Author: Alexa Szikonya

Ozen Life Maadhoo erhält renommierte Green-Globe Zertifizierung

Foto, Fotocredit & Quelle: © Ozen Life Maadhoo

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | MÜNCHEN, 11. März 2025 (f/c) | Werbung.Unbezahlt.

Luxusresort auf den Malediven feiert fünf Jahre herausragendes Engagement für Nachhaltigkeit

 

THE OZEN COLLECTION freut sich, bekannt zu geben, dass OZEN LIFE MAADHOO nach fünf aufeinanderfolgenden Jahren der Zertifizierung die angesehene Green Globe Gold-Zertifizierung erhalten hat. Diese prestigeträchtige Auszeichnung würdigt das kontinuierliche Engagement des Resorts für Umweltschutz und seine wegweisende Verbindung von Luxus mit nachhaltigen Maßnahmen, die den empfindlichen Ökosystemen der Malediven zugutekommen.

 

Nachhaltigkeit als Erfolgsprinzip

Der Schlüssel zum Erfolg von OZEN LIFE MAADHOO liegt in einem umfassenden Ansatz zum Schutz der Natur. Die hauseigenen Meeresbiologen leiten ein ehrgeiziges Korallenrestaurierungsprojekt: Auf einer 300 Meter langen Riffstrecke fördern 80 Korallenrahmen das Wachstum von mehr als 2.000 Korallenfragmenten. Kooperationen mit renommierten Organisationen wie Manta Trust, dem Olive Ridley Project und Parley sowie eine künftige Partnerschaft mit Miyaru NGO verstärken den Schutz der Meereswelt. Zudem sensibilisieren spezielle Bildungsprogramme die Gäste für den Erhalt der Ozeane.

„Unser Korallenrestaurierungsprojekt ist mehr als Umweltschutz – es ist ein Versprechen an kommende Generationen. Indem wir unser Hausriff wiederbeleben, schaffen wir ein blühendes Ökosystem“, erklärt Nuria Camps Suarez, leitende Meeresbiologin bei OZEN LIFE MAADHOO. „Die Zusammenarbeit mit Organisationen wie Manta Trust und Parley verstärkt unsere Wirkung und trägt zur langfristigen Erhaltung des marinen Erbes der Malediven bei.“

Zusätzlich setzt das Resort auf erneuerbare Energien und betreibt eines der größten schwimmenden Solarpanel-Systeme der Malediven. Zwölf Plattformen mit insgesamt 720 Modulen sowie 1.095 Solarpaneele decken 30 % des Energiebedarfs der Insel und reduzieren somit erheblich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Ein weiterer Meilenstein ist das nachhaltige Abfallmanagement: Ein vollautomatisierter Bio-Komposter verarbeitet wöchentlich drei Tonnen organischen Abfalls zu nahrhaftem Dünger, während spezielle Schredder Gartenabfälle zu Kompost weiterverarbeiten. Glasflaschen werden zerkleinert und für kleinere Bauprojekte wiederverwendet.

Auch im kulinarischen Bereich setzt OZEN LIFE MAADHOO Maßstäbe: Die eigene Hydrokultur-Farm ermöglicht den Anbau von Salaten und Kräutern ohne Erde. Dadurch sinkt der Wasserverbrauch von 250 auf nur 50 Liter pro Kilogramm. Bereits 70 % des Salatbedarfs der Insel werden so gedeckt, was den Restaurants frische, biologische Zutaten liefert.

 

Luxus mit Verantwortung

Diese nachhaltigen Maßnahmen sind nahtlos in das Gästeerlebnis integriert. Besucher genießen exklusive Erlebnisse – von Schnorchelausflügen an restaurierten Korallenriffen bis hin zu kulinarischen Genüssen aus nachhaltigem Anbau – ohne dabei auf höchsten Komfort verzichten zu müssen. OZEN LIFE MAADHOO bleibt ein Vorreiter in der umweltbewussten Luxushotellerie und verkörpert das Leitbild von THE OZEN COLLECTION: „Refined Elegance“ – ein Konzept, bei dem jeder Aufenthalt einen positiven Beitrag zum Schutz unseres Planeten leistet.

