur ein Drittel der rund 5000 befragten Geschäftsführer und Führungskräfte mittelständischer Unternehmen aus der DACH Region virtuelle Kontaktpflege als wichtig. (Quelle: managerSeminare, März 2017). Das ist bedauerlich, denn dadurch werden Chancen der Digitalisierung im Verkauf vergeben. Kundengewinnung funktioniert heute nämlich zunehmend durch einen Mix aus Social Selling, Kunden-Profiling und 360-Grad-Dialogkompetenz. Das heißt, althergebrachte Vertriebskompetenzen, wie Telefon- und Vorortakquise werden mit kommunikativen Skills in den sozialen Medien kombiniert. Das bewusste und gekonnte Einsetzen der unterschiedlichen Kommunikations- und Akquisitionskanäle stellt für viele Verkäufer eine Herausforderung dar. Entscheidend ist Format und Timing. Natürlich geht es sehr viel schneller, ein E-Mail oder eine Social Media-Nachricht zu schreiben als einen Entscheider ans Telefon zu bekommen. Ab einem gewissen Zeitpunkt der sich entwickelnden Beziehung ist jedoch der Wechsel auf den direkten, synchronen Dialog deutlich zielführender. Ansonsten drohen virtuelle Kontakte genau in diesem Stadium zu bleiben und nicht zu echten Kunden zu werden.

 

Der Verkäufer der Zukunft ist ein talentierter Beziehungs- und Informationsmanager

In der Studie „Future of B2B Sales“ von A.T. Kearney wurden weltweit 1600 Vertriebsmanager befragt. 65 Prozent der Vertriebsleiter meinen, dass es lebenswichtig sein wird, Angebote und Interaktion mit dem Kunden einfach zu gestalten. Das stellt neue Anforderungen an das Beziehungs- und Informationsmanagement des Vertriebsmitarbeiters. Es gilt, mit virtuellen und persönlichen Kontakten bestehende Geschäftsbeziehungen zu festigen und den Kunden auch nach dem Kauf an sich und das Unternehmen zu binden. Hier kommen wiederum persönliche Social Media-Kontakte und digitale Info- und Interaktionsangebote des Unternehmens ins Spiel. Die alte Verkäuferweisheit „Nach dem Kauf ist vor dem Kauf!“ gilt nach wie vor. Der Impuls zum Wiederkauf geht heute jedoch oftmals erneut von den digitalen Medien und der gekonnten Online-Beziehungspflege aus. Was nicht bedeutet, dass sich der Vertrieb nur auf Kollege Internet und ausgereifte Online-Marketingstrategien verlassen sollte. Wenn der regelmäßige persönliche Kontakt für eine loyale Kundenbeziehung sorgt, dann gelingt es auch, aus Kunden echte Fans zu machen. Multiplikatoren von großem Wert, denn sie hinterlassen positive Spuren im Netz – in Form von Referenzen, Bewertungen und Weiterempfehlungen – und sorgen dadurch aufs Neue für Kundenzuwachs und eine gut gefüllte Salespipeline.

 

Technik macht das Verkaufen leichter, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen.

Langsam sterben sie aus – die Außendienstmitarbeiter, die behaupten, alle Kundendaten im Kopf zu haben oder die Besuchsberichte in Plastiktüten im Keller horten. Auch sie erkennen, dass gut gepflegte Kundendaten und eine aktuelle Bestellhistorie den Kundenbesuch nicht nur vereinfachen, sondern deutlich effektiver machen. Da die meisten Kunden ihre digitalen Hausaufgaben in Form von kanalübergreifenden Warenwirtschaftssystemen ebenfalls gemacht haben, wäre alles andere auch ein echter Imageverlust. Eine gute Besuchsvorbereitung mit Datenanalyse und Zieldefinition ermöglicht es, als Berater des Kunden zu agieren und gleichzeitig für den beiderseitigen Verkaufserfolg zu sorgen. Und nicht nur der einzelne Kundenbesuch läuft effektiver ab. Strukturiertes Gebietsmanagement, gepaart mit einer digitalen Routenplanung verhindert Zeitverlust und steigert die Gebietsdurchdringung. Dabei helfen zum Beispiel auch künstliche Intelligenz und Marktforschungsdaten, wie eine regionale Kaufkraftverteilung im Vertriebsgebiet, die aufzeigt, wo die wirklich interessanten Tätigkeitsfelder für den Gebietsleiter liegen. Um diesen Datenschatz zu heben, braucht es eindeutig neue Fähigkeiten: Der Verkäufer wird nicht nur zum Motivator und Partner des Kunden, sondern auch zum Analysten und digitalen Planer oder Projektmanager.

 

Für Unternehmen macht es also durchaus Sinn, alte und neue Kompetenzen des Vertriebs regelmäßig zu untersuchen und so Handlungsfelder zu identifizieren. Erst einmal erkannt, können diese dann konkret mit strategischer Weichenstellung und individuellen Vertriebstrainings und Sales Coachings angegangen werden. Ein wichtiger Meilenstein und Erfolgsfaktor auf dem Weg „Fit für den Verkauf – heute und morgen!“.

