Author: Alexa Szikonya

Frisches Entrée für Wiens Kultmarkt: Neuer Marktraum stärkt regionale Vielfalt

Foto: “Neuer Marktraum am Naschmarkt ” / Fotocredit: © Stadt Wien/Markus Wache / Quelle: © Stadt Wien

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Emmerling, Sima, Marktamt: Marktraum am Naschmarkt öffnete offiziell seine Pforten

 

Gestern war es so weit: Nach nur zwölf Monaten Bauzeit wurde auf dem Platz vor der Kettenbrücke der neue Marktraum am Naschmarkt eröffnet. Den symbolischen Auftakt setzte Dompfarrer Toni Faber, der dem neuen Ort seinen Segen mit auf den Weg gab. Alle 13 neuen Marktstände verwöhnten gestern mit besonderen Angeboten und Verkostungsmöglichkeiten die Besucher*innen. Außerdem gab es tolle Preise beim Gewinnrad vom Marktamt. Im „Markträumchen“, so der offizielle Name von der im Marktraum untergebrachten Workshopküche, wurden bis 19 Uhr Kochworkshops, Verkostungsmöglichkeiten und spannende Vorträge präsentiert.

Die offizielle Eröffnung wurde durch Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling, Stadträtin Ulli Sima, Dompfarrer Toni Faber und Marktamtsdirektor Andreas Kutheil durchgeführt.

Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling erwähnte in ihrer Eröffnungsrede: „Der Naschmarkt ist einer der beliebtesten Orte Wiens und der neue Marktraum stärkt das, was ihn ausmacht. Er verbindet regionale Qualität mit einem modernen Treffpunkt und die begrünte Dachterrasse wird im Sommer viele Wienerinnen und Wiener sowie Touristinnen und Touristen anziehen. Mein Dank gilt allen, die hier mitgearbeitet haben, und den Standlerinnen und Standlern, die den Naschmarkt täglich prägen.“

„Ich freue mich, dass wir im Zuge der Umgestaltung die Wünsche der Bürger*innenbeteiligung erfüllen konnten: Zum einen mit dem neuen fast 7000 m2 großen Naschpark, der auf der ehemaligen Hitzeinsel am Parkplatz beim Naschmarkt entstanden ist und nun mit dem neuen Marktraum. Dieser begeistert mit einem Top-Angebot an regionalen und saisonalen Köstlichkeiten und wird als neues Entree den Naschmarkt weiter aufwerten“, so Stadträtin Ulli Sima.

Dompfarrer Toni Faber meinte dazu in seiner Rede: „Der Naschmarkt ist ein Spiegel Wiens – bunt, vielfältig, manchmal laut, immer lebendig. Hier begegnen sich Sprachen, Kulturen, Geschmäcker und Geschichten. Hier wird gefeilscht, gelacht, verkostet, aber auch geteilt, geholfen und zusammengehalten. Möge der neue Marktraum dazu beitragen, dass dieses lebendige Miteinander weiter gedeiht.“

Marktamtsdirektor Andreas Kutheil bedankte sich bei den Planern, Baumeistern und dem Wiener Gewässermanagement: „Gebaut wurde hier auf einer Brücke, eine statisch wie logistisch höchst anspruchsvolle Aufgabe. Es war also nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein echtes Meisterstück der Planung, Koordination und Zusammenarbeit.“

„Der neue Marktraum ist eine wertvolle Bereicherung für unseren Bezirk und ergänzt perfekt den beliebten Bauernmarkt. Wir erfüllen damit einen zentralen Wunsch aus dem Beteiligungsverfahren: mehr Lebensmittel in Bio-Qualität für eine vielfältigere Nahversorgung. Besonders freut mich, dass lokale Produzent*innen ihre Produkte nun wettergeschützt präsentieren können. Mit der innovativen Schauküche „Markträumchen“ und dem begrünten Dachgarten, der einen einzigartigen Blick über den historischen Markt bietet, gewinnt unser Naschmarkt deutlich an Attraktivität”, betonte Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Julia Lessacher.

Begleitet wurde mit Livemusik, Michaela Rabitsch bot Jazz vom Feinsten an. Für ein weiteres Highlight sorgte Starkoch Paul Ivić, der mit Showcooking und Verkostungen beeindruckte. Und pünktlich zum Sonnenuntergang, sorgte DJ-Housemusic auf dem begrünten Dachgarten des Marktraumes für ein stimmungsvolles Ambiente. Ein grandioser Ausblick über den historischen Naschmarkt und das Jugendstilensemble der linken Wienzeile ist garantiert.

Marktraum am Naschmarkt
Der neue Marktraum, größtenteils aus Glas und Holz ganz dem restlichen Naschmarkt bautechnisch angepasst, ist 850m2 groß. Er bildet ein großartiges neues Entree zum Naschmarkt.

Folgende 13 neuen Marktunternehmen werden ab sofort im Marktraum für Regionalität sorgen:

  1. Bio-Fleischerei Waldgut: Bio-Freilandfleisch aus dem Waldviertel

  2. 28Lots: Handgeschöpfte Schokolade aus Wien. Hergestellt wird diese im dritten Bezirk.

  3. Blün: Aquaponik-Fischzucht und Gemüse aus der Donaustadt. Das Gemüse wird mit dem Abwasser aus der Welszucht unterstützt.

  4. Mosers Wildfang: Wildfangfisch aus dem Millstätter See in Kärnten.

  5. Käsehütte Maria Taferl: Familienunternehmen, das in der Umgebung von Melk Käse herstellt.

  6. Fratelli Valentino: frische, apulische Käsespezialitäten aus Wien.

  7. Bioschanze & Hut & Stiel: Obst, Gemüse & Pilze aus Wien.

  8. Dolls Gärtnerei: Schnittblumen aus Floridsdorf.

  9. Röstraum: Kaffeerösterei und Barista-Genuss

  10. Unverschwendet: gerettete Lebensmittel als Delikatessen, etwa als Marmeladen, Chutneys oder Sirup.

  11. Brotzeit: Greisslerei mit regionalen Spezialitäten

  12. brutal gut Gastronomie: Marktbar mit Aperitivo und Snacks

  13. Bäckerei Sorger: Der steirische Bäcker exportiert erstmals nach Wien.

 

Geschichte Naschmarkt
Schon bei der Eröffnung des Naschmarktes war die Fläche, auf welcher jetzt der Marktraum gebaut wurde, mit Marktständen versehen. Diese wurden größtenteils im Jahr 1972 abgerissen. Der neue Marktraum wurde mit seinem begehbaren, begrünten Dach an das historische Höhenniveau angeglichen. Damit wurde mit Bewilligung des Bundesdenkmalamtes das ursprüngliche Bild des Marktes wiederhergestellt. Architektonische Stilmittel wie Rundungen und die gewählten Beschriftungen erweitern das vorhandene Jugendstilambiente.

Besonderes Highlight: Begrünter Dachgarten mit Blick auf historischen Naschmarkt
Der begrünte Dachgarten ist ein besonderes Highlight des neuen Marktraums. Die barrierefrei zugängliche Terrasse bietet einen einmaligen Rundum-Blick auf den historischen Naschmarkt, den Flohmarkt und den neugestalteten Naschpark.

Nähere Informationen gibt es beim Marktamts-Telefon unter der Wiener Telefonnummer 4000 – 8090, auf der Homepage des Marktamtes unter www.marktamt.wien.at, auf Facebook unter Wiener Märkte und ihr Marktamt und auf Instagram unter marktamt_wien. Das Marktamts-Telefon ist Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 21 Uhr, Samstag zwischen 8 und 18 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.

