Author: Alexa Szikonya

DIE NATURAKADEMIE BILDET EXPERT:INNEN FÜR EINEN WACHSENDEN MARKT AUS

Foto: “Naturakademie / Fotocredit: Vicky Posch / Quelle: ©

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FASZINATION HEILPFLANZEN

 

Naturwissen ist eine Superkraft! Die Naturakademie hat es sich unter dem Motto „Du bist Natur – happy durch Naturwissen“ zur Aufgabe gemacht, begeisterndes Naturwissen wieder Mainstream zu machen. Mit der Ausbildung zur zertifizierten Kräuterpädagog:in, Memberships, Kursen, Wanderungen und Büchern lehrt die Naturakademie in Wien/Umgebung & online als die Expertin im gesamten deutschsprachigen Raum, die beglückende Kraft der Natur für ein glücklicheres Leben zu nutzen – denn Naturwissen ist schon lange nicht mehr nur für Baumkuschler und Kräuterhexen.

Gegründet und geleitet von der medizinischen Wissenschaftlerin, Autorin und Unternehmerin Dr. Patricia Purker verbindet die Naturakademie seit 12 Jahren wissenschaftlich fundierte Inhalte mit alten Weisheiten, die außer Oma kaum noch jemand kennt und eröffnet neue Perspektiven auf die Verbindung von Mensch und Natur. Denn eines ist sicher: In der Natur gibt es auf jedem Weg viele große und kleine Wunder zu entdecken, die kaum noch jemand kennt.

DIE NATURAKADEMIE: NATURWISSEN ALS SUPERPOWER FÜR DIE ZUKUNFT.

Von klein auf fasziniert von der Natur, entdeckte die Gründerin und CEO der Naturakademie, Dr. Patricia Purker rasch ihre Leidenschaft für wildes Wissen. Nach ihrem Studium der Wirkstoffchemie und ihrem Doktorat an der medizinischen Universität Wien hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihr Wissen über Pflanzenphänomene und Heilkräuter aus wissenschaftlicher und moderner Perspektive zu beleuchten und anwendbar zu machen.

Welche Blüten und Wildkräuter im Frühling im Salat am besten schmecken, warum Basilikumsprossen als wahres Superfood gelten und welche heilkräftigen Eigenschaften so manche Baumblüte mit sich bringt – all das und noch viel mehr lehrt die Naturakademie. Ob Stadtmensch oder Landei, die Naturakademie versteht Naturwissen als Schlüsselkompetenz für ein glückliches Leben und verfolgt die Mission, die Faszination und Fakten dahinter zugänglich zu machen und praxisnah weiterzugeben. Mit dem umfassenden Bildungsangebot inspiriert Dr. Patricia Purker gemeinsam mit ihrem Team, bestehend aus über 15 Expert:innen aus verschiedenen Disziplinen der Naturwissenschaft, dazu, die Natur neu zu entdecken und die Augen für wildschöne Wunder zu öffnen.

„In der Natur liegt ein Wissen verborgen, das uns Ruhe, Gesundheit und Glück schenkt – am Land und auch mitten in der Stadt, umgeben von wilden Blüten, Kräutern und Bäumen. Mit der Naturakademie verfolgen wir das Ziel, uralte Weisheiten mit hochmoderner Wissenschaft zu verbinden und faszinierendes Naturwissen im Alltag erleb- und anwendbar zu machen“, so Dr. Patricia Purker.

 

ABENTEUER NATURWISSEN: DAS ANGEBOT DER NATURAKADEMIE.

DIE ONLINE-AUSBILDUNG ZUR ZERTIFIZIERTEN KRÄUTERPÄDAGOG:IN

Mit der Heilpflanzen Akademie bietet Dr. Patricia Purker gemeinsam mit ihrem Expert:innenteam aus Naturwissenschaft, Pharmazie, Medizin & Pädagogik, eine zertifizierte Kräuterpädagogik-Ausbildung für alle angehenden Naturexpert:innen, Kräuterpädagog:innen, Pflanzenliebhaber:innen und Quereinsteiger:innen, die als umfassendste Ausbildung im deutschsprachigen Raum gilt und bereits mehr als 3.000 Teilnehmer:innen begeisterte.

In über 20 Modulen, die je ungefähr eine Stunde lang dauern, und verschiedenen Videolektionen vermittelt die Online-Ausbildung für EUR 1.999 die perfekte Kombination aus uraltem Naturwissen, das früher von Generation zu Generation weitergegeben wurde und wissenschaftlich fundiertem Know-How. Auf die Bedürfnisse der modernen Welt zugeschnitten, können die Inhalte im eigenen Tempo absolviert werden – egal, ob von zu Hause oder mit einer praktischen App direkt in der Natur. Dabei ist die Ausbildung so angelegt, dass sie im Durchschnitt innerhalb eines Jahres durchlaufen werden kann.

Mit über 300 detaillierten Pflanzenportraits lernen Teilnehmer:innen, Wildkräuter und ihre Inhaltsstoffe sowie Wirkungen zu identifizieren und sie in köstliche Rezepte, wirksame Hausmittel oder Naturkosmetik zu verwandeln. Nach Abschluss der Akademie dürfen sich Absolvent:innen als zertifizierte Kräuterpädagog:innen bezeichnen und werden im Rahmen eines speziellen Moduls zum rechtssicheren Berufseinstieg darauf vorbereitet, Wissen als Kräuterpädagog:in beruflich einzusetzen. Zudem wird über einen Zeitraum von drei Jahren persönlicher Support geboten, um Fragen zu beantworten und die Entwicklung der Teilnehmer:innen zu begleiten.

Um Absolvent:innen zusätzlich auf ihrem Weg als selbstständige Kräuterpädagog:innen zu unterstützen, lanciert die Naturakademie im Frühjahr 2025 eine eigene Masterclass, die rechtliche, steuerliche und Marketing-Grundlagen vermittelt und den Berufseinstieg damit erleichtert.

