Author: Alexa Szikonya

PHYRIS Limitiert – für die kalte Jahreszeit

Foto, Fotocredit & Quelle: © PHYRIS

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PHYRIS COCOONING BODYLOTION und HAND CREAM

PHYRIS schenkt Verwöhnmomente für Körper und Hände

COCOONING BODY LOTION und COCOONING HAND CREAM heißen die zwei neuen Verwöhnprodukte für die Cold Season. Die limitierten Produkte verwöhnen die Haut mit reichhaltigen Texturen und sinnlichen Düften, genau dann, wenn die Temperaturen fallen und die Sehnsucht nach Wärme, Geborgenheit und intensiver Pflege wächst. Ein ideales Duo für ein seidig-zartes Hautgefühl und echte Verwöhnmomente.

PHYRIS COCOONING HAND CREAM
Intensiv pflegende Handcreme
Die intensiv pflegende Handcreme mit Seiden Proteinen verwöhnt strapazierte Hände und pflegt sie streichelzart. Die cremige Formulierung nährt die Haut mit pflegenden Ölen. Der perfekte Begleiter für trockene Hände. Die Handcreme zieht schnell ein und hinterlässt ein seidig zartes Hautgefühl. 
Highlight-Wirkstoffe:
Seiden Proteine, Natural Moisturizing Factor, Pflaumenkernöl, Sheabutter

PHYRIS Cocooning Hand Cream 50 ml / 16,50 € (UVP)

PHYRIS COCOONING BODY LOTION
Pflegende und feuchtigkeitsspendende Bodylotion
Die feuchtigkeitsspende und nährende Bodylotion mit Seiden Proteinen und Braunalgen Komplex verwöhnt die Haut intensiv und langanhaltend. Pflegende Öle nähren die Haut und hinterlassen ein streichelzartes Hautgefühl. Die reichhaltige Textur zieht schnell ein, ohne einen Film zu hinterlassen. Für eine intensiv gepflegte und geschützte Haut. 
Highlight-Wirkstoffe: Seiden Proteine, Braunalgen Komplex, Pflaumenkernöl, Maiskeimöl

PHYRIS Cocooning Body Lotion / 75 ml | 27,50 € (UVP)

PHYRIS LIP BALM & MASK – 2-in-1 Pflege für zarte Lippen

Ob Wind, Kälte oder einfach nur zu viel Alltag: Unsere Lippen haben Aufmerksamkeit verdient. Mit dem neuen LIP BALM & MASK bringt PHYRIS ein echtes Pflege-Multitalent in die Regale – für alle, die sich zarte, geschmeidige Lippen wünschen, und das am liebsten rund um die Uhr. Die 2-in-1 Formel kombiniert einen zarten Lipbalm mit natürlichem Glanz und eine pflegende Maske, die die Lippen intensiv verwöhnt. Die luxuriöse Textur sorgt für spürbare Geschmeidigkeit und unterstützt die Regeneration.

PHYRIS LIP BALM & MASK – reichhaltig verwöhnende Lippenpflege
LIP BALM & MASK – Pflege, die sich wie ein Moment puren Verwöhnens anfühlt. Ob als zarter Lip Balm für den Tag oder als pflegende Lippenmaske über Nacht – die luxuriöse Textur mit Wunderbaumsamenöl, Aprikosenkernöl und nährender Sheabutter schenkt intensive Pflege, spürbare Geschmeidigkeit und verwöhnt Ihre Lippen rund um die Uhr.

Anwendung: LIP BALM & MASK bei Bedarf auf die Lippen auftragen und einmassieren. Als Maske abends großzügig auftragen und über Nacht einwirken lassen.

PHYRIS Festive Season Lip Balm & Mask / 10 ml / 21,90 € (UVP)

 

Die Produkte sind überall dort erhältlich, wo man viel von Schönheit und Kosmetik versteht:

in PHYRIS-Kosmetikinstituten und SPAs sowie online unter www.phyris.de


In Österreich erhältlich unter www.cosmetic-gallery.at

https://www.grandel.de

Beauty Blog – Review

Juhu, so ein schönes Päckchen von PHYRIS. Ich freue mich sehr – vielen Dank an dieser Stelle!
Verwöhnmomente für Hände, Körper und Lippen – gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ein absolutes Muss. Das feuchte Wetter draußen und die trockene Luft drinnen sind eine Herausforderung für unsere Haut. Mit den pflegenden Beauty-Goodies von PHYRIS sind wir super vorbereitet!
 
COCOONING HAND CREAM 
Die rote Tube mit goldenem Schraubverschluss und weihnachtlichem Dekor enthält 50 ml weißer, herrlich warm und pudrig duftende Creme. Sie hat eine feine Konsistenz, lässt sich sehr gut verteilen und zieht rasch ein. Meine Haut am Handrücken und auch rund ums Nagelbett saugt die Creme richtig ein. Zurück bleibt ein samtiges, angenehm entspanntes Gefühl. Und dieser wunderbare Geruch. Ich mag diese Handcreme sehr gerne – sie passt gut in die Handtasche, macht sich aber auch am Badezimmerregal oder am Vorzimmerkästchen gut.
 
COCOONING BODY LOTION 
Auch die Körpercreme ist in einer festlichen, roten Tube mit goldenem Schraubverschluss und weihnachtlichem Dekor abgefüllt. Sie fasst 150 ml weißer, cremiger herrlich pudrig duftende Lotion. Sie lässt sich gut verteilen und zieht auch rasch ein. Ein seidiges, angenehmes Gefühl bleibt. Die Haut fühlt sich entspannt und gut durchfeuchtet an. Das trockene Gefühl ist sofort verschwunden und die Haut spannt gar nicht mehr! Eine Wohltat in der trockenen Heizungsluft…
 
LIP BALM & MASK 
Auf dem rosafarbenen Überkarton kann man shr gut Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe lesen. Die weiße Tube mit goldenem Schraubverschluss und goldenem Dekor enthält 10 ml Lippenpflge. Der transparente Balsam riecht neutral und lässt sich herrlich geschmeidig auf die Lippen auftragen. Tagsüber für zwischendurch pflegt er die zarte Haut und hinterlässt ein weiches Gefühl. Durch den schönen Glanz auch ideal als Alternative zu Gloss oder Lippenstift. Vor dem Schlafengehen kann man den Lip Balm & Mask auch wunderbar als Maske über Nacht einwirken lassen. In der Früh wacht man mit schön gepflegten, weichen Lippen auf.