Eurovision Song Contest 2026 in Wien: Vorbereitungen laufen – Freiwillige gesucht

Foto: “Eurovision Village auf dem Rathausplatz: Fans können hier die Finalshows und das Rahmenprogramm zum Eurovision Song Contest 
im Mai 2026 kostenlos verfolgen” / Fotocredit: © zoompv.at / Quelle: © Stadt Wien

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Wien wird im Mai 2026 zum dritten Mal Gastgeberin des Eurovision Song Contests, der mit neun spektakulären Shows in der Wiener Stadthalle ein musikalisches Highlight Europas setzt. Bei der 70. Ausgabe des ESC verschmelzen Tradition und Innovation: Die beeindruckenden „Postcards“ zeigen Österreichs Natur und Kultur in kreativen, mehrlagigen Filmwelten, unterstützt durch eine nachhaltige, umweltzertifizierte Produktion und umfassende Barrierefreiheit, die alle Besucher*innen willkommen heißt. Für den reibungslosen Ablauf sucht der ORF ab 1. Dezember rund 800 Volunteers, die vom 27. April bis 17. Mai aktiv in der Stadthalle, beim Eurovision Village am Rathausplatz, am Flughafen und an weiteren Hotspots mitwirken wollen. Das mehrstufige Ticketsystem garantiert faire Zugangsmöglichkeiten.Und beim „Vienna Calling“-Vorentscheid kann Österreich am 20. Februar 2026 mitbestimmen, wer das Land auf der großen ESC-Bühne vertritt.

175 Tage vor dem ersten Semifinale des Eurovision Song Contest 2026 gab der ORF im Rahmen eines Pressetermins am 18. November 2025 aktuelle Updates zur größten TV-Musikshow der Welt – darunter waren erste Visualisierungen der Postcards, Informationen zu Volunteers und Ticketing sowie zum österreichischen Vorentscheid „Vienna Calling“.

„Die 70. Auflage des Eurovision Song Contest ist etwas ganz Besonderes. Wir arbeiten auf Hochtouren daran, ganz Europa zu begeistern, einzigartige Shows und ein Fest für alle zu bieten. Wir setzen auf das Miteinander und wollen besondere gemeinsame Momente schaffen“, so Roland Weißmann, Generaldirektor des ORF.

Postcards verbinden Tradition mit Innovation

Die so genannten „Postcards“ haben beim Eurovision Song Contest bereits lange Tradition. Ursprünglich als Pausenfüller zwischen den Musik-Acts gedacht, sind sie heute weit mehr als das: Sie sind wichtige künstlerische Elemente der Shows geworden und rücken das Gastgeberland und die Interpretinnen und Interpreten in den Fokus.

Für den Eurovision Song Contest 2026 wurde Gebhardt Productions mit der Umsetzung beauftragt. Ihr Konzept kombiniert reale Außenaufnahmen an österreichischen Schauplätzen mit Studioaufnahmen der Künstlerinnen und Künstler, die anschließend in mehreren Ebenen übereinandergelegt werden. Dabei entstehen ganz spezielle Erlebniswelten: vom Sessellift, der über verschneite Bergkämme „fliegt“, über eine Künstlerin in Mikrogröße, die durch Wälder und Wiesen wandert und dabei überdimensionale Pflanzen bestaunt, bis hin zu Protagonistinnen und Protagonisten, die über spektakuläre Skylines laufen. Außerdem wird zu jedem Postcard-Film eine reale Ansichtskarte gedruckt und für das Publikum erhältlich sein. Dazu gibt es auch einen historischen Österreich-Bezug, denn die erste Postkarte wurde 1868 vom Kärntner Emanuel Herrmann erfunden.

„In unseren Postcards zeigen wir Österreich von seinen schönsten und spannendsten Seiten – und zwar in moderner Bildsprache und mit einem Konzept, das abwechslungsreiche Möglichkeiten bietet, die Künstlerinnen und Künstler einzubinden. Als besonderes Detail können unsere ,Postcards‘ dann auch als reale Postkarten in alle Welt verschickt werden“, sagt Stefanie Groiss-Horowitz, Programmdirektorin des ORF.

Die Dreharbeiten für die Postcards haben bereits im Oktober begonnen, damit Österreich in möglichst allen Jahreszeiten abgebildet werden kann. Die Aufnahmen der Interpretinnen und Interpreten werden später im Studio gedreht. Dabei achtet das Team darauf, dass die Motive zur Künstlerin oder dem Künstler passen. Durch die Auswahl der Requisiten und durch ihre Performance können sie die Postcards mitgestalten.

ORF sucht 800 Volunteers

„Volunteers glänzen mit Begeisterung und sind jedes Jahr ein unverzichtbares Aushängeschild des größten TV-Musikwettbewerbs der Welt. Der Eurovision Song Contest bietet die einzigartige Chance, Teil einer internationalen Familie zu werden, Gleichgesinnte aus aller Welt zu treffen und gemeinsam bei etwas Großem dabei zu sein“, so Michael Krön, Executive Producer des Eurovision Song Contest.

Am 1. Dezember startet das Anmeldeverfahren für Volunteers, bei dem bis zu 800 Freiwillige gesucht werden, die Teil des Events werden möchten. Bereits jetzt können sich Interessierte direkt auf der Website songcontest.ORF.at für Informationen voranmelden. Die ausgewählten Freiwilligen werden dann von 27. April bis zum 17. Mai 2026 im Pressezentrum, an Infodesks, in der Wiener Stadthalle, am Rathausplatz oder am Flughafen dabei sein.

1.600 Bewerber:innen für Stand-in-Auditions

1.600 Bewerber:innen aus der ganzen Welt gibt es bereits für die Stand-ins. Das sind professionelle Performer:innen, die stellvertretend für Künstler:innen oder Moderatorinnen und Moderatoren eingesetzt werden, um Abläufe zu testen, Positionen und Showelemente zu prüfen und zu verbessern. Aus dem breiten Pool werden schließlich 680 professionelle Tänzer:innen und 120 professionelle Sänger:innen zu den Auditions eingeladen. Schlussendlich werden 30 Künstler:innen ausgewählt, die beim 70. Eurovision Song Contest als Stand-in-Performer dabei sein und für einen perfekten Ablauf der Show mitverantwortlich sein werden.

Mehrstufiges Ticketingsystem

Das Interesse an den Shows ist enorm. Dementsprechend wichtig ist deshalb ein geregelter, fairer und sicherer Ticketverkauf. Beim Eurovision Song Contest in Wien kommt wieder ein bewährtes mehrstufiges Ticketingsystem zum Einsatz, mit einer Registrierungs-, Freischaltungs- und Ticketverkaufsphase. Detaillierte Informationen folgen am 24. November 2025 auf den Websites und Social-Media-Accounts der EBU und des ORF.

Zweifache Umwelt-Zertifizierung

Für das größte TV-Musikfest der Welt strebt der ORF eine doppelte Umweltzeichen-Zertifizierung an: „Green Event“ und „Green Producing in Film und Fernsehen“. Der Fokus liegt auf Energie, Mobilität, Abfall und nachhaltiger Beschaffung – von der effizienten Reise- und Logistikplanung bis hin zum stromsparenden Lichtkonzept oder Mehrzweckbechern bei den Events.