 

THE OZEN COLLECTION

OZEN LIFE MAADHOO

OZEN RESERVE BOLIFUSHI

Terminfindung clever managen

Foto, Fotocredit & Quelle: © Heise Gruppe

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Ein Termin soll geplant werden, aber die E-Mail-Flut zur gemeinsamen Abstimmung wird immer unübersichtlicher. Einen Ausweg daraus bieten Online-Terminplaner. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t hat in Ausgabe 6/2025 acht solcher Dienste getestet. Neben dem bekannten Anbieter Doodle überzeugen auch weniger verbreitete Alternativen mit durchdachten Funktionen und mehr Datenschutz.

 

Der Terminmanager Doodle steht für eine gesamte Produktgattung. Doch wer Wert auf Datenschutz und kostenlose Grundfunktionen legt, findet unter den Alternativen überzeugendere Lösungen: „Alle getesteten Dienste eignen sich sogar in ihren kostenlosen Varianten, um schnell und einfach im Team über einen Termin abzustimmen“, erklärt c’t-Redakteur Jo Bager.

Besonders interessant für datenschutzbewusste Nutzer sind Bitpoll, Crab Fit, nuudel, PollUnit und Xoyondo – sie verzichten komplett auf die Pflicht zur E-Mail-Angabe. Bei Bitpoll, Crab Fit und nuudel geht der Datenschutz noch weiter: Der öffentlich verfügbare Quellcode ermöglicht Organisationen, eine eigene Instanz der Software auf ihren Servern zu betreiben.

Für mehr Abwechslung durch Farbe und Gestaltung sorgen fragab, kulibri und PollUnit. „fragab-Umfragen lassen sich mit einem Bild schmücken, kulibri-Abstimmungen können Hintergrundbilder haben und PollUnit bietet Sternchen, Herzchen und Glitzer“, berichtet der Redakteur. „Im Geschäftsumfeld stört das eher, in privaten Umfragen mag es als zusätzliche Motivation dienen.“

Praktisch für mobile Nutzer: fragab, kulibri und PollUnit generieren QR-Codes für den schnellen Zugriff auf Umfragen per Smartphone. Crab Fit überzeugt durch die Kalenderintegration. Dadurch können Nutzer ihre freien Zeiten direkt aus dem Google-Kalender importieren.

Doch es gibt auch Schwachstellen: Die Kalenderintegration ist bei den meisten Diensten noch ausbaufähig. Bei Crab Fit fehlen Kommentarfunktionen und Bitpoll verzichtet trotz hohen Datenschutzanspruchs auf eine Datenschutzerklärung. „Ein paar Abstriche muss man ausgerechnet auch beim Original machen, Doodle bietet wichtige Grundfunktionen nur gegen Bezahlung an“, resümiert Bager und empfiehlt, die vielen Helfer einfach mal auszuprobieren.

 

www.heisegroup.de

Effizientes Arbeiten im modernen Büroalltag

Foto, Fotocredit & Quelle: © Heise Gruppe

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Die richtige Nutzung digitaler Werkzeuge und bewährter Produktivitätsmethoden kann den Arbeitsalltag deutlich effizienter gestalten. Das Digitalmagazin t3n widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe dem Schwerpunkt „Produktivität im digitalen Zeitalter” und stellt vielversprechende Anwendungen sowie praxiserprobte Produktivitätstechniken vor.


Apps wie Notion, Todoist oder Microsoft To Do helfen dabei, Aufgaben zu strukturieren und Prioritäten zu setzen. So verwandelt beispielsweise Napkin.ai Texte per Knopfdruck in ansprechende Schaubilder. Mit elevenreader lassen sich Texte in 32 Sprachen natürlich vorlesen. Google’s NotebookLM organisiert Dokumente durch KI-gestützte Zusammenfassungen. Storm der Stanford University generiert schnell Wikipedia-artige Artikel, während recraft.ai bei der Layouterstellung unterstützt.