Tipp fürs Nikolosackerl oder schon für Weihnachten: Über so schöne und pflegende Produkte freut sich auch die beste Freundin, Schwester, Mama oder Kollegin!


HINWEIS: Individuelle Erfahrungen können variieren! Bei starken Hautproblemen sollte immer ein Dermatologe konsultiert werden!

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Celebrities in Louis Vuitton bei den 35. Annual Gotham Film Awards

Foto: “35. Annual Gotham Film Awards: CHASE INFINITI, EMMA LAIRD, RENATE REINSVE, ROSE BYRNE” / Fotocredit & Quelle: © Louis Vuitton

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Bei den 35. Annual Gotham Film Awards glänzten zahlreiche Celebrities in Looks von Louis Vuitton, darunter Chase Infiniti, Renate Reinsve, Rose Byrne, Emma Laird und Jeremy Allen White.

Chase Infiniti trägt ein schwarzes Stretch-Velvet-Kleid in figurbetonter Silhouette mit langen Ärmeln und Turtleneck, gepolsterten Schultern sowie einem Cut-out-Detail – kombiniert mit schwarzen Platform Sandals.

Renate Resinve trägt ein rotes Double-Silk Column Gown mit skulptural gearbeitetem Oberteil und einem markanten Bow-Detail – dazu rote Satin Pumps.

Rose Byrne trägt ein schwarzes Sequins Tank Top Gown mit einem mehrlagigen Rock aus schwarzen Silk-Tulle Frills – ergänzt durch schwarze Satin Platform Sandals.

Emma Laird trägt ein graphite grey Silk Faille One-Shoulder Column Gown mit einer asymmetrisch drapierten Silk-Satin Cape und hoch angesetzten, fitted Cuffs – kombiniert mit farblich passenden Silk Faille Pumps. Ergänzend trägt Emma Laird die Protection Earrings mit einem LV Monogram Star-cut Diamond (1,55 Karat) aus der Louis Vuitton High Jewelry Virtuosity Collection.

Jeremy Allen White trägt eine braune, kurz geschnittene Mohair-Jacke mit Shawl Collar und dazu passende Trousers, kombiniert mit einem weißen Shirt und einer Metallic Tie – komplettiert mit schwarzem Leather Belt und schwarzen Derbies.

 

www.louisvuitton.com

Dua Lipa strahlt in Bvlgari High Jewelry für die globale Kampagne zu den Olympischen Winterspielen 2026

Foto: “Bvlgari High Jewelry” / Fotocredit: © & Quelle: © Bvlgari

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Die globale Pop-Ikone Dua Lipa (@DuaLipa, 88,6 Mio. Follower) steht im Mittelpunkt der neu veröffentlichten weltweiten Kampagne für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina. Für diesen Anlass wählte sie kompletten Bvlgari High Jewelry Schmuck, darunter eine Halskette mit Diamanten und Saphiren, ein Serpenti-Choker-Halsband und mehrere Ringe, um ihren Look zu vervollständigen.


High Jewelry Halskette aus Weißgold
– mit 1 ovalem Saphir (9,60 ct),
– 7 Marquise-Diamanten (3,60 ct),
– 28 Marquise-Rubelliten (9,83 ct),
– 22 Marquise-Diamanten (6,82 ct) und
– pavé-gesetzten Diamanten (10,09 ct).

High Jewelry Serpenti Halskette aus Weißgold
– mit 2 birnenförmigen Smaragden (0,88 ct) und
– pavé-gesetzten Diamanten (60,30 ct).

High Jewelry Ring aus Gelbgold
– mit Perlmutt-Elementen,
– 1 ovalem Saphir (7,39 ct) und
– pavé-gesetzten Diamanten (0,99 ct).

High Jewelry Serpenti Ring aus Gelb- und Weißgold
– besetzt mit 28 Marquise-Brillanten (2,69 ct),
– 8 runden und birnenförmigen Smaragden (0,24 ct) und
– pavé-gesetzten Diamanten (1,48 ct).

High Jewelry Serpenti Ring aus Gelb- und Weißgold
– mit 28 Marquise-Diamanten (2,61 ct),
– 7 runden und birnenförmigen Rubinen (0,27 ct) und
– pavé-gesetzten Diamanten (1,32 ct).

 

www.bulgari.com

“Posters in Parliament”: Bachelorstudierende präsentieren ihre Forschung im österreichischen Parlament

Foto: “Universität Wien” / Fotocredit: © IanEhm / Quelle: © Universität Wien

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Themen Nachhaltigkeit und Inklusion im Zentrum einer Ausstellung

 

Am 3. Dezember 2025 erhalten mehr als 20 Bachelorstudierende österreichischer Universitäten die Möglichkeit, ihre Bachelorarbeiten zu den Themen Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit/Inklusion im österreichischen Parlament zu präsentieren. Anlässlich des internationalen Purple Light Up Day am 3. Dezember stellen die Studierenden – die Hälfte sind von der Universität Wien – ihre Forschung als wissenschaftliche Poster vor. Interessierte können die Beiträge nächstes Jahr im Besucher*innenzentrum des Parlaments entdecken.

Das Projekt “Posters in Parliament” bringt Studierende mit politischen Entscheidungsträger*innen zusammen und schafft Raum für den Austausch zwischen Wissenschaft und Politik. Ziel ist es, jungen Forschenden eine Bühne zu bieten, um ihre Ideen und Ergebnisse sichtbar zu machen. Die Teilnehmer*innen wurden im Rahmen einer Blocklehrveranstaltung zu Wissenschaftskommunikation auf die Präsentationen im Parlament vorbereitet.

“Im Rahmen von ‚Posters in Parliament‘ zeigen unsere Studierenden, dass wissenschaftliches Arbeiten und Wissenschaftskommunikation zusammengehören. Sie entwickeln gefragte Kompetenzen und lernen, die Ergebnisse Ihrer eigenen Forschung sichtbar zu machen und diese in gesellschaftliche und politische Diskurse einzubringen”, sagt Christa Schnabl, Vizerektorin für Studium und Lehre an der Universität Wien.

Die präsentierten Bachelorarbeiten beschäftigen sich mit vielfältigen Themen zu Nachhaltigkeit und Inklusion – die Studierenden wenden dabei unterschiedliche Methoden an und nehmen vielfältige Perspektiven ein. Interessierte können die verschiedenen Themen über QR-Codes aufrufen und sich so direkt mit den Forschungsprojekten auseinandersetzen. Zusätzlich erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Beiträge zu publizieren. Die Projekte der Studierenden beschäftigen sich mit Fragen der Inklusion in Bezug auf Hörbeeinträchtigung oder Gehörlosigkeit, Genderfragen und der Wahrscheinlichkeit eine Diagnose zu erhalten, mit Spracherwerb und Bildungshintergrund ebenso wie mit Fragen zu Folgen des Klimawandels und zur Erhaltung von Wasserqualität.