 

* Sandra Schubert ist nicht nur leidenschaftliche Verkäuferin, sondern auch Impulsgeberin in Sachen Verkaufen 4.0. Als erfahrene Expertin für Vertrieb, Positive Psychologie und Zeitmanagement im Verkauf „schubst“ die Fachbuchautorin ihre Teilnehmer mit Hilfe von Seminaren und Vorträgen buchstäblich zum Verkaufserfolg. Die Rosenheimerin ist deshalb national und international einfach als „die SCHUBs“ bekannt. Sie gehört zu Deutschlands beliebtesten Verkaufsreferenten (Professional Speaker GSA/SHB). Weitere Informationen zu öffentlichen Auftritten oder individuellen Erlebnisvorträgen und Seminaren auf www.schubs.com.

 

 

Ergänzende Lektüre der Expertin:

 

Happy Sales

Mit Positiver Psychologie und

Zeitmanagement zum Erfolg im Verkauf

von Sandra Schubert

336 Seiten, Hardcover

€ 19,99

ISBN 978-

Kostenloser Sales Competence Check – Fit für Verkauf und Digitalisierung?

Kostenloser Sales Competence Check

Fit für Verkauf und Digitalisierung?

 

Die Digitalisierung im Verkauf verändert die Anforderungen an Vertriebsmitarbeiter. Doch auch wenn grundsätzlich neue Verkaufsstrategien und Verkäuferqualitäten gefragt sind, stellt sich bei Unternehmen zunächst einmal die Frage, inwieweit Kompetenzen bereits vorhanden sind beziehungsweise in welchen Bereichen es Entwicklungspotential gibt.

Die Verkaufsexpertin Sandra Schubert hat mit ihrem „Sales Competence Check“ ein praktikables Hilfsmittel entwickelt, das die Vertriebskompetenz 4.0 in sechs unterschiedlichen Bereichen beleuchtet: Von der Verkaufsstrategie über die Verkäuferpersönlichkeit, von der Kundengewinnung über die Gesprächsführung und dem Beziehungsmanagement bis hin zur Organisation beziehungsweise dem Selbstmanagement. Wichtige Fähigkeiten im Verkauf 4.0 und Vertrieb 4.0 werden in der Checkliste klar dargestellt.

Anhand von gezielten Fragen gelingt eine leichte Bewertung von Kompetenzen. Unternehmen können zielsicher digitale und verkäuferische Fähigkeiten evaluieren, die Ergebnisse selbst auswerten und so für eine erste Ausrichtung der eigenen Verkaufsstrategie sowie mögliche Qualifizierung verwenden. Ein wichtiger Meilenstein und Erfolgsfaktor, um fit für den Verkauf zu sein – heute und morgen.

Der „Schubs“ Sales Competence Check für Vertriebsmitarbeiter steht ab sofort kostenlos auf der Homepage von Sandra Schubert zur Verfügung www.schubs.com/training.

 

 

Lückenlose Internet-Zensur durch Reform des Urheberrechts

Pressemitteilung

Für die Meinungsfreiheit im Netz ist es fünf Minuten vor Zwölf. Nachdem in der Vorwoche eine knappe Mehrheit im EU-Justizausschuss für den umstrittenen Entwurf der Copyright-Richtlinie gestimmt hat, soll bereits in dieser Woche die Abstimmung im EU-Parlament folgen. Bei einem „Ja“ würde das Leistungsschutzrecht für das Ende des freien Meinungsaustauschs im Internet sorgen und die Upload-Filter würden mittelfristig vielen KMUs schweren wirtschaftlichen Schaden zufügen.

 

„Leider ist vielen Internet-Nutzerinnen und Nutzern, der Politik sowie Unternehmen in Österreich immer noch nicht bewusst, was die drohende Reform des Urheberrechts durch die EU für die Meinungsfreiheit im Internet bedeutet“, warnt Maximilian Schubert, Generalsekretär der ISPA. Wie heftig umstritten die geplante Reform ist, zeigt auch die knappe Abstimmung im Justizausschuss des EU-Parlaments in der Vorwoche. Eine hauchdünne Mehrheit von 13 EU-Abgeordneten stimmte für das Leistungsschutzrecht, 12 waren dagegen. Zudem sprachen sich die Abgeordneten im Rechtsausschuss für sogenannte Upload-Filter aus, die im Artikel 13 der umstrittenen Copyright-Richtlinie geregelt sind. „Die 13 ist offenbar nicht ganz zu Unrecht eine Unglückszahl“, vermutet Schubert, denn Artikel 13 laufe auf eine Überwachungspflicht für Hosting-Provider hinaus, die Urheberrechtsverletzungen entgegenwirken soll. Bereits in dieser Woche könnte das EU-Parlament für die Reform des Urheberrechts grünes Licht geben.

 

Ständige software-basierte Überwachung von Inhalten

„Wir haben selbstverständlich Verständnis für die Wahrung der Urheberrechte von Autoren, Fotografen und anderen Content-Lieferanten“, betont Schubert. Bereits jetzt sind Hosting-Plattformen durch die bestehende E-Commerce-Richtlinie dazu verpflichtet, illegale Inhalte zu löschen, sobald sie davon Kenntnis erlangen. „Um die nun vorgesehene Überwachung der von Nutzerinnen und Nutzern im Internet zur Verfügung gestellten Inhalte umzusetzen, müssen die Provider allerdings eine Software installieren, die die Uploads der User laufend auf Urheberrechtsverletzungen untersucht“, so Schubert weiter. Ähnlich wie bei einem Virenscanner würde dies nicht nur enorme Ressourcen verschlingen, sondern auch eine unverhältnismäßig hohe Belastung für die Provider darstellen. Da diese letztlich dafür haftbar gemacht werden könnten, wenn Inhalte versehentlich durch den Filter rutschen, könnte die Bandbreite an Inhalten und Meinungen künftig sogar stärker als vorgesehen beschränkt werden.