Die bewährte Pomodoro-Technik mit konzentrierten 25-Minuten-Arbeitsphasen und kurzen Pausen bleibt auch im digitalen Zeitalter relevant. „Durch regelmäßige Arbeitsintervalle steigern wir unseren Output nachweislich”, betont Produktivitätsexpertin Dr. Sarah Weber. „Wichtig ist dabei, konsequent Störfaktoren wie Push-Benachrichtigungen auszuschalten.” Auch das Erkennen der persönlichen Zeitpersönlichkeit ‒ ob man eher Macher, Analytiker oder Empathiker ist ‒ bestimmt maßgeblich die optimale Arbeitsweise.

Ein weiterer Fokus liegt auf der effizienten Meetingkultur. „Virtuelle Meetings sollten auf das Notwendigste beschränkt und gut vorbereitet sein”, rät Organisationsberater Thomas Müller. Eine klare Agenda und Zeitbegrenzung helfen, Besprechungen zielführend zu gestalten.

Zudem spielt das persönliche Energiemanagement eine wichtige Rolle. Die Konzentration auf die wichtigsten Aufgaben am Vormittag, regelmäßige Bewegungspausen und eine ausgewogene Work-Life-Balance tragen maßgeblich zur Produktivitätssteigerung bei. „Wer seine Energie gezielt einsetzt und Regenerationsphasen einplant, arbeitet nachhaltig effizienter”, fasst Schmidt zusammen.

 

www.heisegroup.de

SEHEN!WUTSCHER PRÄSENTIERT DEN NEUEN TV-SPOT

Foto: “sehen!wutscher TV-Spot” / Fotocredit: © Olga Rubio Dalmau / Quelle: SEHEN!WUTSCHER

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ÖSTERREICHWEITER WOW-EFFEKT


Gleichzeitig mit dem Start der Frühjahrskampagne am 1. März setzte sehen!wutscher ein starkes Statement für Stil und Eleganz und präsentierte seinen neuen TV-Spot. Gedreht im prachtvollen Palais Coburg in Wien in Zusammenarbeit mit der Agentur Satisfiction, verbindet der Spot historischen Charme mit luxuriösem, modernem Design und präsentiert Brillen in einem edlen Ambiente, das die neuesten Trends perfekt in Szene setzt.

 

OPTIK TRIFFT AUF HIGH FASHION: DER NEUE SEHEN!WUTSCHER TV-SPOT.

Im neuen TV-Spot beweist sehen!wutscher einmal mehr: Brillen sind mehr als Sehhilfen – sie sind das ultimative Statement. Inspiriert von internationalen Laufstegen zeigt die Kampagne in wenigen Sekunden die neuesten Modelle der Saison und positioniert sehen!wutscher als DEN Fashion-Optiker Österreichs. Hochwertige Materialien, moderne Designs und ein untrügliches Gespür für Trends – all das macht sehen!wutscher zur ersten Adresse für Brillen mit Stil.

Wir freuen uns sehr, unseren neuen TV-Spot offiziell im landesweiten TV präsentieren zu dürfen und damit zu verdeutlichen, dass sehen!wutscher für Stil, Qualität und die besten Brillentrends steht. Ob filigrane Designs, zeitlose Modelle oder extravagante Statement-Frames – bei sehen!wutscher findet jede:r die perfekte Brille“, so Fritz Wutscher jr. und Alexandra Wutscher-Hold, Geschäftsführer von sehen!wutscher.

Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher, ergänzt: „Mit der neuen Kampagne setzt sehen!wutscher ein starkes Zeichen für seine Position als Fashion-Optiker und lädt dazu ein, die aktuellsten Brillenmodelle zu entdecken.“

 

LANDESWEIT AUF DEN GRÖSSTEN KANÄLEN.