TV-Musikfest für alle

Der Eurovision Song Contest wird ein Musikfest für alle und somit will der ORF auch ein starkes Zeichen für Menschen mit Behinderungen setzen. Alle Songs werden mit Musikgebärden produziert. Die Shows werden mit Untertiteln versehen, es gibt eine Audiodeskription und die TV-Momente werden in die Österreichische Gebärdensprache übersetzt. Auch bei den Events wird auf Barrierefreiheit geachtet und umfassende Serviceangebote werden an den Event-Locations bereitgestellt.

„Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“

Wer wird Österreich beim 70. Eurovision Song Contest vertreten? Erstmals seit 2016 gibt es wieder einen nationalen Vorentscheid, bei dem das TV-Publikum mitentscheiden kann, wer für Österreich ins Rennen gehen wird. Alice Tumler und Cesár Samson begrüßen am Freitag, dem 20. Februar 2026, um 20.15 Uhr live in ORF 1 und auf ORF ON zur großen Hauptabendshow „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“, wo Jury und Publikum entscheiden, wer unser Land beim Song Contest repräsentiert. Es gab mehr als 500 Bewerbungen aus allen Bundesländern, von Schlager über Pop und Rock bis Country oder Oper, in verschiedenen Sprachen, von Einzelkünstlerinnen und -künstlern sowie Bands, quer durch alle Genres und so bunt wie der Song Contest selbst. Das ORF-Redaktionsteam sucht nun gemeinsam mit den Scouts beim internen Live-Casting jene zwölf Acts, die beim nationalen Vorentscheid mit dabei sind.

Klima Biennale Wien gewinnt Silber bei den internationalen LivCom. Awards 2025

Foto: “LivCom Award_ Gerlinde Riedl & SitharaPathirana – Jury” / Fotocredit & Quelle: © KunstHausWien

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Auszeichnung in der Kategorie „Environmental Sustainability Project Awards“

 

Die Klima Biennale Wien wurde am 21. November 2025 bei den LivCom Awards 2025 in der Kategorie „Environmental Sustainability Project Awards“ mit Silber ausgezeichnet. Eine internationale Jury würdigte die erste Ausgabe der Biennale (2024) als beispielgebende Initiative an der Schnittstelle von Kunst, Klima und Stadtentwicklung. Das Projekt wurde initiiert von der Stadt Wien und organisiert vom KunstHausWien, einem Museum der Wien Holding.

Über die Klima Biennale Wien
Die Klima Biennale Wien ist ein transdisziplinäres Festival an der Schnittstelle von Kunst und Klima. Kooperation, Teilhabe und Bewusstseinsbildung sind zentrale Elemente. Finanziert wird die Biennale von den Geschäftsgruppen „Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales“, „Kultur und Wissenschaft“ sowie „Klima, Umwelt und Demokratie“ der Stadt Wien. Die erste Ausgabe 2024 verzeichnete über 225.000 Besucher*innen und Veranstaltungen mit mehr als 100 Partnerinstitutionen.

Über LivCom

Die International Awards for Liveable Communities (LivCom Awards) wurden 1997 gegründet und gelten heute als weltweit führender Wettbewerb für Best Practices in lokaler Umwelt- und Entwicklungsplanung. Ihr Ziel: den internationalen Austausch erfolgreicher Lösungen fördern und so die Lebensqualität in Gemeinden nachhaltig verbessern. Unterstützt von den Vereinten Nationen kooperiert LivCom seit 2007 mit dem UN-Umweltprogramm (UNEP) und arbeitet inzwischen mit mehreren weiteren UN-Organisationen und internationalen Partner*innen zusammen.

 

Die zweite Klima Biennale Wien findet von 9. April bis 10. Mai 2026 statt.

www.biennale.wien

www.wienholding.at

MyGolfConcierge: Weltweite Golfreisen mit persönlicher Note

Foto: “Stephan Gürtler, Gründer von MyGolfConcierge, am Golfplatz ” / Fotocredit & Quelle: © MyGolfConcierge

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Unter dem Namen MyGolfConcierge startet der erfahrene Golfjournalist und Tourismusexperte Stephan Gürtler ein neues, individuell ausgerichtetes Reiseangebot für Golfliebhaber:innen. Der Spezialreiseveranstalter bietet maßgeschneiderte Golfreisen weltweit – mit dem Anspruch, jedes Detail individuell auf die Wünsche aller Kund:innen abzustimmen.

Ob luxuriöser Golfurlaub in Südafrika, Trainingsreise mit einem PGA-Pro (zertifiziertem Golflehrer:innen) nach Portugal oder ein entspannter Golftrip mit der Familie in Irland – MyGolfConcierge kümmert sich um die komplette Organisation: Von Flügen und Transfers über Hotelauswahl und Startzeiten bis hin zum Rahmenprogramm, je nach persönlichem Interesse mit Weinverkostungen, Sightseeing oder kulinarischen Highlights. Das Ziel: Golfer:innen jeden Spielniveaus ein stressfreies und unvergessliches Reiseerlebnis zu bieten.

 

Gründer mit internationaler Erfahrung

Hinter MyGolfConcierge steht Stephan Gürtler, passionierter Golfer, Golfplatz-Bewerter internationaler Magazine sowie langjähriger Journalist und Mitglied der „Golf Writers Association of America“. Nach seiner Tätigkeit für zwei etablierte Reiseveranstalter gründete er 2024 sein eigenes Unternehmen, um seine langjährige Erfahrung und sein internationales Netzwerk in ein persönliches, kund:innenorientiertes Angebot zu überführen.

„Ich habe bereits auf über 60 ‘Top 100’-Golfplätzen der Welt sowie auf allen fünf Kontinenten gespielt – mein Anspruch ist es, genau die Destination zu finden, die zur Persönlichkeit, Spielstärke und zum Kalender meiner Kundinnen und Kunden passt“, so Gürtler. „Von der persönlichen oder virtuellen Erstberatung bis zur Rückkehr biete ich einen Rundum-Service. Persönlich, flexibel und mit Liebe zum Detail!“

 

Individuelle Reisen für Pros und Anfänger:innen

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Golfreisen für Trainer:innen mit ihren Gruppen. Dank seines Netzwerks zu PGA-Pros kennt Gürtler die spezifischen Bedürfnisse solcher Reisen – von reservierten Übungsanlagen bis zur Unterstützung bei der Vermarktung. Gleichzeitig sind auch Anfänger:innen und golfspielende Familien willkommen – für sie werden passende Einsteiger:innenangebote geschaffen.

Die Auswahl an Reisezielen reicht von Klassikern wie Schottland, Spanien oder den USA bis hin zu exotischeren Destinationen wie Südafrika, Mauritius oder Marokko. Eine Vielzahl an Hotels, Resorts und Golfplätzen wurde bereits vom Gründer persönlich getestet.

 

https://www.mygolfconcierge.pro/

Black Friday polarisiert in Österreich, Deutschland ist in Kauflaune

Grafik: “” / Fotocredit & Quelle: © INTEGRAL

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Neue INTEGRAL- und SINUS-Studien zeigen Unterschiede in Kaufbereitschaft, Bewertung und Vertrauen

  • Deutsche bewerten den Black Friday klar positiver, während Österreich deutlich skeptischer ist
  • Kaufabsicht: Deutschland plant, Österreich zögert – die Kaufabsicht fällt hierzulande zurückhaltender aus
  • Misstrauen und Nachhaltigkeit prägen das österreichische Konsumklima stärker als im Nachbarland

Trotz hoher Bekanntheit des Black Friday liegen die Einstellungen in Österreich und Deutschland spürbar auseinander. Während Deutschland den jährlichen Aktionstag besser bewertet und stärker nutzt, reagiert Österreich deutlich zurückhaltender. Die neuesten Vergleichsdaten von INTEGRAL für Österreich und SINUS in Kooperation mit YouGov für Deutschland zeigen: Deutsche planen häufiger einen Einkauf, bewerten Rabatttage positiver und stehen Preisaktionen mit weniger Misstrauen gegenüber. In Österreich hingegen dominieren Skepsis und der Wunsch nach bewussterem Einkaufen.