 

Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Verbreitung „unbequemer“ Informationen, z. B. Fotos oder Videos von sozialen Missständen oder Repressionsmaßnahmen eines Staates, über soziale Netzwerke mit der Behauptung, diese stellten eine Urheberrechtsverletzung dar, effektiv unterbunden wird. „Wer behauptet Upload-Filter hätten nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, dem mangelt es entweder schlichtweg an technischem Verständnis oder er stellt die Tatsachen absichtlich falsch dar“, so der ISPA Generalsekretär. Für Schubert wäre es jedenfalls unverhältnismäßig, die Nachteile der Upload-Filter für die Allgemeinheit in Kauf zu nehmen, „nur um die wirtschaftlichen Interessen einer kleinen, aber wirtschaftlich und politisch ungemein gut vertretenen Stakeholder-Gruppe zu schützen.“

 

Privaten Bloggern droht Zahlung von Lizenzgebühren

Dieser von europäischen Rechteinhabern in der EU getriebene, zensurfreundliche Ansatz ist aus Sicht der ISPA, welche die Interessen von rund 230 Mitgliedsbetrieben in Österreich vertritt, nicht nur ein schlechtes Beispiel für andere Länder, die Upload-Filter könnten auch viele KMUs in Österreich wirtschaftlich schwer treffen. „Einen hohen Preis werden auch die unzähligen privaten Blogger und unabhängigen Journalisten zahlen müssen, indem künftig möglicherweise sogar Lizenzgebühren anfallen werden, wenn sie sich in ihren Beiträgen lediglich auf andere Inhalte beziehen“, so Schubert.

 

Bedenken der UNO gegen die Richtlinie

Schützenhilfe für die Argumente der Gegner der Copyright-Richtlinie kommt auch von der UNO. Wie der ORF berichtet, haben sich zuletzt sogar UNO-Berichterstatter mit Mahnungen vor einem EU-weiten Zensurregime durch die geplanten Upload-Filter zu Wort gemeldet und die Einhaltung der Menschenrechte gefordert. „Filtertechnologien seien nicht geeignet die gesetzlich verankerten Einschränkungen von Copyrights zu berücksichtigen, weil dazu Inhalte interpretiert werden müssten“, heißt es im Schreiben des UN-Berichterstatters David Kaye. Zudem sei eine solche Maßnahme ohne die Verarbeitung personenbezogener Daten der Internet-User wohl kaum möglich. Einer lückenlosen Zensur wäre damit Tür und Tor geöffnet.

 

Eindringlicher Appell zum Umdenken an die Verantwortlichen

„Die ISPA appelliert eindringlich an die Verantwortlichen, die Copyright-Richtlinie noch einmal zu überdenken. Während die Regelung offensichtlich darauf abzielt, große multinationale Konzerne zu treffen, könnte in Europa eine Vielzahl von KMUs und Start-ups finanziell und wettbewerbstechnisch auf der Strecke bleiben“, warnt Schubert abschließend.

 

 

 

Über ISPA

Die ISPA – Internet Service Providers Austria ist der Dachverband der österreichischen Internetwirtschaft. Sie wurde 1997 als eingetragener Verein gegründet und vertritt rund 230 Mitglieder aus den Bereichen Access, Content und Service u. a. gegenüber Politik und Verwaltung und anderen Gremien. Ziel der ISPA ist die Förderung des Internets sowie die Kommunikation der Marktteilnehmer untereinander.

 

 

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Maximilian Schubert, Generalsekretär der ISPA

Credit:  ISPA – Internet Service Providers Austria, www.ispa.at

 

Wie Kinder und Jugendliche den richtigen Umgang mit Geld lernen

Pressemitteilung

EINE LEKTION FÜRS GANZE LEBEN

 

Während der Sommermonate macht die Schule für Kinder und Jugendliche in ganz Österreich Pause. Neben der wohlverdienten Erholung bieten die neun Wochen dauernden Ferien ausreichend Zeit, um sich mit anderen wichtigen Dingen des Lebens zu befassen – etwa dem richtigen Umgang mit Geld. Denn je früher Kinder und Jugendliche ein Gefühl dafür entwickeln, desto leichter fällt ihnen im Erwachsenenalter die finanzielle Lebensplanung. Österreichischer Verband Financial Planners informiert gemeinsam mit der Familien- und Erziehungsexpertin Prof.Dr.med.univ. Martina Leibovici-Mühlberger, M.Sc. darüber, wie Kinder und Jugendliche rechtzeitig und altersgerecht an Finanzthemen herangeführt werden können.