Seit  1. März wird der neue Spot auf ORF, der SevenOne Gruppe, Servus TV und oe24.tv ausgestrahlt. Damit ist die Kampagne auf den reichweitenstärksten Sendern des Landes zu sehen und liefert modische Inspiration direkt ins Wohnzimmer.

Passend zum Frühling bietet sehen!wutscher seinen Kund:innen bis zu 40% auf Brillen.

 

Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

 

https://www.facebook.com/sehenwutscher/

https://www.instagram.com/sehenwutscher/

https://wutscher.com/

PR International übernimmt Kommunikationsbetreuung von Silhouette

Foto, Fotocredit & Quelle: © PR International x Silhouette

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PR International freut sich, die österreichische Optikmarke Silhouette als neuen Kunden begrüßen zu dürfen. Ab sofort übernimmt österreichs führende PR-Agentur im Luxus- und Lifestyle-Segment die strategsche Kommunikationsbetreuung des traditionsreichen Unternehmens und fungiert als zentrale Anlaufstelle für sämtliche PR-Agenden und medienrelevanten Anliegen.

Seit 1964 verbindet Silhouette in seinen Brillen außergewöhnliche Leichtigkeit mit innerer Stärke. Das Unternehmen steht für zeitloses Design, das sowohl Tradition als auch Innovation vereint. Mit einer Fertigung, die in Österreich verwurzelt ist, entstehen Brillen, die durch Handwerkskunst und hochwertige Materialien bestechen und die Individualität ihrer Träger unterstreichen.

„Wir freuen uns sehr, mit PR International ein neues Kapitel auf unserem Heimatmarkt aufzuschlagen. Österreich ist nicht nur unser Produktionsstandort, sondern das Herzstück unserer Marke – umso wichtiger ist es, hier mit einer Agentur zusammenzuarbeiten, die unsere Markenwerte wirkungsvoll nach außen trägt. Mit ihrer exzellenten Expertise im Lifestyle-Segment und der langjährigen Erfahrung mit internationalen Premiummarken ist PR International ein idealer Partner, um die Präsenz unserer Marke im Heimmarkt nachhaltig zu stärken.“ sagt Atissa Tadjadod , Global Brand Director Silhouette.

„Silhouette ist einzigartig in ihrer Kombination aus österreichischer Handwerkskunst und moderner Formgebung, und das ikonische Design begleitet mich als gebürtige Oberösterreicherin schon seit meiner Kindheit“, so Gloria Traxl. „Es ist mir daher eine große Freude, gemeinsam mit meinem Team diese unverwechselbare Marke in der Kommunikation zu begleiten und ihre Leidenschaft für Qualität und Innovation weiterzutragen.“
 
 

SPREAD PR: Beständig erfolgreich

Foto: “SPREAD PR Team Nägele, Vossen und Duftstars: v.l. Magdalena Krainer, Bianca Wietzke, Cornelia Steidl, Valentina Hammer, Katharina Dulberg” / Fotocredit: © Patricia Weisskirchner / Quelle: SPREAD PR

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Die renommierte Kommunikationsagentur SPREAD PR begleitet im Jahr 2025 gleich drei große Marken bei ihren Jubiläen: Nägele & Strubell feiert 145 Jahre Tradition in der Parfümeriekunst, Vossen blickt auf 100 Jahre Innovation im Bereich hochwertiger Frottierwaren zurück, und die Duftstars, der wichtigste Award der österreichischen Parfümeriebranche, begehen ihr 10-jähriges Bestehen.

 

Vossen – 100 Jahre Qualität und Nachhaltigkeit
Seit seiner Gründung im Jahr 1925 hat sich Vossen als einer der führenden Frottierwaren-Hersteller in Europa positioniert. Mit Sitz in Jennersdorf, Österreich, setzt das Unternehmen auf nachhaltige Produktion, höchste Qualität und innovative Technologien. Vossen steht für luxuriöse Handtücher, Bademäntel und Heimtextilien, die in über 40 Länder exportiert werden.