“Das Parlament erfüllt dank der umfassenden Sanierung des Parlamentsgebäudes die modernen Standards von Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit. Die Ausstellung ‘Posters in Parliament’ rückt diese Themen wieder ins Bewusstsein und bietet eine kommunikative Plattform am zentralen Ort der Demokratie”, so Parlamentsdirektor Harald Dossi. 

Posters in Parliament findet im Rahmen des EU-Projekts “Posters in Brussels – Undergraduate Research, Science Communication and Civic Engagement” statt.

 

www.univie.ac.at

Schülerhilfe: Wertvolle Tipps für die gelungene Schulwahl bzw. den Schulwechsel

Foto: “Markus Kalina, Regionalleiter der Schülerhilfe Österreich” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe Österreich

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Druck auf Eltern und Kinder vor dem Schulwechsel steigt ab November

 

Wer derzeit ein Volksschulkind in der 3. oder 4. Klasse hat, kennt wohl das Gefühl der elterlichen Überforderung, das mit diesen Fragen einhergeht: Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? Gymnasium oder Mittelschule? Sprachenschwerpunkt oder Informatik? Ganztagsschule? Warteliste? Aufnahmekriterien? Und überhaupt: Wann und von wem wird diese Entscheidung am besten getroffen? Die Schülerhilfe Österreich kennt diese Sorgen und liefert die wichtigsten Tricks und Tipps für Eltern und Kinder, um dieser Entscheidung mit ruhigem Kopf zu begegnen.

 

1 – Allem voran: „Treffen Sie die Entscheidung nicht allein!“

Das ist der Hauptaspekt, um Eltern zu entlasten und den Schulübertritt als Familie zu meistern. „Nicht allein“ bedeutet dabei unter anderem, dass Kinder in die Wahl der Schule einbezogen werden sollten, jedoch nicht im selben Ausmaß, wie die Eltern. „Die Auswahl von Kindern verläuft nach völlig anderen Kriterien, als die der Erwachsenen. Hier steht oft der Einfluss von Freunden oder der Schulweg weit vorne. Das ist zwar auch wichtig, aber eben nur ein Teil der Entscheidung“, weiß Markus Kalina, Regionalleiter der Schülerhilfe Österreich aus Erfahrung. Seine Empfehlung: „Treffen Sie eine Vorauswahl an Schulen, die für Sie in Frage kommen allein. Achten Sie darauf, dass es am Ende maximal drei Möglichkeiten für Ihr Kind gibt, besser wären zwei. Alles andere ist für Kinder überfordernd. Zwischen diesen beiden Schulen kann das Kind dann im zweiten Schritt selbstbestimmt wählen – und erhält so das Gefühl, Teil der Entscheidung zu sein. Das stärkt das Engagement und das Selbstbewusstsein“.

 

2 – Klassenlehrer:innen oder Nachhilfe-Profis um Einschätzung bitten

Um zu klären, welche Schule am besten für das Kind geeignet ist, gibt es mittlerweile sogar eigene „Schulscouts“, die beauftragt werden können. Wem das nicht gefällt, der kann aber auch einfacher zu einer zweiten Fachmeinung über das Lernpotenzial kommen: „Sprechen Sie mit dem/der Klassenlehrer:in oder mit dem/der Nachhilfe-Lehrer:in und bitten Sie um eine Einschätzung, in welcher Art von Schule Ihr Kind gut aufgehoben wäre“, empfiehlt Kalina. Bei der Schülerhilfe Österreich wird beispielsweise zu Beginn der Betreuung eine Lerntypen-Diagnose und ein Fachcheck durchgeführt, welcher individuelle Stärken aufzeigt und Rückschlüsse auf den Lerntyp des Kindes zulässt. Lernt das Kind eher durch Modelle und Praxisbezug, auditiv oder visuell? „Gerade bei Nachhilfe-Lehrer:innen, die Kinder schon über längere Zeit hinweg begleiten, ist oft geballtes Wissen gebunkert, das Eltern bei der Entscheidung helfen kann. Das heißt ja nicht, dass Sie der Empfehlung folgen müssen, aber der Input kann wertvoll sein und enthält meist zusätzliche Perspektiven.“ Inhaltlich empfiehlt es sich, bereits in der 3. Klasse mögliche Lernlücken der Kinder im Auge zu haben, um diese rechtzeitig durch gezielte Nachhilfe zu schließen und so den Schulübertritt nach der 4. Klasse möglichst sanft zu gestalten!

 

3 – Der richtige Zeitpunkt?

Allgemein rät der Nachhilfe-Profi davon ab, Kinder zu früh mit der Entscheidung der weiterführenden Schule zu konfrontieren. „Kinder leben stärker im Hier und Jetzt als Erwachsene. Eine Entscheidung zu treffen, deren Umsetzung erst zwei Jahre später erlebt wird, ist für die meisten in diesem Alter überfordernd“, so Kalina.

Er kennt jedoch auch den immer größer werdenden Druck auf Eltern, sich immer früher mit der Schulentscheidung auseinandersetzen sollen. „Das ist leider ein unschöner Nebeneffekt unserer Leistungsgesellschaft“, so Kalina. Er empfiehlt Eltern, sich zuerst allein mit dem Thema Schulübertritt auseinandersetzen und so Zeit zu „gewinnen“, dies jedoch erst später mit dem Kind zu besprechen. Vor allem, wenn die Schule Aufnahmeverfahren oder Anmeldetermine hat, ist es empfehlenswert, dies rechtzeitig herauszufinden. „In Österreich ist es zum Glück nicht üblich, dass die Schulauswahl durch das „First-Come-First-Serve“-Prinzip entschieden wird. Jedoch haben die meisten Schulen verbindliche Fristen, die es zu wissen gilt und deren Einhaltung über die Aufnahme entscheidet“.