 

Finanzbildung sollte auch in den Pflichtschulen zum Thema gemacht werden, denn beim Umgang mit Geld hat Österreichs Jugend noch immer einigen Nachholbedarf. Anders lassen sich die alarmierenden Zahlen der Schuldenberatung, wonach jeder vierte Klient nicht älter als 30 Jahre ist, kaum erklären.[1] „Die Zunahme an Privatkonkursen und die steigende Überschuldung der Bevölkerung, auch schon in jungen Jahren, lassen leider darauf schließen, dass die betroffenen Erwachsenen während ihrer Kindheit nur wenig im Umgang mit Geld gelernt haben. Dabei stellt die finanzielle Allgemeinbildung die Basis für eine erfolgreiche Teilnahme am wirtschaftlichen Leben dar“, hält Claudia Figl, Vorstandsmitglied Österreichischer Verband Financial Planners, fest.

 

Erster Schritt: Geld als Tauschmittel für begehrte Güter

Wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die Funktion von Geld mit Kindern erstmals zu thematisieren, ist individuell verschieden. „Das Kind ist hier der Taktgeber. Es realisiert, etwa beim Einkaufen mit den Eltern, dass Geld ein Tauschmittel für begehrte Güter ist und entwickelt auch eigene Begehrlichkeiten“, erklärt Familien- und Erziehungsexpertin Prof.Dr.med.univ. Martina Leibovici-Mühlberger, M.Sc. Hier sollte man dem Kind spielerisch beibringen, dass hinter jedem Geldbetrag, den man ausgibt, eine Arbeitsleistung steckt. Kostet ein Stoff-Tiger beispielsweise zehn Euro, empfiehlt die Expertin, zu Hause mit dem Kind ein Bild des Tigers zu malen und darin zehn Münzen einzuzeichnen. „So kann man die Zusammenhänge für Kinder veranschaulichen und es ist ein gutes Training ihrer Impulskontrolle. Sie lernen: Wenn man kleine Wünsche eine Zeit lang unterdrückt, kann man sich nach einer gewissen Zeit einen größeren Wunsch erfüllen“, führt sie aus.

 

Taschengeld ist wichtigstes Übungsfeld

Damit Kinder finanzielle Selbständigkeit entwickeln und eigene Erfahrungen im Umgang mit Geld sammeln können, ist es für sie ganz entscheidend, Taschengeld zu erhalten. Volksschüler sollten ihr Taschengeld wöchentlich bekommen, älteren Kindern und Jugendlichen kann man es zweiwöchentlich oder monatlich auszahlen. „Taschengeld sollte regelmäßig und unaufgefordert ausbezahlt werden, den Kindern zur freien Verfügung stehen und bei Strafmaßnahmen keine Rolle spielen“, erklärt Figl. Eine Einschränkung gibt es hier allerdings: Geben Kinder ihr Taschengeld für gefährliche oder verbotene Dinge aus, sollen und müssen Eltern natürlich einschreiten. Regeln für den Umgang mit Taschengeld sind also sehr wohl aufzustellen und familiäre Normen abzustecken. Die Auszahlung des Taschengelds sollte jedenfalls nicht daran gekoppelt sein, ob das Kind brav war. Die Höhe des Taschengeldes richtet sich, neben den Empfehlungen in Ratgebern, nicht zuletzt nach den finanziellen Möglichkeiten einer Familie. „Wichtig ist aber, dass Kinder aus allen sozialen Schichten den Umgang mit Geld erlernen müssen. Auch Kinder aus wohlhabenden Familien müssen verstehen, dass das Geld nicht auf den Bäumen wächst“, betont Figl. Und Leibovici-Mühlberger ergänzt: „Im Hinblick auf das spätere Leben dient Taschengeld immer auch dazu, vorausschauende Geld- und Finanzplanung anzustoßen.“

 

Zusätzliche Leistungen zusätzlich honorieren

Doch auch abgesehen vom Taschengeld gibt es Wege und Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche auf das Thema Geld im späteren Leben vorzubereiten. Gerade die Sommerferien eignen sich dazu sehr gut. „Eltern können sich in Alltagssituationen mit ihren Kindern dem Thema Geld widmen, beispielsweise beim Einkauf im Supermarkt oder während der Urlaubsreise in Restaurants“, sagt Figl. Zudem sollten Kinder und Jugendliche lernen, dass zusätzlicher Aufwand und Fleiß und somit Leistung gesondert honoriert wird. Auch hier bieten sich die Sommerferien an. Mäht ein Kind in den Ferien etwa den Rasen im Familiengarten, sollte zusätzlich Geld von den Eltern fließen. So lernen Kinder, dass sich Mehraufwand und Leistung lohnen. Jugendliche können diese Erfahrung im Sommer auch im Rahmen freiwilliger Praktika machen.

 

FACTBOX: ÖSTERREICHISCHER VERBAND FINANCIAL PLANNERS

Österreichischer Verband Financial Planners wurde im Jahr 2001 mit dem Ziel ins Leben gerufen, zum Wohle der Öffentlichkeit höchste Beratungsstandards für Finanzdienstleister in Österreich zu etablieren und zu fördern. Gründungsmitglieder waren damals neben Professor Otto Lucius, derzeit Vorsitzender des Vorstandes des Verbandes, unter anderem hochrangige Vertreter der heimischen Finanzbranche wie etwa Dr. Ruth Iwonski-Bozo, KR Heinrich Spängler, oder Mag. Wolfgang Traindl.