 

Nägele & Strubell – 145 Jahre Exzellenz in der Parfümerie
Seit 1880 steht Nägele & Strubell für exklusive Düfte und luxuriöse Pflegeprodukte. Die traditionsreiche Parfümeriekette verbindet Historie mit Moderne und hat sich als erste Adresse für Duftliebhaber und Kosmetikexperten in Österreich etabliert. Mit ihrer einzigartigen Produktauswahl und individuellen Beratung prägt sie bis heute den Premium-Sektor der Branche.

 

Duftstars – 10 Jahre österreichischer Parfümpreis
Der Duftstars-Award, verliehen vom Verein “The Fragrance Foundation Austria”, ist seit zehn Jahren die wichtigste Auszeichnung für herausragende Duftkreationen im Land. Jährlich werden die besten Parfums in verschiedenen Kategorien prämiert, wodurch die Innovationskraft der Branche und die Liebe zur Parfümeriekunst gewürdigt werden.

SPREAD PR verantwortet die strategische Kommunikation und mediale Begleitung dieser bedeutenden Jubiläen. „Diese drei Marken stehen für Tradition, Qualität und Innovation. Es ist uns eine besondere Freude, sie auf ihrem Weg durch dieses Festjahr zu begleiten“, so Cornelia Steidl, Geschäftsführung SPREAD PR.

 

https://www.spread-pr.com/

Aktuelle zeb-Analyse: Nur 14 Prozent der österreichischen Bankvorstände sind Frauen

Foto: “Fordert mehr Frauen an der Spitze von Banken: Dr. Michaela Schneider, Managing Partner von zeb Austria” / Fotocredit & Quelle: © zeb

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Auch bei der Nutzung der Anlageformen zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern

 

Nur 14 Prozent der Vorstandsmitglieder von Österreichs Banken und Finanzinstituten sind Frauen: Das zeigt eine aktuelle Analyse des internationalen Beratungsunternehmens zeb. In den Bank-Aufsichtsräten liegt der Frauenanteil demnach bei 38,8 Prozent. Betrachtet man die Top-200-Unternehmen, dann lag der Frauenanteil in der Geschäftsleitung im Bereich „Finanz“ Ende 2024 bei 19,3 Prozent. Niedrig – aber damit noch deutlich vor den Kategorien „Dienstleistung“, „Handel“ oder „Industrie“. In der Industrie liegt der Anteil von Frauen in den Chefetagen der 200 größten Unternehmen überhaupt nur bei 7,7 Prozent.

 

„Dass Banken beim Frauenanteil besser liegen als andere Wirtschaftszweige, ist nur ein schwacher Trost“, sagt Michaela Schneider, Managing Partner von zeb Austria. „Die Hälfte der Bankkund:innen sind Frauen, wir brauchen zeitgemäße Finanzprodukte und Beratungsangebote eben auch für Frauen, die deren Bedürfnisse stärker berücksichtigen – und dafür braucht es deutlich mehr Frauen in Entscheidungspositionen von Banken und Finanzinstituten.“

 

Frauen setzen (noch) auf das „sichere“ Sparbuch

Auch beim Investitionsverhalten gibt es deutliche Geschlechterunterschiede. Eine Analyse einzelner Anlageformen zeigt: Frauen setzen mit 63 Prozent Nutzung deutlich stärker auf Sparkonto und Sparbuch als Männer (57 Prozent). Risikoreichere Anlageformen nutzen sie hingegen deutlich weniger:

  • Fondssparen: Männer 27 Prozent, Frauen 19 Prozent
  • Aktien: Männer 28 Prozent, Frauen 13 Prozent
  • Kryptowährungen: Männer 16 Prozent, Frauen 6 Prozent
  • Anleihen: Männer 12 Prozent, Frauen 7 Prozent

 

zeb-Forderungen: Mehr Frauen an der Spitze von Banken

Bei gleich ausgeprägtem Interesse schätzen Männer ihr Finanzwissen deutlich höher ein als Frauen. zeb fordert daher Maßnahmen, die früh und langfristig Wirkung zeigen:

  • Nachhaltige Finanzbildung bereits ab der Volksschule
  • Eine nationale Finanzbildungsstrategie, die tatsächlich alle Bevölkerungsgruppen einschließt
  • Maßnahmen zur besseren Vereinbarung von Beruf und Familie auch für Frauen im Top-Management, wie etwa durch flexible Arbeitsmodelle und Führung in Teilzeit, gezielte Mentoring- und Netzwerkmöglichkeiten für weibliche Führungskräfte, transparente Karrierepfade mit verbindlichen Gleichstellungszielen

 

„Es braucht einen Kulturwandel in der Finanzbranche. Diversität in Führungsetagen ist kein Selbstzweck, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil“, betont Michaela Schneider.

 

Strategie- und Managementberatung für Finanzdienstleister | zeb.at

16.-27.05: Onlinekongress ENTFESSLE DEINE KREATIVITÄT

Foto, Fotocredit & Quelle: © CartoonsbyRoth

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Kreativität ist der Schlüssel zu persönlichem und beruflichem Erfolg. Doch viele Frauen kämpfen mit inneren Blockaden, die sie daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten. Genau hier setzt der neue Onlinekongress „Kreative Blockaden löse – entfessle deine Kreativität“ an, der am 16. Mai 2025 unter der Leitung von Barbara Roth startet.

Über einen Zeitraum von 12 Tagen, vom 16. bis 27. Mai 2025, erhalten die Teilnehmerinnen wertvolle Impulse, um ihre kreative Kraft zu entfalten und gezielt für ihr Unternehmen oder eigenes Business zu nutzen. Der Kongress richtet sich insbesondere an Frauen, die ihre Kreativität als Erfolgsfaktor einsetzen möchten – sei es zur Steigerung ihres Umsatzes, zur Förderung der inneren Balance oder zur bewussten Entfaltung ihrer einzigartigen Fähigkeiten.

Neben inspirierenden Vorträgen von Expertinnen und Experten bietet der Kongress einen anschließenden Online-Workshop, in dem die Teilnehmerinnen das Erlernte direkt in die Praxis umsetzen können. Ziel ist es, kreative Blockaden zu überwinden und nachhaltige Strategien für mehr Erfolg und Zufriedenheit im beruflichen wie auch im privaten Leben zu entwickeln.

Kongressveranstalterin ist Barbara Roth MA, MBA, Business Illustratorin & Cartoonistin und Gründerin & Geschäftsführerin von CartoonsbyRoth sowie seit Neuestem auch Präsidentin des gemeinnützigen Vereins ArtResilience – Förderverein für kreative Resilienz. 

 

Mit ihren Business Cartoons und live & online Sketchnotes Business-Kursen unterstützt Barbara Roth bereits seit Jahren Menschen und Organisationen dabei, ihre Kreativität und Innovationsfähigkeit zu steigern und so noch erfolgreicher zu sein.

Interessierte können hier weitere Informationen, sich gratis anmelden und weitere Anmeldemöglichkeiten per E-Mail anfordern unter:

https://kreatives-leben.cartoonsbyroth.com/

https://cartoonsbyroth.com/

Noch bis 11.05.: Pop-up-Museum Then & Now von Breitling in Zürich

Foto, Fotocredit & Quelle: ©

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Letzte Chance – dieses einzigartige Erlebnis sollten Sie nicht verpassen!

 

Nach über 16.000 Besuchenden und mehr als 100 Veranstaltungen schliesst das Pop-up-Museum Then & Now von Breitling in Zürich in zwei Monaten. Die im August im Rahmen einer spektakulären Eröffnungsfeier gestartete immersive Präsentation der 140-jährigen Geschichte von Breitling hat Uhrenliebhaber, Sammler und Neulinge gleichermassen in ihren Bann gezogen. Noch bis zum 11. Mai haben Besuchende die Chance, diese einzigartige Ausstellung zu erleben.