 

4 – Druck aus der Entscheidung nehmen

Den auf Eltern und Kinder steigenden Druck in Bezug auf die Schulwahl sieht der Lernprofi mit langjähriger Erfahrung eher kritisch: „Der Umstieg von der Volksschule auf die weiterführende Schule ist aus pädagogische und emotionaler Sicht ohnehin ein großer Schritt. Für die Kinder bedeutet das nicht nur einen Wechsel vom Gesamtunterricht zu Fächern mit modularem Aufbau, sondern ist oft auch mit einem wechselnden Freundeskreis verbunden.“ Daher wäre es gut, den Druck aus dem „Stresskessel“ so gut wie möglich rauszunehmen und der Schulwahl nach der Volksschule keine übermäßige Bedeutung beizumessen. „Hier wird die Karriere der Kinder nicht entschieden. Aber strukturierte Übergänge und eine längerfristige Vorbereitung durch Eltern oder Nachhilfe-Profis können dabei helfen, diese Veränderung besser zu meistern“, weiß der Regionalleiter auch aus Erfahrung als Vater.

 

 

www.schuelerhilfe.at

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Frauen stärken die IT: SHE goes DIGITAL zieht positive Jahresbilanz

Foto: “Gemeinsam stark: Gruppenfoto aller Teilnehmerinnen des Jahrgangs 2025 von SHE goes DIGITAL.” / Fotocredit: © Philipp Grausam / Quelle: © SHE goes DIGITAL (SGD)

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Erfolgsbilanz 2025 zeigt durchschlagenden Effekt


Knapp 400 Frauen fanden 2025 durch SHE goes DIGITAL (SGD) den Weg in die IT. 25 Unternehmen sowie Kooperationspartner*innen haben im Rahmen der Initiative erkannt, dass Diversität kein leeres Versprechen ist, sondern ein Wettbewerbsvorteil. Womit bewiesen wäre: Echte Veränderung braucht keine großen Worte, sondern konkrete Taten. Das war auch die zentrale Botschaft des Abschlussevents von SHE goes DIGITAL (SGD) am 25. November am Flughafen Wien. Über 110 Teilnehmerinnen verfolgten die spannenden Keynotes und Diskussionsbeiträge von hochkarätigen Vertreterinnen aus Politik und Wirtschaft.

Das Programm SHE goes DIGITAL (SGD), das interessierten Frauen die Digitalisierung in Unternehmen niederschwellig näher bringt, blickt auf ein außerordentlich erfolgreiches Jahr zurück: Hunderte Frauen haben die kostenlosen IT-Qualifizierungen und Unternehmensaktivitäten genutzt, über 400 Zertifikate wurden ausgestellt. Die dritte Programmrunde bestätigt damit eindrucksvoll, dass niederschwellige Zugänge zur Digitalisierung funktionieren – und dringend gebraucht werden. Doris Schmidauer, Mitinitiatorin des Programms, betont: „Mit SGD haben wir auch 2025 gezeigt: Wenn wir Barrieren aktiv abbauen und Frauen gezielt fördern, entstehen Karrierewege. Diese sind enorm wichtig für ein geschlechtergerechtes Miteinander von Frauen und Männern in der IT.“

 

Von der Vision zur messbaren Wirkung

Was die dritte SGD-Runde besonders macht: Erstmals konnten Teilnehmerinnen nicht nur Praxiseinblicke gewinnen, sondern auch standardisierte IT-Zertifikate erwerben – vom Dig-CERT für digitales Allgemeinwissen bis zu Herstellerzertifikaten von Microsoft. Diese Kombination aus praktischer Erfahrung und formal anerkannten Qualifikationen erwies sich als Erfolgsformel. „Wir haben in diesem Jahr umso mehr erlebt, wie kraftvoll es ist, Frauen nicht nur zu inspirieren, sondern ihnen auch konkrete Werkzeuge für ihre Karriere mitzugeben“, erklärt Ingrid Heschl, HR Lead bei Microsoft und SGD-Mitinitiatorin. „Die IT-Branche verliert jährlich enormes Potenzial, weil Frauen sich nicht gesehen oder nicht qualifiziert genug fühlen. Dabei zeigen uns die SGD-Teilnehmerinnen: Die Talente sind da – wir müssen ihnen nur die Türen öffnen und ihnen zutrauen, dass sie diese durchschreiten.“

 

Das Erfolgsrezept: Praxis, Netzwerk, Zertifikate

Über 26 Unternehmensworkshops, zahlreiche Job-Shadowing-Möglichkeiten und Networking-Events prägten das Programmjahr. Besonders gefragt waren Erfahrungen zu KI-Anwendungen im Arbeitsalltag sowie Einblicke in konkrete IT-Berufsbilder. Die Teilnehmerinnen kamen aus allen Altersgruppen und Branchen – vom Quereinstieg bis zur gezielten Weiterqualifizierung. „Frauen in Tech sind unverzichtbar – sie sind entscheidend für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit“, betont Alexandra Eichberger, Group People Development & Culture bei der Erste Group. „Wir sind begeistert, wie die Teilnehmerinnen von SHE goes DIGITAL unsere Teams mit neuen Perspektiven bereichern. Dieser Aspekt der Vielfalt – wie auch andere Aspekte – stärkt uns als Organisation und treibt Innovation voran. Kultur entsteht nicht durch Worte, sondern durch Menschen, die wir fördern und stärken – und genau das tun wir.“

 

Gender Balance als Innovationstreiber

Die Bedeutung von ausgewogenen Teams für den Unternehmenserfolg unterstreicht auch DI Susanne Ebm, Leiterin des Bereichs Informationssysteme der Flughafen Wien AG: „Gender Balance ist für uns kein Schlagwort, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor. Diverse Teams sind kreativer, lösen Probleme innovativer und bringen unterschiedliche Perspektiven ein – genau das brauchen wir in der IT. Dass Frauen in technischen Berufen noch immer deutlich unterpräsentiert sind, motiviert uns umso mehr, SHE goes DIGITAL zu unterstützen. Hier entstehen nicht nur Karrieren, sondern auch die Unternehmenskulturen von morgen.“

 

Zahlen, die überzeugen

Die Entwicklung ist eindrucksvoll: Von 130 Teilnehmerinnen im Pilotjahr 2022 über 500 in den Jahren 2023 und 2024 auf nun über 600 Anmeldungen in 2025. Parallel dazu wuchs das Partnernetzwerk: Drei Platin-Partner (Erste Group, Microsoft Österreich, Flughafen Wien), zwei Gold-Partner (REWE International, Wiener Stadtwerke) und über 20 Silver-Partner sowie zahlreiche Kooperationspartner wie LEA, AMS, ABZ Austria und fit4internet tragen das Programm gemeinsam.