Der Mittelpunkt der Tätigkeit der gemeinnützigen Organisation, die in der Rechtsform eines Vereins konstituiert ist, ist neben der Finanzbildung die Zertifizierung von Finanzexperten zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER™, kurz CFP®. Der internationale CFP-Standard hat sich mittlerweile auch in Österreich als Benchmark für fundierte und umfassende Finanzberatung etabliert. Berater, die das Gütesiegel CFP® tragen, haben nicht nur eine umfassende Ausbildung absolviert und kommissionelle Prüfungen abgelegt, sondern sich auch einem strengen Ehrenkodex unterworfen und zu ständiger Weiterbildung verpflichtet. Eine Liste aller heimischen CFP-Zertifikatsträger kann auf der Website des Verbandes (www.cfp.at) abgerufen werden. Daneben gibt es noch die Zertifizierung zum EFA® European Financial Advisor® und jetzt neu den EIP® European Investment Practitioner®.

Nicht zuletzt schätzt die Finanzmarktaufsicht die Arbeit des Verbandes. FMA-Vorstand Helmut Ettl schloss seine Rede anlässlich der 10 Jahre-Jubiläumsfeier des Verbandes etwa mit den Worten: “Das ist Aus- und Weiterbildung, wie wir sie uns vorstellen.”

Die fördernden Mitglieder des Verbandes, der im FPSB Council des Financial Planning Standards Board Ltd. und im EFPA Europe Board of Directors die Interessen Österreichs vertritt, sind aktuell die Alpenbank Innsbruck, die Bank Gutmann, das Bankhaus Carl Spängler, die Erste Bank der österreichischen Sparkassen, FiNUM Private Finance, Raiffeisen Campus, der Raiffeisenverband Salzburg, die Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, die Sparkasse NÖ Mitte West, die Schoellerbank, UBS Wealth Management Österreich und die UniCredit Bank Austria.

[1] http://www.schuldenberatung.at/downloads/fachpublikum/asbFactSheet_SR18_Junge_Praevention.pdf

 

Foto: Prof.Dr.med.univ. Martina Leibovici-Mühlberger, M.Sc., Familien- und Erziehungsexpertin
Fotocredit: © Matthieu Munoz

Business Maniacs 2018 starten Anmeldephase

Zugang zu Österreichs größtem Info-Festival für GründerInnen und JungunternehmerInnen bleibt weiterhin kostenlos

Die 28. Auflage des Info-Festivals für GründerInnen und JungunternehmerInnen im Messe Wien Congress Center wird größer, strukturierter und vor allem emotionaler. Trotz Erweiterung und Re-Design bleibt der Eintritt für BesucherInnen frei.

Die Business Maniacs 2018 starten die Anmeldephase. Ab Anfang Juli können sich alle GründerInnen, JungunternehmerInnen und jene, die es noch werden möchten, für das Info-Festival am 2. Oktober in Wien anmelden. Trotz Re-Designs und Aufwertung des ehemaligen Jungunternehmertags bleibt die Veranstaltung für alle BesucherInnen kostenlos. „Ziel ist es, Unternehmergeist zu fördern und alle, die sich für die Selbstständigkeit entschieden haben, bestmöglich zu unterstützen. Aus diesem Grund ist der Eintritt zu den Business Maniacs weiterhin frei, wir wollen keine finanziellen Barrieren schaffen“, erklärt Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien und Veranstalter des Info-Festivals. Für den Zugang zu den zahlreichen Vorträgen, Workshops, Diskussionen und Ausstellern ist lediglich eine Anmeldung über die Website der Veranstaltung nötig. Diese ist ab sofort freigeschaltet.

Größer, strukturierter und emotionaler

Wie in den Jahren zuvor setzt die Junge Wirtschaft Wien in Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien auch weiterhin auf einen starken Informationscharakter sowie eine große Themenvielfalt. Deutlich stärker hingegen wird der Unternehmergeist in den Fokus gerückt. „Das nötige Know-how ist wesentlich für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Es ist aber auch eine Frage der Einstellung. Ein Unternehmen zu leiten heißt, für etwas zu brennen“, betont Gabriele Tatzberger, Start-up Expertin der Wirtschaftsagentur Wien. Daher soll dieser Aspekt stärker hervorgehoben werden, um junge Gründerinnen und Gründer in ihrer Motivation zu bestärken.

Auch erste Details zum Info-Festival stehen fest. So wird der Ausstellungsbereich komplett überarbeitet und erweitert. Die Einteilung in verschiedenen Sektoren soll zudem die Orientierung erleichtern und eine gezieltere Suche nach dem nötigen Know-how ermöglichen. Auch der Vortragsbereich wird entsprechend angepasst. Auf insgesamt drei Bühnen, den „Business Rookies“, „Business Experts“ und „Business Leaders“, werden je nach Gründungs- bzw. Unternehmensphase unterschiedliche Themen und Spezialisierungen geboten: von Basics wie Business Plänen oder Förderungen über Personal Recruiting und der richtigen Content Strategie für KMU bis hin zu einem Panel über die Kultur des Scheiterns von den „Fuck up nights Vienna“. Auch die Netzwerk-Möglichkeiten werden erweitert, um so das Rund-um-Paket des Info-Festivals zu vervollständigen.