 

Seit der Eröffnung am Rennweg 14-16 ist Then & Now ein Zentrum der Entdeckungen, das den Pioniergeist von Breitling zum Leben erweckt. Die Besuchenden konnten die Welt von Breitling mit interaktiven Displays, einem Flugsimulator und einer hauseigenen Mini-Chronometrie erkunden, während das Café einen einladenden Raum bot, um einen Kaffee am Morgen oder einen Feierabend-Aperitif zu geniessen. In verschiedenen Vorträgen erhielten Besuchende ausserdem einen Einblick in prägende Momente der Geschichte von Breitling.

Kris Stoever, Tochter des Mercury-7-Astronauten Scott Carpenter, erzählte persönliche Geschichten von der Mission ihres Vaters und der Breitling Cosmonaute, der ersten Schweizer Armbanduhr, die im Weltraum getragen wurde (10. Oktober 2024). Eine besondere Podiumsdiskussion mit führenden Personen aus der Branche, beleuchtete die Beiträge von Frauen in der Uhrmacherei. 11. Dezember 2024). Der Sammler Fred Mandelbaum erforschte die Ursprünge der legendären Navitimer, von ihrer Entwicklung für die Aircraft Owners and Pilots Association bis hin zu ihrem Platz an den Handgelenken der Stars (6. Februar 2025). Der Entdecker Bertrand Piccard und der Journalist Gerald Tubb untersuchten das lebensrettende Erbe der Breitling Emergency, der weltweit ersten Uhr mit einem internationalen Notsignal (20. Februar 2025). Und Sie können immer noch dem Vortrag von Surfern lauschen, die über die Verbundenheit von Breitling zum Meer sprechen werden (25. März 2025), sowie einem Vortrag über die langjährige Verbindung von Breitling zum Radsport (April 2025, date TBC) beiwohnen.

Prägende Momente in der Ausstellung

Das Then & Now-Museum von Breitling erweckt die Geschichte mit einigen der wichtigsten Durchbrüche der Marke in der Uhrmacherkunst zum Leben. Für eine begrenzte Zeit können Besuchende Zeitmesser sehen, die ihre Ära neu definiert haben:

  • Den ersten Zeitmesser, der von der Schweizer Polizei eingesetzt wurde, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu messen
  • Den ersten modernen Chronographen der Welt, den Duograph von 1934
  • Die erste Schweizer Armbanduhr im All, getragen von Scott Carpenter im Jahr 1962
  • Den ersten Taucher-Chronographen, die SuperOcean Ref. 807
  • Den ersten automatischen Chronographen, die Chrono-matic von 1969
  • Uhren, die für ihre prominenten Trägerinnen und Träger bekannt sind, darunter Miles Davis, Raquel Welch, Serge Gainsbourg und Mick Jagger

Jedes Ausstellungsstück erzählt eine Geschichte – von technischen Durchbrüchen, furchtlosen Entdeckern und kulturellen Legenden, die Breitling zu ihrem bevorzugten Zeitmesser machten.

Da das Museum in wenigen Wochen schliesst, ist es jetzt an der Zeit, Then & Now zu erleben. Ganz gleich, ob Sie Ihren ersten Besuch planen oder die Magie noch einmal spüren möchten – lassen Sie sich nicht entgehen, zu erleben, wie die Geschichte von Breitling zum Leben erweckt wird.

 

Der Eintritt ist kostenlos. Besuchende können unter museum@breitling.com ein Zeitfenster im Voraus buchen oder während der Öffnungszeiten vorbeikommen: Dienstag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Museums.

Machen Sie das Beste aus den letzten Wochen – wir sehen uns im Then & Now!