 

Erfolgreicher SGD-Abschlussevent am Flughafen Wien

Den Abschluss des diesjährigen SGD-Programms 2025 machte eine große Veranstaltung am Flughafen Wien. Im Mittelpunkt standen dabei die Potenziale für Frauen in technischen und IT-Berufen und wie es gelingt, diese Chancen auch zu nutzen. IT und Digitalisierung sind das Rückgrat aller Unternehmen, wie der Flughafen Wien eindrucksvoll zeigt. Über 100.000 Passagiere frequentieren täglich die Terminals am Airport und nutzen IT-Prozesse entlang ihres gesamten Reiseverlaufs. IT wird also immer wichtiger – und die Branche braucht kompetente Fachkräfte. Der Frauenanteil ist in diesem Bereich mit 17–20 % in Europa noch deutlich zu niedrig. Wichtig sind dabei geeignete Rahmenbedingungen durch flexible Arbeitsmodelle und eine unterstützende Unternehmenskultur.

 

Moderatorin Mari Lang führte gekonnt durch die Programmpunkte: Nach einer spannenden Keynote von Susanne Ebm (Leiterin des Bereichs Informationssysteme am Flughafen Wien) folgten Interviews mit den SGD-Gründerinnen Doris Schmidauer und Ingrid Heschl. Im Anschluss beleuchtete Staatssekretär Alexander Pröll die Rahmenbedingungen für Frauen im Berufsleben. Spannende Inputs vermittelten die Diskussionsrunden mit Vertreterinnen von Microsoft, Erste Group und Flughafen Wien. Den Abschluss machte die Verleihung der Zertifikate für das SGD-Programm an die Teilnehmerinnen durch Doris Schmidauer und Ingrid Heschl.

 

Ausblick 2026: Weiterwachsen und vertiefen

Für 2026 plant SGD, das erfolgreiche Konzept auszubauen und noch mehr Frauen für Weiterbildungen im Bereich der Trendtechnologien zu qualifizieren. Besonders im Fokus: verstärkte Angebote für Wiedereinsteigerinnen und Frauen 50+. Ein weiteres Ziel ist es, mit der Initiative auch in den Bundesländern vermehrt Fuß zu fassen. Um auf Nachfragen von Unternehmen bzgl. fehlender IT-Kompetenzen in Österreich zu reagieren, werden erstmalig auch spezifische Module zu zukunftsrelevanten Technologien wie KI und Cybersecurity für jene Frauen im Programm angeboten, die bereits ein gewisses Basiswissen vorweisen können. „Jede Frau, die 2025 durch SGD ihren Weg in die IT gefunden hat, ist ein Erfolg – für sie selbst, für die Unternehmen und für die gesamte Digitalbranche“, so Doris Schmidauer abschließend. „Wir haben bewiesen, dass Chancengleichheit machbar ist, wenn alle an einem Strang ziehen.“

 

Teilnehmende Unternehmen & Kooperationspartner bei SHE goes DIGITAL 2025:

  • Platin-Partner:
    – Erste Group
    – Flughafen Wien
    – Microsoft Österreich
  • Gold-Partner:
    – REWE International Dienstleistungs-GesmbH
    – Wiener Stadtwerke GmbH
  • Silver-Partner:
    – A1 Telekom Austria AG
    – AIT Austrian Institute of Technology GmbH
    – Apprentigo
    – Axians
    – BAWAG
    – BRZ – Bundesrechenzentrum
    – Cancom Austria AG
    – Capgemini Consulting Österreich AG
    – Coca-Cola HBC Österreich GmbH
    – Entain Services Austria GmbH
    – Fortinet
    – MATR
    – MM Group – Mayr-Melnhof Karton Aktiengesellschaft
    – MP2 IT-Solutions GmbH
    – msg Plaut Austria GmbH
    – ÖBB-Holding AG
    – PwC Österreich GmbH
    – RHI Magnesita GmbH
    – TU Wien
    – WKO Inhouse GmbH
  • Kooperationspartner:
    – ABZ*AUSTRIA
    – AMS-Arbeitsmarktservice Österreich
    – DigitalCity.Wien
    – fit4internet
    – Hertha Firnberg Schulen
    – LEA – Let’s empower Austria
    – WOMENinICT

 

https://shegoes.at/digital/

Einkaufstrends 2025: Diese Produkte waren bei Österreichern besonders gefragt

Foto: “Bring! Einkaufstrends 2025” / Fotocredit: © Bring! Labs AG / iStock / Quelle: © Bring! Labs AG

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Bring! Labs Trendbarometer erschienen

 
Was landet im Einkaufswagen der Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich? Das Bring! Labs Trendbarometer zeigt, welche Produkte 2025 besonders gefragt waren und was das über die Einkaufsgewohnheiten von morgen verrät. Die Einkaufslisten von Millionen Bring!-Nutzer zeigen: 2025 standen Fleischalternativen, pflanzliche Proteine, alkoholfreie Getränke und Fitnessprodukte ganz oben auf der Planungsliste.
 
Fleischalternativen legen 2025 deutlich zu: Tempeh (+147%) zählt zu den beliebtesten Produkten in der Kategorie
Natürliche Eiweißquelle stark nachgefragt: Neben Wachstum bei “Protein“-Produkten legen auch natürliche Eiweißquellen wie Buchweizen (+139%) deutlich zu
Weihnachten beginnt im September: Lebkuchen, Lichterkette und Adventkranz landen immer früher auf dem Einkaufszettel
Fleischalternativen: Starkes Wachstum mit Zukunftspotenzial
Auch wenn der allgemeine Begriff “Fleischersatz” (-37%) und auch einzelne Ersatzprodukte wie Jackfruit (-53%) rückläufig sind, verzeichnen Fleischalternativen auch 2025 insgesamt ein deutliches Wachstum. Besonders sticht dabei 2025 Tempeh hervor (+147%), das überverhältnismäßig oft auf die Einkaufslisten gesetzt wurde. Auch Tofu (+10%) entwickelt sich immer noch positiv und trägt zum allgemeinen Aufwärtstrend bei.

Obwohl die Kaufbereitschaft für Fleischalternativen nach dem Aktionsmonat „Veganuary“ von Januar auf Februar leicht zurückgeht, demonstrieren die Jahresverlaufsdaten eine deutliche und konstante Relevanz. Der Konsum von Fleischalternativen ist kein reines Saisonthema. Konsument setzen diese Produkte kontinuierlich und ganzjährig auf ihre Einkaufsliste.

Milch bleibt Nummer eins im Warenkorb, trotz Wachstum bei Alternativen
Eine Analyse der Top 10 Artikel der Bring!-Einkaufsliste bestätigt die anhaltende Dominanz von Kuhmilch. In absoluten Zahlen wird Milch von den Konsumenten am häufigsten auf die Einkaufsliste gesetzt. Dies gilt, obwohl der prozentuale Zuwachs bei pflanzlichen Milchalternativen deutlich höher ausfällt.