Über Business Maniacs

Business Maniacs ist das neue Gesicht des Jungunternehmertags, der größten Infomesse für GründerInnen, Start-ups & JungunternehmerInnen. Seit 28 Jahren in Folge werden dort gesammelt an einem Tag und bei freiem Eintritt alle wichtigen Informationen geboten, die GründerInnen und JungunternehmerInnen benötigen. Darüber hinaus dient die Messe auch als Inspirationsquelle und Networking-Point, an dem sich Interessierte mit erfolgreichen UnternehmerInnen, ExpertInnen und anderen Gleichgesinnten vernetzen können. Die Business Maniacs werden von der Jungen Wirtschaft der Wirtschaftskammer Wien in Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien veranstaltet.

Mehr Informationen unter: www.businessmaniacs.at

Foto: Business Maniacs 2018 © Junge Wirtschaft Wien/Wirtschaftskammer Wien

60-Jahr-Event: Austrian Airlines setzte auf das automatisierte Einlassmanagement eyepinX

Pressemitteilung
Rund 2.500 Gäste waren im Mai 2018 mit dabei, als Austrian Airlines ihr 60. Jubiläum beging. Dabei entschied sich die rot-weiß-rote Fluglinie, ihr Einlassmanagement mit der Komplettlösung eyepinX zu automatisieren. Und so konnten pro Minute bis zu 53 Personen aus dem Kreise geladener Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und Vertreter der Politik im Technik-Hangar am Flughafen Wien-Schwechat einchecken.

 

Vor etwas mehr als 60 Jahren, am 31. März 1958, hob die erste Austrian Airlines-Maschine nach London ab. Ein Jubiläum, das die Fluglinie im Mai dieses Jahres unter der Anwesenheit von hochkarätigen Gästen am Flughafen Wien-Schwechat gebührend zelebrierte. Obschon die heimische Fluglinie selbst Experte in Sachen Check-In ist, entschied sie sich bei diesem Event dazu, mit dem Digital- und Eventmarketing-Spezialisten eyepin zusammenzuarbeiten. Dieser stellte seine Komplettlösung eyepinX zur Verfügung, die das Einlassmanagement automatisiert und so dafür sorgt, dass die Gäste möglichst schnell in den Hallen des Technik-Hangars landeten.

 

Zwei Vollprofis in Sachen Check-In

Um die Event-Location zu betreten, mussten die Gäste der 60-Jahr-Feier zunächst Standscanner in Flughafen-Optik passieren. Fünf eyepinX-Stationen ermöglichten es, binnen einer Minute bis zu 53 Gästen Einlass zu gewähren. Sabine Arnhold, Internal Communications, Corporate Events & Social Sponsoring, zeigt sich rückblickend begeistert über den reibungslosen Einlass: „Es war faszinierend zu beobachten, wieviel einfacher der Einlass der Gäste – vom Scan der zugesandten QR-Code-Tickets am Smartphone bis hin zur Live-Aktualisierung der Gästeliste – mit eyepinX abläuft.“ Und auch für eyepin Österreich-Geschäftsführerin Eva Niederbrucker war die Event-Kooperation ein voller Erfolg: „Mit eyepinX gehören ausgedruckte Excel-Gästelisten sowie die langwierige Ticketkontrolle bei Events der Vergangenheit an. Austrian Airlines ist, was den Check-In betrifft, natürlich ein Vollprofi. Umso mehr hat es uns geehrt, das Einlassmanagement der 60-Jahr-Feier mit eyepinX zu automatisieren.“

 

Über eyepin:

eyepin ist Softwareanbieter und Agentur für digitales Marketing mit Sitz in Wien und Berlin. Die ‚eyepin Marketing Suite‘ umfasst derzeit acht Tools für E-Mail Newsletter-Marketing, Eventmarketing, Marketing Automation, Landing Pages, Online-Umfragen, Gewinnspiele, mobile Kampagnen und Promotion Codes. Im Bereich Marketing Automation steuert das intelligente Assistenzsystem ‚Lynn‘ automatisierte, auf Userverhalten und kundenspezifische Interessen zugeschnittene Kampagnen in Echtzeit aus. Vorhandene Schnittstellen verbinden die Tools mit nahezu allen gängigen CRM-Lösungen. Im Eventmarketing wird mit der Event-Box ‚eyepinX‘ der gesamte Prozess vom Einladungs- bis zum Einlassmanagement inklusive Ticket-Scan und Badge-Druck am Veranstaltungsort angeboten. eyepinX verbindet Drucker und Scanner vor Ort kabellos und ohne Internetzugang und ist inklusive Endgeräten als Miet- oder Kaufversion erhältlich. Zudem bietet eyepin auch Konzeption, Kampagnenplanung sowie Kreativleistungen an. Vorhandene Gütesiegel und Zertifizierungen wie z.B. durch die Certified Senders Alliance (CSA) garantieren die Einhaltung rechtlicher und technischer Standards sowie eine hohe Zustellqualität. Zu den Kunden zählen zahlreiche europäische Unternehmen und Organisationen, darunter T-Mobile, ProSiebenSat.1, das Bundesministerium der Finanzen oder Daimler. www.eyepin.com

 

Über Austrian Airlines:

Austrian Airlines ist Österreichs größte Fluggesellschaft und betreibt jährlich ein weltweites Streckennetz von rund 130 Destinationen. In Zentral- und Osteuropa ist das Streckennetz mit 33 Destinationen besonders dicht. Der Heimatflughafen Wien ist durch seine günstige geografische Lage im Herzen Europas eine ideale Drehscheibe zwischen Ost und West. Austrian Airlines ist Teil des Lufthansa Konzerns, dem größten Airline Verbund Europas sowie Mitglied der Star Alliance, dem ersten weltumspannenden Verbund internationaler Fluggesellschaften. Weitere Informationen finden Sie unter www.austrian.com oder folgen Sie uns auf Facebook, Twitter, YouTube oder myAustrianBlog.