DIE „WIRSINDNATUR“ MEMBERSHIP

Schon gewusst? Die Nachtkerze hat ihren Namen daher, dass sie nur um eine ganz bestimmte Uhrzeit abends ihre Blüten innerhalb weniger Minuten öffnet. Faszinierend, oder? In der #WirsindNatur Mitgliedschaft, der grünen Online-Oase, bekommen Abonnent:innen Monat für Monat für EUR 47,00 die besten DIY Naturrezepte und kleine Wissenshäppchen geliefert, die zum Naturkenner machen.

Bei der digitalen BackToNature Kräuterwanderung zeigt Dr. Patricia Purker abenteuerliche Entdeckungen in der Natur, während die Rubrik HomeMade dazu einlädt, verschiedenste Rezepte und Anleitungen zu Hause auszuprobieren. Mit CreativeNature holt die Naturakademie von selbstgemachter Dekoration bis hin zu Naturkosmetik das spielerische Element zurück. Leckeres und Heilendes aus dem Kochtopf wird mit der Rubrik TastyNature gezaubert.

Mit monatlichen Pflanzenportraits, regelmäßigen Quizzes, spannenden Specials und Lernkarten wird umfangreiches Naturwissen praxisnah vermittelt und vertieft.

DIE KRÄUTERWANDERUNGEN

Sobald die Temperaturen ab April das Thermometer emporklettern und die ersten Kräuter, essbaren Blüten und sogar Bäume zu blühen beginnen, lädt die Naturakademie bei Kräuterwanderungen im Raum Wien dazu ein, mit erfahrenen Naturkundigen mit wissenschaftlichem Hintergrund die Natur näher kennenzulernen. Ob Wildkräuter als würzige Weggefährten, Baumpilze, Vogelstimmen oder Früchte und Beeren sowie deren Erntezeit – in rund 90 Minuten werden verschiedene Themen faszinierend erkundet. Im Rahmen der Naturpädagogik-Wanderung entdecken Kinder und Erwachsene spielerisch die wildschöne Welt der Kräuter. Die Anmeldung zur Kräuterwanderung findet online statt.

BÄRLAUCH BEAUTY: EXPERT:INNENKURS MIT DR. PATRICIA PURKER

Besonders im Frühjahr freuen sich viele auf aromatisches Bärlauchpesto oder Bärlauchcremesuppe. Im Kompaktkurs Bärlauch Beauty vermittelt Dr. Patricia Purker wildes Wissen zu der beliebten Frühlingspflanze. Mit dabei sind Einheiten zu den Erkennungsmerkmalen, Infos zu den giftigen Doppelgängern, ein umfangreicher BackToNatureWalk, Fact-Sheets zum Erkennen im Wald, als auch unbekannte köstliche Rezepte für die grüne Frühlingsküche mit wissenschaftlichem Background und neuen Studien.

Mehr Informationen zur Naturakademie sind online auf dubistnatur.com und auf Instagram unter @heilpflanzen_naturakademie zu finden.

 

01.-02. März: OBSTBAUMSCHNITTKURS BEI HURKAS WUNDERBARE STREUOBSTWIESE

Foto, Fotocredit & Quelle: © HURKAS

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MIT PERMAKULTUR-EXPERTE RICHARD MAHRINGER

 

Nach der erfolgreichen Premiere des HURKAS Pop-up mit exklusiver Produktpräsentation und Biosaft-Verkostung alter Apfelsorten und Uhudler-Trauben im Zweigstelle Atelier in Wien 9, geht es nun wieder zurück ins Burgenland nach Deutsch Kaltenbrunn: dieses Mal mit Permakultur-Experte für Streuobstwiesen und Haus- & Hofgärten Richard Mahringer, der sein langjähriges Wissen über Obstbaumkulturen im Rahmen eines Winterbaumschnittkurses direkt am Hof der wunderbaren Streuobstwiese von Georg Hurka und Birgit Braunrath weitergibt. 

Ein ganzes Wochenende lang können sich Gleichgesinnte austauschen und vom Wissen Mahringers über essenzielle Themen wie Kronenaufbau, Schnittführung, Baumschnitt von älteren und alten Bäumen, Werkzeug und Sicherheit beim Baumschnitt – in Theorie und Praxis vor Ort – profitieren.

Georg Hurka und Birgit Braunrath:„Wir sehen uns als Gastgeber für Artenvielfalt und als Gärtner für alte Obstsorten. Unser Grundsatz dabei ist, mit der Natur zusammenzuarbeiten, nicht nur zu entnehmen, sondern zu belassen und zurückzugeben, sodass Kreisläufe funktionieren und Regeneration stattfindet. Wir verwenden nur handgepflückte Bio-Früchte für unsere Genussprodukte, die wir sanft in Flaschen und Gläser füllen. Wir sind zwei Quereinsteiger, die alt genug sind, um die langfristigen Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur zu begreifen, und jung genug, um sich mit Leidenschaft und Arbeitskraft auf diese Aufgabe einzulassen.“


KURS WINTERBAUMSCHNITT
28.02. – 02.03.2025

bei

HURKAS wunderbare Streuobstwiese
Unterbergstraße 32
7572 Deutsch Kaltenbrunn

Samstag, 01.03.2025, 9 bis 17 Uhr: Baumschnitt, Theorie und Schnitt jüngerer Bäume
Sonntag, 02.03.2025, 9 bis 16 Uhr: Baumschnitt von älteren und alten Bäumen

KURSGEBÜHR:
(inkl. Mittagessen, Kaffee, Jause – bio, auch vegan): 180 Euro


Rahmenprogramm, ohne weitere Kosten dazubuchbar:
Freitag, 28.02.2025, nachmittags: Besuch im neu eröffneten Streuobst-Kompetenz-Zentrum in Burgauberg-Neudauberg mit Führung durch Essigraum, Schnapsbrennerei, Lehrküche; Besichtigung der mobilen Saftpresse. Danach kommentierte Verkostung zehn reinsortiger und gemischter Apfelsäfte 2024 von HURKAS wunderbare Streuobstwiese in Deutsch Kaltenbrunn bei HURKAS.