Kokosdrinks wachsen in Österreich mit 47% am stärksten, während andere Alternativen wie Mandelmilch (+37%) oder Sojamilch (+8%) ebenfalls an Relevanz gewinnen. Gleichzeitig bleibt auch Kuhmilch stabil und wächst minimal um +4%. Pflanzliche Varianten ergänzen also, statt zu ersetzen.

Fitness- & Proteinprodukte: Proteinshakes und natürliche Eiweißquellen legen kräftig zu
Fitnessprodukte erleben 2025 weiterhin deutliche Zuwächse: Proteinshakes (+185%) und Proteinpulver (+90%) zählen zu den am stärksten wachsenden Kategorien. Parallel dazu legen natürliche Proteinquellen wie Buchweizen (+139%) und Hanfsamen (+74%) ebenfalls kräftig zu. Ein Zeichen, dass Konsumenten sowohl auf funktionale als auch natürliche Eiweißquellen setzen.

 
Der “Alkoholfrei”-Trend setzt sich durch, vor allem bei Bier
Im Vergleich zum Vorjahr 2024 stieg die Nachfrage nach alkoholfreien Varianten deutlich an. Besonders alkoholfreies Bier gewinnt mit 355% – mit besonderen Nachfragespitzen im März und August. Aber auch sonstige alkoholfreie Getränke werden mit einem Plus von 106% stark nachgefragt. Dies deutet auf eine wachsende Präferenz der Konsumenten für bewusstere Kaufentscheidungen und die Etablierung alkoholfreier Alternativen im Alltag hin.

Weihnachten beginnt im September
Neben den Produkttrends zeigt die Auswertung auch saisonale Muster. Bring!-Nutzer in Österreich stimmen sich immer früher auf die Festzeit ein. Bereits Anfang September werden Produkte wie Lebkuchen und Lichterketten erstmals auf die Einkaufsliste gesetzt. Mitte Oktober folgen dann schon Adventkränze.

Juan-Pablo Schmid, CCO bei Bring! Labs sagt: “Der Schlüssel zu den Trends 2025 liegt in der gezielten Planung unserer Nutzer:innen. Ob Tempeh oder alkoholfreies Bier – die Konsumentinnen und Konsumenten wissen genau, was sie wollen und planen dies im Voraus. Der Trend zur bewussten Einkaufsplanung wird sich 2026 weiter verstärken. Die Händler müssen sich darauf einstellen, dass die Kunden dank Planung immer früher vorbereitet sind, was die Saisonalität – wie etwa der Beginn der Weihnachtsplanung im September – neu definiert. Nur wer Trends versteht, kann seine Botschaften zum richtigen Zeitpunkt ausspielen. Eine datengestützte Sortimentsplanung ist damit essenziell für den Erfolg im kommenden Jahr.”

 
Über das Trendbarometer
Die Grundlage für das Bring! Labs Trendbarometer bildet die Analyse der “add-to-list”-Einträge aus den anonymisierten Einkaufslisten von über 3,6 Millionen monatlich aktiven Bring!-Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Januar bis September 2025). Es bietet datenbasierte Einblicke in das reale Einkaufsverhalten und die Konsumtrends der DACH-Region.

Ein Highlight zum Jahresende: Ab sofort präsentiert die Bring!-App allen Nutzenden einen ganz persönlichen Jahresrückblick mit spannenden und unterhaltsamen Fakten zum eigenen Einkaufsverhalten.

 

Twin City Liner: 10.000 Euro Spende an UNICEF Österreich

Foto: “Twin City Liner: UNICEF-Scheckübergabe” / Fotocredit: © Christian Bader / Quelle: © Twin City Liner

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Unterstützung für Projekt „Cartoons for Peace“

Der Twin City Liner der Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, unterstützt UNICEF Österreich seit 2018 jährlich mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Am Donnerstag, 27. November 2025, wurde der Spendenscheck von Gemeinderat Denis Šakić, Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Generaldirektor-Stellvertreter Reinhard Karl und den Central Danube-Geschäftsführern Gerd Krämer und Severin Leopold an den Geschäftsführer von UNICEF Österreich, Christoph Jünger, überreicht.

„Cartoons for Peace“ – Wie können Cartoons Kindern helfen?
In diesem Jahr kommt die Spende dem UNICEF-Projekt „Cartoons for Peace“ zugute. Dieses ermöglicht Schulkindern in Konflikt- und Postkonfliktländern den Zugang zu einer Video-Plattform, die mittels Cartoons Bildungsinhalte auf kindgerechte Art zugänglich macht und gleichzeitig auch psychosoziale Unterstützung bietet. Lehrer*innen erhalten dazu eigene Schulungen sowie begleitendes Lehrmaterial für den Schulunterricht. Der Einsatz von Zeichentrickfilmen stellt eine effektive Methode dar, um Kompetenzen wie Empathie und Toleranz, kritisches Denken, soziale Verantwortung, Gleichberechtigung und Inklusion, gewaltfreie Kommunikation und Konfliktlösung gezielt nachhaltig zu fördern. Das Projekt richtet sich an Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren, die von Krieg und anderen humanitären Notlagen betroffen sind. Rund 18,2 Millionen Kinder in Nordafrika und Nahost leben in Konflikt- und Krisensituationen. Besonders sudanesische Flüchtlingskinder in Ägypten brauchen Bildung als stabilisierende Kraft, psychosoziale Unterstützung und Hilfe beim Aufbau von Resilienz, um Krisen besser zu bewältigen. Mit 10.000 Euro können bis zu 500 Kinder direkt erreicht werden.

Kindern eine starke Stimme geben – Gemeinsam für UNICEF unterwegs
„Der Twin City Liner verbindet zwei Nachbarländer in einem Wirtschaftsraum mit außergewöhnlichem Potenzial miteinander. Das fördert nicht nur den Tourismus, sondern hat auch die Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Nachbarstädte einander nähergebracht. Er steht für die Vernetzung und Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Es erfüllt mich mit Freude, dass wir durch den Erfolg des Twin City Liners einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro für das Projekt „Cartoons for Peace“ an UNICEF Österreich übergeben dürfen“, so Gemeinderat Denis Šakić.