Fotos: Mit Standscannern in Flughafen-Optik wurden bei der 60-Jahr-Feier von Austrian Airlines insgesamt 2.500 hochkarätige Gäste eingecheckt

Fotocredit: © Austrian Airlines

Netzwerken ist bester Weg für Frauen in den Aufsichtsrat

Pressemitteilung

56 Unternehmerinnen holten sich Tipps von UBIT Wien und „Frau in der Wirtschaft“

 

Unter dem Motto „Netzwerken – ein guter Weg in den Aufsichtsrat“ holten sich 56 Wiener Unternehmerinnen am Montagabend im Gewerbehaus der Wirtschaftskammer Wien Anregungen von Unternehmensberaterinnen, Netzwerkerinnen und Aufsichtsräten. Geladen hatten die UnternehmensberaterInnen der Fachgruppe UBIT Wien und „Frau in der Wirtschaft Wien“. Nach einer spannenden Podiumsdiskussion unter der Leitung der Unternehmensberaterin und Berufsgruppensprecherin Claudia M Strohmaier ging es ans Netzwerken, damit die aktuelle Frauenquote von 17 % in den Aufsichtsräten künftig steigt.

 

Seit Anfang 2018 müssen alle börsennotierten Konzerne sowie Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten eine gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent in den Aufsichtsräten erfüllen, indem sie frei werdende Mandate mit Frauen nachbesetzen. Berechnungen zufolge müssen deshalb in den nächsten Jahren bis zu 600 Aufsichtsrätinnen neu besetzt werden. Ein Umstand, der Kasia Greco (Unternehmensberaterin, Aufsichtsrätin und Vorstandsmitglied bei „Frau in der Wirtschaft“) zum Einstieg der Podiumsdiskussion die folgende Frage aufwerfen ließ: „Es gibt unter aufsichtsraetinnen.at eine Datenbank mit 530 potenziellen Aufsichtsrätinnen. Ich frage mich daher: Wo ist das Problem, diese Positionen nachzubesetzen?“

 

Netzwerken kann mühsam sein, aber es zahlt sich aus

Einhellige Zustimmung erntete Greco für ihre Aussage, wonach weder eine gute Ausbildung ausreichend sei, um den Frauenanteil in den Aufsichtsräten zu heben, noch der Eintrag in eine Datenbank. Vielmehr sei Netzwerken angesagt, wozu es bei der Veranstaltung im Gewerbehaus der Wirtschaftskammer Wien ausreichend Gelegenheit gab. 56 Unternehmerinnen aus Wien sind gekommen, um sich Tipps und Anregungen von den Unternehmensberaterinnen, Netzwerkerinnen und AufsichtsrätInnen zu holen. „Ich gebe zu, Netzwerken ist extrem mühsam. Sie müssen viel Zeit und Geduld in die Netzwerke investieren und es kann sein, dass von 100 Netzwerken nur zwei funktionieren. Aber es zahlt sich aus“. Daher ihr Tipp: „Wenn sich die Gelegenheit ergibt, überlegen Sie nicht lange, sondern sagen Sie zu und lernen Sie danach sukzessive dazu“.

 

Wer sich in seinem Brotjob bewährt, hat die besten Chancen

Den Sprung ins kalte Wasser empfahl den Unternehmerinnen auch Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin von Leitbetriebe Austria. „Ich empfehle Ihnen aber nicht krampfhaft ein Aufsichtsratsmandat zu suchen oder unauthentisch aufzufallen. Fallen Sie lieber authentisch auf, dann wird man ohnehin auf Sie aufmerksam werden“, so die Expertin. „Wir müssen nicht Aufsichtsrätinnen werden um eine Quote zu erfüllen, sondern weil wir die Qualifikation dafür haben und man uns braucht.“ Eine gute Basis sei auf jeden Fall, wenn man hauptberuflich in einer Führungsposition tätig sei. „Bewähren Sie sich in Ihrem Brotjob, dann kommt das andere ganz von selbst“, so ihr Ratschlag. Rintersbacher hielt sich stets an einen Tipp ihres Vaters, jeden Weg in kleinen Schritten zurückzulegen und hat daher ihren Karriereweg in Meilensteinen aufgebaut. 