Blick nach Deutschland: Die Rabattschlacht zieht stärker

Erwartungsgemäß hat der Black Friday in Deutschland fest Fuß gefasst: 98% der Befragten kennen ihn (vs. 97% in Österreich). Auch die Stimmung ist dort positiver: Deutlich mehr Menschen bewerten Black Friday, Black Week und Cyber Monday insgesamt positiv (62% vs. 51% hierzulande). Nur ein knappes Viertel (23% vs. 35% in Österreich) steht dem Konzept kritisch gegenüber. Dies zeigen die repräsentativen Daten des INTEGRAL-Schwesterinstituts SINUS in Kooperation mit YouGov.

Gut die Hälfte (55%) in Deutschland hat die Rabattaktionen schon einmal genutzt – etwas mehr als in Österreich (51%). Immerhin planen aktuell 13% sicher, am kommenden Black Friday zuzuschlagen, weitere 34% halten das für wahrscheinlich. Damit liegt die Kaufabsicht in Deutschland leicht über dem österreichischen Niveau (9% sicher / 32% wahrscheinlich). Auch das Misstrauen gegenüber den Rabattversprechen ist in Deutschland mit 38% deutlich geringer als hierzulande (47%).

Die österreichischen Ergebnisse zeigen, dass sich diese Zurückhaltung in Österreich durch alle Bereiche des Konsumverhaltens zieht. Am deutlichsten zeigt sich diese Skepsis dort, wo der Black Friday selbst bewertet wird.

Konsumverhalten – eine Frage der Wertewelt

Martin Mayr, Mitglied der INTEGRAL-Geschäftsführung, sagt: „Black Friday ist in breiten Gesellschaftsschichten angekommen. Sowohl wohlhabendere Haushalte als auch Menschen mit begrenztem Budget greifen zu, je nach Lebenswelt aus unterschiedlichen Motiven.“

51% bewerten das Konzept rund um Black Friday, Black Week und Cyber Monday grundsätzlich positiv, 35% sehen die Rabattjagd kritisch. Eine Analyse nach dem Gesellschaftsmodell der Sinus-Milieus, das die österreichische Bevölkerung auf Basis ihrer Werte, Lebensstile und der sozialen Lage in zehn „Gruppen Gleichgesinnter“ einteilt, zeigt: Werthaltungen prägen das Konsumverhalten maßgeblich.

Martin Mayr erläutert weiter: „Sehr deutlich werden die Unterschiede vor allem dann, wenn man die Wertewelten der Menschen in die Betrachtung einbezieht. Besonders offen sind das Kosmopolitisch-Individualistische und das Hedonistische Milieu. Diese Menschen werden durch kurzfristige Bedürfnisbefriedigung angetrieben. Die Adaptiv-Pragmatische Mitte – der nutzenorientierte Mainstream unserer Gesellschaft – sieht in den Angeboten vor allem die Möglichkeit, beim Familienbudget zu sparen und schätzt diese Angebote sehr. Am skeptischsten blicken die konsumkritischen und nachhaltigkeitsaffinen Postmateriellen auf das Rabattphänomen.“  

Zwischen Sparplänen und „Fear of missing out“

Wenn am 28. November wieder geklickt, gekauft und gespart wird, stehen bei den Black Friday-Shoppern vor allem Mode (48%), PC & Smartphone (45%) sowie Unterhaltungselektronik (39%) im Fokus.  Die Motive sind vielfältig: 55% der Shopper wollen Geld sparen, 36% planen gezielt größere Anschaffungen, 34% suchen Weihnachtsgeschenke – und 22% kaufen, um das beste Angebot nicht zu verpassen.

Warum viele am Black Friday auf Rabatte verzichten

Unter den Nicht-Shoppern möchten sich 52% bewusst vom Konsum-Hype distanzieren, 50% geben an, nichts zu brauchen. 47% misstrauen den Rabattversprechen.

Die Befragung zeigt zudem, dass der Black Friday für viele Konsumierende eine zwiespältige Erfahrung bleibt. 39% aller Befragten berichten, bereits gute Schnäppchen gemacht und spürbar gespart zu haben – doch mehr (48%) widersprechen dem. Gleichzeitig erkennen 73% aller Befragten in den Angeboten oft „Scheinrabatte“ und haben das Gefühl, dass echte Preisvorteile selten sind. 

Zwischen Freude und Frust

Emotional bleibt der Black Friday ein Spagat, bei dem die negativen Gefühle überwiegen: Am häufigsten verbinden die Befragten den Tag mit Misstrauen (27%), Ablehnung (20%) und Stress bzw. Überforderung (18%). Das häufigste positive Gefühl ist Inspiration bzw. Neugier mit 21%. Dass die allgegenwärtige Werbung nervt, bestätigen knapp zwei Drittel (64%).

Nachhaltig shoppen am Black Friday, geht das überhaupt?

Ein Großteil der Befragten blickt kritisch auf den Aktionstag: 70% sehen im Black Friday einen Treiber von Überkonsum und Umweltbelastung. Gleichzeitig geben 66% an, dass ihnen nachhaltiges Konsumverhalten auch an diesem Tag wichtig ist – ein Hinweis darauf, dass Sparen und Bewusstsein im Spannungsfeld stehen. „Die Menschen trennen immer klarer zwischen sinnvollem Sparen und sinnlosem Kaufen.“, erklärt Martin Mayr.

Verliert der Black Friday seinen Zauber?

Für die meisten hat sich die Einstellung zum Black Friday über die Jahre kaum verändert (61%). Dort, wo sie sich gewandelt hat, überwiegen klar die negativen Tendenzen (25% negativer vs. 10% positiver). Das Gefühl, „bei etwas Besonderem mitzumachen“, teilen nur wenige: Lediglich 15% erleben den Black Friday als Event.

Methodischer Hinweis

Dies sind Ergebnisse aus der INTEGRAL Eigenforschung, für die zwischen 4. und 22. September 2025 n=1.000 Personen aus dem Austrian Onlinepool online befragt wurden, repräsentativ für die österreichische Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 75 Jahren.

 

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11. qualityaustria Nachhaltigkeitsforum: Die heimische Industrie im doppelten Wandel

Foto: “Thomas Jakl, stv. Leitung Sektion V Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft, BMLUK; Univ.-Prof. Fabian Christandl, Leiter der Professur für Wirtschaftspsychologie, University of Sustainability, Charlotte Fresenius Privatuniversität; Univ.-Prof. Martin Kreeb, Leiter der Professur für Nachhaltigkeitsmanagement, University of Sustainability, Charlotte Fresenius Privatuniversität; Axel Dick, Leitung Business Development Umwelt 
und Energie, ESG, Quality Austria Certification” / Fotocredit: © Arman Rastegar / Quelle: © qualityaustria

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Quality Austria bietet Wissenschaft und Wirtschaft einen Raum, um gemeinsam die Erfolgsfaktoren für Transformation und Innovationsbeispiele zu diskutieren. Im November 2025 kamen rund 90 Teilnehmende aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft beim 11. qualityaustria Nachhaltigkeitsforum zusammen. Am Ende des Tages war klar: ESG schafft Raum für Innovation, aber auch neue Chancen und Lösungen für die zentralen Herausforderungen.