VERANSTALTER:
DI Georg Hurka (Zertifizierter Obstbaumwart, Obstbaumpfleger) und
Birgit Braunrath / HURKAS wunderbare Streuobstwiese

KURSLEITER:
Richard Mahringer (Permakultur-Experte für Streuobstwiesen und Haus- & Hofgärten) / Obstbaumkultur Augarten Enns

ANMELDUNG UND WEITERE INFOS:
hurkas@wunderbarestreuobstwiese.at 

ÜBERNACHTUNG SELBST ZU BUCHEN, EMPFEHLUNGEN GERNE UNTER:
birgit@wunderbarestreuobstwiese.at


Kursleiter Richard Mahringer

Bereits in der HLBLA St. Florian war Obstbau sein Lieblingsfach. Seitdem hat er unzählige Bäume veredelt und Obstbäume geschnitten. Er ist Lehrgangsleiter und Referent am Krameterhof bei Josef Holzer im Lugau tätig und im Bereich Permakultur und Agroforstgärten ein kompetenter Ansprechpartner für euch. Wichtige Ausbildungen waren für ihn auch der Natur- und Landschaftsführer beim LFI NÖ. 2019 hat Richard Mahringer gemeinsam mit dem Unternehmer und Landwirt Mag. Hans Schillinger die Initiative OBSTBAUMKULTUR AUGARTEN ENNS, ein ökologisches Nachhaltigkeitsprojekt mit landwirtschaftlicher Baumschule, gestartet.

Kiss my Kitchen – nachhaltige Haushaltshelfer für Designfans

Foto, Fotocredit & Quelle: © Kiss my Kitchen

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Warum sollten praktische Alltagshelfer nach jedem Gebrauch versteckt werden, wenn sie auch echte Hingucker sein können? Genau das dachten sich Mirja Baur und Stefanie Staben und gründeten im Jahr 2016 ihr Label KISS MY KITCHEN. 

 

Die Mission

Etwas unerwartet Schönes in so alltägliche Orte wie die Küche zu bringen. Denn die ist auch im größten Chaos stets der Lieblingsort der beiden. Was als verrückte Idee zwischen zwei Freundinnen begann, hat sich zu einer erfolgreichen Marke entwickelt, die den Alltag nicht nur erleichtert, sondern auch verschönert.

KISS MY KITCHEN möbelt mittlerweile Schwammtücher, Pop-up-Schwämme, Schwammtuchrollen sowie Geschirr- und Küchenhandtücher mit stilvollen Prints im Skandi-Style auf. Und nun gibt es auch gute Neuigkeiten für alle Designfans in Österreich: KISS MY KITCHEN ist endlich auch hierzulande in ausgewählten Conceptstores erhältlich! 

 

Skandi-Chic trifft Hamburger Kreativität 

Entworfen mit viel Herz in Hamburg, produziert mit Sorgfalt in Schweden – die Designs reichen von klassischem Hahnentritt und Federprints bis hin zu modernen, skandinavischen Grafiken. So passen sie perfekt in jede Küche. Dank der hochwertigen Siebdruckveredelung bleiben die Motive langlebig und farbecht – selbst nach vielen Waschgängen. Die einzelnen Schwammtücher und Schwammtuchrollen mit 12 Schwammtüchern zum Abreißen bestehen aus 70 % Cellulose und 30 % Baumwolle, sind waschbar und bleiben somit sehr lange im Einsatz. Und am Ende ihres Lebens können sie sogar kompostiert werden.

Die witzigen Pop-up-Schwämme entfalten sich beim ersten Kontakt mit Wasser und sorgen für kleine “Wow”-Momente. Auch sie bestehen zu 100 % aus Cellulose und sind daher eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Plastik-Schwämmen. Die Geschirrtücher sehen nicht nur fantastisch aus, sondern sind auch extra saugstark. Das Gewebe aus 50 % Leinen und 50 % Baumwolle sorgt für optimale Trocknung, was Bakterien keine Chance gibt und eine lange Lebensdauer verspricht. 

 

Die Geschirrtücher bestehen aus Baumwolle und Leinen und sind in vielen stylishen Prints oder uni erhältlich. 

Die Schwammtücher gibt es auch mit einem saisonalen Bunny-Motiv und peppen jedes Osternest auf. 

Verpackt in einem hübschen Kuvert sind die Pop Up Schwämme immer ein perfektes Mitbringsel.

 

Ab sofort auch in Österreich erhältlich

Bisher nur in Deutschland und online zu finden, sind die Produkte von KISS MY KITCHEN jetzt auch in ausgewählten Concept-Stores (Steffl Marketplace, Pony und Kleid,…) in Österreich erhältlich. Egal, ob als Geschenk oder stilvolles Upgrade für die eigene Küche – die nachhaltigen Küchenhelfer bringen nicht nur Funktionalität, sondern auch ein echtes Design-Statement in den Alltag.

Kiss my Kitchen ist in vielen Einrichtungs- und Conceptstores, sowie im Online-Shop erhältlich.

 

https://kissmykitchen.de/

Riskanter Start ins Jahr: Hunderttausende Österreicher trainieren sich kaputt

Foto, Fotocredit & Quelle: © Vivobarefoot

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„New Year, New Me“ – dieser beliebte Vorsatz endet jährlich für rund 735.000 Menschen in Österreich im Spital. Etwa 33 Prozent dieser Verletzungen ereignen sich bei Freizeit- und Fitnessaktivitäten, oft aufgrund ungeeigneten Schuhwerks.[1] Besonders beim Sport können falsche Belastungen gravierende Folgen haben, die durch Schuhe verursacht werden, die nicht genügend Stabilität bieten.[2] Diese mangelnde Unterstützung führt zu Fehlbelastungen, die sowohl akute Beschwerden als auch langfristige Schäden zur Folge haben können.[3] Schätzungen zufolge leiden daher in Österreich schon rund 1,5 Millionen Menschen an Knie- und Sprunggelenkschmerzen. Die Wahl der richtigen Schuhe ist also entscheidend, um Verletzungen vorzubeugen, die Körperhaltung zu verbessern und langfristig ein effektives Training zu gewährleisten. Galahad Clark, CEO und Gründer des führenden Barfußschuhherstellers Vivobarefoot, hat dieses Problem erkannt und bietet mit seinem Unternehmen eine nachhaltige Lösung, die ein effektives Training mit minimalem Verletzungsrisiko ermöglicht. Sein Team forscht seit Jahren an dem idealen Sportbegleiter für die Füße.