„Der Twin City Liner hatte 2025 eine sehr erfolgreiche Saison. Wir nehmen unsere Corporate Social Responsibility sehr ernst. Unsere Spende an „Cartoons for Peace“ fördert Inklusion, Gleichberechtigung und Antidiskriminierung. Gleichzeitig stärkt das Projekt Bildung und psychosoziale Kompetenzen bei Kindern in Konfliktregionen, also genau dort, wo Unterstützung dringend gebraucht wird“, betont GD-Stv. Reinhard Karl, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

„Wir freuen uns sehr über die langjährige Partnerschaft mit UNICEF Österreich. Der Erfolg des Twin City Liners macht es auch möglich, dass wir jedes Jahr eine namhafte Spende an das UN-Kinderhilfswerk übergeben können. Die aktuellen Krisen auf unserer Welt führen uns täglich vor Augen, wie wichtig und unerlässlich es ist, dort und denjenigen zu helfen, die unsere Hilfe am notwendigsten brauchen, und da stehen Kinder natürlich im Mittelpunkt“, so Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.

„Im Namen von UNICEF Österreich möchte ich Central Danube von Herzen für die kontinuierliche Unterstützung seit 2018 danken. In diesem Jahr freuen wir uns ganz besonders, dass Sie das Projekt ‚Cartoons for Peace‘ fördern. Es ist inspirierend zu sehen, wie die Partnerschaft mit Central Danube das Wohl und die Rechte der Kinder auf der ganzen Welt sichtbar macht und Kindern in schwierigen Situationen neue Chancen eröffnet,“ freut sich Christoph Jünger, Geschäftsführer von UNICEF Österreich.

Über UNICEF
UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, setzt sich weltweit für die Rechte jedes Kindes ein, insbesondere der am meisten benachteiligten Kinder und an den am schwierigsten erreichbaren Orten. In mehr als 190 Ländern und Territorien wird alles unternommen, was nötig ist, um Kindern zu helfen, zu überleben, sich bestmöglich zu entwickeln und ihr Potenzial auszuschöpfen. UNICEF wird in Österreich durch das Österreichische Komitee für UNICEF vertreten. Seit 1962 setzt sich UNICEF Österreich für Kinder ein – im Ausland wie im Inland. Die Arbeit von UNICEF wird ausschließlich durch freiwillige Beiträge finanziert.

Twin City Liner Silvesterfahrt – Jetzt Tickets sichern!
„2025 neigt sich dem Ende zu. Wir möchten uns bei all unseren Passagierinnen und Passagieren für ihr Vertrauen bedanken und gleichzeitig auf ein ganz besonderes Highlight am Ende unserer Saison 2025 hinweisen: unsere heurige Silvesterfahrt nach Bratislava. Neben dem wirtschaftlichen Erfolg nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung weiterhin sehr ernst und möchten einen Beitrag für die Ärmsten leisten. Gerade Kinder sind von weltweiten Krisen betroffen. Daher werden wir neben der jährlichen Spende auf dem Twin City Liner weiterhin eine Spendenbox aufstellen, um ganzjährig Geld für UNICEF zu sammeln“, so die beiden Central Danube-Geschäftsführer Gerd Krämer und Severin Leopold.

Der Twin City Liner bringt Interessierte am 31. Dezember 2025 in nur 75 Minuten Fahrzeit von Wien in die slowakische Donaumetropole, die sich an diesem Abend in eine Partymeile für alle Generationen verwandelt. Schon an Bord werden die Passagier*innen mit ausgesuchten Köstlichkeiten und einem Glas Sekt verwöhnt. Aber Achtung: Die Plätze sind limitiert. Am besten rasch Tickets sichern! Die Preise für die Silvesterfahrt starten – je nach Kategorie – bei EUR 99.

 

Buchung telefonisch unter +43 1 904 88 80 oder online unter:

www.twincityliner.com 

www.wienholding.at

Wien Holding und Gewista unterstützen neue Kampagne des Lichtblickhof

Foto: “v.l.n.r.: Kurt Gollowitzer (GF Wien Holding) Verena Bittmann (Mitgründerin Lichtblickhof) Franz Solta (CEO Gewista)” / Fotocredit: © Stefan Dworak & Quelle: © Gewista

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„Der Lichtblickhof bietet schwerkranken Kindern und ihren Familien einen einzigartigen Ort der Therapie und Entlastung. Als Wien Holding ist es uns ein besonderes Anliegen, soziale Initiativen sichtbar zu machen und nachhaltig zu unterstützen. Mit unserer Unterstützung möchten wir die wertvolle Arbeit des Lichtblickhofs stärken und zeigen, dass wir Verantwortung übernehmen – für Zusammenhalt, Empathie und ein soziales Miteinander in unserer Stadt“, so Dr. Kurt Gollowitzer und Mag. Oliver Stribl, Geschäftsführer der Wien Holding.

„Wir bei Gewista sind stolz darauf, den Lichtblickhof und seine außergewöhnliche Kampagne zu unterstützen. Die Initiative zeigt, wie Therapiepferde das Leben von Kindern und Jugendlichen positiv verändern können. Die zur Verfügungstellung unserer Plakatflächen ist unser Beitrag, diese beeindruckende Arbeit sichtbar zu machen”, so Franz Solta, CEO von Gewista.

„‚Zurück ins Leben‘ bedeutet am Lichtblickhof Kinderhospiz den Tagen so viel Freude, Teilhabe und Glücksmomente abzuringen, wie nur möglich. Die Kinder und Familien, die bei uns zu Gast sind, wissen nicht, wieviel gemeinsame Zeit noch bleibt und die Zerbrechlichkeit des Lebens ist allgegenwärtig. In den Hospizwohnungen gehen ganz viele Tiere ein und aus und schenken dabei besondere Erlebnisse: Wenn ein Pony zur Türe hereinkommt, zum Bett spaziert, sanft an der Decke zupft und seinen warmen Atem auf die Hände bläst, sind das Strahlen und die Begeisterung der Kinder riesengroß! Daher danken wir der Wien Holding und der Gewista für ihre Unterstützung.“, so Roswitha Zink, Gründerin und Geschäftsführung Lichtblickhof.

Ein Pferd auf der Terrasse
Fast 2.000 Plakate machen ab sofort auf die wichtige Arbeit des Lichtblickhof Kinderhospiz aufmerksam – ein einzigartiges Therapiezentrum und Lebensort für Familien, deren Kind von einer unheilbaren und lebensverkürzenden Erkrankung betroffen ist. Derzeit werden pro Woche rund 250 Kinder und Jugendliche ambulant begleitet. Das Therapie-Angebot des Lichtblickhofs umfasst Palliativ-, Trauma-, Trauer- und Hospizbegleitung für Kinder. Seit drei Jahren ist auch ein stationärer Aufenthalt für palliativ begleitet Familien in pflegegerecht ausgestatteten Wohnungen möglich.