 

Alles ist Chemie: Innovationstreiber Industrie

Wir stecken bereits mitten in einer tiefgreifenden Transformation – ob wir wollen oder nicht. Angetrieben von den beiden zentralen Trends, der digitalen und der grünen Transformation, befindet sich die Industrie in einem doppelten Wandel. Im Zentrum steht die chemische Industrie, die für so gut wie alle anderen Branchen essenziell ist. „Die österreichische Chemieindustrie hat bereits umfassendes Wissen und Expertise im Bereich der grünen Chemie aufgebaut“, sagte Thomas Jakl, stv. Leitung Sektion V Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK), in seinem Eröffnungsvortrag. In Hinblick auf die Bestrebungen der EU, die Chemieindustrie nachhaltiger zu gestalten, bringt sich Österreich mit diesem Wissensvorsprung in die Pole Position. Aktuell wird auf europäischer Ebene mit REACH 2.0 die EU-Chemikalienverordnung vereinheitlicht, um einen besseren Gesundheits- und Umweltschutz und faire Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen. Diese sollen strengere Regeln, mehr Transparenz und digitalisierte Prozesse für die Registrierung und Kontrolle von Chemikalien bringen. Mit diesen Maßnahmen will die EU den Gesundheits- und Umweltschutz verbessern und gleichzeitig einheitliche und faire Rahmenbedingungen für Unternehmen schaffen. „Effizienter Einsatz energetischer und stofflicher Ressourcen ist das Kernziel der europäischen Nachhaltigkeitspolitik. Jeder administrativen Verpflichtung, die dazu etabliert wird, muss dabei ein adäquater volkswirtschaftlicher Nutzen gegenüberstehen. Genauso wie digitale Lösungen müssen regulatorische Instrumente die ‚Twin Transition‘ möglichst effektiv und effizient begleiten“, so Thomas Jakl.

 

Das Jahrzehnt der Entscheidungen: Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit

Gesellschaftliche Trends wie Digitalisierung, Generationenwechsel und der Ruf nach Nachhaltigkeit können Druck erzeugen. Wichtiger ist aber, dass jeder Trend die Chance bietet, Veränderungen voranzutreiben. Längst gehen technischer Fortschritt und nachhaltige Transformation Hand in Hand. Etwa, wenn Hightech-Satelliten Emissionen messen und rechtzeitig Klimakrisen erkennen. Für die Wirtschaft sind klare Leitlinien der größte Treiber für nachhaltiges Handeln: In 92 Prozent der Unternehmen sind Vorgaben des Headquarters ausschlaggebend, um Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu setzen. Erst an zweiter Stelle (80 Prozent) steht die persönliche Überzeugung von Entscheidungsträgern*. „Ein nachhaltiger Transformationsprozess in Unternehmen steht immer im Wechselspiel mit gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen und Herausforderungen. Zu den größten Barrieren zählen festgefahrene Strukturen, mangelnde Veränderungsbereitschaft sowie Unsicherheiten in der konkreten Umsetzung. Nur wenn diese Hindernisse aktiv adressiert werden und Führungskräfte einen offenen Dialog mit allen Stakeholdern fördern, kann Transformation wirksam gelingen“, sagte Univ.-Prof. Martin Kreeb, Leiter der Professur für Nachhaltigkeitsmanagement, University of Sustainability, Charlotte Fresenius Privatuniversität. Um die in Österreich notwendige Innovationsfähigkeit zu stärken, kann etwa die ESG-Regulatorik als Hebel genutzt werden. Eine Basis stellt die ÖNORM S2500 dar, die voraussichtlich Ende März 2026 die aktuelle ONR ablösen wird. Das neue Managementsystem ist mit der ISO-Welt kompatibel und lässt sich beispielsweise mit der geplanten ISO 14001 verbinden, die kürzlich in Toronto verhandelt wurde. Die Zeit drängt, denn das Zeitfenster schließt sich: Entscheidungen, die zwischen 2020 und 2030 getroffen werden, prägen die Weichen für 2050. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Umweltschutz. „Zahlreiche empirische Befunde zeigen, dass nachhaltig transformierte Unternehmen langfristig eine bessere Performance erzielen – sei es durch höhere Innovationsfähigkeit, verbesserte Resilienz, Kosteneffizienz oder gesteigerte Attraktivität für Talente und Investoren. Nachhaltigkeit wird damit zu einem strategischen Erfolgsfaktor. Transformation braucht daher nicht nur strategische Klarheit, sondern auch ein Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung und die Fähigkeit, Widerstände produktiv zu überwinden. Nachhaltige Transformation ist damit nicht bloß eine Reaktion auf äußeren Druck, sondern ein Weg, zukünftige Wettbewerbsfähigkeit aktiv zu gestalten“, sagte Univ.-Prof. Fabian Christandl, Leiter der Professur für Wirtschaftspsychologie, University of Sustainability, Charlotte Fresenius Privatuniversität.

 

Die Zukunft liegt im Tun

Wie sich Produktentwicklung und Nachhaltigkeit in der Praxis verbinden lassen, zeigte Ao. Univ.-Prof. Wolfgang Wimmer, Leiter der Forschungsgruppe ECODESIGN, Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung, Technische Universität Wien. Bereits seit 1996 beschäftigt sich die Forschungsgruppe mit dem Thema Ecodesign und entwickelt praxisnahe Tools – wie zum Beispiel eine marktreife App, die Unternehmen Aufschluss über Product Carbon Footprints bietet. Die App spielt durch, was sich verändert, wenn an einzelnen Parametern in der Lieferkette gedreht wird. Es gibt bereits erprobte Methoden und Wege, die Unternehmen helfen, die 3 C (climate, circularity, criticality) bei der Entwicklung zukunftsfähiger Produkte zu berücksichtigen. Die Ziele solcher Ecodesign Tools sind eine verbesserte Umweltperformance der Produkte, Kreislauffähigkeit, die Erfüllung neuer gesetzlicher Anforderungen (ESPR – Ecodesign for Sustainable Products Regulation) und auch die Definition neuer Geschäftsmodelle“, sagte Wimmer. Quality Austria bietet am 18. Februar 2026 das Training „ECODESIGN – Strategien und Maßnahmen für zukunftsfähige Produktentwicklung“ in Kooperation mit Ecodesign an.

 

Gastgeber Axel Dick, Leitung Business Development Umwelt und Energie, ESG, Quality Austria Certification, der erst kürzlich als österreichischer Delegierter die ISO 14001 in Toronto mitverhandelt hat, schloss mit dem Fazit: „Wir stecken mitten in der Transformation und müssen jetzt entscheiden, ob wir sie als Bedrohung verstehen oder als Chance nutzen. Über das qualityaustria Nachhaltigkeitsforum hinaus müssen wir offen darüber diskutieren, was Innovation fördert – im Sinne der Konsumenten, Unternehmen und der Nachhaltigkeit. Nur so schaffen wir eine lebenswerte Zukunft für uns und nachfolgende Generationen. ISO bietet jede Menge Werkzeuge, so zum Beispiel auch zum Wissens- (ISO 30401) oder Innovationsmanagement (ISO 56002) an, wie die Vorträge von Andreas Ackerl und Hans-Jürgen August zeigten. Als Quality Austria stehen wir der österreichischen Wirtschaft mit Expertise, Trainings, Zertifizierungen, Assessments und Verifizierungen zur Seite. 