 

Gerade nach den Festtagen, an denen die Tische üppig gedeckt wurden, sind die Neujahrsvorsätze allgegenwärtig. Viele Menschen möchten den Januar nutzen, um aktiv durchzustarten und ihre Ziele zu verwirklichen. Dabei zieht es sowohl Bewegungsmuffel als auch erfahrene Sportler ins Fitnessstudio: Schätzungen zeigen, dass die Zahl der neuen Studiomitglieder während der ersten Monate im neuen Jahr um bis zu 30 Prozent steigt.[4] Doch damit erhöht sich auch die Verletzungsgefahr. Eins der häufigsten Probleme ist die falsche Schuhwahl, welche langfristige Schäden verursachen kann. Viele greifen zu stark gepolsterten Sneaker, die zwar modisch sind, aber der natürlichen Funktion des Fußes schaden.[5] Diese Modelle schwächen die Muskulatur, beeinträchtigen die Gelenkbeweglichkeit und verändern die Gangdynamik, was das Risiko von Verletzungen wie Läuferferse, Stressfrakturen oder Ballenzeh erhöht.[6] Wie kann man dem entgegenwirken? Die Lösung ist einfach, aber effektiv: „Die Art und Weise, wie wir uns bewegen, hat direkten Einfluss auf unsere Gesundheit. Ein gesunder Körper beginnt bei den Füßen“, weiß Galahad Clark, CEO von Vivobarefoot. Zusammen mit Bewegungsexperte wie Ben Le Vesconte, auch Health Coach bei Vivobarefoot, hat ein Team jahrelang an Lösungen geforscht. So erläutert er, dass ein dynamischer Bewegungsablauf nur funktioniert, wenn man den Boden beim Gehen und Laufen spürt. Beide zeigen, wie man fit ins neue Jahr startet und langfristig seine Lebensqualität steigern kann.

 

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um fit zu werden – und das fängt bei den Füßen an

Der Jahresbeginn ist der perfekte Moment, um mit frischem Schwung ins Training zu starten. „Viele Neujahrsmotivierte unterschätzen, welch entscheidende Rolle unsere Füße als stabile Grundlage für den Erfolg spielen“, erklärt Ben Le Vesconte. „Sie bestehen aus 26 Knochen, 33 Gelenken und über 100 Muskeln, Sehnen und Bändern, die durch ihre sensorischen Fähigkeiten den gesamten Körper stabilisieren“, führt der Experte weiter aus. Diese Sensoren geben dem Körper wichtige Rückmeldungen über Haltung und Bewegung. Sie sind essenziell für Gleichgewicht, Stabilität und Koordination. „Nur wer seine Füße gezielt stärkt, legt den Grundstein für ein effektives und verletzungsfreies Training,“ so der Vivobarefoot-Health-Coach. Beim Tragen von Barfußschuhen werden automatisch die entsprechenden Muskulaturen aktiviert und die Empfindungswahrnehmung geschärft. Im Gegensatz dazu schränkt herkömmliches Schuhwerk die natürliche Bewegungsfreiheit oft stark ein. „Dicke Polster, steife Sohlen und enge Passformen verhindern, dass der Fuß sein volles Potenzial entfaltet und schwächen langfristig die Muskulatur“, warnt Le Vesconte. Egal ob als Fitness-Neuling oder erfahrener Sportler, wer seine Neujahrsvorsätze umsetzen und nachhaltig fit bleiben möchte, sollte mit seinen Füßen beginnen und ihnen die Aufmerksamkeit schenken, die sie verdienen.

 

Kleine Übungen machen den großen Unterschied

Um langanhaltend fit zu bleiben und Verletzungen zu vermeiden, braucht es nicht immer lange Trainingseinheiten. Auch mit kleinen Übungen im Alltag kommt man seinem Ziel näher. „Bewegung ist nicht nur Training – sie beginnt bei der bewussten Aktivierung des Körpers“, erklärt der Health-Coach von Vivobarefoot. Le Vesconte betont: „Es ist wichtig, seine Körperwahrnehmung zu schärfen, beispielsweise durch gezielte Übungen wie das Anheben des großen Zehs oder das Spreizen und Zusammenziehen der Zehen.“ Diese Übungen helfen dabei, die Fußmuskeln zu stärken und das Gleichgewicht zu verbessern. Sie schaffen eine stabile Basis, die sich positiv auf die gesamte Körperhaltung auswirkt und die Mobilität im Alltag und beim Sport unterstützt. Vivobarefoot hat gemeinsam mit führenden Bewegungsexperten daher neben Schuhen auch Kurse entwickelt, in denen Menschen wieder bewusst eine Verbindung zu ihren Füßen aufbauen. So soll erkannt werden, wie wichtig es ist, den Untergrund zu spüren. Das führt auch der Experte aus: „Der Health-Course von Vivobarefoot setzt genau hier an. Teilnehmer lernen, wie sie ihre Füße richtig einsetzen und eine gesunde Bewegungsroutine entwickeln können, die über das Training im Fitnessstudio hinausgeht.“