 

https://www.breitling.com/at-de/

25 Jahre Filmfonds Wien: Unterstützung für 600 Kinofilme und 550 TV-Produktionen

Foto: “Böse Zellen, 2003 ” Fotocredit: © coop99 / Quelle: Filmfonds Wien

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Bürgermeister Michael Ludwig: „Wien hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als ernst zu nehmender Film- und Medienstandort etabliert.“


2025 ist für die Wiener Filmförderung ein ganz besonderes Jahr: Seit genau 25 Jahren fördert der Filmfonds Wien in seiner heutigen rechtlichen Form das österreichische und Wiener Filmschaffen. In den Jahren 2000 bis 2024 erhielten 3.300 Projekte Zusagen in Höhe von insgesamt über 266 Millionen Euro. Davon waren über 600 Herstellungsförderungen von Kinofilmen, von denen zahlreiche Produktionen ihre internationale Premiere auf einem A-Filmfestival feierten und international ausgezeichnet wurden. Zudem wurden für das Fernsehen 550 Dokumentationen, Filme und Serien mitfinanziert sowie Verwertungsmaßnahmen und zahlreiche strukturelle Initiativen unterstützt.

 

„Wien hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als ernst zu nehmender Film- und Medienstandort etabliert. Neben dem urbanen, internationalen, offenen Klima, das entscheidend ist für die Entfaltung künstlerisch-kreativen Potenzials verfügt die Stadt auch über die notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen und über wunderbare Originalschauplätze. Denn es gibt einen wichtigen Konsens in Wien: Kunst und Kultur ist etwas wert. Und dies zeigt die Stadt Wien nicht nur durch Geldleistungen, sondern auch, indem sie die richtigen Rahmenbedingungen schafft“, unterstreicht Wiens Bürgermeister Michael Ludwig anlässlich des Jubiläums und gratuliert: „Der österreichische Film lebt. Die Wiener Filmstadt lebt. Als Bürgermeister bin ich sehr stolz darauf und wünsche dem Filmfonds Wien weitere erfolgreiche 25 Jahre!“

 

„25 Jahre Filmfonds Wien, 25 Jahre Engagement für den österreichischen Film und die Filmschaffenden in dieser Stadt – das ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte“, würdigt Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler die Arbeit des Filmfonds und führt aus: „Der österreichische Film hat in den letzten Jahren immer mehr an Strahlkraft gewonnen. Das zeigt sich nicht zuletzt in der starken Präsenz bei wesentlichen internationalen Filmfestivals, etwa in Berlin, Cannes und Venedig. Der Filmfonds Wien trägt durch seine Unterstützung nicht nur wesentlich zur Exzellenz des österreichischen Filmschaffens bei, sondern setzt klare Zeichen für die Zusammenarbeit auf europäischer und internationaler Ebene. Mein großer Dank und meine herzliche Gratulation gelten Geschäftsführerin Christine Dollhofer und ihrem Team, sowie ihren Vorgänger*innen Gerlinde Seitner, Peter Zawrel und Wolfgang Ainberger für ihre bemerkenswerten Verdienste um den österreichischen Film.“

 

„Bereits vor fast 50 Jahren hat die Stadt Wien erstmals österreichische Filme im Rahmen einer eigenen regionalen Filmförderung unterstützt. Im Zuge dieses Engagements wurde vor 25 Jahren der Filmfonds Wien in seiner heutigen Form etabliert. Seitdem konnte er im Rahmen seiner Kinofilmförderung, die das Herzstück des Filmfonds ist, 600 Kinofilme in ihrer Verwirklichung unterstützen“, resümiert Christine Dollhofer, Geschäftsführerin des Filmfonds Wien, zum Jubiläum und betont: „Der österreichische Film ist Teil unserer kulturellen DNA und historisches Erbe für zukünftige Generationen, den wir genauso wie andere Kunstformen fördern und pflegen müssen. Wir können stolz auf die enorme Bandbreite an filmischen Formen sein, die die Filmkunst, das Kraftpotential, die Exzellenz der Stadt, dieses Landes repräsentieren. Wir wollen auch in Zukunft dazu beitragen, die Visionen der österreichischen Filmschaffenden umzusetzen und die Filmwirtschaft sowie den Filmstandort Wien zu stärken.“

 

http://www.filmfonds-wien.at