* Quelle: https://www.ey.com/de_at/functional/forms/download/2025/nachhaltigkeitsbarometer

 

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Bloom Hörakustik: Veränderungen spürbar machen, nicht nur darüber reden

Foto: “Stefan Ruck & Bettina Rauscher” / Fotocredit & Quelle: © bloom Hörakustik GmbH

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Hallein, 24.11.2025 | Werbung.Unbezahlt.

Bloom Hörakustik setzt auf externe Impulse in Sachen Gleichstellung, um unbewusste Voreingenommenheit zu erkennen und gezielte Verbesserungen in den Personalstrukturen und -prozessen umzusetzen. Dies schafft ein Umfeld von Respekt und Offenheit und stellt sicher, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen erhalten.

Bloom Hörakustik mit Sitz in Hallein und 18 Filialen in ganz Österreich hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die Hörfähigkeit der Menschen zu verbessern, sondern auch in einem Arbeitsumfeld tätig zu sein, das durch Offenheit, Respekt und gleichen Chancen geprägt ist.

“Gleichstellung ist für uns nicht nur ein gesellschaftlicher Auftrag, sondern auch eine Voraussetzung für ein modernes, attraktives und zukunftsfähiges Unternehmen.”, betont der Geschäftsführer Stefan Ruck von Bloom Hörakustik. “Wir möchten sicherstellen, dass unsere Mitarbeitenden ihre Potenziale voll entfalten können und dabei die gleichen Chancen erhalten.”

Für dieses Vorhaben hat sich Bloom externe Impulse durch die Teilnahme am Förderprogramm “100 Prozent – Gleichstellung zahlt sich aus” dazugeholt: Gemeinsam mit Gabriele Moder, Gleichstellungsexpertin und Unternehmensberaterin, hat man sich zunächst mit dem Ist-Zustand im Unternehmen auseinandergesetzt, Interviews mit Führungskräften und Belegschaft geführt, sowie Belegschafts- und Gehaltsstruktur analysiert. Die Ergebnisse waren die Grundlage für eine strategische Auseinandersetzung mit dem Thema.

Gemeinsam mit Gabriele Moder hat Bloom klare Ziele hinsichtlich der Gleichstellung formuliert: Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Stärkung von Frauen in Führungspositionen. Diesen Zielen möchte man näher kommen durch familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, transparente Karrierewege und eine inklusive Unternehmenskultur.

“Wir arbeiten an praxisnahen Lösungen, um Gleichstellung noch stärker im Arbeitsalltag zu verankern. Wichtige Stellschrauben sind die Personalentwicklung, die Führungskultur und die Kommunikation.“, erklärt Bettina Rauscher, Leitung HR bei Bloom Hörakustik.

Bloom ist wie viele andere regionale Unternehmen mit dem Fachkräftemangel konfrontiert. Da kommt der vielschichtige Nutzen der Gleichstellung gerade richtig: “Gleichstellung stärkt unsere Arbeitgebermarke und hilft uns, engagierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Durch die Maßnahmen versprechen wir uns auch ein gestärktes Miteinander, mehr Motivation und Innovationskraft. Wir setzen auf die Wertschätzung verschiedener Perspektiven unserer Mitarbeitenden. Letztendlich wirkt sich das auch auf die Zufriedenheit unserer Kundschaft aus.“, so Stefan Ruck.

Bettina Rauscher ist sich sicher: „Die Teilnahme am Förderprogramm hat uns Denkanstöße gegeben, die wir intern so nicht entwickelt hätten. Besonders wichtig ist die Erkenntnis, dass Gleichstellung nicht bloß ein Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess ist.“

Bloom Hörakustik ist überaus zufrieden mit der Beratung und sieht die gesammelten Erfahrungen als einen wertvollen Bestandteil des Unternehmensprozesses. Sie möchten diesen Weg konsequent weitergehen und dabei nicht nur über Gleichstellung sprechen, sondern konkrete Veränderungen spürbar machen. Das Unternehmen Bloom Hörakustik hat erkannt, dass Gleichstellung der Schlüssel zu einer starken Arbeitgebermarke und einer positiven Unternehmensentwicklung ist, und geht damit einen wichtigen Schritt in die Zukunft.

 

https://www.bloomhearing.at/ 

https://100-prozent.at/

GymBeam sichert sich 30 Millionen Euro Wachstumskapital von PortfoLion und der EBRD

Foto: “GymBeam Management Team, vlnr. CTO Jakub Brezovský, CFO Štefan Maťovka, Founder & CEO Dalibor Cicman, 
COO Robert Cizmar, CMO Beatrix Vojtekova” / Fotocredit & Quelle: © GymBeam

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Startschuss für DACH-Expansion: Operative Zentrale und Fitness-Hub eröffnen an der Wiener Staatsoper – zwischen Hotel Bristol und dem historischen Operngebäude.

 

GymBeam, eine der am schnellsten wachsenden Fitness- und Ernährungsmarken in Europa, hat eine Investitionsrunde in Höhe von 30 Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wird die Runde von PortfoLion Capital Partners unter Beteiligung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD).

 

Diese Transaktion markiert einen signifikanten Meilenstein auf dem Weg von GymBeam zu einem der führenden europäischen Akteure. Das Unternehmen baut dabei auf seiner bestehenden Präsenz in über 16 Ländern auf, in denen bereits mehr als 2 Millionen Kunden bedient werden. Das Funding dient der Unterstützung der expandierenden operativen Tätigkeiten in Westeuropa sowie den zentralen europäischen Kernmärkten, der Stärkung der Distributionsinfrastruktur, der Implementierung fortschrittlicher Automatisierungslösungen sowie der Unterstützung strategischer Akquisitionen.

Die Implikationen dieser Kapitalerhöhung manifestieren sich unmittelbar in Österreich: Bereits in der kommenden Woche bezieht GymBeam die neue operative DACH-Zentrale am Kärntner Ring 1. Der Standort befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Hotel Bristol und dem historischen Operngebäude. Nur einen Monat später folgt an selbiger Adresse die Eröffnung des GymBeam Fitness Hubs für Wien.

Die hohe Taktung der Expansion zeigt sich auch international: Erst vor weniger als einer Woche, am 19. November 2025, eröffnete GymBeam den ersten Fitness Hub in Warschau. Dieser befindet sich im Herzen des modernen Wirtschaftszentrums der polnischen Hauptstadt und verzeichnete einen erfolgreichen Start.

Hervorgegangen aus einem kompetitiven Prozess, der multiple Eigen- und Fremdkapitalangebote anzog, reflektiert dieses Investment das starke Vertrauen in das Geschäftsmodell, die Wachstumstrajektorie und das Führungsteam von GymBeam. Es unterstreicht zudem die Attraktivität des Gesundheits- und Wellness-Sektors in Europa. Durch die Partnerschaft mit erfahrenen Investoren ist GymBeam positioniert, um den Betrieb weiter zu skalieren und Millionen von Kunden ein werthaltiges Leistungsversprechen zu bieten.

Die Transaktion wurde unterstützt von Rothschild & Co (mit CORPIN), AKF Legal, BCG, PwC, Dentons (GymBeam) sowie Ernst & Young, Havel & Partners, Deloitte Legal und CMS (Investoren) und A&O Shearman (Crowdberry).