Die richtige Schuhwahl als Schlüssel für Erfolg

Eine gezielte Stärkung der Muskelstruktur ist nur der erste Schritt, um die natürliche Funktion der Füße zu fördern. Die Wahl des richtigen Schuhs ist genau so entscheidend: Die, die das Barfußlaufen nachahmen und gleichzeitig ausreichend Schutz bieten, fördern eine korrekte Haltung und einen aufrechten Gang. So entsteht eine ideale Balance zwischen natürlicher Bewegung, Sicherheit im Alltag und beim Sport. Um die Beweglichkeit zu gewährleisten, Verbindung mit dem Boden herzustellen, Luft und Freiraum für die Zehen zu bieten und trotzdem maximale Stabilität zu spüren, empfiehlt Vivobarefoot das Modell „Motus Flex“. Mit den dünnen, flexiblen Sohlen wird der direkte Kontakt mit dem Boden ermöglicht und die natürliche Bewegungsfreiheit gefördert. Die Eigenschaften dieses Sportschuhs stärken nicht nur die Muskulatur, sondern verbessern auch die Balance und die Bewegungsdynamik. Galahad Clark betont: „Schuhe, die den Fuß in seiner natürlichen Mobilität unterstützen, machen einen echten Unterschied – im Alltag und beim Sport.“ Wer also seine Neujahrsvorsätze erreichen möchte, sollte auf Schuhe setzen, die die gesunde Gangdynamik fördern und ein effektives, verletzungsfreies Training ermöglichen.

 

[1] https://www.kfv.at/zahl-der-unfall-toten-auf-28-jahreshoch/

[2] https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/gesundheit/gesundheitszustand/gesundheitszustand-selbstberichtet

[3] https://www.statistik.at/fileadmin/publications/Oesterreichische-Gesundheitsbefragung2019_Hauptergebnisse.pdf

[4] https://www.fitnessmarkt.de/magazin/artikel/die-mitgliederbindung-an-das-fitnessstudio-verbessern-wie-kann-ich-neumitgliedern-helfen-gute-vorsaetze-durchzuhalten

[5] https://www.mymosh.com/orthopedics/foot-problems-caused-by-shoes/

[6] https://www.aafp.org/pubs/afp/issues/2018/0901/p298.html

 

VivoHealth

ReVivo

 

Ausrede #1 in Österreich: 80 Prozent sind zu erschöpft, um zu putzen

Foto: “Die richtige Teppichreinigung” / Fotocredit & Quelle: © Kärcher

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Internationale Putz-Studie

 

Pünktlich zum anstehenden Frühjahrsputz präsentiert Kärcher Österreich die Ergebnisse ihrer international angelegten Putz-Studie, die das Putzverhalten in Österreich und neun weiteren Ländern unter die Lupe genommen hat. Geputzt wird in keinem Land besonders gerne, die mit Abstand häufigste Ausrede in Österreich: Zu erschöpft, um zu putzen.

 

Kärcher hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Dynata in zehn Ländern eine Putzstudie durchgeführt, um die Herausforderungen des Reinigungsmanagements im Alltag zu identifizieren. Neben Österreich wurden die Putzgewohnheiten in Deutschland, Belgien, Frankreich, Polen, Großbritannien, Australien, Japan, in den Niederlanden und in den USA von gesamt 10.025 Personen zwischen 18 und 65 Jahren erhoben. In Österreich wurden insgesamt 1.002 Personen befragt. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Die Putzgewohnheiten der Österreicher:innen decken sich zum Großteil mit den internationalen, nur bei der häufigsten Ausrede liegt Österreich hinter Japan auf dem zweiten Platz.

„Unsere Reinigungsstudie bringt Erkenntnisse über lokale Eigenheiten, die uns teilweise schmunzeln lassen und geben zusätzlich Aufschluss darüber, mit welchen innovativen Lösungen wir unsere Kund:innen in Zukunft noch besser unterstützen können“, kommentiert Michael Rochel, CEO von Kärcher Österreich, die Ergebnisse der Umfrage.

 

Die größten Putzhürden: Österreicher:innen fast so erschöpft wie Japaner:innen

Die Österreicher:innen sind Putzmuffel. Das haben sie mit den Befragten in den anderen neun Ländern der Kärcher Reinigungsstudie gemeinsam. International geben 77 % an, die Ausrede „Ich bin zu erschöpft zum Putzen“ am öftesten zu verwenden. In Österreich bedienen sich sogar 80 % der Befragten der beliebtesten Ausrede. Geschlagen werden die heimischen Putzmuffel nur von Japan, die mit 83 % auf dem ersten Platz landen. Übrigens hätten Österreichs Frauen mit 87 % das Ranking klar für sich entschieden, während 73 % der heimischen Männer unter dem internationalen Durchschnitt liegen. Die zweithäufigste Ausrede hierzulande (53 %) lautet, dass zu viele Sachen im Weg rumstehen. Und auch hier sind die Japaner:innen mit 68 % wieder ganz vorne dabei. Gut ein Drittel (33 %) der österreichischen Befragten gibt an, keine passenden Reinigungstools zu Hause zu haben. Dieser Ausrede bedienen sich international 36 %, am häufigsten wird sie in Polen (42 %) genutzt.

 

Größte Herausforderung: Streifenfreie Fenster und Teppichflecken

Besonders herausfordernd ist es, Fenster streifenfrei zu putzen und Teppichflecken zu entfernen. In Belgien wirft man offenbar gleich das Handtuch, 17 % reinigen ihre Teppiche gar nicht. Ein Fauxpas in Großbritannien, wo lediglich 3 % der Befragten angaben, ihre Teppiche nie zu reinigen. Immerhin reinigen international 38 % der Befragten ihre Teppiche regelmäßig. Wenn es um den klaren Durchblick geht, fühlen sich in Österreich 76 % herausgefordert. Vielleicht ein Grund, warum nur 26 % aller Befragten ihre Fenster häufig und 20 % selten putzen. Hier machen die Belgier:innen ihre Teppich-Unlust übrigens wieder wett: 34 % putzen ihre Fenster häufig und bescheren dem Land damit den Spitzenplatz. Unsere deutschen Nachbarn putzen übrigens Dusche und WC am häufigsten: 80 % reinigen die Dusche immer oder häufig, 87 % den Abfluss und 90 % die Toilette. Das Alpenvolk hierzulande scheut sich überraschenderweise vor Höhen: 77 % finden es herausfordernd, in extremen Höhen zu putzen. Wer am Boden bleibt, sieht Flecken (78 %) und die Entfernung von Staub (82 %) als große Herausforderung an.