 

Frauen sollten sich überlegen, wo sie hinwollen

„Wir müssen auch öfters unsere Netzwerke ändern“, empfahl die Kommunikationsexpertin und international tätige Unternehmensberaterin Kathrin Kränkl. „Erkundigen Sie sich bei Ihrem Netzwerk nicht, ob jemand Ihre Leistung benötigt, sondern überlegen Sie sich, wo Sie selbst hinwollen und versuchen Sie dann einen Kontakt herzustellen. Es muss ja nicht gleich der Generaldirektor sein.“ Ein Schlüsselerlebnis hatte Kränkl bei einem IT-Event in den USA. Dort ertappte sie sich selbst dabei, wie sie ein Unternehmen bewunderte, das von drei Frauen geleitet wurde, während die Männer niedrigere Positionen innehatten: „Ich fand das toll, so wie man es toll findet, wenn Väter mit ihren Kindern auf den Spielplatz gehen. Solange wir solche Gedanken haben und das besonders bemerkenswert finden, haben wir noch einen Weg zu gehen.“

 

48.000 Unternehmerinnen in Wien haben eine große Macht

Dass für Frauen der Weg noch weit ist, bewies mit ihren Aussagen auch Martina Denich-Kobula, Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft Wien: „Wir Frauen repräsentieren 52 % der Bevölkerung, sind aber gerade einmal zu 17 % in den Aufsichtsräten vertreten. Wenn wir die Doppelmandate herausrechnen, sind wir sogar nur bei 13 %. Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Es gibt alleine in Wien 48.000 Unternehmerinnen. Wenn wir miteinander netzwerken, sind wir tatsächlich eine Macht.“ Anecken sei dabei durchaus erlaubt, denn Everybody’s Darling zu sein, sei nicht der Weg zum Erfolg.

 

Tipps vom Aufsichtsrats-Headhunter

Zu der Frauenrunde gesellte sich mit Josef Fritz auch ein Mann, der in seinem Leben bereits an rund 1000 Aufsichtsrats-, Vorstands-, und sonstigen Sitzungen teilgenommen hat. Heute ist er als Geschäftsführender Gesellschafter von Board Search auf die Suche nach Aufsichtsratsprofis spezialisiert. Laut dem Experten habe sich die Rolle der Aufsichtsräte in den letzten Jahren drastisch geändert: „Auch wenn es da draußen noch immer Vorstände von Weltkonzernen gibt, die anderer Meinung sind, sind die Vorstände heute nicht mehr die Spitze eines Unternehmens, sondern die Aufsichtsräte.“ Die Vorstände und Geschäftsführer seien de facto entmachtet, denn ohne Zustimmung der Aufsichtsräte gehe fast gar nichts mehr. Auch die Vorstellung, dass Aufsichtsräte männlich, weiß und 65 Jahre alt sein müssten, sei längst überholt. Unlängst habe er im Digitalbereich Positionen mit einer 28-jährigen Frau sowie mit einer 31-jährigen Frau besetzt. Fritz warnte aber auch vor der falschen Vorstellung von Netzwerken: „Ihr Beziehungsnetzwerk ist zwar wichtig, aber aus Sicht des Unternehmens. Denn warum holt Sie ein Unternehmen in den Aufsichtsrat? Weil die Unternehmen hoffen, dass Sie etwas Bereicherndes einbringen“, so der Experte.

 

Mit einer Frau mit Hausverstand im Aufsichtsrat wäre das nicht passiert

Fritz erzählt ebenfalls ein Bonmot. Zu einer hochkarätigen reinen Männeraufsichtsratsrunde stieß eines Tages eine Frau. Diese Frau hatte fünf Fragen gestellt, die nicht nur exzellent waren, sondern noch nie von jemandem gestellt wurden. „Frauen bringen ein Out-of-the-Box-Denken, Empathie und Kommunikationsstärke mit. Daher meine Bitte: Versuchen Sie nicht das bessere Streifenhörnchen zu werden, denn Sie werden kläglich scheitern. Bringen Sie lieber Ihre weiblichen Fähigkeiten ein!“ Es gebe nämlich eine Rückkehr der Werte in den Aufsichtsräten, wobei Frauen einen anderen Risikozugang hätten als Männer. „Wenn bei so manchen Großkonzernen in den letzten Jahren Frauen in den Aufsichtsräten gewesen wären, wäre ihnen wahrscheinlich so mancher Skandal erspart geblieben“, so Fritz.

 

 

Frau in der Wirtschaft

Frau in der Wirtschaft Wien (FiW Wien) ist DAS weibliche Unternehmerinnen-Netzwerk. FiW vertritt die Interessen von rund 48.000 Wiener Unternehmerinnen. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in Österreich: Mehr als jedes dritte Unternehmen in Österreich (rund 37 Prozent) wird von einer Frau geleitet und bereits 44 Prozent der Unternehmensneugründungen erfolgen durch Frauen. www.frauinderwirtschaft.at

 

Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien

Mit rund 21.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus knapp 7.500 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien

 


 

Foto: vlnr: Dr. Josef Fritz (Geschäftsführer von Board Search), Mag. Kathrin Kränkl (international tätige Unternehmensberaterin und Geschäftsführerin von KKR Consulting), Mag. Monica Rintersbacher (Geschäftsführerin von Leitbetriebe Austria), Mag. Claudia M Strohmaier (Moderatorin der Veranstaltung und Berufsgruppensprecherin der UnternehmensberaterInnen in der UBIT Wien)

Fotocredit: © UBIT Wien/Wieser