Dalibor Cicman, Gründer & CEO von GymBeam:
„Wir freuen uns, PortfoLion und die EBRD willkommen zu heißen und sind dankbar für das Vertrauen, das sie in das Unternehmen und das gesamte GymBeam-Team gesetzt haben. Ihre Investition wird es uns erlauben, Großes auf einer noch breiteren Ebene zu leisten. Wir werden in der Lage sein, unsere Produkte in mehr Länder und zu mehr Kunden in Europa zu bringen. Für die Kunden bedeutet dies eine noch breitere Auswahl an großartigen Produkten. Unsere neuen Partner bringen unter anderem Expertise in Growth Investing und Governance mit, was auf unserem vor uns liegenden Weg von unschätzbarem Wert sein wird. Sie sind auf unsere langfristigen Ziele ausgerichtet und ihr Kapital wird es uns erlauben, die Ziele noch schneller zu realisieren. Ich bin auch sehr erfreut, dass der aktuelle Partner Crowdberry an Bord geblieben ist und zuversichtlich ist, dass das Unternehmen in die richtige Richtung geht.“

Jenő Nieder, Deputy CEO von PortfoLion:
„GymBeam ist bereits ein Schlüsselakteur im sich rasant entwickelnden Gesundheits- und Wellness-Sektor, und wir freuen uns, mit ihnen partnerschaftlich zusammenzuarbeiten, während sie ihre nächste Wachstumsphase beschleunigen. Von unseren allerersten Gesprächen an hat uns Dalibor als wahrer Visionär beeindruckt, und zusammen mit seinem außergewöhnlichen Management-Team haben sie einen starken Eindruck auf uns hinterlassen. Neben unserem Investment freuen wir uns darauf, unsere Scale-up-Expertise einzubringen, um ihre Ambitionen zu unterstützen. Wir sehen herausragende Führung, eine mutige Strategie und das Potenzial für GymBeam, die ultimative Ernährungs- und Lifestyle-Marke in ganz Europa zu werden.“

Tamas Nagy, Director – Co-Head of Private Equity bei der EBRD:
„Wir sind erfreut, GymBeams ambitionierte Wachstumspläne als Teil dieses wegweisenden Investments zu unterstützen. Das Engagement des Unternehmens für Innovation und operative Exzellenz spiegelt den unternehmerischen Geist wider, den wir über unsere Regionen hinweg fördern wollen. Durch die Partnerschaft mit GymBeam helfen wir, den Gesundheits- und Wellness-Sektor zu stärken, Wettbewerbsfähigkeit zu treiben und nachhaltige Geschäftspraktiken in Europa zu fördern. Wir freuen uns darauf zu sehen, wie GymBeam neue Höhen erreicht und seinen Kunden noch größeren Wert liefert.“

Dano Gaspar, Managing Partner von Crowdberry:
„Die Beteiligung solch international renommierter Investoren wie PortfoLion und EBRD bestätigt unseren starken Glauben an GymBeam und Dalibor in ihrer Vision, das allererste Unicorn in der Slowakei zu werden. Nachdem wir das Team unterstützt und ihre Reise über die letzten paar Jahre begleitet haben, sind wir erfreut, neue institutionelle Partner an Bord willkommen zu heißen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, um diese einzigartige Marke auf ihrer Mission zu leiten, der Marktführer in Europa zu werden. Sprechend im Namen von mehr als 150 slowakischen und tschechischen Investoren, die Teil unseres ursprünglichen GymBeam-Investments waren, sind wir demütig vor der Kraft lokalen Kapitals kombiniert mit herausragenden Unternehmern wie Dalibor Cicman. Zusammen haben sie einen substanziellen Einfluss auf das Ökosystem in der Region.“

 

www.gymbeam.at 

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SPiNNWERK vitalisiert Online-Auftritt des heimischen Supplement-Anbieters vabon

Foto: “SPiNNWERK gestaltete die neue Website und den Online-Shop von vabon” / Fotocredit & Quelle: © SPiNNWERK

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Optimierte Online-Präsenz für mehr Gesundheit & Wohlbefinden

 

Der Klosterneuburger Hersteller und Anbieter von Premium-Nahrungsergänzungsmitteln vabon hat im Herbst seine neue Website und im Zuge dessen auch seinen Online-Shop gelauncht. Die technische Umsetzung übernahm die Wiener Digital Marketing-Agentur SPiNNWERK auf Basis von Shopify. Zentral waren dabei die Anpassung an das Rebranding, die Verbesserung der User Experience sowie die reibungslose Übersetzung der Inhalte in die Landessprachen der 13 Länder, in die vabon liefert.

Mit dem Rebranding der Marke von VABO-N zu vabon sollte auch die Website des niederösterreichischen Unternehmens seine Mission widerspiegeln: vabon setzt auf wissenschaftsbasierte Nahrungsergänzung und bietet mit nährstoffreichen Drinks und Jellys Produkte, die einen bewussten und aktiven Lebensstil unterstützen. Für die beauftragte Digital Marketing-Agentur SPiNNWERK standen aus diesem Grund beim Relaunch der Website und der Einrichtung des Online-Shops eine schlanke User Experience (UX), eine aufgeräumte Navigation sowie Platz für weiterführende Inhalte wie Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien im Fokus. Außerdem ermöglichte die Wiener Agentur die automatisierte Übersetzung des Online-Auftritts in die Landessprachen der 13 europäischen Länder, in die die eigentümergeführte Firma vabon ihre Produkte liefert.

 

Design und Funktionalität vereinen

Auf Basis des gemeinsamen Kick-Offs entwickelte SPiNNWERK das UX-Konzept mit Sitemaps, Informationsarchitektur und Wireframes. Mithilfe der E-Commerce-Software Shopify wurde der Online-Shop, konform mit der Corporate Identity, gestaltet: Der Vorteil der Nutzung von Shopify ist, dass vabon selbst alle zentralen E-Commerce-Funktionen (Kunden-Login, Gast-User, Check-Out mit verschiedenen Zahlungsmethoden, Abo- und Rabattangebote) ohne viel Aufwand anpassen kann. 

Erfolgreiche Webshops überzeugen nicht nur durch UX-Design, sondern durch Funktionalität: klare Strukturen, einfache Kaufprozesse und mobile Optimierung sind entscheidend, um Kund:innen nicht nur zu gewinnen, sondern langfristig zu binden“, weiß Markus Nutz, Eigentümer und Geschäftsführer von SPiNNWERK. Durch enge Abstimmung mit vabon konnten wir einen Webshop kreieren, der zu einem gesunden Lifestyle und zum Shoppen einlädt.

 

Inhaltlich und visuell ansprechend

Neben dem Shop finden sich auf der neuen Website auch informative Inhalte: einerseits alle wesentlichen Informationen über vabon und seine Produkte, andererseits Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien, die den Kund:innen fundierte Einblicke und Orientierung bieten. So wird sowohl die Philosophie von vabon unterstrichen, Menschen dabei zu unterstützen, gesünder zu leben, als auch seine Expertise dargestellt. Die Bebilderung des Online-Auftritts mit modernen Naturfotos vermittelt die niederösterreichische Herkunft sowie die Naturverbundenheit des Unternehmens. Die Premium-Produkte werden auf wissenschaftlicher Basis in Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen entwickelt.

Das Ergebnis begeistert auch Martina Seisenbacher, Digital Marketing Manager bei vabon:Durch die Kombination des Webshops mit den neuen Website-Inhalten hat sich das Nutzungserlebnis spürbar verbessert. Innerhalb der ersten zwei Monate nach dem Relaunch hat sich die durchschnittliche Sitzungsdauer bereits verdoppelt, was uns starkes Interesse und Engagement der User mit den Inhalten zeigt. Wir freuen uns sehr auf den bereits mit SPiNNWERK geplanten weiteren Ausbau unseres Online-Angebots.