 

https://www.kaercher.com/at/

„Rauchfrei im neuen Jahr – nicorette® unterstützt den Neustart“

Foto, Fotocredit & Quelle: © nicorette®

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Ein Neubeginn für Gesundheit und Lebensqualität


Der Jahreswechsel steht für Neuanfänge und persönliche Vorsätze – und der Rauchstopp gehört zu den bedeutendsten Veränderungen für ein gesünderes Leben. Rund 85 Prozent der Österreicher:innen setzen sich zum Jahreswechsel persönliche Vorsätze1, und die Gesundheit steht dabei häufig im Mittelpunkt. Der Weg in ein rauchfreies Leben ist jedoch oft mit Herausforderungen verbunden. Studien zeigen, dass ohne Unterstützung nur 3 bis 5 Prozent2 langfristig rauchfrei bleiben.


Eine Nikotinersatztherapie kann die Erfolgschancen deutlich steigern. Der Einsatz von Nikotinersatzprodukten wie nicorette® kann die Wahrscheinlichkeit verdoppeln, langfristig rauchfrei zu werden. Die Arzneimittel lindern die körperlichen Entzugssymptome durch therapeutisches Nikotin, das kontrolliert und langsam über die Haut oder die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Im Laufe der Therapie wird die Dosierung reduziert bis am Ende vollständig auf Nikotin verzichtet werden kann. Dabei werden die schädlichen Inhaltsstoffe von Zigaretten vollständig vermieden.

Gesundheitliche Vorteile, die überzeugen

Die gesundheitlichen Vorteile eines Rauchstopps beginnen nahezu unmittelbar3: Bereits 20 Minuten nach der letzten Zigarette sinken Blutdruck und Herzfrequenz. Nach 12 Stunden normalisiert sich der Kohlenmonoxidspiegel im Blut, was die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessert. Nach zwei Wochen zeigen sich erste signifikante Verbesserungen der Herz-Kreislauf-Funktion und der Lungenfunktion. Dies sind keine kleinen Veränderungen – sie bilden die Grundlage für ein gesünderes und längeres Leben.

Darüber hinaus macht sich der langfristige Rauchstopp im Alltag bemerkbar: Mehr Energie, verbesserter Geschmackssinn und ein strahlenderes Hautbild sind nur einige der motivierenden Effekte.

 

Unterstützung für verschiedene Bedürfnisse

nicorette® lindert die mit dem Rauchverzicht einhergehenden Entzugssymptome und erleichtert das Durchbrechen von Verhaltensmustern, in denen aus Gewohnheit zur Zigarette gegriffen wird. Das Spray bietet schnelle Hilfe in Momenten des akuten Verlangens, während Kaugummis durch Beschäftigung ablenken und Pflaster eine kontinuierliche Unterstützung bieten, um Gewohnheiten zu durchbrechen und die Entwöhnung nachhaltig zu machen.

 

Wintersportwochen: Ein lohnendes Etappenziel

Die bevorstehenden Wintersportwochen können ein Anlass darstellen, sich jetzt für einen Rauchstopp zu entscheiden, um ggf. die ersten Erfolge des Rauchstopps zu erleben. Denn bereits nach zwei Wochen ohne Rauchen kann sich die Lungenfunktion verbessern. Aktivitäten wie Skifahren, Snowboarden oder Winterwanderungen durch verschneite Landschaften fallen einem vielleicht leichter und angenehmer. Diese Fortschritte motivieren, das Ziel eines rauchfreien Lebens konsequent weiterzuverfolgen – Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit und Lebensqualität.

 

Ein Anreiz für den Start: Die Cashback-Aktion*

Nicorette® unterstützt auf dem Weg in ein rauchfreies Leben und schafft mit der aktuell laufenden österreichweiten Cashback-Aktion einen weiteren Anreiz anzufangen aufzuhören. Beim Kauf von nicorette®-Produkten im Wert von mindestens 25 Euro in einer Apotheke vor Ort können Kund:innen 5 Euro zurückerhalten. Einfach den Kassenbeleg über die Aktionsseite (Verlinkung zu 5€ Rabatt – Starte jetzt in ein rauchfreies Leben | nicorette®) hochladen. Die Aktion läuft noch bis zum 16. Februar 2025. Die österreichischen Apotheken sind dabei verlässliche Partner und begleiten die Konsument:innen auf ihrem Weg in ein rauchfreies Leben.

 

1)    Elitepartner.at. 85% der Österreicher:innen haben Vorsätze für das neue Jahr, https://www.elitepartner.at/presse/85-der-oesterreicherinnen-haben-vorsaetze-fuer-das-neue-jahr/
2)    Hughes JR, Keely J, Naud S. Shape of the relapse curve and long-term abstinence among untreated smokers. Addiction. 2004 Jan;99(1):29-38. doi: 10.1111/j.1360-04 43.2004.00540.x
3)    Deutsches Krebsforschungszentrum (Hrsg.) (2020): Tabakatlas Deutschland 2020, Pabst Science Publishers.

*Beim Kauf von nicorette® Produkten in stationären Apotheken im Wert von mindestens 25 €. Nur einen Rabatt pro Kassenbeleg, auch beim Kauf mehrerer Produkte. Einlösung mehrerer Kassenbelege möglich. Den Kassenbeleg bis zum 28.02.2025 auf nicorette.at hochladen und 5 € erhalten. Teilnahme nur mit Wohnsitz in Österreich. Mitarbeiter der Johnson & Johnson GmbH oder ihrer verbundenen Unternehmen sind von der Aktion ausgeschlossen. Weitere Informationen finden Sie auf nicorette.at.


https://www.nicorette.at/

CSI: GRAZ – Best of Herzchirurgie an der Med Uni Graz begeistert mit realitätsnaher Simulation

Foto, Fotocredit: © Foto Fischer/Med Uni Graz / Quelle: Med Uni Graz

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Nachwuchsmediziner*innen tauchen in die Welt der Herzchirurgie ein

 

Einblicke in eine der anspruchsvollsten Disziplinen der Medizin bot die Veranstaltung CSI: GRAZ – Best of Herzchirurgie an der Med Uni Graz. Studierende konnten dabei nicht nur faszinierende Fachvorträge erleben, sondern auch selbst in die Rolle von Herzchirurg*innen schlüpfen. In einer hochmodernen Simulation führten sie eine lebensrettende Herzklappen-Operation durch und meisterten kritische Notfälle auf der Intensivstation.