Multiprofessionelle Begleitung in Krisensituationen
Das Team des Lichtblickhof ist multiprofessionell ausgerichtet: Schwerpunkt ist die psychosoziale Begleitung der Familien durch Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Sozialarbeiter*innen und Pädagog*innen. Je nach individuellem Bedarf wird der Aufenthalt der Familien durch Mediziner*innen und Pflegefachkräfte unterstützt. Ein würdevolles Miteinander, Verlässlichkeit und Verantwortlichkeit den Familien gegenüber, sowie das Erleben von Selbstwirksamkeit und Sicherheit stehen am Lichtblickhof an oberster Stelle. Seit der Gründung des Vereins im Jahr 2002 konnten etwa 5.000 Familien in schwierigsten Lebenssituationen begleitet werden. Der Lichtblickhof ist auf private und betriebliche Spenden sowie ehrenamtliche MitarbeiterInnen angewiesen.

Mehr Infos zu Spendenmöglichkeiten unter

www.lichtblickhof.at

Gemeinsames Engagement
Bereits im Jahr 2019 unterstützten Mitarbeiter*innen der Wien Holding den Lichtblickhof im Rahmen des Wien Holding Management Programms bei der Umsetzung des „Zauberwalds“ am Vereinsgelände in Wien-Penzing – ein Erlebnispfad, bei dem Kinder und Jugendlichen auf den Therapiepferden ihre Umgebung bei verschiedenen Stationen spielerisch erkunden können. Neun Mitarbeiter*innen der Wien Holding – aus Unternehmen wie Hafen Wien, Haus der Musik, Wien Ticket, WH Media, WienCont, EU-Förderagentur, WSE Wiener Standortentwicklung – waren dafür mit vollem Körpereinsatz für den Verein aktiv. Sie entfernten Unterholz, legten einen schmalen Pfad aus Holzschnitzel durch den Wald an und bauten eine Wippe, eine Rampe, eine mosaikbestückte bunte Pferdetränke und ein Insektenhotel.


www.wienholding.at

„Post Werbefenster“ in der Wiener City

Foto: “Neue Großwerbefläche: Digitales „Post Werbefenster“ in der Wiener Friedrichstraße 
mit ca. zehn Quadratmeter großem LED-Screen im Hochformat” / Fotocredit & Quelle: © Österreichische Post AG

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DOOH-Netz wächst mit neuer Libro- & Pagro-Kooperation und weiterer Großwerbefläche


Die Österreichische Post AG baut ihr landesweites Digital Out-of-Home (DOOH)-Netz weiter aus: Binnen eines halben Jahres ist die Zahl der digitalen „Post Werbefenster“ um rund ein Drittel gestiegen. Dank einer neuen Kooperation mit Libro & Pagro werden bis Ende November weitere DOOH-Screens in frequenzstarken Filialen installiert, womit das Netzwerk insgesamt rund 170 „Post Werbefenster“ in ganz Österreich umfassen wird. Mit einer neuen Großwerbefläche in der Friedrichstraße nahe des Wiener Karlsplatzes erweitert die Post zudem ihr „Big Screen“-Portfolio.

„Wir sind stolz, wie gut sich das ‚Post Werbefenster‘ entwickelt. Hinsichtlich der Standorte priorisieren wir stets Qualität über Quantität. Dass trotzdem so viele neue Screens dazukommen, ist auch unseren Partner*innen zu verdanken, die über hochwertige und reichweitenstarke Standorte verfügen“, sagt Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen Post AG.

 

Libro & Pagro als Neopartner gewonnen

Ein wichtiger Faktor für den Wachstumskurs des „Post Werbefensters“ ist die kürzlich geschlossene Kooperation mit der Schul- und Office-Handelskette PL Handelsgesellschaft mbH mit den Marken Libro und Pagro. Bis Ende November wird die erste Tranche von sieben „Post Werbefenstern“ in besonders reichweitenstarken Filialen installiert. Insgesamt sind zum Start zehn bis zwölf DOOH-Werbeflächen geplant.

„Das ‚Post Werbefenster‘ öffnet Werbetreibenden neue Kanäle, um Konsument*innen an stark frequentierten Standorten mit dynamischer Werbung anzusprechen. Gleichzeitig ermöglicht es uns Händler*innen, wertvolle Flächen als Werbeplattformen zu nutzen, wodurch eine zusätzliche Einnahmequelle entsteht. Wir freuen uns, nun auch Teil des innovativen DOOH-Netzwerks der Post zu sein“, erklärt Libro- & Pagro-Geschäftsführerin Ulrike Kittinger.

 

Neue Großwerbefläche nahe des Wiener Karlsplatzes

Neben der neusten Kooperation wächst auch das Portfolio großflächiger Screens in der Wiener Innenstadt kontinuierlich: Nach einer digitalen Großwerbefläche mit insgesamt 44 Quadratmetern auf beiden Seiten des Wiener Burgrings, die Anfang 2025 in Betrieb genommen wurde, kommt nun in der Friedrichstraße ein fast zehn Quadratmeter großer, hochauflösender LED-Screen im Hochformat hinzu. „Der Big Screen ist strategisch an einer hochfrequentierten Kreuzung platziert, um Aufmerksamkeit bei den zahlreichen Menschen zu erregen, die sich vom Karlsplatz in Richtung Naschmarkt bewegen“, so Thomas Auböck, Geschäftsfeldleiter Brief & Werbepost der Österreichischen Post AG. Im nächsten Jahr sollen weitere Standorte für ähnliche großformatige Werbeflächen folgen.

 

Genaues Targeting dank programmatischer Buchung

So wie die bisherigen Standorte werden auch die neuen „Post Werbefenster“ über die Supply-Side-Plattform SSP1 des Technologiepartners One Tech Goup programmatisch verfügbar sein. Beim Programmatic Digital Out-of-Home (proDOOH) können Buchungen neben klassischen Parametern auch auf Basis von Wetter, Uhrzeit oder vor Ort stattfindenden Events erfolgen. Dadurch können Unternehmen ihre Kampagnen nicht nur in kürzerer Zeit realisieren, sondern auch die Laufzeit oder die Werbemittel einfacher und schneller anpassen, um ihre Botschaften noch zielgenauer zu kommunizieren.

 

Alle Informationen zum Digital Out-of-Home-Netzwerk der Post auf post.at/werbefenster

post.at/werben

 

www.pagro.at 

www.mth-retailgroup.at