 

https://www.vabon.com/de-at 

https://www.spinnwerk.at/ 

XMAS Giftguide 2025

Fotos, Fotocredits & Quellen: © s. Text

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Wenn die Tage kürzer werden, Kerzenschein die Räume erhellt und der Duft von Zimt und Tannenzweigen in der Luft liegt, ist die Zeit gekommen, innezuhalten und sich etwas Besonderes zu gönnen. Auch heuer versüßen uns ausgewählte Marken die festliche Jahreszeit mit limitierten Editionen, liebevollen Geschenkideen und hochwertigen Neuheiten – perfekt, um unseren Liebsten oder uns selbst Freude zu bereiten. Von funkelndem Schmuck über duftende Pflege bis hin zu kuscheligen Wohlfühlmomenten: Diese Sammlung vereint die schönsten Highlights für eine unvergessliche Weihnachtszeit.

 

Achselkuss:
Pünktlich zur Festzeit bringt Achselkuss ein liebevoll verpacktes Mini-Trio seiner handgemachten Deocremes heraus – perfekt zum Verschenken, Ausprobieren oder für unterwegs. Die veganen Deos schützen bis zu 24 Stunden zuverlässig vor Geruch, sind frei von Aluminium und synthetischen Zusatzstoffen und sorgen nachhaltig für frische Glücksmomente unter dem Christbaum.

Aromapflege:
Selbstpflege, die spürbar und nachhaltig wirkt. Aromapflege Evelyn Deutsch steht für naturreine Produkte, die Körper und Geist auf sanfte Weise unterstützen. Ob entspannend, stärkend oder harmonisierend, die sorgsam entwickelten Rezepturen basieren auf hochwertigen ätherischen Ölen und verbinden fundiertes Wissen mit gelebter Verantwortung. Die nachhaltige Auswahl der Inhaltsstoffe und die umweltfreundliche Verpackung machen Aromapflege zu einer bewussten Wahl – für dich und die Umwelt.  

Ein besonderes Highlight sind die Geschenksets: liebevoll zusammengestellt, um gesunde Wohlfühlmomente zu schenken. Ob das Set für Teeliebhaber, die kleine Auszeit nur für mich oder die Kur für die Immun Stärke – jedes Set ist ein Herzensgeschenk, das Freude bereitet und nachhaltig wirkt. So entsteht nicht nur ein Moment des Genusses, sondern ein Stück gesunde Freude, das lange nachklingt.

Carolina Herrera:
Good Girl zeigt sich zu den Feiertagen von seiner glamourösesten Seite: Die Bowtastic Edition schmückt die ikonische Stilettoflasche mit einer opulenten Schleife. Ein festliches Sammlerstück, das die verführerische Dualität des Duftes perfekt in Szene setzt.

Dorotheum Juwelier:
Dorotheum Juwelier überrascht uns diese Weihnachten mit kunstvollen Schmuckkreationen voller Glanz, Symbolkraft und Eleganz. Zeitlose Preziosen mit Diamanten, Topasen und laborgezüchteten Steinen eignen sich perfekt als stilvolle Geschenke für unsere Liebsten. Mit der für den German Design Award 2026 nominierten Kollektion AURELIA inspiriert Dorotheum Juwelier alle, die etwas Außergewöhnliches suchen: unzählige goldenen Kugeln formen lichtdurchbrochene Schmuckstücke, die mit Brillanten veredelt schwerelose Anmut entfalten. Die neue Kollektion IN SIGNO symbolisiert Schmuck mit Seele, geschaffen für alle, die ein kraftvolles Zeichen und eine emotionale Botschaft verschenken möchten. Die Anhänger Kreuz, Fisch und Herz aus feinstem 585 Gelbgold mit Brillanten, stehen für Glaube, Hoffnung, bedingungslose Zuneigung und Vertrauen.
Das Must-Have der Saison: die ikonische Wechselring-Kollektion CHARLOTTE mit ihrer patentierten Touch-Federmechanik und 30 verschiedenen Ringköpfchen, für alle die Emotionen wecken wollen und ein personalisiertes Geschenk suchen, das bleibt.

Nägele & Strubell:
Mit den neuen Anti-Aging-Devices GEMO G10 und G20 bringt Nägele & Strubell Schweizer Hightech fürs Home Spa unter den Weihnachtsbaum. Die Kombination aus akustischen, optischen und elektrischen Technologien stimuliert die Zellregeneration und sorgt für glattere, strahlendere Haut – ganz ohne invasive Eingriffe. Exklusiv erhältlich am Wiener Graben 27.

Kilian Paris präsentiert Angels’ Share on the Rocks – die kühle, funkelnde Interpretation des ikonischen Cognac-Akkords. Bitterorange, Grapefruit und Bergamotte eröffnen spritzig, bevor warmes Amber, Zimt und Tonkabohne in Eichen-Noten ausklingen. Ein Gourmand-Cocktail wie geschaffen für festliche Nächte – exklusiv erhältlich bei Nägele & Strubell.

Penhaligon’s:
Mit The Cut interpretiert Penhaligon’s die klassische Fougère neu und verbindet Minze, Basilikum und Zypresse zu einem modernen, markanten Duft. Eine elegante Hommage an die Schneiderkunst der Savile Row – zeitlos, stilvoll und voller Raffinesse.

Rabanne:
Rabanne verleiht seinem ikonischen Duft ein festliches Update: FAME Feline erstrahlt im wilden Leo-Look als begehrteste Collectors Edition der Saison – vegan, nachfüllbar und wie gemacht, um jede Party zu erobern.

Mit Million Gold for Her Parfum enthüllt Rabanne eine neue, feurige Interpretation seines ikonischen Grand Floral. Ein Duft für Königinnen der Nacht – funkelnd, verführerisch und unvergesslich.

TK Maxx:
Weihnachten bei TK Maxx heißt: Die besten Geschenke-Deals unter einem Dach. Egal, ob Fashion, trendige Accessoires, Beauty-Essentials, Schmuck, Spielzeug, ausgefallene Interior-Stücke oder Kleinigkeiten für die vierbeinigen Lieblinge: TK Maxx begeistert mit Top-Marken und Designer Labels aus aller Welt, immer bis zu 60% günstiger als der UVP. Damit bietet TK Maxx das ideale One-Stop-Shopping-Erlebnis, um die Geschenkeauswahl stressfrei und überraschend einfach zu gestalten.

Vossen:
VOSSEN und PEANUTS – Zwei Marken die seit Generationen Herzen mit Freude erfüllen und die durch ihren zeitlosen Charme begeistern. Durch die Partnerschaft zwischen VOSSEN und PEANUTS entstand eine Kollektion, die nicht nur Comic-Fans ein Lächeln auf die Lippen zaubert. VOSSEN und PEANUTS bringen mit der limitierten Sonderkollektion die ikonische Charaktere Snoopy und Charlie Brown auf kuschelweiche Handtücher, Strandtücher und Bademäntel – ein Geschenk, das die ganze Familie unter dem Weihnachtsbaum begeistert.

Weleda:
Mit der limitierten Very Cherry Winteredition bringt Weleda fruchtig-süßen Kirschen-Duft in die kalte Jahreszeit. Ob Shower Cream, Handcreme oder Lippenpflege – alle Produkte bestehen aus 100 % natürlichen Inhaltsstoffen und schenken wohltuende Pflege sowie ein samtig-weiches Hautgefühl.

Die limitierten Geschenksets von Weleda vereinen natürliche Pflegeklassiker in festlicher Verpackung. Mit hochwertigen Inhaltsstoffen und nachhaltigem Anspruch sind sie das ideale Präsent für Wohlfühlmomente – liebevoll zusammengestellt für Körper, Geist und Seele.