 

„Herzchirurgie ist ein faszinierendes Fachgebiet. Es Studierenden auf diesem spannenden Weg näher zu bringen, macht uns große Freude. Und wer weiß: Vielleicht tauschen einige schon sehr bald den simulierten Herz-OP gegen den Echten“, so Günther Laufer, Herzchirurg und Leiter der Klinischen Abteilung für Herzchirurgie am LKH-Uniklinikum Graz.

 

Von der Theorie zur Praxis: Studierende meistern lebensrettende Eingriffe

 

Der Tag begann mit vier Fachvorträgen zu modernsten Operationstechniken, aktuellen Innovationen der kardiochirurgischen Forschung und den vielseitigen Herausforderungen dieses Fachgebiets. Anschließend erwartete die Teilnehmenden der praktische Höhepunkt: Im Clinical Skills Center der Med Uni Graz, dem modernsten Trainingszentrum für ärztliche Fertigkeiten in Österreich, wurden eine Notaufnahme, ein OP-Saal und eine Intensivstation realitätsnah nachgestellt.

 

Unter Anleitung erfahrener Spezialist*innen mussten die Studierenden einen simulierten Patienten mit einer schweren Herzerkrankung operieren. Jede Sekunde zählte, als sie Instrumente kontrollierten und schließlich die Operation durchführten.

 

Auch auf der Intensivstation wartete eine Herausforderung: Eine junge Patientin benötigte dringend eine Therapie mit einer „künstlichen Lunge“. Gemeinsam mit dem Team der Grazer Herzchirurgie meisterten die Studierenden diese komplexe intensivmedizinische Maßnahme. „Nicht viele Zentren in Österreich verfügen über einen speziell für solche Fertigkeiten geeigneten Simulator. Wir in Graz haben am Clinical Skills Center diese Möglichkeit und können so auch spezielle intensivmedizinische Verfahren für unsere Studierenden im wahrsten Wortsinn ‚begreifbar‘ machen“, erklärte Erwin Petek, Vizerektor für Studium und Lehre an der Med Uni Graz.

 

CSI: GRAZ war ein voller Erfolg und bot den Teilnehmenden einen einzigartigen Einblick in die Welt der Herzchirurgie – vielleicht der erste Schritt in eine künftige Karriere in diesem faszinierenden Fachgebiet.

 

https://www.medunigraz.at/

https://www.instagram.com/medunigraz/

https://www.facebook.com/medunigraz/

https://twitter.com/MedUniGraz

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Diese vier Getränke löschen den Durst nach Zigaretten

Foto: “Markus Lindblad” / Fotocredit & Quelle: © Northerner

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Neues Jahr, neue Vorsätze: zum Jahreswechsel mit dem Rauchen aufzuhören ist wohl einer der beliebtesten. Für viele Österreicher ist es aber alles andere als leicht, lange standhaft zu bleiben. Doch was, wenn der Weg in ein rauchfreies 2025 viel erfrischender ist, als gedacht? Bestimmte Getränke können das Verlangen nach Zigaretten zügeln und dabei helfen, die Gewohnheit zu durchbrechen. Ob Tee, Milch oder sogar ein Bloody Mary – mit den richtigen Drinks könnte der Neujahrsvorsatz dieses Jahr tatsächlich gelingen, wie Markus Lindblad von Northerner weiß.

 

Österreich raucht. Zumindest knapp ein Drittel der etwa neun Millionen Einwohner tut das[1]. Doch mit jedem neuen Jahr wächst auch der Wunsch, endlich Schluss zu machen. Ganz oben auf der Liste: Mit Tricks und neuen Methoden die Zigarette loswerden. Könnten bestimmte Getränke dabei helfen? Abgesehen von gängigen Alternativen zum klassischen Rauchen wie zum Beispiel Nikotinbeutel, können auch verschiedenste Kalt- und Warmgetränke bei der Entwöhnung unterstützen. Welche Effekte diese beim Zigarettengenuss versprechen, weiß Markus Lindblad, Österreichsprecher des Online-Händlers Northerner.

 

Kräutertee statt Nikotinkick

Vor über 2.000 Jahren wurde im Osten Asiens eine Entdeckung gemacht, die bis heute weltweit die Getränkekultur prägt – der Tee. Besonders Ginseng-Tee gilt als natürlicher Helfer bei der Rauchentwöhnung. „Der Körper reagiert auf Nikotin und je weniger stark es wirkt, desto weniger treibt es einen zur Zigarette. Ginseng-Tee ist ein gutes Beispiel dafür“, erklärt Lindblad. Das Heißgetränk ist bekannt für seine belebende Wirkung, doch seine weitere Stärke liegt darin, die Effekte von Nikotin im Körper abzuschwächen. „Durch die positive Wirkung auf das zentrale Nervensystem hilft der Tee, die Rauchgelüste zu reduzieren. Wenn der Körper weniger nach Nikotin verlangt, fällt es auch mental leichter, sich von der Gewohnheit zu lösen“, so der Experte weiter.

 

Bloody Mary: Der Cocktail gegen den Zigarettenzwang?

Mit dem Rauchen aufzuhören ist schwierig genug. Wenn Alkohol ins Spiel kommt, wird es noch kniffliger. Das Verlangen nach einer Zigarette wächst meist mit jedem Schluck. Doch für dieses Problem gibt es den perfekten Cocktail, der das Gegenteil bewirken soll: die Bloody Mary, bestehend aus Tomatensaft, Vodka und Zitronensaft. Die entscheidende Rolle spielt hier der Tomatensaft. „Er hat bestimmte Eigenschaften, die das Verlangen nach Zigaretten dämpfen können“, erklärt Markus Lindblad. Während Wein und Bier die Lust zu rauchen eher ankurbeln, sei der Cocktail eine gute Alternative, dem Raucherwahnsinn standzuhalten. Denn durch seinen intensiven Geschmack und die säuerliche Note kann er das Verlangen reduzieren. Aber keine Sorge: Der Drink zeigt seine Wirkung auch in der Virgin-Variante, die den Tomatensaft ganz ohne Hochprozentigen in den Mittelpunkt stellt. Und so hat der Drink sogar noch einen weiteren Vorteil: Ohne Alkohol bleiben die Gelüste nach einer Tschick oft gleich aus – schließlich fehlt der Anstifter im Glas.

 

Milch macht Zigarettengeschmack eklig

Beim Rauchen spielt nicht nur der Nikotingehalt eine Rolle – auch der Geschmack ist für viele Raucher entscheidend. Genau hier kann Milch helfen, das Verlangen nach einer Zigarette zu schwächen. Der Grund: Der milde Geschmack der Milch reduziert, beziehungsweise neutralisiert das intensive Raucharoma. Die Zigarette nach einem Glas Milch kann so ungenießbar schmecken und für einen unangenehmen Nachgeschmack sorgen. „Bevor man sich das nächste Mal eine Zigarette anzünden will, kann das Trinken von etwas Milch hier schon einen Unterschied bewirken“, wirft Lindblad ein.

 

Saft statt Sucht: Fruchtpower gegen Rauchverlangen

Fruchtsäfte sind nicht nur eine Wohltat für das Immunsystem, sondern haben auch eine ähnliche Wirkung wie Milchprodukte – sie lassen Zigaretten schlecht schmecken. „Frisch gepresster Orangensaft zum Beispiel hilft dabei, das Verlangen nach Zigaretten zu dämpfen und wirkt sich gleichzeitig durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt positiv auf den Körper aus. So kann der Griff zur Zigarette in vielen Fällen durch einen gesunden, frischen Saft ersetzt werden. 

Neben diesen Getränken können auch moderne, weniger schädliche Alternativprodukte wie Nikotinbeutel eine wertvolle Unterstützung sein. Sie bieten eine diskrete und rauchfreie Methode, den Nikotinbedarf zu decken, da sie ohne die gesundheitsschädlichen Stoffe auskommen, die durch das Verbrennen von Tabak entstehen“, schließt Markus Lindblad.

 

[1] https://www.universimed.com/at/article/urologie-andrologie/regulierungen-tabak-nikotinprodukten-444434

https://www.northerner.com/de/osterreich/

Rosen, die bleiben: ATTIÈL verbindet Naturkosmetik und Valentinstagsromantik

Foto, Fotocredit & Quelle: © ATTIÈL

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Zum Valentinstag schenkt ATTIÈL der Rose eine neue Bühne – als Herzstück seiner nachhaltigen Naturkosmetik. Mit Produkten, die auf rein pflanzlichen Inhaltsstoffen und hochwertigem Rosenwasser basieren, bietet die Marke eine achtsame und luxuriöse Alternative zum klassischen Rosenstrauß.

 

Natürlich schön: Die Rose als Wirkstoff der Naturkosmetik

ATTIÈL verbindet die Kraft der Natur mit modernem Wissen, um Pflegeprodukte zu schaffen, die sanft zur Haut und zur Umwelt sind. Das kostbare Rosenwasser, das in Produkten wie der Gentle Cleansing Lotion, dem Balancing Toner und dem Purifying Serum verwendet wird, stammt aus biologischer Herstellung. Es wird schonend gewonnen, um seine pflegenden und beruhigenden Eigenschaften zu bewahren.
Rosenwasser wirkt antibakteriell, feuchtigkeitsspendend und regenerierend – eine natürliche Lösung für strahlend schöne Haut. Gleichzeitig verwöhnt sein zarter Duft die Sinne und schafft Momente der Achtsamkeit.

 

Nachhaltig schenken: Liebe zur Natur und zu sich selbst

Ein Blumenstrauß verblüht, doch die Kosmetik von ATTIÈL bleibt. Mit seinen pflanzenbasierten Formulierungen steht die Marke für Nachhaltigkeit und Achtsamkeit – nicht nur gegenüber der Haut, sondern auch gegenüber der Umwelt. Als Zeichen der Liebe oder als Self-Care-Moment für sich selbst sind die Produkte von ATTIÈL ein Geschenk mit Herz und Verantwortung.

 

www.attiel.com

PR International übernimmt Kommunikationsbetreuung von ATTIÈL

Foto, Fotocredit & Quelle: © ATTIÈL

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PR International freut sich, das Naturkosmetik-Label ATTIÈL als neuen Kunden willkommen zu heißen. Die Wiener Kommunikationsagentur gilt als führend in der Positionierung von Premium- und Lifestylemarken und steht für maßgeschneiderte Strategien, die Aufmerksamkeit und Vertrauen schaffen. Künftig wird die Agentur die strategische Kommunikationsbetreuung für die hochwertige Naturkosmetikmarke übernehmen und als zentrale Anlaufstelle für medienrelevante Anliegen fungieren.

„ATTIÈL vereint wissenschaftliche Expertise mit der pflegenden Kraft der Natur und steht für achtsame Hautpflege auf höchstem Niveau“, so Gloria Traxl, Eigentümerin und Geschäftsführerin von PR International. „Wir freuen uns, die Vision von Dr. Annelies Loibl sowie ihre außergewöhnlichen Produkte einem breiten Publikum zugänglich zu machen.“

Die Marke ATTIÈL, gegründet von der oberösterreichischen Allgemeinmedizinerin Dr. Annelies Loibl, setzt auf Nachhaltigkeit und die Verwendung natürlicher Inhaltsstoffe. Dabei verzichtet das Label bewusst auf Parabene, Silikone, Mineralöle und synthetische Konservierungsstoffe.

 

PR International freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit ATTIÈL.

 

www.attiel.com

 

www.pr-international.com/